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9 Episoden
1 Stunde 14 Minuten
Wie schreibt man über 150 Fachbücher und sieht sich trotzdem nicht als Vollzeitautor? Christian Wenz ist Softwarearchitekt, Consultant und Fachautor mit Schwerpunkt Webtechnologien und Web-Security. Zum Programmieren kam er über ein praktisches Problem – als Schüler half er seinem Vater, riesige RTF-Dokumente für ein Rechtslexikon zu sortieren – und ist bei PHP und ASP seit den späten 90ern dabei. Du erfährst, warum er das Schreiben vor allem als Lernmethode und planbares Handwerk versteht, wie er mit Co-Autor Tobias Hauser ein Buch aus einem Guss entstehen lässt und was PHP heute besser macht als vor 20 Jahren.

Themen der Folge

Von den ersten Programmierversuchen zur Informatik

Warum ihm das Wirtschaftsinformatik-Studium mehr Freude gebracht hat als erwartet

Wie aus Zufallskontakten auf der CeBIT das erste Buch wurde

»Occasional Author«: Schreiben als Lernmethode und der Lackmustest des Erklärens

Zusammenarbeit mit Tobias Hauser: Kapitel aufteilen und trotzdem ein Buch aus einem Guss

Was sich in PHP verbessert hat: Professionalisierung, OOP und ein gewachsenes Ökosystem

Warum das Cross-Site-Scripting-Vorurteil an PHP hängt und was didaktisch dagegen hilft

Sein Blick auf die Zukunft des Fachbuchs im KI-Zeitalter

Über den Gast

Christian Wenz ist Softwarearchitekt, Consultant und Fachautor mit Schwerpunkt Webtechnologien und Web-Security und führt Digitalisierungsprojekte im Unternehmensumfeld im In- und Ausland durch. 2005 gründete er eine Digitalagentur in München, ist seit 2004 Microsoft MVP im Bereich Developer Technologies und Hauptautor der Zend-PHP-Zertifizierung. Über 150 Bücher hat er veröffentlicht, viele davon als Mitautor; seine Titel wurden in rund ein Dutzend Sprachen übersetzt.

Links

PHP 8 und MySQL – Das umfassende Handbuch

Christian Wenz’ Website

Christians Website

Credits

Sound im Intro/Outro: Artlist, Yael Heim, Two Majestic Piano Notes, C (Melodic Logos)

Stimme im Intro/Outro: Leni Bohrmann

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1 Stunde 21 Minuten
Was bringt ein KI-Assistent, wenn niemand im Unternehmen weiß, wie man ihn richtig anspricht? Markus Widl arbeitet seit über 25 Jahren in der IT – erst als Berater, Entwickler und Trainer, heute als Partner Solution Sales Manager bei Microsoft. Sein Weg begann mit einem Commodore 116 in den 80ern und führte über – bis heute – rund 800 Trainingstage zu Fachbüchern zu Microsoft 365, Teams und Copilot. Du erfährst, warum der Name Copilot für so viel Verwirrung sorgt, wie der Microsoft Graph dem KI-Assistenten Kontext gibt und wie Markus es schafft, neben Job und drei Kindern jeden Morgen ein Stück Buch zu schreiben.

Themen der Folge

Vom Commodore 116 über das Informatikstudium in die IT

Der Weg zu Microsoft und drei Rollen in zehn Jahren

Von Cloud über Teams zu Copilot: der Wandel bei Microsoft

Namenschaos rund um Copilot – und was der Microsoft 365 Copilot wirklich ist

Microsoft Graph als Basis für Copilots Kontextwissen

Oversharing im Griff behalten: Datenklassifizierung und Sensitivity Labels

Gute Prompts aus vier Bausteinen

Ein Schreibprozess mit Morgen-Sessions

Über den Gast

Markus Widl ist Diplom-Informatiker und Partner Solution Sales Manager bei Microsoft Deutschland, wo er im Bereich AI Business Solutions Microsoft-Partner und Unternehmen zusammenbringt. Seine IT-Karriere begann vor über 25 Jahren als Berater, Entwickler und Trainer – rund 800 Trainingstage kamen dabei zusammen. Vor seiner Tätigkeit bei Microsoft wurde er als Microsoft MVP ausgezeichnet; heute schreibt er neben dem Job Fachbücher zu Microsoft 365, Teams und Copilot und ist Vater von drei Kindern.

Links

Microsoft 365 Copilot – Einstieg, Prompts, Best Practices

Alle Bücher von Markus Widl bei Rheinwerk

Elternratgeber – Sicher im Netz

Markus bei LinkedIn

Christians Website

Credits

Sound im Intro/Outro: Artlist, Yael Heim, Two Majestic Piano Notes, C (Melodic Logos)

Stimme im Intro/Outro: Leni Bohrmann

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1 Stunde 3 Minuten
Was passiert, wenn du die KI beim Bauen deiner Website nicht als Packesel begreifst, dem du alles auflädst, sondern als Partnerin, mit der du im Dialog bleibst? Jens Jacobsen kam über den Journalismus zur Webentwicklung: Um 1995 bekam er als Praktikant ein HTML-Buch in die Hand, machte erste kleine Änderungen und blieb hängen. Heute berät er Unternehmen zu User Experience und Usability, unterrichtet Kommunikationsdesign und schreibt seit 1997 Fachbücher. Du erfährst, wie aus einem flapsigen Gedanken über Baukastensysteme sein Buch »Websites entwickeln mit KI« wurde, warum er Texte für eine Website trotz KI von Menschen schreiben lässt und wie er beim Bücherschreiben mit drei selbst gebauten KI-Rollen als Redaktionskollegen arbeitet.

Themen der Folge

Wie Jens zu Medienprojekten kam

UX, Usability und UI

KI als Partnerin statt Packesel

Webseitentexte brauchen einen menschlichen Blick

Usability-Test mit fünf Personen statt Bauchgefühl

Aktuelle Kapitel im Schreibprozess bewusst ans Ende legen

Über den Gast

Jens Jacobsen ist Konzepter und Berater für interaktive Projekte und unterstützt Unternehmen bei der Planung und Konzeption von Websites, Shops und Apps – mit den Schwerpunkten User Experience und Usability. Er kam über den Wissenschaftsjournalismus zur Webentwicklung, arbeitete als Lokalreporter, in Radio, Film und Medienprojekten und hat sich seit rund 15 Jahren auf UX fokussiert. Er ist Dozent im Studiengang Kommunikationsdesign an der Diploma-Hochschule, lebt in München und schreibt seit 1997 Fachbücher.

Links

Jens’ Bücher und Kurse bei Rheinwerk

benutzerfreun.de

Websites entwickeln mit KI

Praxisbuch Usability und UX

Der eigene Webshop mit Shopify

Webseiten erstellen für Einsteiger

Christians Website

Credits

Sound im Intro/Outro: Artlist, Yael Heim, Two Majestic Piano Notes, C (Melodic Logos)

Stimme im Intro/Outro: Leni Bohrmann

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1 Stunde 6 Minuten
Wie wird aus dem Jungen, der ein Videospiel mit 20 Leuchtdioden gelotet hat, ein Universitätsprofessor für Embedded Systems? Uwe Altenburg wuchs in Thüringen auf, kam über das Robotron-Büromaschinenwerk, in dem sein Vater Drucker mitentwickelte, früh mit Elektronik in Kontakt und brachte sich das Verstehen von Schaltungen zunächst aus DDR-Elektronikbüchern bei. Heute lehrt er Embedded Systems an der Hochschule Fulda und hat mit »Embedded Systems« ein Buch geschrieben, das vom Schaltplan bis zur eigenen Skriptsprache reicht. Du erfährst, warum das Know-how bei Microcontrollern in der Software steckt, wie er STM32, Arduino und ESP32 einordnet und weshalb bei einem Fachbuch der Funke des Autors überspringen muss.

Themen der Folge

DDR-Kindheit zwischen Robotron-Druckern und selbst gebauten Schaltungen

Das erste Videospiel aus 20 Leuchtdioden – mit eingebautem Designfehler

Was einen Microcontroller ausmacht: alles auf einem Chip, gebaut zum Steuern

STM32 für die Industrie, Arduino und ESP32 für die Maker-Welt

Schreibrhythmus: die Gliederung zuerst, dann rund eine Seite pro Tag

KI als Bereicherung des Schreibprozesses – aber warum der Mensch unersetzlich bleibt

Über den Gast

Uwe Altenburg entwickelt seit mehr als 20 Jahren industrietaugliche Software für die Automatisierungstechnik. Er studierte Feinwerktechnik an der TU Ilmenau, promovierte dort im Bereich Systemanalyse und arbeitete ab 2001 als Softwareentwickler in der Industrie, unter anderem in Ludwigsburg. Nach einer Professur an der FH Erfurt ist er seit 2026 Professor für Embedded Systems an der Hochschule Fulda. Hardware und hardwarenahe Programmierung mit C und C++ liegen ihm ebenso am Herzen wie die objektorientierte Modellierung mit C#, besonders der Entwurf domänenspezifischer Programmiersprachen und der zugehörigen Übersetzer.

Links

Embedded Systems – Entwurf und Anwendung von Single-Chip-Systemen mit STM32

Christians Website

Credits

Sound im Intro/Outro: Artlist, Yael Heim, Two Majestic Piano Notes, C (Melodic Logos)

Stimme im Intro/Outro: Leni Bohrmann

Bei der Aufnahme dieser Episode ist uns ein technischer Fehler unterlaufen, die Tonqualität entspricht daher nicht unserem gewohnten Niveau. Wir bitten um dein Verständnis und wünschen dir trotzdem viel Spaß beim Hören.

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60 Minuten
Wie wird aus einem Physikstudenten, der Science-Fiction-Kurzgeschichten schreibt, ein Fachbuchautor für Spieleentwicklung? Uwe Post hat in Bochum Physik und Astronomie studiert, ein Volontariat beim c’t-Magazin gemacht und arbeitet heute als Chefentwickler bei der Spiele-Schmiede Ludetis. Parallel schreibt er seit den 90ern satirische Science-Fiction und Fachbücher für Rheinwerk – unter anderem »Besser coden«, »Fit fürs Studium – Mathematik«, »Fit fürs Studium – Elektrotechnik« und »Spiele programmieren mit Godot«. Du erfährst, wie Uwe in einer Internet-Community das Kurzgeschichten-Handwerk gelernt hat, warum er Manuskripte mit einer klaren Struktur plant statt drauflos zu schreiben und was Godot als offene Spiele-Engine für Einsteiger, Jugendliche und kleine Teams leistet.

Themen der Folge

Von der mechanischen Schreibmaschine zu ersten Science-Fiction-Kurzgeschichten

Was Uwe im Forum kurzgeschichten.de über Textkritik gelernt hat

Volontariat bei der c’t und der Weg zum professionellen Schreiben

Wie aus einem Reorg-Leerlauf das erste Android-Buch entstand

Godot im Vergleich zu Unity: Open Source, Blender-Workflow und GDScript

Nodes, Physik und der Nutzen einer Game Engine gegenüber nativer Entwicklung

Block-Coding, Scratch und die Didaktik hinter dem Godot-Einsteigerbuch

Tipps für angehende Fachbuchautor*innen

Über den Gast

Uwe Post, Jahrgang 1968, ist Diplom-Physiker, IT-Profi, Fachbuch- und Science-Fiction-Autor. Nach Stationen als Wissenschaftsjournalist beim c’t-Magazin und als Entwickler bei Vodafone arbeitet er heute als Chefentwickler der Spiele-Schmiede Ludetis, wo er Projekte in den Bereichen Android, Java, Microcontroller und Softwarearchitektur betreut. Sein Roman »Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes« gewann den Kurd-Laßwitz-Preis und den Deutschen Science-Fiction-Preis. Nebenbei unterrichtet er privat – meist rund um den Übergang von der Schule zum Studium.

Links

Uwes Website

Uwes Bücher und Kurse bei Rheinwerk

YouTube-Serie: Spiele programmieren mit Godot

Secret of the Mirror Mage (Google Play Store)

Christians Website

Credits

Sound im Intro/Outro: Artlist, Yael Heim, Two Majestic Piano Notes, C (Melodic Logos)

Stimme im Intro/Outro: Leni Bohrmann

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1 Stunde 11 Minuten
Warum betreibt man Server heute wie eine Rinderherde statt wie ein gestreicheltes Haustier? Für Dirk Deimeke ist genau dieser Wandel der Kern seines Berufs. Er beschäftigt sich seit 1996 mit Linux, arbeitet heute bei der Swisscom in Zürich und schreibt seit über zehn Jahren am Standardwerk »Linux-Server – Das umfassende Handbuch« mit. Du erfährst, wie er über die Mathematik zur Systemadministration kam, warum Pets and Cattle mehr ist als ein geflügeltes Wort und wie ein Fachbuch mit 30 Kapiteln, mehreren Autor*innen und LaTeX-Repository über sieben Auflagen aktuell bleibt.

Themen der Folge

Faszination Kommandozeile und der Einstieg in Unix und Linux

Pets and Cattle: warum Systeme heute wie eine Rinderherde automatisiert werden

Ansible, Puppet und Terraform im praktischen Vergleich

Cloud, Cloud Act und die europäische Abhängigkeit von US-Anbietern

Distributionen wählen: Ubuntu für den Einstieg, Red Hat, SUSE und Canonical im Rechenzentrum

Open Core, Support-Modelle und die Rolle von Community-Distributionen

Der Schreibprozess im Autorenteam: LaTeX, Git-Repository und virtuelle Treffen

Tipps für angehende Fachbuchautor*innen

Über den Gast

Dirk Deimeke, Jahrgang 1968, beschäftigt sich seit 1996 aktiv mit Linux. 2008 in die Schweiz ausgewandert, arbeitet er heute bei der Swisscom (Schweiz) AG und verantwortet dort unter anderem den Aufbau eines Linux-Workplaces. Zwischen 2024 und 2025 absolvierte er an der Zürcher Hochschule eine Weiterbildung in moderner Führung – für ihn der Schritt vom Techniker zur Führungsperson. Dirk ist an den Podcasts BuzzZoom und TILpod beteiligt, die er mitgegründet hat, bloggt in Dirks Logbuch und hält Vorträge und Workshops auf Open-Source-Konferenzen. Er lebt mit seiner Frau, zwei Hunden und einem Pferd in einem kleinen Dorf vor den Toren von Zürich.

Links

Buch: Linux-Server – Das umfassende Handbuch

Dirks Website

Video-Vortrag von den Chemnitzer Linux-Tagen

Vortrag »Von der Idee zum (Fach-)Buch«

Christians Website

Credits

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Stimme im Intro/Outro: erstellt mit ElevenLabs

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1 Stunde 40 Minuten
Was bringt das beste Tool, wenn die Prozesse nicht passen und die Menschen stur bleiben? Sujeevan Vijayakumaran hat als Solutions Architect bei GitLab viele Unternehmen auf dem Weg in die DevOps-Welt begleitet und schreibt seit zehn Jahren über IT-Themen – vom Ubuntu-Blog bis zum Fachbuch. Du erfährst, warum Kultur über Tools entscheidet und wie aus ein paar Blogposts am Ende ein Buch über DevOps geworden ist.

Themen der Folge

Sujeevans begrenzte Bildschirmzeit und sein Einstieg ins Schreiben

Duales Studium in Dortmund und der pragmatische Weg zum Master

Wie aus vier Blogposts ein Git-Buch und später ein DevOps-Buch wurde

CALMS-Prinzipien: warum Culture die Basis für alles andere ist

DevOps-Lifecycle, CI/CD, Monitoring und der Trend zur DevOps-Plattform

Lock-in, Open Core und die Rolle von AI-Agenten in der Toolchain

Schreibprozess mit Pomodoro, Stichpunkten und Storys aus der Praxis

Tipps für angehende Autorinnen und Autoren

Über den Gast

Sujeevan Vijayakumaran ist Geschäftsführer der Friday Deployments GmbH, wo er als DevOps-Experte und Consultant tätig ist. Seit vielen Jahren unterstützt er diverse Konzerne aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beim Ein- und Umstieg in die DevOps-Welt. Er steckt hinter dem Podcast TILpod und hält gerne Vorträge auf Konferenzen – nicht nur zu technischen Themen, sondern auch zu gutem Teamwork, effektiver und effizienter Kommunikation und allem, was sonst zur DevOps-Kultur gehört.

Links

Buch: DevOps – Wie IT-Projekte mit einem modernen Toolset und der richtigen Kultur gelingen

Buch: IT-Management – Das umfassende Handbuch

Sujeevans Bücher bei mitp

Sujeevans Blog

Christians Website

Credits

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Stimme im Intro: erstellt mit ElevenLabs

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1 Stunde 15 Minuten
Wie findet man im eigenen Unternehmen die Geschichten, die wirklich hängen bleiben? Petra Sammer kam über den Journalismus und die PR zum Storytelling, berät heute mit ihrer Agentur Marken und Unternehmen und hat mit »Storytelling« eines der ersten deutschsprachigen Fachbücher zum Thema geschrieben. Du erfährst, was ihr bayerischer Opa ihr übers Erzählen beigebracht hat, warum gute Storys vom Konflikt leben statt vom Happy End und wie sie ein Buch in drei Auflagen am Leben hält.

Themen der Folge

Vom Filmphilologie-Studium über die PR zur eigenen Storytelling-Agentur

Fünf Bausteine jeder guten Story: Core-Story, Protagonist, Konflikt, Emotion, Mehrwert

Warum Robert McKees Satz, »Good stories come from the dark side«, auch für Marken gilt

Warum Petra einen einzelnen Satz durchaus zwanzigmal umschreibt und weshalb KI ihr beim Schreiben nicht helfen kann

Über die Gästin

Petra Sammer ist Kommunikationsberaterin, TEDx-Speakerin und Kreativstrategin. 25 Jahre war sie in der internationalen Kommunikationsagentur Ketchum tätig – als Beraterin, Geschäftsführerin, Chief Creative Officer und Global Partner. Mit diesem Erfahrungsschatz begleitet sie heute Unternehmen, Organisationen und Marken in der Strategieentwicklung und unterstützt sie bei innovativen Kommunikationskonzepten für Marketing und Unternehmenskommunikation.

Links

Petras Website

Bücher von Petra Sammer

Christians Website

Credits

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Stimme im Intro: erstellt mit ElevenLabs

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37 Minuten
Wie wird man eigentlich Autor eines Standardwerks, ohne es geplant zu haben? Für die Nullnummer von »Readme« dreht Stefan Proksch von Rheinwerk den Spieß um und befragt Christian Ullenboom – Java-Autor, IT-Trainer und Berater – zu seinem Weg vom C64 ins Informatikstudium und ins Schreiben. Du erfährst, warum er Code wie Knete formt, wie aus einer Seminararbeit ein Standardwerk wurde und welche Idee hinter diesem neuen Podcast mit Christian als Host steckt.

Themen der Folge

Einstieg in die Computerwelt mit dem C64 – ohne Datasette

Vom abgetippten Basic-Handbuch zur ersten eigenen Programmierung

Aufschreiben als Methode, die eigenen Wissenslücken sichtbar zu machen

Wie aus einer Projektgruppen-Arbeit das Vorwort zum ersten Java-Buch wurde

Wie sich Java über 30 Jahre verändert hat

Alltag zwischen Consulting, IT-Training und Schreibtisch

Konzept und Anspruch des Podcasts: Personen, Arbeitsweisen, Zeitlosigkeit

Über den Gast

Christian Ullenboom, Dipl.-Informatiker, ist Oracle-zertifizierter Java-Programmierer und seit 1997 Trainer und Berater für Java-Technologien und objektorientierte Analyse und Design. Sein umfassendes Wissen teilt er mit unzähligen Besuchern seiner Website, wo er Fragen beantwortet, Inhalte bereitstellt und diskutiert. Seine Sympathie gilt Java Performance Tuning und den sinnlichen Freuden des Lebens.

Links

Christians Website

Christians Bücher und Seminare bei Rheinwerk

Credits

Sound im Intro/Outro: Artlist, Final Cat Studio, Happy News Piano Typewriter (Minimal Logos 2)

Stimme im Intro: erstellt mit ElevenLabs

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