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18 Schritte zum Tanzbrunnen Archiv

20 Episoden
46 Minuten
Der zweite Teil des Live-Podcasts führt die Reise von „18 Schritte“ noch einmal gemeinsam zu Ende.

Mo-Torres und Tom Neumann schauen im NightWash Club in Köln zurück auf den Tanzbrunnen, auf besondere Begegnungen, emotionale Momente und all das, was in den Monaten vor diesem Konzert entstanden ist.

Gemeinsam mit den Gästen im NighWash Club wird daraus kein gewöhnlicher Rückblick, sondern ein sehr persönlicher Abschluss dieser Podcast-Reise – mit viel Nähe, Humor, Erinnerungen und Dankbarkeit.

Teil 2 des 19. Schritts ist das Finale eines Projekts, das immer nur auf einen Abend hingearbeitet hat – und am Ende doch so viel mehr geworden ist.

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Produktion: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Studio Fischkopp⁠⁠
56 Minuten
Der 19. Schritt wird live gegangen.

Im NightWash Club in Köln blicken Mo-Torres und Tom Neumann gemeinsam zurück auf den großen Abend im Tanzbrunnen – auf das Konzert selbst, auf die vielen kleinen und großen Momente drumherum und auf alles, was von diesem besonderen Tag geblieben ist.

Vor Publikum wird aus dem Rückblick noch einmal etwas ganz Eigenes: persönlich, emotional, spontan und mit vielen Erinnerungen und Geschichten, die diese Reise begleitet haben. Teil 1 des Live-Podcasts ist der Anfang eines ganz besonderen Abschlusses von „18 Schritte“ .

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Produktion: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠Studio Fischkopp⁠⁠
52 Minuten
2025 ist für Mo-Torres ein Jahr der Extreme – und der 18. Schritt dieser Podcast-Reise, die letzte Folge vor dem großen Konzert im Tanzbrunnen.

schönso. bestimmt fast das ganze Jahr: 90 Auftritte, rund 50 geschriebene Songs, sechs Musikvideos, die größte Deutschland-Tour seiner bisherigen Karriere und eine ausverkaufte Unplugged-Tour.

Gleichzeitig erzählt Mo offen davon, wie nah er zeitweise am Limit war. Vom Gefühl, kurz davor zu sein hinzuschmeißen, von Druck, Erschöpfung und der Erkenntnis, dass Gesundheit irgendwann wichtiger sein muss als der nächste Termin.

Musikalisch erscheinen unter anderem „Was wäre wenn“, „Bisschen mehr als Freunde“ mit KAYEF, „Es ist okay“ und „Song für dich“. Am 21. August folgt das Album schönso. mit Songs, die persönlicher sind als vieles zuvor. Mo spricht darüber, warum Stücke wie „Schön, dass du bleibst“ früher vielleicht in der Schublade geblieben wären.

Live zeigt sich gleichzeitig, wie groß die Verbindung zum Publikum geworden ist. Ausverkaufte Shows, 800 Menschen in Hamburg, zwei Release-Konzerte im Carlswerk und ein San-Hejmo-Auftritt, der trotz schwieriger Konkurrenz auf den Mainstages zum besonderen Moment wird.

Wegbegleiter ist KAYEF. Er spricht über eine halbnackte Begegnung in Kleve, gemeinsames Songwriting, Parallelen zwischen beiden Karrieren und die Faszination, aus dem Nichts einen Song entstehen zu lassen.

Im Songfokus steht „Geigenhimmel“, der Mo-Moment kommt von Katha usm Veedel. Dazu gibt es einen besonderen Gruß von Oli P.

Eine Folge über Erfolg und Erschöpfung, über Mut, Nähe und die Frage, wie man sich selbst nicht verliert.

Und dann ist da noch das: Der 18. Schritt führt in den Tanzbrunnen. Der 19. Schritt folgt am 9. September live im NightWash Club in Köln. - ein ganz besonderer Abschluss dieser Reise.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠Tickets Live-Podcast Nightwash-Club⁠ Eventim⁠

⁠Tickets Live-Podcast Nightwash-Club Rausgegangen⁠

⁠Tickets Live-Podcast Nightwash-Club myshow⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Produktion: ⁠⁠⁠⁠⁠Studio Fischkopp⁠⁠
50 Minuten
2024 ist für Mo-Torres ein Jahr zwischen den Alben „Heute war alles besser“ und „schönso.“. Während Deutschland die Heim-EM erlebt, arbeitet Mo bereits an neuer Musik. Doch die ersten Songwriting-Camps fühlen sich anders an: mehr Druck, weniger Leichtigkeit, eine zunehmend graue Phase.

Musikalisch entstehen trotzdem starke Songs. „Gebrochenes Herz“ blickt auf frühere Sorgen und heutige Verletzlichkeit, „Mond lacht“ erinnert daran, nicht die ganze Welt auf den eigenen Schultern zu tragen, und „Keine Garantie für Liebe“ fragt, wie viel Gefühl man zulässt, obwohl nichts für immer garantiert ist.

Live wird 2024 dagegen zu einem echten Höhepunkt. Die „Übertrieben schön“-Tour führt durch ganz Deutschland, viele Shows sind ausverkauft. Auch die dritte Unplugged-Tour setzt besondere Akzente – allen voran Siegburg, wo Publikum und Band nach dem Konzert minutenlang gemeinsam weitersingen. Dazu kommen Auftritte beim NRW-Tag vor dem Kölner Dom, bei Parookaville und viele weitere Festivalmomente.

Als Wegbegleiter ist Booker Michael Schacke dabei. Er spricht über Mos Qualitäten als Künstler, den Blick auf größere Bühnen und darüber, warum Mo sich künftig noch stärker trauen darf, auch außerhalb Kölns groß zu denken. Im Songfokus steht „Heute wie damals“.

Die Mo-Momente kommen von Stefanie und Jenny – mit bewegenden Geschichten über Gebärdensprache, Gemeinschaft und Musik als Begleiter in besonderen Lebensmomenten.

Eine Folge über Druck und Leichtigkeit, über große Live-Momente und die Kunst, im Hier und Jetzt zu bleiben.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠Tickets Live-Podcast Nightwash-Club⁠ Eventim

Tickets Live-Podcast Nightwash-Club Rausgegangen

Tickets Live-Podcast Nightwash-Club myshow

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Produktion: ⁠⁠⁠⁠Studio Fischkopp⁠
50 Minuten
2023 ist für Mo-Torres ein Jahr der Extreme. Während „Komet“ die Charts prägt und Deutschland Basketball-Weltmeister wird, veröffentlicht Mo mit „Heute war alles besser“ eines seiner wichtigsten Alben – und erlebt gleichzeitig eine Phase, in der der Druck so groß wird wie nie zuvor.

Songs wie „Übertrieben schön“, „Geigenhimmel“ und „Pfeile im Kopf“ zeigen zwei Seiten dieses Jahres: große musikalische Momente und erstmals offen spürbare mentale Erschöpfung. Mo erzählt, wie ihn selbst kleine Aufgaben überfordern, warum Liebe allein nicht immer reicht und weshalb er sich schließlich therapeutische Hilfe holt.

Am 11. August erscheint das Album, einen Tag später folgt das lange verschobene Palladium-Konzert. 4.000 Menschen, zweieinhalb Stunden Show und ein Vorhang, der nach drei Jahren Warten endlich fällt. Für Mo wird es zum ersten echten „I made it“-Moment – und zu einem der emotionalsten Abende seiner Karriere.

Das Album steigt erneut auf Platz fünf ein. Doch statt Freude herrscht zunächst Enttäuschung, weil die Erwartungen längst höher geworden sind. Rückblickend erkennt Mo, wie wenig dieser Moment der Arbeit, der Kreativität und der Leistung seines kleinen Teams gerecht wurde. 

Als Wegbegleiter ist Produzent Chris Westermann live dabei. Er spricht über die gemeinsame Arbeit, kreativen Druck, Perfektionismus und darüber, warum ihre Zusammenarbeit funktioniert: weil in der Session nicht das Ego zählt, sondern immer der beste Song.

Im Songfokus steht „Übertrieben schön“, der Mo-Moment kommt von Melanie.

Eine Folge über einen großen Karrierehöhepunkt, mentale Grenzen und die Erkenntnis, dass es Stärke sein kann, sich Hilfe zu holen. 

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Tickets für den Live-Podcast im Nightwash-Club

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Produktion: ⁠⁠⁠Studio Fischkopp
51 Minuten
2022 ist bei Mo-Torres ein Jahr des Übergangs – und gleichzeitig eines, in dem erstaunlich viel passiert. Während Deutschland den Sommer mit dem 9-Euro-Ticket erlebt und „Top Gun“ ins Kino zurückkehrt, bewegt sich Mo musikalisch zwischen „Strahlemann“ und dem nächsten Album „Heute war alles besser“.

Im Februar erscheint „Joot för mich“, eine Liebeserklärung an Köln mit all ihren Widersprüchen. Eine Stadt, die Mo manchmal auf die Nerven geht und die trotzdem durch ihre Menschen, ihre Mentalität und ihre besondere Ausstrahlung immer sein Herz bleibt. Im April folgt „Elton John“ – entstanden aus der Vorstellung, mit dem Weltstar gemeinsam trinken zu gehen. Am echten Klavier saßen die beiden leider nie zusammen.

Im Juli erscheint mit „Green Flags“, ein Song, dessen Erfolg selbst Mo überrascht. Ohne das Gefühl, gerade einen außergewöhnlichen Hit geschrieben zu haben, verlässt er damals das Studio. Doch der Song trifft einen Nerv, wird millionenfach gestreamt und für viele Menschen zur ersten Verbindung mit Mo-Torres.

Auch live wird 2022 zu einem besonderen Jahr. Das Palladium-Konzert muss ein weiteres Mal verschoben werden. Drei Jahre liegen am Ende zwischen dem ursprünglich geplanten und dem tatsächlichen Termin. Trotzdem halten die meisten Fans an ihren Tickets fest – und das Konzert ist durch Rückgaben und erneute Verkäufe gefühlt gleich mehrfach ausverkauft.

Gleichzeitig geht Mo mit der „Na Endlich Tour“ zum ersten Mal auf Deutschlandreise. Berlin, Hamburg, Essen, Stuttgart, München und Köln: viele neue Städte, viele neue Clubs und die große Frage, ob außerhalb des Rheinlands überhaupt jemand kommen wird. Manchmal stehen 80 Menschen vor der Bühne, manchmal 400. Aber überall entsteht das besondere Gefühl, nach den Einschränkungen der Pandemie endlich wieder gemeinsam Konzerte erleben zu dürfen.

Zum Jahresende folgt die erste Unplugged-Tour. Die Songs werden dafür neu arrangiert. Für Mo ist es die Möglichkeit, Emotionen anders herauszuarbeiten – ohne großes Instrumental, ohne etwas, hinter dem man sich verstecken könnte.

Aufgenommen wird diese Folge übrigens an einem außergewöhnlichen Ort: auf dem ehemaligen Hof von Thomas D. in der Vulkaneifel, direkt im Proberaum der Fantastischen Vier. Dort veranstaltet Mo zu der Zeit ein Songwriting-Camp. Und zum ersten Mal in diesem Podcast sitzt ein Wegbegleiter live am Mikrofon mit dabei.

Nico Gomez spricht über das erste gemeinsame Schreiben, „Puzzleteil“, eine Doppelseite in der Bravo und ein Musikvideo auf Mallorca, das nie veröffentlicht wurde. Vor allem aber geht es um eine Freundschaft, die in der Musikindustrie alles andere als selbstverständlich ist. Um Vertrauen, kreative Leichtigkeit, wachsenden Druck und die Fähigkeit, auch in schwierigen Phasen füreinander da zu sein. Im Songfokus steht „Puzzleteil“, der Mo-Moment kommt von Jessie aus Siegburg.

Eine Folge über erste Tourneen, überraschende Hits und eine Freundschaft, die einfach passiert ist – wie das letzte Teil eines Puzzles, nach dem niemand gesucht hatte.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠

Produktion: ⁠⁠Studio Fischkopp
45 Minuten
 2021 ist bei Mo-Torres ein Jahr, in dem die Hoffnung langsam zurückkehrt – und die Musik eine wichtige Konstante ist. Während die Impfkampagne beginnt und Deutschland nach 16 Jahren Angela Merkel einen neuen Bundestag wählt, entsteht bei Mo ein Album, das für gute Laune steht, obwohl längst nicht immer alles gut ist.

Beim Songwriting entstehen in dieser Zeit neue Lieder, die wie immer persönlich, ehrlich und voller Zuversicht sind. Musik gibt Mo in dieser Zeit Halt - und macht ihn zum „Strahlemann“. Mit seiner Musik gibt er anderen wiederum Hoffnung - und zaubert ihnen ein Lächeln ins Gesicht.

Im Februar erscheint „Deine Melodie“, im April folgt „Strahlemann“ und im Juni „Grobmotoriker“. Am 2. Juli wird schließlich das Album „Strahlemann“ veröffentlicht. Mit Songs wie „Viel zu lange her“, „So sind wir“, „Balkon von Europa“, „Halbe Sachen“, „Tarzan und Jane“ und „Die beste Version“ gelingt Mo der bis dahin größte musikalische Erfolg: Platz fünf der deutschen Albumcharts.

Am Veröffentlichungstag spielt Mo ein Corona-konformes Release-Konzert beim Bonn Live im Kulturgarten am Römerbad. Schon wenige Tage zuvor werden 50 Fans zu einem exklusiven Pre-Listening in die Volksbühne am Rudolfplatz eingeladen. Aber 2021 bleibt auch live ein ungewöhnliches Jahr. Mo spielt im Autokino auf dem REWE-Parkplatz in Bergheim und gibt ein Hinterhofkonzerte mit spontanen Begegnungen - Oma Kathi etwa bietet ihm vom Fenster aus einen Klaren an. 

Der große Traum vom Palladium muss erneut warten. Das Konzert wird zum zweiten Mal verschoben. Dennoch werden innerhalb von drei Monaten rund 4.000 Tickets verkauft – ein starkes Zeichen dafür, wie groß die Verbindung zum Publikum inzwischen geworden ist.

Mit Julian Reininger sprechen wir über Bonn Live, das erste Treffen auf dem Dach des Kameha Grand Hotels und einen Mo-Torres, der innerhalb des Formats schnell zum Headliner wird. Es geht um „Backstreet Boy“ als inoffizielle Bonn-Live-Hymne, Cocktails nach dem Konzert und ein Feuerwerk, das taktgenau zu „Strahlemann“ gezündet wird.

Im Songfokus steht der Song, der dieses Jahr dominiert: „Strahlemann“. Die Mo-Mente gibt es dieses Mal gleich im Doppelpack. Eine Folge über ein Album, das Halt gibt, über immer größere Erfolge – und über ein Jahr, in dem Mo-Torres endgültig selbst zu dem Strahlemann wird, den so viele Menschen in ihm sehen.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠⁠

Produktion: ⁠Studio Fischkopp
41 Minuten
2020 ist bei Mo-Torres ein Jahr, in dem plötzlich fast alles stillsteht – und trotzdem erstaunlich viel entsteht. Während die Corona-Pandemie das öffentliche Leben lahmlegt, sucht Mo nach neuen Wegen, Musik zu machen und mit den Menschen verbunden zu bleiben.

Statt großer Auftritte gibt es Konzerte unter Bedingungen, die sich vorher niemand hätte vorstellen können. Immerhin: Die Köln-Arena wird zum erstem Mal bei einem Mo-Torres-Konzert ausverkauft sein. Und während andere in eine Sinnkrise geraten, macht Mo weiter das, was er liebt: Songs schreiben. 

Mit „Herkules“ und „Heute wie damals“ erscheinen zwei neue Singles, bevor im Oktober die EP „VHS“ folgt. Songs wie „Usm Veedel“, „Millionär“, „Eins mit Stern“, „Immer“ und der Titelsong „VHS“ erzählen von Herkunft, Erinnerungen, Freundschaft und dem Blick zurück auf eine Zeit, die sich vertraut und gleichzeitig weit entfernt anfühlt. Zum Jahresende erscheint außerdem „Zuhause“.

Auch live passiert trotz allem einiges - immer angepasst an die Corona-Vorgaben. Allerdings muss ein großer Traum weiter warten. Das für Oktober geplante Konzert im Palladium kann nicht stattfinden. 

Mit Patrick sprechen wir über den Sound von Mo-Torres, das Leben auf Tour und die besondere Atmosphäre innerhalb des Teams. Und er weiß: Bei dieser Crew ist jeder bereit, den entscheidenden Schritt mehr zu gehen. Im Songfokus steht „Backstreet Boy“, der Mo-Ment kommt - passend dazu, lasst Euch überraschen - von Katharina.

Eine Folge über Stillstand und Bewegung, große Träume in kleinen Formaten – und ein Jahr, in dem Mo-Torres zeigt, dass Musik auch dann Menschen erreicht, wenn die Welt auf Abstand gehen muss.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠

Produktion: Studio Fischkopp
47 Minuten
2019 ist bei Mo-Torres ein Jahr, in dem nach dem Chartentry von „4 Wände“ im Vorjahr nicht gebremst, sondern nachgelegt wird. Es wächst weiter — aber gesund. Während draußen E-Scooter durch die Städte rollen und überall „Dance Monkey“ läuft, ist Mo längst auf seiner eigenen Spur unterwegs: neue Songs, neue Bühnen, neues Gefühl.

Musikalisch führt der Weg in den Rochuspark. Erst erscheinen „Alles vorbei“, „Müngersdorf“, „Limit“ und „Dat met uns“, am 8. November folgt die EP „Rochuspark“ mit weiteren Songs wie „Es geht wieder los“, „Backstreet Boy“, „Zeitlupe“ und „Müngersdorf“. Musik zwischen Rückblick, Veedelgefühl, Bewegung und Leidenschaft.

Live wird 2019 ein besonderes Jahr. „Müngersdorf“ feiert Premiere in der Linie 1 der KVB, dazu kommen Summerjam, Parookaville und die Clubtour mit Stationen wie Namenlos Bonn, Veedel Klub, Reineke Fuchs und Casbah Siegburg. Und dann: 9. November, E-Werk, ausverkauft. Release-Party zu „Rochuspark“ — ein Abend, den Mo nie vergessen wird.

Mit Philipp Evers sprechen wir über Tischtennis, Döner und natürlich jede Menge Musik. Über fünf Jahre begleitete er Mo als Produzent - eine lange, vertrauensvolle und ganz besondere Zusammenarbeit. Im Songfokus steht „Zauberkugel“, der Mo-Ment kommt von Sebastian.

Eine Folge über Rochuspark, volle Clubs, große Abende — und ein Jahr, in dem Mo-Torres und seine Musik weiter wächst und immer mehr Menschen erreichet.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠
45 Minuten
2018 ist bei Mo-Torres ein Jahr, in dem aus viel Gefühl endgültig Struktur wird. Nicht mehr nur Songs schreiben, Konzerte spielen, irgendwie machen — sondern ein eigenes Zuhause bauen. Mit Usmveedel entsteht ein musikalischer Ort, der mehr ist als ein Labelname: ein nächster Schritt, ein eigenes Fundament, ein bisschen Büro, ein bisschen Bauchgefühl, sehr viel Mo. 

Am 2. November erscheint „4 Wände“ — 13 Songs zwischen Vision, Herkunft und diesem unbedingten Willen, den eigenen Traum 24/7 lebendig zu machen. Mit Trackswie „Weissmaler“, „Was mich ausmacht“, „Jeder Stein“,  „Labyrinth“, „Stecker vom Netz“, „Präsidentin“ und „Allerbeste Zeit“. Dazu veröffentlicht Mo die Köln EP II unter anderem mit „All die Leeder“. 

Und dann passiert das, was zehn Jahre vorher vermutlich noch sehr weit weg klang: „4 Wände“ steigt auf Platz 36 der deutschen Albumcharts ein. Aus dem stillen Kämmerlein wird ein Chartmoment. Aus Lachen wird Anerkennung. Aus „mal gucken“ wird: Das hier funktioniert wirklich. Die eigene CD steht plötzlich bei Saturn im Regal.  

Live wächst 2018 ebenfalls weiter: 10 Jahre Mo-Torres im ausverkauften Gloria, Zusatzkonzert im Club Bahnhof Ehrenfeld, eine ausverkaufte Liebe deine Kneipen-Tour - vieleAbende, an denen aus Songs gemeinsame Erinnerungen werden. 

Mit David Pfeffer sprechen wir über Maarwegstudio, Entwicklung, Ehrlichkeit, GEMA-Akribie und den Blickauf einen Künstler, der immer stärker seinen eigenen Weg findet. Im Songfokus steht „Was mich ausmacht“ mit Cengiz, der Mo-Ment kommt von Andrea. 

Eine Folge über eigene Wände, volle Kneipen, Chartluft — und ein Jahr, in dem Mo-Torres sein musikalisches Zuhause nicht nur sucht, sondern baut.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠
49 Minuten
2017 ist bei Mo-Torres ein Jahr, in dem vieles größer wird, ohne dass es den Charme des Kleinen verliert. Während überall der Sommerhit „Despacito“, wird bei Mo aus Musik immer mehr Beruf und Bewegung. Das Studium ist beendet — und ab jetzt heißt es: Musiker. Ganz offiziell, mit allem, was dazugehört.

Nach dem Durchbruch von „Liebe deine Stadt“ trägt 2017 diese neue Aufmerksamkeit weiter. Der Song wird beiYoutube zum Internet-Hit, sammelt Millionen Views und bringt Mo auf Bühnen, auf denen plötzlich nicht mehr nur ein paar Leute mitsingen. Gleichzeitig entstehen neue Lieder, neue Ideen und neue Momente, die zeigen: Es geht nicht nur um einen Hit, sondern um den nächsten Abschnitt.

Mit „Effzeh International“ wird ein Kölner Gefühl vertont, das in diesem Jahr besonders laut ist – der FC ist zurück auf der internationalen Bühne. Aber da ist noch so viel mehr. ImNovember erscheinen „Du und Ich“ und „Jott un die Welt“: kölsch, nahbar, mit Zeilen, die nach Schulter, Zuhause und Zusammenhalt klingen. Ein Song, der auch weit weg von Köln noch Heimatgefühl auslösen kann.

Dazu geht es um die Liebe deine Kneipen-Tour, sieben Konzerte zwischen Joode Lade, Kiez, Kölschbar undPiranha — und um das Jahresabschlusskonzert im Club Bahnhof Ehrenfeld, angekündigt als bis dahin größtes eigenes Konzert. Bühnenbild: Kneipe. Vorhang: ein Bettlaken. Gefühl: genau richtig.

Mit Cengiz sprechen wir über Freundschaft, Bühne, Kindsein, Jays Hiphop-Bar und dieses „Wir drei gegen den Rest der Welt“-Gefühl. Im Songfokus steht „Domino“, der Mo-Ment kommt von Margareta.Eine Folge über Kneipen, kölsche Zeilen, größere Schritte — und ein Jahr, in dem Mo-Torres immer mehr merkt: Musik ist mein Leben.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠
42 Minuten
2016 ist bei Mo-Torres ein Jahr, das erst nach Veedel klingt — und am Ende plötzlich nach Durchbruch. Während Menschen Pokémon jagen, passiert bei Mo etwas, das sich weniger nachSpiel und mehr nach nächstem Level anfühlt: mehr eigene Songs, größere Räume, mehr Echo.

Am 27. Mai erscheint die EP „Jung us’m Veedel“. Mit Songs wie „Scheinwelt & Maskenball“, „Kein Leidgesang“, „Heimat“, „Ärmste Sau der Welt“, „Mein letztes Hemd“ und natürlich „Jung us’m Veedel“. Es geht um Herkunft, Haltung, Stadtgefühl — aber auch um die Frage, wie vielgrößer so ein lokaler Anfang werden kann. Beim Releasekonzert kommen 300 Leute ins Underground und das Gefühl wächst, dass da immer mehr in Bewegung kommt.

Wir sprechen über „Ärmste Sau der Welt“, über Luxusprobleme mit Augenzwinkern, und über „Jung us’mVeedel“ als Identitätslied. Wir schauen auf das Video zu „Heimat“, das viele Menschen berührt — von Gänsehaut-Kommentaren bis zur Frage, warum Köln eigentlich so viele Lieder hat und trotzdem immer noch eins verträgt.

Und dann kommt der 3. Dezember: „Liebe deine Stadt“ mit Cat Ballou erscheint. Platz 1 bei iTunes, Chartentry auf 26, der meistgedownloadete deutsche Song des Wochenendes — und Mo irgendwo zwischen Flug nach Mailand, Handy an und der Erkenntnis, dass gerade etwas passiert, das sich verrückt anfühlt.

Mit seiner früheren Lehrerin Babette Weigel blicken wir zurück auf Schulzeiten, Ecken, Kanten und einen Schüler, der lange Zeit auf einem Foto im Arbeitszimmer an der Wand hing. Im Songfokus steht „Es ist Okay“, der sehr emotionale Mo-Ment dazu kommt von Lisa und rührt Mo zu Tränen.

Eine Folge über Veedel, Verletzlichkeit, volle Konzerte — und den Moment, in dem aus lokaler Liebe eine große Bühne wird.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠
51 Minuten
2015 steht Mo-Torres genau da, wo der Albumtitel es sagt: irgendwo dazwischen. Nicht mehr ganz am Anfang, aber auch noch lange nicht fertig mit dem, was da gerade entsteht — mit dem Gefühl, dass aus all dem mehr werden kann.

Während Deutschland 25 Jahre Wiedervereinigung feiert und Adele mit „Hello“ durch die Boxen dröhnt, läuft bei Mo ein ganz eigener Film: Release-Stress, neue Songs, größere Pläne und die Frage, wie viel man selbst schaffen kann, wenn man einfach mal macht.

Am 10. Juli 2015 erscheint „Irgendwo dazwischen“ über Versunkene Fabrik. Ein Album mit Songs wie „Ausgebrannt“, „Blockrudel“, „10 Tage Rich“, „5051“, „Realityshow“, „Endlich wieder Rap“ und natürlich „Irgendwo“ und „Dazwischen“. Zum ersten Mal gibt es eine eigene Box: mit T-Shirt, Poster, Autogrammkarte und Mo-Torres-Tischtennisbällen. Beerpong trifft Rap-Album.

Mit Fabian Thomas sprechen wir über genau diese Zeit: über das erste eigene Konzert im Kölner Underground, Mettbrötchen, Rückschlägen und das Gefühl, Musik langsam ernster zu nehmen. Vieles entsteht neben der Arbeit, vieles aus dem Bauch heraus — aber immer mit der Idee, besondere Dinge zu tun.

Der Mo-Ment kommt diesmal von Steffi und blickt auf die erste eigene Deutschlandtour von Mo im Jahr 2022.

Eine Folge über Underground, Umwege, Beerpong, Rückschläge — und ein Jahr, in dem Mo-Torres ziemlich genau irgendwo dazwischen steht.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠
40 Minuten
Kannst du gut Komplimente annehmen? Für Mo-Torres ist 2014 ein Jahr, in dem genau das gar nicht so leicht ist. Denn während von außen erste Anerkennung kommt, versinkt er innen im Chaos: Knieverletzung, Studium, Musik, Doppelbelastung — und die Frage, wie viel davon eigentlich gerade zu viel ist.

2014 ist auch das Jahr, in dem Mo in Köln sichtbarer wird. Deutschland wird Weltmeister, Götze macht das Ding, „Atemlos“ läuft überall — und Mo schreibt sich mit dem Aufstiegssong für den FC immer mehr in die Kölner Fußball- und Stadtidentität. Langsam entsteht ein Gefühl dafür, dass die Musik mehr sein kann als nur ein Rapding nebenbei – auch wenn sich das damals für Mo noch nicht so anfühlte.

Gleichzeitig ist da der persönliche Druck. Die Knieverletzung wirkt nach, der Alltag wird vollgepackter — und trotzdem bringt sich Mo musikalisch immer wieder selbst ins Spiel.

Als Wegbegleiter ist Prof. Dr. Achim Fettig dabei — mit Blick auf Mo als Student, Musiker, Netzwerker und Teil einer besonderen Gruppe am Campus. Es geht um Entwicklung, Texte, Kontakte nach dem Studium und darum, warum Mo es Menschen leicht macht, an seinem Weg dranzubleiben.

Eine Folge über erste lokale Erfolge, ehrliche Zweifel, Köln, Kurve und Krücken — und den Moment, in dem Anerkennung langsam lauter wird als Unsicherheit.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠
45 Minuten
Es gibt Jahre, die wirken wie ein Durcheinander aus offenen Tabs: Fußball, Studium, Job, Knieverletzung, Rap, Dropbox, HipHop.de, erste Bühnen — und mittendrin Mo-Torres, irgendwo zwischen Ascheplatz und Aufbruch.

Bevor es zurückgeht, schauen wir kurz nach vorne: auf den Tanzbrunnen. Nicht aus dem Fenster, aber von der Bühne runter, gemeinsam mit Cat Ballou. Hat sich dieser Ort für Mo verändert – jetzt, wo er weiß, dass er dort bald bei seinem größten Konzert stehen wird? Und wo kommt eigentlich „Vielleichtsinn“ her?

2013 ist auch das Jahr, in dem Mo beginnt sein „Chaos“ zwischen Fußballplatz, Musik und Zukunftsfragen zu sortieren. Noch ist nicht klar, was davon Hobby bleibt und was einmal größer wird. Aufstieg mit Blau-Weiß Köln. Dann Knieverletzung, Studienbeginn, zum ersten Mal von Zuhause ausziehen, als Projektmanager Geld verdienen. Kein Studentenleben, eher Leben auf mehreren Spuren. Mo steht als Support-Act bei Olli Banjo im Kölner Underground auf der Bühne. Sein Gefühl: Live könnte mein Ding sein!

Als Wegbegleiter ist Max „Sytros“ Schiele dabei — mit Blick auf Entwicklung, Akribie, Vision und einen Beat, aus dem später einmal „Liebe deine Stadt“ wird.

Eine Folge über echte Pläne, erste Bühnen, Köln — und den Moment, in dem aus dem „Rapding“ langsam ein Weg wird.

⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠