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Episoden

1 Stunde 2 Minuten
Kinderferien sind kein Erholungsurlaub mehr, sondern ein logistischer Test. Wir waren beide in den Ferien und vergleichen knallhart, wie sich Ferien mit Baby und Kleinkind wirklich anfühlen - und warum ein Strandtag plötzlich eher nach Camping-Marathon als nach Entspannung aussieht. Zwischen Hitze, Schlafrhythmus, Wickeltaschen und der ewigen Frage, ob man nachts fahren sollte oder lieber nicht, wird schnell klar: Wer mit kleinen Kindern reist, braucht nicht nur Geduld, sondern auch eine neue Definition von Ferien. Dacchi erzählt von der eigenen Ferien-Strategie zu Hause, Zöri von Familienferien mit Freunden in Italien - inklusive kleiner Kinder, viel Planung und noch mehr Improvisation. Ihr hört, warum manche Ferien trotz schöner Kulisse nur auf 3 von 5 Noggis kommen, bei anderen aber ein 4er-Wert drinliegt. Die beiden vergleichen ganz konkret:

wie sehr Kinderferien wirklich erholen

warum Schlaf im Urlaub plötzlich zur wichtigsten Kategorie wird

wie man Essen, Snacks und Brei so organisiert, dass es nicht eskaliert

weshalb Anreise, Gepäck und Schattenplätze über den gesamten Ferienfrieden entscheiden

und welche kleinen Dinge - von Heidelbeeren bis zum Leiterwagen - den Unterschied machen

Dazu gibt es ehrliche Beobachtungen über Camping, Bungalows, Kinderpools, Baden im Meer, Sand überall und die überraschende Erkenntnis, dass man mit Kindern plötzlich überall nach Wickeltischen, Schatten und kinderfreundlichen Orten scannt. Zöri und Dacchi reden auch darüber, was bei Ferien mit Kindern wirklich zählt: weniger Perfektion, mehr Vorbereitung - und manchmal einfach das richtige Bier zur richtigen Zeit. Perfekt für alle, die gerade mit Baby oder Kleinkind Urlaub planen, sich fragen, ob Ferien mit Kind überhaupt noch Ferien sind, oder einfach hören wollen, wie zwei Väter das Chaos mit Humor, Ehrlichkeit und praktischen Tipps auseinandernehmen.
55 Minuten
Folge 6 – Zwischen Wochenbett und WC-Bürste

Irgendwann zwischen Wochenbett und erstem Geburtstag passiert es: Aus dem Baby wird plötzlich ein kleiner Mensch. Einer, der erste Schritte macht, absichtlich Kabel in den Mund nimmt und die WC-Bürste spannender findet als jedes pädagogisch wertvolle Spielzeug.

In dieser Folge sprechen wir über die Phase, über die irgendwie niemand so richtig spricht. Der Schlaf wird besser – oder zumindest anders. Das Kind isst am liebsten Heidelbeeren, der Stuhl sieht plötzlich aus wie Algen und aus einem harmlosen Ladekabel wird ein Sonntagsausflug in den Kindernotfall.

Ausserdem geht es um unsere erste richtige Auszeit als Paar, den Wiedereinstieg ins Berufsleben, Papitage, Grosseltern und die Frage, ob sich eine Kita finanziell und familiär überhaupt lohnt.

Und natürlich klären wir die wirklich wichtigen Themen:

Ist eine WC-Bürste noch ein Haushaltsgegenstand oder bereits Spielzeug?

Braucht ein Baby eine Schlaf-App?

Wie viele Packungen PRE-Milch passen in einen Ferienkoffer?

Und weshalb kosten Heidelbeeren inzwischen ungefähr so viel wie eine Eigentumswohnung?

Eine Folge über erste Schritte, Schlafexperimente, Beikost, Elternfragen und die Erkenntnis: Es ist überall ähnlich – nie ganz schlimm, aber auch nie ganz entspannt.

Papilapapp – Zwei Väter, keine Ahnung.
48 Minuten
Nach der Geburt beginnt das Wochenbett. Aber wie lange dauert das eigentlich? Eine Woche, sechs Wochen oder gefühlt die ersten fünf Monate?

Dacchi & Zöri sprechen darüber, wie es sich anfühlt, plötzlich mit einem Baby zu Hause zu stehen – ohne Knopf für die Hebamme und ohne wirkliche Bedienungsanleitung. Es geht um die ersten Windeln, Schlafmangel, Stillen, gut gemeinte Besuche und die Frage, was frischgebackenen Eltern wirklich hilft.

Ausserdem diskutieren wir über Bodenbetten, blaue Flecken, erste kleine Abstürze und die Erkenntnis, dass Babys schneller mobil werden, als Papas reagieren können.

Eine Folge über die ersten Wochen als Familie, ständiges Googeln, kleine Papi-Versager und den Satz, den irgendwann niemand mehr hören kann: Es ist alles nur eine Phase.
59 Minuten
In dieser Folge wird’s ernst, emotional und stellenweise ziemlich chaotisch: Dacchi & Zöri sprechen über die Geburt ihrer Kinder – von der Vorbereitung über den Klinikalltag bis zu den Momenten, in denen man als frischgebackener Vater plötzlich merkt: Okay, jetzt wird’s wirklich real.

Die beiden erzählen ehrlich, was sie überrascht hat, welche medizinischen Entscheidungen auf sie zukamen und wie belastend eine Geburt auch mental sein kann – nicht nur für die Mutter, sondern auch für den Vater, der oft danebensteht, mitfühlt und trotzdem irgendwie funktionieren soll. Es geht um Unsicherheit, Überforderung, erste Vatergefühle, Unterstützung im richtigen Moment und Dinge, die man vielleicht gerne vorher gewusst hätte.

Eine Folge für werdende Eltern, frischgebackene Eltern und alle, die wissen wollen, wie sich Geburt aus Papilapapp-Sicht wirklich anfühlt: ungeschönt, persönlich und mit einer guten Portion „keine Ahnung, aber wir reden trotzdem drüber“.
53 Minuten
In dieser Folge machen wir das, was man eigentlich nie tun sollte: Wir verwenden die ersten Minuten darauf, unsere eigenen Aussagen aus der letzten Folge zu überprüfen. Also zumindest so halb. Mit schwacher Recherche, gefährlichem Halbwissen und dem festen Glauben, dass es danach bestimmt etwas besser ist.

Danach wird’s medizinisch, menschlich und wie immer ziemlich papilapappig. Wir sprechen über die ersten Minuten nach der Geburt – also über diesen Moment, in dem alle irgendwie wissen, was passiert, ausser man selbst.

Was hat es mit dem Apgar-Test auf sich? Was ist die U1? Warum wird plötzlich ein Baby bewertet, das gerade erst angekommen ist und noch nicht mal weiss, wo oben und unten ist? Wir räumen mit Halbwissen rund um Geburt, Baby-Checks, CTG und Schwangerschaftsdiabetes auf – oder versuchen es zumindest, ohne Doktortitel, aber mit erstaunlich viel Selbstvertrauen.

Ausserdem geht’s um den ganz normalen Wahnsinn nach der Geburt: Wickeln, erste Spaziergänge, Baby-Überwachung, Eltern-Unsicherheit und die grosse Frage, was man wirklich braucht – und was einem nur eingeredet wird.

Und natürlich diskutieren wir auch, warum der Muttertag in der Schweiz gefühlt Champions League ist, während der Vatertag eher Cup-Vorrunde auf Nebenplatz 3 bleibt.

Eine Folge für werdende Eltern, frischgebackene Eltern, neugierige Nicht-Eltern und alle, die bei Begriffen wie CTG, Apgar und Schwangerschaftsdiabetes bisher einfach freundlich genickt haben.

Papilapapp – gefährliches Halbwissen, aber mit Liebe.
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Über diesen Podcast

Papilapapp – zwei Väter, ein Mikrofon und ganz viele Fragen. Zwischen Vorfreude, Überforderung, Halbwissen und Humor reden wir übers Vaterwerden und Vatersein, den Alltag und alles, was uns sonst noch durch den Kopf geht. Ehrlich, locker und immer auch mit einem Augenzwinkern.
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„Papilapapp“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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