Podcaster
Episoden
22.07.2026
46 Minuten
Podcast-Folge: Objektive heute – Technik, Kompromisse und die Freude am Fotografieren
In dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit seinem Gast Harald Bauer von Sigma Deutschland über eine Frage, die sich viele Fotografinnen und Fotografen heute stellen: Lohnt es sich überhaupt noch, in gute Objektive zu investieren?
Smartphones werden immer leistungsfähiger, KI verändert die Bildbearbeitung und viele Fotos werden vor allem auf Social Media betrachtet. Trotzdem spielt die Qualität des Objektivs weiterhin eine zentrale Rolle – nicht nur für Schärfe, Lichtstärke und Bildwirkung, sondern auch für den Spaß am Fotografieren.
Harald Bauer begleitet die Entwicklung der Fotografie seit über 30 Jahren und gibt im Gespräch spannende Einblicke in die moderne Objektiventwicklung. Er erklärt, warum Objektive heute anders konstruiert werden als noch vor einigen Jahren, welche Rolle digitale Kameras und Softwarekorrekturen spielen und weshalb jede Konstruktion immer auch aus bewussten Kompromissen besteht.
Im Gespräch geht es um Festbrennweiten und Zoomobjektive, um Lichtstärke, Schärfe, Größe, Gewicht, Preis und Praxistauglichkeit. Christian und Harald sprechen darüber, wann sich eine Festbrennweite lohnt, warum moderne Zooms heute beeindruckend leistungsfähig sein können und weshalb technische Daten allein noch nicht entscheiden, ob ein Objektiv wirklich zum eigenen Fotografieren passt.
Auch der sinnvolle Umgang mit günstiger Ausrüstung kommt zur Sprache: Wie holt man aus einem einfacheren Objektiv das Maximum heraus? Welche Fehler lassen sich durch gute Technik, sauberes Arbeiten und das richtige Verständnis für die eigenen Werkzeuge vermeiden? Und welche Objektivdaten sind in der Praxis wirklich wichtig – während andere vielleicht überschätzt werden?
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Blick auf Smartphones, KI und die Zukunft der Fotografie. Dabei wird deutlich: Technische Entwicklungen verändern zwar, wie wir fotografieren und Bilder bearbeiten, ersetzen aber nicht den bewussten Blick, die kreative Entscheidung und die Freude daran, mit einer Kamera und einem passenden Objektiv zu arbeiten.
Freu dich auf ein praxisnahes Gespräch über Objektive, Bildqualität, technische Kompromisse, moderne Fotografie und die Frage, warum gute Ausrüstung auch im Zeitalter von Smartphone, Social Media und KI noch immer eine wichtige Rolle spielen kann. Link zum Buch "Die große Objektivschule" von Dr. Artur Landt: Die große Objektivschule
In dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit seinem Gast Harald Bauer von Sigma Deutschland über eine Frage, die sich viele Fotografinnen und Fotografen heute stellen: Lohnt es sich überhaupt noch, in gute Objektive zu investieren?
Smartphones werden immer leistungsfähiger, KI verändert die Bildbearbeitung und viele Fotos werden vor allem auf Social Media betrachtet. Trotzdem spielt die Qualität des Objektivs weiterhin eine zentrale Rolle – nicht nur für Schärfe, Lichtstärke und Bildwirkung, sondern auch für den Spaß am Fotografieren.
Harald Bauer begleitet die Entwicklung der Fotografie seit über 30 Jahren und gibt im Gespräch spannende Einblicke in die moderne Objektiventwicklung. Er erklärt, warum Objektive heute anders konstruiert werden als noch vor einigen Jahren, welche Rolle digitale Kameras und Softwarekorrekturen spielen und weshalb jede Konstruktion immer auch aus bewussten Kompromissen besteht.
Im Gespräch geht es um Festbrennweiten und Zoomobjektive, um Lichtstärke, Schärfe, Größe, Gewicht, Preis und Praxistauglichkeit. Christian und Harald sprechen darüber, wann sich eine Festbrennweite lohnt, warum moderne Zooms heute beeindruckend leistungsfähig sein können und weshalb technische Daten allein noch nicht entscheiden, ob ein Objektiv wirklich zum eigenen Fotografieren passt.
Auch der sinnvolle Umgang mit günstiger Ausrüstung kommt zur Sprache: Wie holt man aus einem einfacheren Objektiv das Maximum heraus? Welche Fehler lassen sich durch gute Technik, sauberes Arbeiten und das richtige Verständnis für die eigenen Werkzeuge vermeiden? Und welche Objektivdaten sind in der Praxis wirklich wichtig – während andere vielleicht überschätzt werden?
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Blick auf Smartphones, KI und die Zukunft der Fotografie. Dabei wird deutlich: Technische Entwicklungen verändern zwar, wie wir fotografieren und Bilder bearbeiten, ersetzen aber nicht den bewussten Blick, die kreative Entscheidung und die Freude daran, mit einer Kamera und einem passenden Objektiv zu arbeiten.
Freu dich auf ein praxisnahes Gespräch über Objektive, Bildqualität, technische Kompromisse, moderne Fotografie und die Frage, warum gute Ausrüstung auch im Zeitalter von Smartphone, Social Media und KI noch immer eine wichtige Rolle spielen kann. Link zum Buch "Die große Objektivschule" von Dr. Artur Landt: Die große Objektivschule
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#5: Was Profis warum tun, bevor sie zur Kamera greifen: ein Industrie-Fotograf verrät seine Technik!
08.07.2026
44 Minuten
Podcast-Folge: Industrie- und Corporate-Fotografie – Menschen, Technik und starke Bilder vor Ort
In dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit seinem Gast Christian Ahrens über Industrie- und Corporate-Fotografie – ein fotografisches Feld, das weit mehr zu bieten hat als große Hallen, Maschinen und technische Abläufe.
Christian Ahrens fotografiert seit vielen Jahren für Unternehmen, Kliniken, Forschungseinrichtungen und Industriebetriebe. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen dabei nicht nur Anlagen, Werkzeuge oder Produktionsprozesse, sondern vor allem die Menschen, die dort arbeiten. Er erklärt, warum authentische Mitarbeiter oft spannender und glaubwürdiger sind als gebuchte Models – und weshalb echte Arbeit, echte Orte und echte Persönlichkeiten für starke Unternehmensbilder so wichtig sind.
Im Gespräch geht es um die Frage, wie man in schwierigen Umgebungen gute Motive findet: in dunklen Werkshallen, engen Räumen, bei wenig Licht, mit Staub, Lärm, Neonbeleuchtung oder scheinbar unspektakulären Arbeitsabläufen. Christian zeigt, wie er sich vor Ort einem Motiv nähert, Perspektiven ausprobiert, mit Brennweiten arbeitet, Bildideen entwickelt und das Licht gezielt einsetzt.
Auch die Technik kommt nicht zu kurz: Welche Ausrüstung braucht man wirklich? Reichen eine Kamera, ein Zoomobjektiv und zwei kleine Blitze? Welche Rolle spielen Streiflicht, Gegenlicht, Aufhellung und vorhandenes Licht? Und warum ist es oft wichtiger, das vorhandene Equipment intelligent einzusetzen, als möglichst viel Technik mitzunehmen?
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit mit Menschen vor der Kamera. Christian erklärt, wie er Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in echte Arbeitsprozesse einbindet, wie aus anfänglicher Unsicherheit Motivation entsteht und warum es oft hilft, den Fotografierten erste Bilder zu zeigen. Dabei wird deutlich: Gute Industrie- und Corporate-Fotografie entsteht nicht durch gestellte Hochglanzposen, sondern durch Vertrauen, Kommunikation und ein Gespür für den richtigen Moment.
Christian und Christian sprechen außerdem über Bildbearbeitung, KI-Werkzeuge, Sensorformate, APS-C versus Vollformat, Auflösung, Bildrauschen und den sinnvollen Einsatz von Photoshop, Capture One und modernen Maskierungsfunktionen. Dabei zeigt sich: Der entscheidende Teil der Arbeit passiert für Christian Ahrens nicht am Computer, sondern vor Ort – bei Motivsuche, Lichtsetzung und Bildgestaltung.
Neben vielen praktischen Tipps erzählt Christian Ahrens auch von seinem Weg in die professionelle Fotografie, von ungewöhnlichen Jobs auf Windkraftanlagen, in Kraftwerken, Wasserwerken oder bei nächtlichen Abbrucharbeiten – und davon, warum ihn bis heute interessiert, was hinter Werkstoren, in Betrieben und an besonderen Arbeitsplätzen passiert.
Freu dich auf ein praxisnahes Gespräch über starke Bilder on Location, authentische Menschen, Licht in schwierigen Räumen, kreative Entscheidungen und die besondere Faszination der Industrie- und Corporate-Fotografie. Link zum Buch "Corporate- und Industriefotografie" von Christian Ahrens: Corporate- und Industriefotografie
In dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit seinem Gast Christian Ahrens über Industrie- und Corporate-Fotografie – ein fotografisches Feld, das weit mehr zu bieten hat als große Hallen, Maschinen und technische Abläufe.
Christian Ahrens fotografiert seit vielen Jahren für Unternehmen, Kliniken, Forschungseinrichtungen und Industriebetriebe. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen dabei nicht nur Anlagen, Werkzeuge oder Produktionsprozesse, sondern vor allem die Menschen, die dort arbeiten. Er erklärt, warum authentische Mitarbeiter oft spannender und glaubwürdiger sind als gebuchte Models – und weshalb echte Arbeit, echte Orte und echte Persönlichkeiten für starke Unternehmensbilder so wichtig sind.
Im Gespräch geht es um die Frage, wie man in schwierigen Umgebungen gute Motive findet: in dunklen Werkshallen, engen Räumen, bei wenig Licht, mit Staub, Lärm, Neonbeleuchtung oder scheinbar unspektakulären Arbeitsabläufen. Christian zeigt, wie er sich vor Ort einem Motiv nähert, Perspektiven ausprobiert, mit Brennweiten arbeitet, Bildideen entwickelt und das Licht gezielt einsetzt.
Auch die Technik kommt nicht zu kurz: Welche Ausrüstung braucht man wirklich? Reichen eine Kamera, ein Zoomobjektiv und zwei kleine Blitze? Welche Rolle spielen Streiflicht, Gegenlicht, Aufhellung und vorhandenes Licht? Und warum ist es oft wichtiger, das vorhandene Equipment intelligent einzusetzen, als möglichst viel Technik mitzunehmen?
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit mit Menschen vor der Kamera. Christian erklärt, wie er Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in echte Arbeitsprozesse einbindet, wie aus anfänglicher Unsicherheit Motivation entsteht und warum es oft hilft, den Fotografierten erste Bilder zu zeigen. Dabei wird deutlich: Gute Industrie- und Corporate-Fotografie entsteht nicht durch gestellte Hochglanzposen, sondern durch Vertrauen, Kommunikation und ein Gespür für den richtigen Moment.
Christian und Christian sprechen außerdem über Bildbearbeitung, KI-Werkzeuge, Sensorformate, APS-C versus Vollformat, Auflösung, Bildrauschen und den sinnvollen Einsatz von Photoshop, Capture One und modernen Maskierungsfunktionen. Dabei zeigt sich: Der entscheidende Teil der Arbeit passiert für Christian Ahrens nicht am Computer, sondern vor Ort – bei Motivsuche, Lichtsetzung und Bildgestaltung.
Neben vielen praktischen Tipps erzählt Christian Ahrens auch von seinem Weg in die professionelle Fotografie, von ungewöhnlichen Jobs auf Windkraftanlagen, in Kraftwerken, Wasserwerken oder bei nächtlichen Abbrucharbeiten – und davon, warum ihn bis heute interessiert, was hinter Werkstoren, in Betrieben und an besonderen Arbeitsplätzen passiert.
Freu dich auf ein praxisnahes Gespräch über starke Bilder on Location, authentische Menschen, Licht in schwierigen Räumen, kreative Entscheidungen und die besondere Faszination der Industrie- und Corporate-Fotografie. Link zum Buch "Corporate- und Industriefotografie" von Christian Ahrens: Corporate- und Industriefotografie
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15.06.2026
1 Stunde 2 Minuten
Podcast-Folge: Langzeitbelichtung – Ruhe, Bewegung und Zeit im Bild
In dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit seinem Gast Ronny Behnert, einem ausgewiesenen Experten für Langzeitbelichtung, über eines der faszinierendsten Themen der Fotografie.
Ronny erzählt, wie er über Zeichnung, analoge Fotografie, Architektur und seine Zeit an der Küste zur Langzeitbelichtung gefunden hat – und warum ihn besonders die Verbindung aus Bewegung, Ruhe, Wasser, Wolken und minimalistischer Bildgestaltung bis heute begeistert.
Im Gespräch geht es um die technischen Grundlagen ebenso wie um die kreative Seite der Langzeitfotografie: Welches Stativ braucht man wirklich? Welche Rolle spielen Vollformat, APS-C oder kleinere Sensoren? Welche Brennweiten eignen sich für Langzeitbelichtungen – und warum können längere Brennweiten schnell zur Herausforderung werden?
Christian und Ronny sprechen außerdem über ND-Filter, Polfilter, Belichtungszeiten, Fernauslöser, Verwacklungen, Wind, Wasser, ziehende Wolken und die Frage, wie man vor Ort die richtige Zeit für ein Bild findet. Dabei wird klar: Langzeitbelichtung ist nicht nur Technik, sondern vor allem Erfahrung, Geduld und ein Gespür für Motiv, Licht und Bewegung.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bildgestaltung. Ronny erklärt, warum er oft sehr minimalistisch arbeitet, weshalb Vordergründe in seinen Bildern nur selten eine Rolle spielen und wie er mit Komposition, Helligkeit, Verläufen und Bildbearbeitung Tiefe und Ruhe erzeugt.
Auch Lightroom, Photoshop und KI-Werkzeuge kommen zur Sprache – nicht als Ersatz für Fotografie, sondern als Hilfsmittel, um störende Elemente zu entfernen, Motive stärker herauszuarbeiten und die Bildwirkung zu verfeinern.
Freu dich auf ein praxisnahes Gespräch über Stative, Filter, Bildaufbau, kreative Entscheidungen und die besondere Magie der Langzeitbelichtung.
Link zum Buch "Langzeitbelichtung" von Ronny Behnert: Langzeitbelichtung
In dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit seinem Gast Ronny Behnert, einem ausgewiesenen Experten für Langzeitbelichtung, über eines der faszinierendsten Themen der Fotografie.
Ronny erzählt, wie er über Zeichnung, analoge Fotografie, Architektur und seine Zeit an der Küste zur Langzeitbelichtung gefunden hat – und warum ihn besonders die Verbindung aus Bewegung, Ruhe, Wasser, Wolken und minimalistischer Bildgestaltung bis heute begeistert.
Im Gespräch geht es um die technischen Grundlagen ebenso wie um die kreative Seite der Langzeitfotografie: Welches Stativ braucht man wirklich? Welche Rolle spielen Vollformat, APS-C oder kleinere Sensoren? Welche Brennweiten eignen sich für Langzeitbelichtungen – und warum können längere Brennweiten schnell zur Herausforderung werden?
Christian und Ronny sprechen außerdem über ND-Filter, Polfilter, Belichtungszeiten, Fernauslöser, Verwacklungen, Wind, Wasser, ziehende Wolken und die Frage, wie man vor Ort die richtige Zeit für ein Bild findet. Dabei wird klar: Langzeitbelichtung ist nicht nur Technik, sondern vor allem Erfahrung, Geduld und ein Gespür für Motiv, Licht und Bewegung.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bildgestaltung. Ronny erklärt, warum er oft sehr minimalistisch arbeitet, weshalb Vordergründe in seinen Bildern nur selten eine Rolle spielen und wie er mit Komposition, Helligkeit, Verläufen und Bildbearbeitung Tiefe und Ruhe erzeugt.
Auch Lightroom, Photoshop und KI-Werkzeuge kommen zur Sprache – nicht als Ersatz für Fotografie, sondern als Hilfsmittel, um störende Elemente zu entfernen, Motive stärker herauszuarbeiten und die Bildwirkung zu verfeinern.
Freu dich auf ein praxisnahes Gespräch über Stative, Filter, Bildaufbau, kreative Entscheidungen und die besondere Magie der Langzeitbelichtung.
Link zum Buch "Langzeitbelichtung" von Ronny Behnert: Langzeitbelichtung
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29.05.2026
21 Minuten
Podcast-Folge: Sind Fremdobjektive wirklich die bessere Wahl? In dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts sprechen Christian Haasz und Toby Horn über ein Thema, das Fotografen seit Jahren beschäftigt: Sind Fremdobjektive von Sigma, Tamron, Samyang, Viltrox & Co. heute eine echte Alternative zu den Originalobjektiven der Kamerahersteller?
Anhand eigener Erfahrungen aus der Praxis diskutieren die beiden die Stärken und Schwächen moderner Drittanbieter-Objektive. Toby berichtet von seinen Erfahrungen mit Sony Vollformat- und APS-C-Kameras sowie mit unterschiedlichsten Objektiven – von günstigen manuellen Festbrennweiten bis hin zu leistungsstarken Autofokus-Modellen.
Dabei geht es unter anderem um Bildqualität, optische Fehler, Autofokus-Leistung, Serienstreuung bei günstigen Objektiven und die Frage, ob die teuren Originalobjektive ihren Aufpreis tatsächlich wert sind. Außerdem sprechen Christian und Toby über den Gebrauchtmarkt, Vintage-Objektive, adaptiertes Altglas und warum ältere Objektive an modernen Kameras oft besser funktionieren als viele Fotografen vermuten.
Christian gibt zudem spannende Einblicke in seine Arbeit mit adaptierten Objektiven an der Fujifilm GFX und erklärt, weshalb manche Klassiker selbst an 100-Megapixel-Kameras erstaunlich gute Ergebnisse liefern.
Freu dich auf einen praxisnahen Austausch über Technik, Preis-Leistung und die Frage, wie viel Objektiv man wirklich braucht – für bessere Fotos und mehr Freude am Fotografieren.
Perfekt für alle, die vor dem nächsten Objektivkauf stehen oder das Maximum aus ihrem vorhandenen Equipment herausholen möchten.
Anhand eigener Erfahrungen aus der Praxis diskutieren die beiden die Stärken und Schwächen moderner Drittanbieter-Objektive. Toby berichtet von seinen Erfahrungen mit Sony Vollformat- und APS-C-Kameras sowie mit unterschiedlichsten Objektiven – von günstigen manuellen Festbrennweiten bis hin zu leistungsstarken Autofokus-Modellen.
Dabei geht es unter anderem um Bildqualität, optische Fehler, Autofokus-Leistung, Serienstreuung bei günstigen Objektiven und die Frage, ob die teuren Originalobjektive ihren Aufpreis tatsächlich wert sind. Außerdem sprechen Christian und Toby über den Gebrauchtmarkt, Vintage-Objektive, adaptiertes Altglas und warum ältere Objektive an modernen Kameras oft besser funktionieren als viele Fotografen vermuten.
Christian gibt zudem spannende Einblicke in seine Arbeit mit adaptierten Objektiven an der Fujifilm GFX und erklärt, weshalb manche Klassiker selbst an 100-Megapixel-Kameras erstaunlich gute Ergebnisse liefern.
Freu dich auf einen praxisnahen Austausch über Technik, Preis-Leistung und die Frage, wie viel Objektiv man wirklich braucht – für bessere Fotos und mehr Freude am Fotografieren.
Perfekt für alle, die vor dem nächsten Objektivkauf stehen oder das Maximum aus ihrem vorhandenen Equipment herausholen möchten.
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01.05.2026
29 Minuten
Podcast-Folge: Warum wirken Landschaftsfotos oft flach – und wie macht man es besser?
In dieser spannenden Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit Landschaftsfotograf Toby Horn über eine der größten Herausforderungen in der Fotografie: Warum sehen beeindruckende Landschaften auf Fotos oft unspektakulär aus?
Gemeinsam gehen sie der Frage auf den Grund, worauf es wirklich ankommt – von Bildaufbau über Licht und Perspektive bis hin zur richtigen Brennweite. Toby teilt praxisnahe Tipps, wie du mit Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund mehr Tiefe erzeugst und warum Geduld und bewusste Gestaltung entscheidend sind.
Außerdem erfährst du, welches Zubehör wirklich sinnvoll ist, wann sich der Einsatz von ND- und Polfiltern lohnt und warum auch Teleobjektive in der Landschaftsfotografie überraschend starke Ergebnisse liefern können.
Freu dich auf fundiertes Wissen, anschauliche Beispiele und viele Aha-Momente, die dir helfen, deine Landschaftsfotografie auf das nächste Level zu bringen.
Perfekt für Einsteiger, Hobbyfotografen und alle, die Landschaften nicht nur festhalten, sondern gezielt gestalten möchten!
In dieser spannenden Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit Landschaftsfotograf Toby Horn über eine der größten Herausforderungen in der Fotografie: Warum sehen beeindruckende Landschaften auf Fotos oft unspektakulär aus?
Gemeinsam gehen sie der Frage auf den Grund, worauf es wirklich ankommt – von Bildaufbau über Licht und Perspektive bis hin zur richtigen Brennweite. Toby teilt praxisnahe Tipps, wie du mit Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund mehr Tiefe erzeugst und warum Geduld und bewusste Gestaltung entscheidend sind.
Außerdem erfährst du, welches Zubehör wirklich sinnvoll ist, wann sich der Einsatz von ND- und Polfiltern lohnt und warum auch Teleobjektive in der Landschaftsfotografie überraschend starke Ergebnisse liefern können.
Freu dich auf fundiertes Wissen, anschauliche Beispiele und viele Aha-Momente, die dir helfen, deine Landschaftsfotografie auf das nächste Level zu bringen.
Perfekt für Einsteiger, Hobbyfotografen und alle, die Landschaften nicht nur festhalten, sondern gezielt gestalten möchten!
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Über diesen Podcast
Fotografie ist mehr als nur Technik – sie ist Leidenschaft,
Kreativität und ein ständiger Lernprozess. In unserem Podcast
sprechen wir genau darüber: ehrlich, inspirierend und immer mit
dem Ziel, dich fotografisch weiterzubringen.
Wir laden regelmäßig spannende Gäste ein – von erfahrenen Profis
über kreative Köpfe bis hin zu ambitionierten Hobbyfotografen.
Dabei zählt für uns nicht der Titel, sondern die Perspektive:
Jeder, der etwas Wertvolles zur Fotografie beitragen kann,
bekommt bei uns eine Stimme.
Gemeinsam tauchen wir in unterschiedlichste Themen ein – von
Technik und Equipment über Bildgestaltung und Licht bis hin zu
Mindset, Workflow und persönlichen Erfahrungen aus der Praxis.
Unsere Gespräche sind authentisch, praxisnah und oft gespickt mit
hilfreichen Tipps, die du direkt für deine eigene Fotografie
nutzen kannst.
Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon lange fotografierst:
Dieser Podcast soll dich inspirieren, motivieren und dir neue
Blickwinkel eröffnen.
Für alle, die ihre fotografischen Kenntnisse erweitern und ihre
Leidenschaft auf das nächste Level bringen möchten.
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