Wie kann Homecare dazu beitragen, dass Menschen auch bei komplexen Erkrankungen bestmöglich zu Hause versorgt werden? Gemeinsam mit Christina Ries, Homecare-Botschafterin, spricht Host Prof. Dr. Thomas Druyen über einen Versorgungsbereich, der für Millionen chronisch kranke Menschen relevant und dennoch in der Öffentlichkeit wenig bekannt ist.
Im Mittelpunkt steht die Rolle von Homecare als wichtiges Bindeglied in der Versorgung von Patientinnen und Patienten. Dabei geht es um das Zusammenspiel mit Ärztinnen und Ärzten, Kliniken, Pflegekräften und Angehörigen – und um Herausforderungen wie Bürokratie, Fachkräftemangel und den demografischen Wandel.
Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorn: Wie können Digitalisierung und Künstliche Intelligenz Fachkräfte entlasten und die Versorgung verbessern? Und was braucht es, damit der Grundsatz „ambulant vor stationär“ künftig noch stärker Realität wird?
(00:00) Begrüßung und Vorstellung von Christina Ries
(00:50) Was ist Homecare und warum ist die Branche so wenig bekannt?
(05:48) Homecare als Lotse zwischen Patienten, Ärzten, Kliniken und Pflege
(07:59) Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und zukünftiger Versorgungsbedarf
(10:55) Bürokratie, Krankenkassen und die Grenzen zwischen ambulant und stationär
(14:21) Prävention und frühzeitige Unterstützung durch Homecare
(17:03) Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Pflege und Homecare-Fachkräften
(20:49) Entbürokratisierung und Reformen im Gesundheitswesen
(24:23) Digitalisierung und KI als Chance für die Homecare-Versorgung
(28:00) Digitale Transformation: Akzeptanz, Lernen und Fehlerkultur
(31:06) Servicequalität, Menschlichkeit und Patientenorientierung
(34:32) Nachwuchs, Generation Z und Homecare als Berufsweg
(37:48) Mehr Sichtbarkeit für Homecare und die Rolle der Politik
(40:17) „Ambulant vor stationär“ und die wichtigsten Impulse für die Zukunft
(41:04) Chancen durch KI und Ausblick
(42:03) Fazit und Verabschiedung
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