Schnittstellen des Lebens - mit Barbara Messer Archiv
46 Episoden
11 Minuten
BESCHREIBUNG „Jetzt bist du da.“ Manchmal steckt in vier einfachen Worten eine ganze Liebesgeschichte. In dieser Folge sprechen Barbara und Heiko unmittelbar nach einem Wiedersehen über das Leben zwischen Nähe und Entfernung. Über Tage, in denen man sich vermisst. Über Fotos, Videotelefonate, Spaziergänge allein und die kleinen Rituale, die helfen, verbunden zu bleiben. Es geht um Fernbeziehung, um Vorfreude und um die erstaunliche Erfahrung, dass Liebe nicht verschwindet, wenn jemand nicht da ist – sondern manchmal sogar deutlicher spürbar wird. Ein sehr persönliches Gespräch über Sehnsucht, Geborgenheit, Wiederankommen und die Freude, wenn plötzlich wieder jemand durch die Tür kommt und alles ein bisschen vollständiger wirkt.
27 Minuten
Barbara Messer und Dr. Stephen Wagner sprechen über ein Buch, das noch nicht erschienen ist – aber schon jetzt voller Energie steckt. Es geht um Präsentationen, Vortragsformate, eigene Fehler, Blackouts, Overheadfolien, Hähne im Hintergrund und die Frage, was gute Präsentationen wirklich lebendig macht. Ein unplugged Gespräch über die gemeinsame Bucharbeit, Vorfreude, kreative Irritationen und den Mut, aus Pannen zu lernen. Der Auftakt zu einer Reihe rund um ein neues Buch über Präsentationen, Wirkung und die Kunst, Menschen wirklich zu erreichen.
12 Minuten
BESCHREIBUNG Ein Klo-Deckel. Oben oder unten? Was zunächst nach einer typischen Paarfrage klingt, entwickelt sich in dieser Folge zu einem überraschenden Gespräch über Vorwürfe, Gewohnheiten und Beziehungskultur. Barbara und Heiko erzählen, wie aus einem möglichen Konflikt ein gemeinsames Spiel wurde – und warum gerade diese spielerische Haltung geholfen hat, nicht in alte Muster aus Herkunftsfamilie und Partnerschaft zu geraten. Es geht um Meckern, Erziehungstöne, Trigger, Fernbeziehung, Alltagsrituale und die Idee eines vorwurfsfreien Raumes: eines Ortes, an dem Wahrheit ausgesprochen werden darf, ohne den anderen anzuklagen. Eine Folge mit Humor, Selbstironie und der ernsthaften Frage: Wie viel Frieden steckt eigentlich im Alltag?
20 Minuten
Geborgenheit. Ein großes Wort. Aber was bedeutet es wirklich? Barbara und Heiko sprechen an einem frühen Samstagmorgen über ein Gefühl, das sich nicht planen lässt und doch alles verändern kann. Über den Moment, in dem ein Mensch sicher wird. Über kleine Rituale, Blickkontakt, Hand in Hand gehen, innere Kinder und die Erfahrung, nichts leisten zu müssen, um geliebt zu werden. Sie erinnern sich an ihr erstes Treffen auf Mykonos, an die größte Angst hinter vielen Beziehungen – dass jemand geht – und an die Kraft eines Versprechens: Wir lieben. Wir lösen. Wir bleiben. Ein persönliches und berührendes Gespräch über Nähe, Verletzlichkeit und die Frage, wie Geborgenheit entstehen kann – nicht als romantische Idee, sondern als gelebter Raum zwischen zwei Menschen.
14 Minuten
11 Minuten
Das erste Mal Yoga zusammen – 25 Minuten in unserer kleinen, feinen Dachgeschosswohnung und plötzlich geht es um weit mehr als Bewegung. Barbara Messer und Heiko Gruner sprechen direkt nach ihrer ersten gemeinsamen Yoga-Erfahrung über Körper, Nähe, Schweiß, Vergleiche, Unsicherheiten und die überraschende Kraft von „ersten Malen“. Warum berühren uns erste gemeinsame Erfahrungen so tief? Warum vergleichen wir uns? Und was geschieht, wenn zwei Menschen beginnen, ihren Alltag bewusst miteinander zu gestalten? Eine persönliche, ehrliche und warme Episode über Liebe, Gewohnheiten und die kleinen Schätze des gemeinsamen Lebens.
15 Minuten
Was geschieht, wenn eine große Liebe plötzlich endet – mitten im gemeinsamen Aufbruch? Barbara Messer erzählt von Joseph, von Liebe ohne Trauschein, vom plötzlichen Tod eines geliebten Menschen und von der langen, ehrlichen Arbeit der Trauer. Eine sehr persönliche Episode über Abschied, Rituale, Freundschaft, Natur und die Frage, wie Liebe weiterleben kann, wenn ein Mensch gegangen ist. Es geht nicht um Romantisierung des Verlustes, sondern um Wahrhaftigkeit. Um die Erfahrung, dass Liebe sich verändern kann – und manchmal gerade durch den Schmerz noch größer wird. Eine Folge über das Weiterlieben, über Frieden und darüber, was bleibt, wenn gemeinsame Zukunft plötzlich endet.
8 Minuten
Warum beginnt eine Frau mit 63 Jahren erneut aufzubrechen – und warum spricht sie heute bewusster denn je? Barbara Messer erzählt, warum sie podcaste. Zwischen Schaalsee und Fernweh, zwischen Verwurzelung und Reisen, zwischen alten Wunden und neuen Perspektiven spricht sie über das Leben als Denk- und Erfahrungsraum. Es geht um Worte, Wandel und die Frage, wie wir wahrhaftiger leben können. Eine sehr persönliche Episode über Gnadenhöfe des Lebens, Selbstsabotage, Neuanfänge und die Freiheit, sich immer wieder neu zu betrachten. Ein Podcast für Menschen, die nicht nur funktionieren, sondern reflektieren wollen.
15 Minuten
Was geschieht, wenn wir beginnen, mit uns selbst zu sprechen – nicht aus Einsamkeit, sondern aus Neugier? In dieser ersten sehr persönlichen Folge nimmt Barbara Messer ihre Hörer mit in einen inneren Gesprächsraum. Einen Raum zwischen Denken und Fühlen, zwischen Monolog und Selbstbegegnung. Es geht um innere Stimmen, um Fragen ohne schnelle Antworten und um die Erfahrung, dass wir uns oft gerade dann neu entdecken, wenn wir den Mut haben, uns selbst wirklich zuzuhören. Eine poetische Einladung zum Nachdenken, Innehalten und Weiterdenken.
23 Minuten
Am Schaalsee sitzen Barbara Messer und Daniela Sarrazin in der Sonne – und plötzlich tropft es von oben. Nicht Regen, sondern ein Baum wird zum Einstieg in ein Gespräch über Natur. Es geht um Wasser als Kraftort, um Flüsse, Tiere, Pflanzen, alte Weisheit, Kräuter, Landschaften und die Frage, warum Natur uns zurück zu uns selbst führen kann. Barbara und Daniela sprechen über Natur als Arbeitsraum, Inspirationsquelle, Spiegel und Heimat. Eine Folge über Erdung, Demut, Bedürfnisse und die Einladung, wieder hinauszugehen – ohne Absicht, aber mit offenem Herzen.
22 Minuten
Am Schaalsee wird das Wasser zum Sinnbild: Wenn die Oberfläche ruhig ist, kann sie spiegeln. Wenn Wind aufkommt, verschwimmt das Bild. Barbara Messer und Daniela Sarrazin sprechen über Projektionen, Schattenarbeit und die Frage, warum uns andere Menschen manchmal so stark berühren, reizen oder verletzen. Was gehört wirklich zum anderen – und was zeigt uns etwas über uns selbst? Eine Folge über Spiegel, Trigger, Beziehung, Führung, Pflegeerfahrungen, innere Arbeit und den Mut, eine Etage tiefer in sich hinabzusteigen.
6 Minuten
Was bleibt, wenn Sicherheiten verschwinden? Wenn Beziehungen zerbrechen, Zukunftspläne scheitern oder das Leben plötzlich eine andere Richtung nimmt? Barbara Messer lädt zu einer tiefen und unbequemen Frage ein: Was hält uns von innen aufrecht, wenn alles andere wegbricht? Inspiriert von einem Bild des Feuers und getragen von Erfahrungen aus Pflege, Gerontopsychiatrie und eigenem Leben geht es um innere Werte, spirituelle Kraft und den persönlichen Kompass, der uns Orientierung gibt. Eine Folge über Halt, Stille, Wahrhaftigkeit und die Frage nach dem Wesentlichen – gerade dann, wenn das Leben uns schleudert.
21 Minuten
Am Schaalsee sprechen Barbara Messer und Daniela Sarrazin über eine Frage, die aktueller kaum sein könnte: Brauchen wir überhaupt noch Coaching? Zwischen Wasser, Wind und Raupen geht es um Selbstkenntnis, blinde Flecken, innere Unruhe und die Herausforderungen einer Welt, die sich rasant verändert. Was brauchen Menschen heute wirklich – noch mehr Methoden, schnelle Antworten oder Räume, in denen sie wieder zu sich kommen? Ein Gespräch über Stille, Transformation, KI, Vorbildsein und die Frage, warum echte Entwicklung Mut braucht.
5 Minuten
Warum fällt es uns oft leichter, Fehler und Defizite zu sehen als das Gute und Mögliche in einem Menschen? Barbara Messer spricht über Potenzial, Demut und die Kraft des Glaubens an den Menschen. Aus ihren Erfahrungen in der Altenpflege, im Coaching und aus persönlichen Begegnungen erzählt sie von Menschen, die trotz Krankheit, Einschränkungen oder Krisen eine erstaunliche Lebensfreude bewahrt haben. Es geht nicht um Selbstoptimierung oder perfekte Lebensentwürfe, sondern um eine tiefere Frage: Was geschieht, wenn wir beginnen, das Gute im Menschen zu sehen – in uns selbst und in anderen? Eine Folge über Mut, Würde, Menschlichkeit und die oft unterschätzte Kraft, an jemanden zu glauben.
003: Der Scheinriese – Warum wir uns dem vermeintlich Gefährlichen nähern sollten (Gespräch mit mir)
9 Minuten
Warum erscheinen uns manche Menschen oder Gruppen von weitem bedrohlich – und werden kleiner, je näher wir ihnen kommen? Barbara Messer spricht über den „Scheinriesen“ – ein kraftvolles Bild für Vorurteile, Projektionen und vorschnelle Urteile. Warum machen wir andere zu Feindbildern? Weshalb liebt unser Gehirn einfache Schubladen? Und was geschieht, wenn wir den Mut haben, genauer hinzusehen? Eine Folge über Wahrnehmung, Angst, Menschlichkeit und die hohe Kunst unserer Zeit: verstehen, bevor wir urteilen.