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25 Minuten
Was passiert, wenn ein Schadorganismus plötzlich zum ernsthaften Problem für die Landwirtschaft wird – aber passende Pflanzenschutzmittel regulär nicht (mehr) zur Verfügung stehen?
In dieser Folge von RechtsAcker, die wir LIVE auf der Expert Stage der DLG im Rahmen der PotatoEurope aufgenommen haben, sprechen wir mit Torsten Nordmann vom Landvolk Hannover über das Spannungsfeld zwischen Erntesicherung, Umwelt- und Gesundheitsschutz und die Frage, welche Rolle dabei sogenannte Notfallzulassungen spielen.
Wir klären unter anderem:
Was muss ein Landwirt rechtlich beachten, bevor ein Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden darf?
Was ist der Unterschied zwischen Wirkstoffgenehmigung, Zulassung eines Mittels und konkreter Anwendung?
Wann kommt eine Notfallzulassung nach Art. 53 der Pflanzenschutzmittelverordnung überhaupt in Betracht?
Welche Rolle spielen alternative und nicht-chemische Maßnahmen?
Wo liegen die Grenzen des Instruments – insbesondere mit Blick auf den Wegfall von Wirkstoffen, neue Schadorganismen und Resistenzen?
Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie schnell ein Mittel zugelassen werden kann, sondern auch darum, wie ein angemessenes Gleichgewicht zwischen wirksamem Pflanzenschutz und dem Schutz von Mensch, Tier und Umwelt aussehen kann.
Jetzt reinhören bei RechtsAcker – überall, wo es Podcasts gibt!
#RechtsAcker #Pflanzenschutzrecht #Notfallzulassung #Zikade #Glasflügelzikade #Landwirtschaft #Agrarrecht #Pflanzenschutz #Zuckerrüben #Landvolk #Agrarpolitik #LandwirtschaftUndRecht #Jurapodcast
In dieser Folge von RechtsAcker, die wir LIVE auf der Expert Stage der DLG im Rahmen der PotatoEurope aufgenommen haben, sprechen wir mit Torsten Nordmann vom Landvolk Hannover über das Spannungsfeld zwischen Erntesicherung, Umwelt- und Gesundheitsschutz und die Frage, welche Rolle dabei sogenannte Notfallzulassungen spielen.
Wir klären unter anderem:
Was muss ein Landwirt rechtlich beachten, bevor ein Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden darf?
Was ist der Unterschied zwischen Wirkstoffgenehmigung, Zulassung eines Mittels und konkreter Anwendung?
Wann kommt eine Notfallzulassung nach Art. 53 der Pflanzenschutzmittelverordnung überhaupt in Betracht?
Welche Rolle spielen alternative und nicht-chemische Maßnahmen?
Wo liegen die Grenzen des Instruments – insbesondere mit Blick auf den Wegfall von Wirkstoffen, neue Schadorganismen und Resistenzen?
Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie schnell ein Mittel zugelassen werden kann, sondern auch darum, wie ein angemessenes Gleichgewicht zwischen wirksamem Pflanzenschutz und dem Schutz von Mensch, Tier und Umwelt aussehen kann.
Jetzt reinhören bei RechtsAcker – überall, wo es Podcasts gibt!
#RechtsAcker #Pflanzenschutzrecht #Notfallzulassung #Zikade #Glasflügelzikade #Landwirtschaft #Agrarrecht #Pflanzenschutz #Zuckerrüben #Landvolk #Agrarpolitik #LandwirtschaftUndRecht #Jurapodcast
22 Minuten
Wie darf Wolfsmanagement in Deutschland konkret ausgestaltet werden?
In dieser Folge von Rechtsacker sprechen Dr. Elisabeth Zinke-Heßler und Dr. Friederike Heise über das aktuelle Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Kassel und nehmen den neuen rechtlichen Rahmen für das Wolfsmanagement genauer unter die Lupe. Im Mittelpunkt steht der Vergleich zweier unterschiedlicher Ansätze:
Hessen setzt auf Bestandsmanagement: Die Population als Ganze steht im Mittelpunkt. Auf Grundlage von Monitoringdaten und populationsbiologischen Prognosen wird eine zulässige Entnahme geplant.
Niedersachsen setzt allein auf Konfliktmanagement: Wiederholte erhebliche Nutztierschäden können unter bestimmten Voraussetzungen zu Schnellabschüssen oder zur Einrichtung von Interventionsgebieten führen.
Doch trotz der unterschiedlichen Modelle verfolgen beide Länder dasselbe übergeordnete Ziel: Der günstige Erhaltungszustand der Wolfspopulation darf nicht gefährdet werden.
Wir sprechen darüber, warum gerade Jungwölfe in Hessen eine Rolle spielen, welche Bedeutung der günstige Erhaltungszustand hat, wie weit die gerichtliche Kontrolle fachlicher Prognosen reicht und warum die weitere Rechtsprechung für das zukünftige Wolfsmanagement besonders spannend wird.
Die zentrale Frage: Nicht mehr nur, ob der Wolf bejagt werden darf – sondern wie Wolfsmanagement ausgestaltet sein muss, damit es effektiv, wissenschaftlich belastbar und rechtmäßig ist.
+++ Wir interessieren uns für Euer Feedback! Ihr habt Fragen oder Themenvorschläge? Schreibt uns gerne auf LinkedIn oder per Mail an kontakt@rechtsacker-podcast.de +++
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In dieser Folge von Rechtsacker sprechen Dr. Elisabeth Zinke-Heßler und Dr. Friederike Heise über das aktuelle Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Kassel und nehmen den neuen rechtlichen Rahmen für das Wolfsmanagement genauer unter die Lupe. Im Mittelpunkt steht der Vergleich zweier unterschiedlicher Ansätze:
Hessen setzt auf Bestandsmanagement: Die Population als Ganze steht im Mittelpunkt. Auf Grundlage von Monitoringdaten und populationsbiologischen Prognosen wird eine zulässige Entnahme geplant.
Niedersachsen setzt allein auf Konfliktmanagement: Wiederholte erhebliche Nutztierschäden können unter bestimmten Voraussetzungen zu Schnellabschüssen oder zur Einrichtung von Interventionsgebieten führen.
Doch trotz der unterschiedlichen Modelle verfolgen beide Länder dasselbe übergeordnete Ziel: Der günstige Erhaltungszustand der Wolfspopulation darf nicht gefährdet werden.
Wir sprechen darüber, warum gerade Jungwölfe in Hessen eine Rolle spielen, welche Bedeutung der günstige Erhaltungszustand hat, wie weit die gerichtliche Kontrolle fachlicher Prognosen reicht und warum die weitere Rechtsprechung für das zukünftige Wolfsmanagement besonders spannend wird.
Die zentrale Frage: Nicht mehr nur, ob der Wolf bejagt werden darf – sondern wie Wolfsmanagement ausgestaltet sein muss, damit es effektiv, wissenschaftlich belastbar und rechtmäßig ist.
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36 Minuten
Im zweiten Teil unseres Agri-PV-Specials geht es um die rechtlichen Fragen, die häufig erst bei der konkreten Umsetzung eines Projekts relevant werden.
Gemeinsam mit John Booth, Rechtsanwalt bei Geiersberger Glas in Schwerin sowie Fachanwalt für Agrarrecht und Steuerrecht, spricht Dr. Friederike Heise über die praktischen Auswirkungen einer Agri-PV-Anlage auf Eigentümer, Landwirte und Anlagenbetreiber.
Themen dieser Folge sind:
Welche steuerlichen Vorteile Agri-PV gegenüber klassischen Freiflächen-Photovoltaikanlagen bietet.
Warum Agri-PV-Flächen grundsätzlich landwirtschaftliches Vermögen bleiben können.
Welche Besonderheiten im Jagdrecht gelten.
️ Worauf bei Nutzungsverträgen besonders geachtet werden sollte.
️ Wie Haftungsrisiken sinnvoll zwischen Landnutzern und Anlagenbetreibern verteilt werden können.
Eine praxisnahe Folge für all jene, die Agri-PV-Projekte rechtssicher gestalten möchten.
Gemeinsam mit John Booth, Rechtsanwalt bei Geiersberger Glas in Schwerin sowie Fachanwalt für Agrarrecht und Steuerrecht, spricht Dr. Friederike Heise über die praktischen Auswirkungen einer Agri-PV-Anlage auf Eigentümer, Landwirte und Anlagenbetreiber.
Themen dieser Folge sind:
Welche steuerlichen Vorteile Agri-PV gegenüber klassischen Freiflächen-Photovoltaikanlagen bietet.
Warum Agri-PV-Flächen grundsätzlich landwirtschaftliches Vermögen bleiben können.
Welche Besonderheiten im Jagdrecht gelten.
️ Worauf bei Nutzungsverträgen besonders geachtet werden sollte.
️ Wie Haftungsrisiken sinnvoll zwischen Landnutzern und Anlagenbetreibern verteilt werden können.
Eine praxisnahe Folge für all jene, die Agri-PV-Projekte rechtssicher gestalten möchten.
29 Minuten
Agri-Photovoltaik verbindet Landwirtschaft und erneuerbare Energien: Auf derselben Fläche werden Lebensmittel produziert und gleichzeitig Solarstrom erzeugt. Doch wann gilt eine Anlage überhaupt als Agri-PV – und welche rechtlichen Anforderungen müssen erfüllt sein?
In dieser ersten Folge spricht Dr. Friederike Heise mit John Booth, Rechtsanwalt bei Geiersberger Glas in Schwerin sowie Fachanwalt für Agrarrecht und Steuerrecht, über die Grundlagen der Agri-Photovoltaik.
Gemeinsam klären sie:
️ Was Agri-PV von klassischen Freiflächen-Photovoltaikanlagen unterscheidet.
Welche Anforderungen die DIN SPEC 91434 an Agri-PV-Anlagen stellt.
️ Welche bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen insbesondere im Außenbereich gelten.
Welche Bedeutung das Nutzungskonzept für Planung und Betrieb hat.
Welche Besonderheiten im Förderrecht und bei Direktzahlungen zu beachten sind.
Eine Folge für all jene, die sich einen fundierten Überblick über die rechtlichen Grundlagen der Agri-Photovoltaik verschaffen möchten.
In dieser ersten Folge spricht Dr. Friederike Heise mit John Booth, Rechtsanwalt bei Geiersberger Glas in Schwerin sowie Fachanwalt für Agrarrecht und Steuerrecht, über die Grundlagen der Agri-Photovoltaik.
Gemeinsam klären sie:
️ Was Agri-PV von klassischen Freiflächen-Photovoltaikanlagen unterscheidet.
Welche Anforderungen die DIN SPEC 91434 an Agri-PV-Anlagen stellt.
️ Welche bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen insbesondere im Außenbereich gelten.
Welche Bedeutung das Nutzungskonzept für Planung und Betrieb hat.
Welche Besonderheiten im Förderrecht und bei Direktzahlungen zu beachten sind.
Eine Folge für all jene, die sich einen fundierten Überblick über die rechtlichen Grundlagen der Agri-Photovoltaik verschaffen möchten.
28 Minuten
Mehr Bürokratie auf dem Acker? Oder ein notwendiger Schritt zu mehr Transparenz?
In dieser Folge von RechtsAcker spricht Dr. Elisabeth Zinke-Heßler mit Sipan Kahlaf vom Industrieverband Agrar über die neuen Dokumentationspflichten für Pflanzenschutzmittel-Anwendungen, die ab 2026 gelten werden.
Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die europarechtlichen Hintergründe, die gescheiterte SUR-Verordnung, die verpflichtende Digitalisierung der Dokumentation ab 2027 und das geplante EU-Pflanzenschutzregister ab 2028. Eine Folge über die zunehmende Europäisierung des Agrarrechts und die Frage, wie viel Datenerfassung Landwirtschaft künftig leisten muss.
Jetzt anhören!
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Fragen, Kritik oder Themenvorschläge gerne über LinkedIn oder per Mail an kontakt@rechtsacker-podcast.de +++
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In dieser Folge von RechtsAcker spricht Dr. Elisabeth Zinke-Heßler mit Sipan Kahlaf vom Industrieverband Agrar über die neuen Dokumentationspflichten für Pflanzenschutzmittel-Anwendungen, die ab 2026 gelten werden.
Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die europarechtlichen Hintergründe, die gescheiterte SUR-Verordnung, die verpflichtende Digitalisierung der Dokumentation ab 2027 und das geplante EU-Pflanzenschutzregister ab 2028. Eine Folge über die zunehmende Europäisierung des Agrarrechts und die Frage, wie viel Datenerfassung Landwirtschaft künftig leisten muss.
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Über diesen Podcast
Willkommen auf dem Rechtsacker! Fünf junge Agrarjuristinnen bringen
Recht und Landnutzung in einen Dialog und beleuchten aktuelle und
spannende Themen im Agrarrecht. Hier finden alle fundierte
Informationen und praxisnahe Einblicke in rechtliche
Fragestellungen rund um die Landwirtschaft. Für alle aus der
Landwirtschaft, der Rechtswelt und alle Interessierten. Für mehr
Infos: https://rechtsacker.onepage.me
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