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Episoden

52 Minuten
Firma gegründet, Haus gebaut, geheiratet, drei Jungs. Klingt, als hätte ich mein Leben im Griff? Pustekuchen

Heute hau ich ehrliche Fakten über mich raus, die ihr so noch nicht kennt. Manche sind peinlich, manche lustig, und bei manchen denkt ihr wahrscheinlich: Die Frau braucht Hilfe.

Es geht um geklautes Deo, eine Waschmaschine, die öfter läuft als nötig, eine Nacht, in der ich auf allen Vieren durchs Haus gekrabbelt bin, und um die Momente, in denen ich mich als Mama richtig schlecht fühle.

Wenn du dich in mindestens drei Punkten wiedererkennst: Glückwunsch, wir sind ab jetzt offiziell Freundinnen

Schick die Folge der Freundin, die auch heimlich das Deo von ihrem Mann benutzt Und folg dem Podcast, damit du nächsten Mittwoch nix verpasst.
20 Minuten
Stell dir vor, du opferst deinen heiligen Feierabend, setzt dich in einen Stuhlkreis und dann liest dir eine erwachsene Frau ein Kinderbuch vor. Mit Bildern. Kein Witz, ist mir passiert.

In dieser Folge sag ich euch ganz ehrlich, welche Elternabende ich wichtig finde und welche ich mir sparen würde. Mit drei Jungs zwischen Kindi, neuer Schule und Ausbildung hab ich gerade das Komplettpaket: Vorstellungsrunden, Mini-Stühle, die Wahl zum Elternvertreter, bei der plötzlich alle auf ihre Schuhe gucken, und am Ende ein kleines Elternabend-Bingo.

Und ich erzähl euch vom besten Elternabend, den ich je hatte: dem Vortrag von Claudia Kanz von Feuervogel, Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt im Zollernalbkreis. Wenn ihr Fragen zur kindlichen Sexualität habt oder euer Kindi oder eure Schule einen Workshop sucht:

Instagram: @feuervogel.zak

Web: feuervogel-zollernalbkreis.de

Gab es bei euch in der Ausbildung Elternabende? Schreibt’s mir auf Instagram: @joellepeschel

Schick die Folge der Mama, mit der du beim Elternabend heimlich Blicke austauschst 🤍

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1 Stunde 23 Minuten
Ich bin mit 16 Mama geworden, Maga mit 18. Heute sitzen wir uns gegenüber und reden so ehrlich wie selten darüber, wie es damals wirklich war.

Wie sagt man es der eigenen Mama, wenn man sich nicht mal traut, es laut auszusprechen? Welche Freundschaften bleiben, wenn plötzlich ein Baby da ist? Und was macht ein einziger Satz eines Kollegen mit einem, der bis heute nachhallt?

Keine Folge über „Jungmama sein ist toll“ und keine über „Jungmama sein ist schlimm“. Sondern über alles dazwischen: Vorurteile, Selbstzweifel, eine Luftmatratze, die über ein Jahr lang reichen musste, und die Frage, was wir unserem jüngeren Ich heute sagen würden.

Maga findet ihr auf Instagram: @d.iemaga und mich auf Instagram, TikTok: @joellepeschel

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2 Stunden
Zwei Babys unter zwei Jahren oder lieber fünf Jahre Abstand? Beides klingt nach einem Plan, bis man mittendrin steckt. ‍

Heute ist Eileen von @eileenundkids zu Gast. Ihr kennt sie vielleicht von ihren schnellen Alltagsrezepten, die sie auf Instagram teilt. Sie hat zwei Kinder unter zwei bekommen, ich habe drei Jungs mit jeweils rund fünf Jahren Abstand. Wir vergleichen ganz ehrlich, wie sich das wirklich anfühlt.

Es geht um Survival-Mode, schlaflose Nächte, Geschwister, die sich lieben und trotzdem jeden Tag streiten, Freundschaften, die das nicht überlebt haben, und den Druck, als Mama alles im Griff haben zu müssen. Und Eileen erzählt von einer Geburt, die sie nie vergessen wird.

Gibt es den perfekten Altersabstand? Hört rein und sagt uns eure Meinung!

Besucht uns auf Instagram: @eileenundkids @joellepeschel
39 Minuten
ICH WILL NICHT, DASS MEINE KINDER MICH MIT 30 NOCH BRAUCHEN.

Ja. Hab ich wirklich gesagt.

Und nein – damit meine ich ganz sicher nicht, dass sie irgendwann nicht mehr zu mir kommen sollen.

Ich möchte drei Männer großziehen, die ihr Leben selbst auf die Reihe bekommen. Die Entscheidungen treffen können. Verantwortung übernehmen. Grenzen setzen. Mit Geld umgehen. Respekt vor anderen haben, ohne sich selbst alles gefallen zu lassen. Die auf die Fresse fallen dürfen – und danach wieder aufstehen.

Und vor allem möchte ich, dass sie wissen: Ihr müsst euren Weg alleine gehen. Aber ihr seid dabei niemals allein.

Eigentlich wollte ich euch in dieser Solo-Folge nur erzählen, wie mein Trip nach Düsseldorf war. Zum ersten Mal alleine verreist, alleine im Hotel, alleine essen und auf ein Event, auf dem ich wirklich niemanden kannte. Und am Ende saß ich im Zug nach Hause und dachte darüber nach, was ich meinen Kindern eigentlich wirklich fürs Leben mitgeben möchte.

Nicht welchen Schulabschluss sie machen sollen. Nicht welchen Beruf. Nicht wie viel Geld sie irgendwann verdienen.

Sondern die Dinge, von denen ich hoffe, dass sie hängen bleiben.

Warum mir eine schlechte Note ziemlich egal ist, solange mein Kind sein Bestes gegeben hat. Warum es bei uns für normale Mithilfe in der Familie kein Geld gibt. Warum meine Kinder Grenzen setzen sollen, obwohl sie das ausgerechnet gerade sehr erfolgreich an MIR üben. Warum Loyalität für mich nicht bedeutet, alles mit sich machen zu lassen. Und warum Familie für mich heißt: Du kannst richtig Scheiße bauen und ich werde vielleicht richtig sauer sein – aber wenn es drauf ankommt, lasse ich dich nicht alleine.

Und irgendwann sollen meine Jungs ihr eigenes Leben führen. Vielleicht komplett anders, als ich es mir heute vorstelle.

Wenn sie dann wissen, wer sie sind, für sich selbst sorgen können und trotzdem wissen, wo sie immer nach Hause kommen können – dann haben wir verdammt viel richtig gemacht.
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Über diesen Podcast

"zwischen kindern und ich" ist ein Podcast von Joelle Peschel über ehrliche Gespräche rund um Mama-Alltag, Frau-Sein, me-time und das echte Leben dazwischen. Mal allein, mal mit spannenden Gästen geht es um Gedanken, Herausforderungen, schöne Momente und alles, was Mutterschaft und das Leben drum herum wirklich ausmacht.
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„zwischen kindern und ich“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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