Podcaster
Episoden
30.07.2026
28 Minuten
SCHAU AUF UNSEREM SHOP VORBEI: https://26ix.de/
Im zweiten Teil mit KOLJA GOLDSTEIN geht es um die Strukturen hinter dem internationalen Drogengeschäft. Wie entstehen Kontakte nach Südamerika? Wie gelangt Kokain über verschiedene Länder nach Europa? Und warum ist Amsterdam für Kolja einer der wichtigsten Knotenpunkte der Unterwelt?
Kolja beschreibt ein Netzwerk aus internationalen Teams, Produzenten, Transporteuren, Hafenmitarbeitern und Abnehmern. Entscheidend sind Kontakte: Wer kennt die richtigen Menschen? Wer hat Zugang zu wichtigen Informationen? Und wer kann dafür sorgen, dass eine Lieferung am Ende ihr Ziel erreicht?
Er spricht über Container, Frachtschiffe und europäische Häfen wie Rotterdam und Antwerpen. Über ständig wechselnde Routen, strengere Kontrollen und ein System, in dem eine einzige Information Millionen wert sein kann.
Auch verschlüsselte Kommunikation spielt eine zentrale Rolle. Kolja erklärt, warum vermeintlich sichere Handys und Nachrichten Jahre später zur Gefahr werden können. Menschen glauben, ihre Vergangenheit sei abgeschlossen – bis alte Daten plötzlich neue Ermittlungen auslösen.
In dieser Welt können innerhalb weniger Wochen Millionen entstehen. Kolja erzählt von jungen Männern, die mit ihren Teams in kürzester Zeit ein Vermögen verdient haben sollen. Doch mit dem Geld wachsen Macht, Paranoia und das Gefühl, unantastbar zu sein. Waffen, Gewalt und der Konflikt mit den falschen Menschen werden schnell Teil des Alltags.
Wie gelangt Kokain von Südamerika nach Europa? Welche Rolle spielen Häfen und internationale Kontakte? Wie sicher ist verschlüsselte Kommunikation wirklich? Und was passiert mit Menschen, die plötzlich Millionen verdienen und glauben, über allen Regeln zu stehen?
Kolja Goldstein gibt einen seltenen Einblick in die internationale Kokain-Route nach Europa. Eine Geschichte über Kontakte, Container, Häfen, Millionen und ein System, in dem ein einziger Fehler alles beenden kann.
Kooperationsanfragen: kooperation@26ix.de
Bewerbungsanfragen: bewerbung@26ix.de
YouTube: https://www.youtube.com/@26ixtv
Instagram: https://www.instagram.com/26ix.tv
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#26ixtv #26min
Im zweiten Teil mit KOLJA GOLDSTEIN geht es um die Strukturen hinter dem internationalen Drogengeschäft. Wie entstehen Kontakte nach Südamerika? Wie gelangt Kokain über verschiedene Länder nach Europa? Und warum ist Amsterdam für Kolja einer der wichtigsten Knotenpunkte der Unterwelt?
Kolja beschreibt ein Netzwerk aus internationalen Teams, Produzenten, Transporteuren, Hafenmitarbeitern und Abnehmern. Entscheidend sind Kontakte: Wer kennt die richtigen Menschen? Wer hat Zugang zu wichtigen Informationen? Und wer kann dafür sorgen, dass eine Lieferung am Ende ihr Ziel erreicht?
Er spricht über Container, Frachtschiffe und europäische Häfen wie Rotterdam und Antwerpen. Über ständig wechselnde Routen, strengere Kontrollen und ein System, in dem eine einzige Information Millionen wert sein kann.
Auch verschlüsselte Kommunikation spielt eine zentrale Rolle. Kolja erklärt, warum vermeintlich sichere Handys und Nachrichten Jahre später zur Gefahr werden können. Menschen glauben, ihre Vergangenheit sei abgeschlossen – bis alte Daten plötzlich neue Ermittlungen auslösen.
In dieser Welt können innerhalb weniger Wochen Millionen entstehen. Kolja erzählt von jungen Männern, die mit ihren Teams in kürzester Zeit ein Vermögen verdient haben sollen. Doch mit dem Geld wachsen Macht, Paranoia und das Gefühl, unantastbar zu sein. Waffen, Gewalt und der Konflikt mit den falschen Menschen werden schnell Teil des Alltags.
Wie gelangt Kokain von Südamerika nach Europa? Welche Rolle spielen Häfen und internationale Kontakte? Wie sicher ist verschlüsselte Kommunikation wirklich? Und was passiert mit Menschen, die plötzlich Millionen verdienen und glauben, über allen Regeln zu stehen?
Kolja Goldstein gibt einen seltenen Einblick in die internationale Kokain-Route nach Europa. Eine Geschichte über Kontakte, Container, Häfen, Millionen und ein System, in dem ein einziger Fehler alles beenden kann.
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17.07.2026
28 Minuten
SCHAU AUF UNSEREM SHOP VORBEI: https://26ix.de/
KOLJA GOLDSTEIN wächst in einem guten Elternhaus auf. Trotzdem kommt er schon mit 13 oder 14 Jahren mit dem Drogengeschäft in Berührung. Wenn abends Kunden ans Fenster klopfen, weiß er, was zu tun ist. Aus kleinen Übergaben werden größere Geschäfte. Aus Kontakten entstehen Strukturen. Irgendwann wird aus der Straße die Unterwelt.
Seine erste Haft schreckt ihn nicht ab. Hinter Gittern lernt er Menschen kennen, die dasselbe Ziel verfolgen: möglichst viel Geld in möglichst kurzer Zeit. Eine Fahrt mit 240.000 Euro endet für ihn in einem bosnischen Gefängnis. Nach seiner Freilassung durchtrennt er seine elektronische Fußfessel und flieht zurück nach Deutschland.
Später führen ihn seine Geschäfte nach Dänemark. Dort kommt es zu einer Schießerei. Kolja verbringt zehn Wochen in Untersuchungshaft und wird anschließend freigelassen, weil ihm laut eigener Aussage keine Beteiligung nachgewiesen werden kann.
Nach seiner Rückkehr wird er in Deutschland in einem anderen Verfahren erneut festgenommen. Sein Vermögen wird eingezogen, seine damalige Freundin verbringt ebenfalls rund 100 Tage in Haft und Kolja sitzt fast eineinhalb Jahre in Untersuchungshaft.
Dann kommt Amsterdam.
Kolja beschreibt eine Welt, in der internationale Organisationen Transporte, Logistik und Vollstreckung getrennt organisieren. Eine Welt, in der laut seiner Schilderung ein Kopfschuss nur wenige tausend Euro kosten kann, Schulden über Ländergrenzen verfolgt werden und es bei Konflikten um Hunderte Millionen Euro geht.
Er spricht von schätzungsweise 120 Menschen, die in diesem Umfeld verschwunden sein sollen. Viele wurden nie gefunden. Kolja erzählt von der Vermutung, dass manche von ihnen in Säure aufgelöst wurden.
Was passiert, wenn jemand nicht bezahlt, die falschen Menschen betrügt oder versucht, eine bestehende Struktur zu übernehmen? Wie weit reicht die Macht dieser Organisationen? Und wie lebt man weiter, wenn Gefängnis, Gewalt und Millionen irgendwann zum Alltag gehören?
Kolja Goldstein erzählt von seinem Weg aus einem normalen Elternhaus bis in die Amsterdamer Unterwelt. Eine Geschichte über Geld, Loyalität, Haft, Schießereien und eine Welt, in der ein Fehler reichen kann, um spurlos zu verschwinden.
Kooperationsanfragen: kooperation@26ix.de
Bewerbungsanfragen: bewerbung@26ix.de
YouTube: https://www.youtube.com/@26ixtv
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#26ixtv #26min
KOLJA GOLDSTEIN wächst in einem guten Elternhaus auf. Trotzdem kommt er schon mit 13 oder 14 Jahren mit dem Drogengeschäft in Berührung. Wenn abends Kunden ans Fenster klopfen, weiß er, was zu tun ist. Aus kleinen Übergaben werden größere Geschäfte. Aus Kontakten entstehen Strukturen. Irgendwann wird aus der Straße die Unterwelt.
Seine erste Haft schreckt ihn nicht ab. Hinter Gittern lernt er Menschen kennen, die dasselbe Ziel verfolgen: möglichst viel Geld in möglichst kurzer Zeit. Eine Fahrt mit 240.000 Euro endet für ihn in einem bosnischen Gefängnis. Nach seiner Freilassung durchtrennt er seine elektronische Fußfessel und flieht zurück nach Deutschland.
Später führen ihn seine Geschäfte nach Dänemark. Dort kommt es zu einer Schießerei. Kolja verbringt zehn Wochen in Untersuchungshaft und wird anschließend freigelassen, weil ihm laut eigener Aussage keine Beteiligung nachgewiesen werden kann.
Nach seiner Rückkehr wird er in Deutschland in einem anderen Verfahren erneut festgenommen. Sein Vermögen wird eingezogen, seine damalige Freundin verbringt ebenfalls rund 100 Tage in Haft und Kolja sitzt fast eineinhalb Jahre in Untersuchungshaft.
Dann kommt Amsterdam.
Kolja beschreibt eine Welt, in der internationale Organisationen Transporte, Logistik und Vollstreckung getrennt organisieren. Eine Welt, in der laut seiner Schilderung ein Kopfschuss nur wenige tausend Euro kosten kann, Schulden über Ländergrenzen verfolgt werden und es bei Konflikten um Hunderte Millionen Euro geht.
Er spricht von schätzungsweise 120 Menschen, die in diesem Umfeld verschwunden sein sollen. Viele wurden nie gefunden. Kolja erzählt von der Vermutung, dass manche von ihnen in Säure aufgelöst wurden.
Was passiert, wenn jemand nicht bezahlt, die falschen Menschen betrügt oder versucht, eine bestehende Struktur zu übernehmen? Wie weit reicht die Macht dieser Organisationen? Und wie lebt man weiter, wenn Gefängnis, Gewalt und Millionen irgendwann zum Alltag gehören?
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14.07.2026
27 Minuten
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MO ABDALLAH war Profikämpfer und bei ProSieben und Sat.1 unter Vertrag. Dann kam Corona, seine Kämpfe fielen aus und er stieg mit zwei Freunden in das Geschäft mit Schutzmasken ein.
Eine Million Masken. Mehrere Millionen Euro. Vier Tage später beginnt eine Geschichte, mit der keiner von ihnen gerechnet hatte.
Erst wird einer seiner Geschäftspartner festgenommen. Dann steht morgens um sechs das SEK vor dem Haus seiner Familie. Mo ist zu diesem Zeitpunkt im Urlaub. Trotzdem kommt er freiwillig zurück nach Deutschland und fährt mit seiner Frau und seinem Anwalt zur Polizei – ohne zu wissen, ob ein Haftbefehl gegen ihn vorliegt.
Der Vorwurf: organisierter Bandenbetrug. Mindeststrafe fünf Jahre.
Mo erzählt von sieben Monaten Untersuchungshaft, 23 Stunden am Tag in der Zelle, seinem Geburtstag im Knast und einer Kaution von 100.000 Euro, die er selbst zahlen sollte, obwohl seine Konten eingefroren waren.
Am Ende kommt er frei. Aber einen Freispruch bekommt er nicht.
Was danach mit ihm passiert, war schlimmer als die Haft selbst. Mo spricht über seinen Zusammenbruch, 30 verlorene Kilo, Monate ohne zu reden und den langen Weg zurück ins normale Leben.
Eine Geschichte über Millionen, Corona-Masken, U-Haft und die Frage, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn sein komplettes Leben von heute auf morgen auseinanderbricht.
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MO ABDALLAH war Profikämpfer und bei ProSieben und Sat.1 unter Vertrag. Dann kam Corona, seine Kämpfe fielen aus und er stieg mit zwei Freunden in das Geschäft mit Schutzmasken ein.
Eine Million Masken. Mehrere Millionen Euro. Vier Tage später beginnt eine Geschichte, mit der keiner von ihnen gerechnet hatte.
Erst wird einer seiner Geschäftspartner festgenommen. Dann steht morgens um sechs das SEK vor dem Haus seiner Familie. Mo ist zu diesem Zeitpunkt im Urlaub. Trotzdem kommt er freiwillig zurück nach Deutschland und fährt mit seiner Frau und seinem Anwalt zur Polizei – ohne zu wissen, ob ein Haftbefehl gegen ihn vorliegt.
Der Vorwurf: organisierter Bandenbetrug. Mindeststrafe fünf Jahre.
Mo erzählt von sieben Monaten Untersuchungshaft, 23 Stunden am Tag in der Zelle, seinem Geburtstag im Knast und einer Kaution von 100.000 Euro, die er selbst zahlen sollte, obwohl seine Konten eingefroren waren.
Am Ende kommt er frei. Aber einen Freispruch bekommt er nicht.
Was danach mit ihm passiert, war schlimmer als die Haft selbst. Mo spricht über seinen Zusammenbruch, 30 verlorene Kilo, Monate ohne zu reden und den langen Weg zurück ins normale Leben.
Eine Geschichte über Millionen, Corona-Masken, U-Haft und die Frage, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn sein komplettes Leben von heute auf morgen auseinanderbricht.
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05.07.2026
28 Minuten
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OMAR ist zurück für Teil 2.
Nach der filmreifen Verhaftung beginnt der Teil der Geschichte, über den weniger gelacht wird. Stammheim, schwarze Liste, Einzelhaft, kein normaler Knastalltag mehr. Freunde weg. Einkauf gesperrt. Kein Geld. Kein gutes Essen. Nur noch Druck.
Omar erzählt von Monaten, die ihn verändert haben. Von Hunger, Isolation und diesem Gefühl, morgens aufzuwachen und zu merken, dass der Kopf nicht mehr zur Ruhe kommt.
Diese Folge zeigt die andere Seite vom Film. Nicht die lauten Momente, nicht die Action, nicht die Legende. Sondern den Preis, den man zahlt, wenn man diesen Weg zu lange geht.
Für alle, die Teil 1 gesehen haben. Und für alle, die verstehen wollen, was danach wirklich passiert ist.
Kooperationsanfragen: kooperation@26ix.de
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OMAR ist zurück für Teil 2.
Nach der filmreifen Verhaftung beginnt der Teil der Geschichte, über den weniger gelacht wird. Stammheim, schwarze Liste, Einzelhaft, kein normaler Knastalltag mehr. Freunde weg. Einkauf gesperrt. Kein Geld. Kein gutes Essen. Nur noch Druck.
Omar erzählt von Monaten, die ihn verändert haben. Von Hunger, Isolation und diesem Gefühl, morgens aufzuwachen und zu merken, dass der Kopf nicht mehr zur Ruhe kommt.
Diese Folge zeigt die andere Seite vom Film. Nicht die lauten Momente, nicht die Action, nicht die Legende. Sondern den Preis, den man zahlt, wenn man diesen Weg zu lange geht.
Für alle, die Teil 1 gesehen haben. Und für alle, die verstehen wollen, was danach wirklich passiert ist.
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07.06.2026
27 Minuten
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OMAR erzählt von einem Tag, den man nicht vergisst. Erst sind es nur fremde Gesichter im Viertel, ein komisches Gefühl, ein paar Sekunden Unsicherheit. Dann kommt der Anruf, der Helikopter, der Zugriff. Und plötzlich ist klar: Das hier geht nicht mehr gut aus.
Danach landet er in Stammheim. Zellen, Druck, Streit, Verrat und diese Momente, in denen man merkt, wie schnell draußen alles weit weg sein kann.
Diese Folge ist keine klassische Knastgeschichte. Sie fühlt sich an wie ein Film, nur dass sie echt passiert ist.
Für alle, die sie damals gesehen haben.
Und für alle, die jetzt verstehen wollen, warum diese Geschichte legendär wurde.
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OMAR erzählt von einem Tag, den man nicht vergisst. Erst sind es nur fremde Gesichter im Viertel, ein komisches Gefühl, ein paar Sekunden Unsicherheit. Dann kommt der Anruf, der Helikopter, der Zugriff. Und plötzlich ist klar: Das hier geht nicht mehr gut aus.
Danach landet er in Stammheim. Zellen, Druck, Streit, Verrat und diese Momente, in denen man merkt, wie schnell draußen alles weit weg sein kann.
Diese Folge ist keine klassische Knastgeschichte. Sie fühlt sich an wie ein Film, nur dass sie echt passiert ist.
Für alle, die sie damals gesehen haben.
Und für alle, die jetzt verstehen wollen, warum diese Geschichte legendär wurde.
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Über diesen Podcast
BESUCHSZEIT ist ein True-Crime-Podcast mit direktem Zugang zu
Tätern. Wir sprechen mit Menschen, die Straftaten begangen haben.
Von Kleinkriminalität bis hin zu schweren Delikten. Im Fokus stehen
ihre Perspektiven: Tat, Hintergründe, Haft und Leben danach. Keine
Dramatisierung, sondern echte Gespräche und Einblicke in ein
System, das sonst meist von außen betrachtet wird.
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