God in Life – der Lehrpodcast Archiv
134 Episoden
8 Minuten
In jener Zeit trat Johannes der Täufer in der Wüste von Judäa auf und verkündete: 2 »Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.« 3 Johannes war der, von dem der Prophet Jesaja sagt: »Hört, eine Stimme ruft in der Wüste: ›Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet seine Pfade!‹« 4 Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaar und um seine Hüften einen Ledergürtel; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung. 5 Die Einwohner Jerusalems sowie die Bevölkerung von ganz Judäa und von der gesamten Jordangegend gingen zu ihm in die Wüste; 6 sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. 7 Es kamen auch viele Pharisäer und Sadduzäer zu Johannes, um sich taufen zu lassen. Zu ihnen sagte er: »Ihr Schlangenbrut! Wer hat euch auf den Gedanken gebracht, ihr könntet dem kommenden Gericht5 entgehen? 8 Bringt Frucht, die zeigt, dass es euch mit der Umkehr ernst ist, 9 und meint nicht, ihr könntet euch darauf berufen, dass ihr Abraham zum Vater habt. Ich sage euch: Gott kann Abraham aus diesen Steinen hier Kinder erwecken. 10 Die Axt ist schon an die Wurzel der Bäume gelegt, und jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 11 Ich taufe euch mit Wasser ´als Bestätigung` für eure Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich; ich bin es nicht einmal wert, ihm die Sandalen auszuziehen7. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. 12 Er hat die Worfschaufel in der Hand und wird damit die Spreu vom Weizen trennen. Den Weizen wird er in die Scheune bringen, die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen.« 13 Auch Jesus kam aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen. 14 Johannes wehrte sich entschieden dagegen: »Ich hätte es nötig, mich von dir taufen zu lassen, und du kommst zu mir?« 15 Aber Jesus gab ihm zur Antwort: »Lass es für diesmal geschehen! Es ist richtig so, denn wir sollen alles erfüllen, was Gottes Gerechtigkeit fordert.« Da willigte Johannes ein. 16 In dem Augenblick, als Jesus nach seiner Taufe aus dem Wasser stieg, öffnete sich über ihm der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. 17 Und aus dem Himmel sprach eine Stimme: »Dies ist mein geliebter Sohn, an ihm habe ich Freude.«
7 Minuten
Als die Sterndeuter abgereist waren, erschien Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: »Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten! Bleib dort, bis ich dir neue Anweisungen gebe. Denn Herodes wird das Kind suchen lassen, weil er es umbringen will.« 14 Da stand Josef mitten in der Nacht auf und machte sich mit dem Kind und dessen Mutter auf den Weg nach Ägypten. 15 Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. So erfüllte sich, was der Herr durch den Propheten vorausgesagt hatte: »Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.« 16 Als Herodes merkte, dass die Sterndeuter ihn getäuscht hatten, war er außer sich vor Zorn. Er schickte ´seine Leute` nach Betlehem und ließ in ´den Familien` der Stadt und der ganzen Umgebung alle Söhne im Alter von zwei Jahren und darunter töten. Das entsprach dem Zeitpunkt, den er von den Sterndeutern in Erfahrung gebracht hatte. 17 Damals erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia vorausgesagt worden war: 18 »Ein Geschrei ist in Rama zu hören, lautes Weinen und Klagen: Rahel weint um ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen, denn sie sind nicht mehr da.« 19 Als Herodes gestorben war, hatte Josef in Ägypten einen Traum; darin erschien ihm ein Engel des Herrn 20 und sagte: »Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und geh wieder nach Israel! Denn die, die dem Kind nach dem Leben trachteten, sind tot.« 21 Da stand Josef auf und kehrte mit dem Kind und dessen Mutter nach Israel zurück. 22 Doch er fürchtete sich davor, nach Judäa zu ziehen, weil er hörte, dass dort als Nachfolger von Herodes dessen Sohn Archelaus regierte. Auf eine Weisung hin, die er im Traum erhielt, ging er in das Gebiet von Galiläa. 23 Dort ließ er sich in der Stadt Nazaret nieder. Auf diese Weise erfüllte sich, was durch die Propheten vorausgesagt worden war: Er sollte Nazarener genannt werden.
9 Minuten
Jesus wurde zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem, ´einer Stadt` in Judäa, geboren. Bald darauf kamen Sterndeuter aus ´einem Land im` Osten nach Jerusalem. 2 »Wo ist der König der Juden, der kürzlich geboren wurde?«, fragten sie. »Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm Ehre zu erweisen.« 3 Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. 4 Er rief alle führenden Priester und alle Schriftgelehrten des jüdischen Volkes zusammen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden sollte. 5 »In Betlehem in Judäa«, antworteten sie, »denn so ist es in der Schrift durch den Propheten vorausgesagt: 6 ›Und du, Betlehem im Land Juda, du bist keineswegs die unbedeutendste unter den Städten Judas; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der mein Volk Israel führen wird wie ein Hirte seine Herde.‹« 7 Da rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen den genauen Zeitpunkt angeben, an dem der Stern zum ersten Mal erschienen war. 8 Daraufhin schickte er sie nach Betlehem. »Geht und erkundigt euch genau nach dem Kind«, sagte er, »und gebt mir Bescheid, sobald ihr es gefunden habt. Dann kann auch ich hingehen und ihm Ehre erweisen.« 9 Mit diesen Anweisungen des Königs6 machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her, bis er schließlich über dem Ort stehen blieb, wo das Kind war. 10 Als sie den Stern sahen, waren sie überglücklich. 11 Sie gingen in das Haus und fanden dort das Kind und seine Mutter Maria. Da warfen sie sich vor ihm nieder und erwiesen ihm Ehre. Dann holten sie die Schätze hervor, die sie mitgebracht hatten, und gaben sie ihm: Gold, Weihrauch und Myrrhe. 12 In einem Traum erhielten sie daraufhin die Weisung, nicht zu Herodes zurückzukehren. Deshalb reisten sie auf einem anderen Weg wieder in ihr Land.
8 Minuten
Dies ist die Geschichte der Geburt Jesu Christi: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt. Aber noch bevor die beiden geheiratet und Verkehr miteinander gehabt hatten, erwartete Maria ein Kind; sie war durch den Heiligen Geist schwanger geworden. 19 Josef, ihr Verlobter, war ein gerechtigkeitsliebender Mann. Er nahm sich vor, die Verlobung aufzulösen, wollte es jedoch heimlich tun, um Maria nicht bloßzustellen. 20 Während er sich noch mit diesem Gedanken trug, erschien ihm im Traum ein Engel des Herrn und sagte zu ihm: »Josef, Sohn Davids, zögere nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen! Denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. 21 Sie wird einen Sohn zur Welt bringen. Dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von aller Schuld befreien.« 22 Das alles ist geschehen, weil sich erfüllen sollte, was der Herr durch den Propheten vorausgesagt hatte: 23 »Seht, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, und man wird ihm den Namen Immanuel geben.« (Immanuel bedeutet: »Gott ist mit uns«.) 24 Als Josef aufwachte, folgte er der Weisung, die ihm der Engel des Herrn gegeben hatte, und nahm Maria als seine Frau zu sich. 25 Er hatte jedoch keinen Verkehr mit ihr, bis sie einen Sohn geboren hatte. Josef gab ihm den Namen Jesus.
9 Minuten
Verzeichnis der Vorfahren von Jesus Christus, dem Sohn Davids und dem Sohn Abrahams: 2 Abraham war der Vater Isaaks, Isaak der Vater Jakobs, Jakob der Vater Judas und seiner Brüder. 3 Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von Hezron, Hezron der Vater von Ram, 4 Ram von Amminadab, Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon 5 und Salmon von Boas; die Mutter des Boas war Rahab. Boas war der Vater Obeds; Obeds Mutter war Ruth. Obed war der Vater Isais, 6 Isai der Vater des Königs David. David war der Vater Salomos; Salomos Mutter war die Frau des Urija. 7 Salomo war der Vater von Rehabeam, Rehabeam der Vater von Abija, Abija von Asa, 8 Asa von Joschafat, Joschafat von Joram, Joram von Usija, 9 Usija von Jotam, Jotam von Ahas, Ahas von Hiskija, 10 Hiskija von Manasse, Manasse von Amon und Amon von Joschija. 11 Joschija war der Vater Jojachins und seiner Brüder; damals wurde das Volk nach Babylon in die Verbannung geführt. 12 Nach der Zeit der Verbannung folgte Schealtiel, der Sohn Jojachins. Schealtiel war der Vater von Serubbabel, 13 Serubbabel der Vater von Abihud, Abihud von Eljakim, Eljakim von Azor, 14 Azor von Zadok, Zadok von Achim, Achim von Eliud, 15 Eliud von Eleasar, Eleasar von Mattan und Mattan von Jakob. 16 Jakob war der Vater von Josef, dem Mann der Maria. Sie war die Mutter Jesu, der auch Christus genannt wird. 17 Insgesamt sind es also von Abraham bis David vierzehn Generationen, von David bis zur Verbannung nach Babylon wieder vierzehn Generationen und von der Verbannung nach Babylon bis zu Christus noch einmal vierzehn Generationen.
5 Minuten
Wie fühlt es sich an, die Erfüllung von Gottes Versprechen zu sehen? Mose steht auf dem Berg Nebo und blickt auf das verheißene Land. Trotz seines bevorstehenden Abschieds erkennt er die Treue Gottes. In dieser letzten Lebensstunde wird deutlich, dass Mose sein Ziel erreicht hat und in Gottes Frieden eingeht. Ein beeindruckendes Ende für einen treuen Diener! Was können wir aus Mose‘ Leben mitnehmen?
Freitagsvertiefung Woche 7: Frieden
Zum Abschluss der Woche – und der ganzen Staffel – vertiefen wir den siebten Schlüssel: Frieden. Gott will in deinem Leben und durch dich ganzheitlichen Frieden bewirken: seinen Schalom für alle Bereiche deines Lebens. Der Impuls im PDF schaut auf das Ende des 5. Buchs Mose: Mose stirbt mit 120 Jahren in Frieden – und mit dem Shalom-Schaubild aus „Ein Gott. Ein Wort.“ entdeckst du die vier Dimensionen dieses Friedens: mit Gott, den Mitmenschen, der Schöpfung und dir selbst. Die praktische Vertiefung lädt dich ein, dankbar auf die sieben Wochen zurückzublicken und für den Shalom Gottes in deinem und durch dein Leben zu beten. Schalom – sei reich gesegnet!
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Freitagsvertiefung Woche 7: Frieden
Zum Abschluss der Woche – und der ganzen Staffel – vertiefen wir den siebten Schlüssel: Frieden. Gott will in deinem Leben und durch dich ganzheitlichen Frieden bewirken: seinen Schalom für alle Bereiche deines Lebens. Der Impuls im PDF schaut auf das Ende des 5. Buchs Mose: Mose stirbt mit 120 Jahren in Frieden – und mit dem Shalom-Schaubild aus „Ein Gott. Ein Wort.“ entdeckst du die vier Dimensionen dieses Friedens: mit Gott, den Mitmenschen, der Schöpfung und dir selbst. Die praktische Vertiefung lädt dich ein, dankbar auf die sieben Wochen zurückzublicken und für den Shalom Gottes in deinem und durch dein Leben zu beten. Schalom – sei reich gesegnet!
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5 Minuten
Wie sieht der Segen Gottes aus? In 5. Mose 33 spricht Mose den Segen über die 12 Stämme Israels aus. Er zeigt, dass dieser Segen nicht nur für das Volk Israel gilt, sondern auch für uns heute. Lass uns entdecken, wie Gottes Liebe und Treue durch die Generationen wirken und wie wir diesen Segen annehmen können. Jeder ist ein Liebling des Herrn und darf in seiner Empfangshaltung Segen erleben.
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13 Minuten
Wie reagierst du, wenn dir die Wahrheit ins Gesicht gesagt wird? Mose singt ein eindringliches Lied, das das Volk Israel an ihre Treue zu Gott erinnert. Während er auf das verheißene Land blickt, wird klar: Gott bleibt auch in Zeiten des Zweifels an ihrer Seite. Dieses Mahnlied bringt die Botschaft: ‚Erkennt endlich: Ich allein bin Gott.‘ Ein eindrucksvoller Aufruf, im Glauben aktiv zu bleiben.
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13 Minuten
Wie reagierst du, wenn du Abschied nehmen musst? Mose gibt den Staffelstab an Josua weiter und erkennt seine Begrenzungen an. Seine Demut und Ermutigung sind inspirierend für jeden von uns. In dieser Episode betrachten wir, wie wichtig es ist, andere zu ermutigen und Verantwortung weiterzugeben.
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9 Minuten
Was, wenn du feststellst, dass Gottes Wort dir ganz nah ist? Mose ermutigt das Volk Israel, sich nicht von der Größe der Aufgabe entmutigen zu lassen. Er sagt: ‚Es ist nicht zu schwer für euch!‘ In dieser Episode schauen wir, wie wichtig es ist, Gottes Wort im Herzen zu tragen und es einfach zu befolgen. Lass dich inspirieren, dein Leben im Glauben aktiv zu gestalten.
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14 Minuten
Was passiert, wenn Gott sein Volk fallen lässt? In Kapitel 29 von 5. Mose beleuchten wir die ernsten Worte des Mose und fragen uns, ob es sich um leere Drohungen oder um einen tieferen Sinn handelt. Gott spricht über seine Liebe zu Israel und die Folgen des Abfalls. Die Geschichte zeigt, dass es immer um Beziehung und Neuanfang geht. Was heißt das für uns heute?
Freitagsvertiefung Woche 6: Spannung
Zum Abschluss der Woche vertiefen wir den sechsten Schlüssel: Spannung. Wir leben in einer „gebrochenen“ Welt – schon jetzt ist Gottes Reich sichtbar und erfahrbar, und doch erleben wir Leid, Krankheit und Tod; diese Spannung zieht sich durch die ganze Bibel. Der Impuls im PDF greift die Spannung von Segen und Fluch aus 5. Mose 28 auf: Rabbiner Moshe Flomenmann erklärt in unserem Interview, dass Gott ein Gott der Liebe und des Segens ist – und bleibt. Als praktische Vertiefung liest du Psalm 1, unterstreichst dir Formulierungen von Segen und Fluch und triffst im Gebet eine Entscheidung, welchen Weg du gehen möchtest. Sei gesegnet auf deinem Weg mit ihm!
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Freitagsvertiefung Woche 6: Spannung
Zum Abschluss der Woche vertiefen wir den sechsten Schlüssel: Spannung. Wir leben in einer „gebrochenen“ Welt – schon jetzt ist Gottes Reich sichtbar und erfahrbar, und doch erleben wir Leid, Krankheit und Tod; diese Spannung zieht sich durch die ganze Bibel. Der Impuls im PDF greift die Spannung von Segen und Fluch aus 5. Mose 28 auf: Rabbiner Moshe Flomenmann erklärt in unserem Interview, dass Gott ein Gott der Liebe und des Segens ist – und bleibt. Als praktische Vertiefung liest du Psalm 1, unterstreichst dir Formulierungen von Segen und Fluch und triffst im Gebet eine Entscheidung, welchen Weg du gehen möchtest. Sei gesegnet auf deinem Weg mit ihm!
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34 Minuten
Wie entscheidest du dich zwischen Segen und Fluch? In dieser Episode beleuchtet Detlef Kühlein gemeinsam mit Rabbiner Moshe Flomenmann das umfangreiche Kapitel 28 im 5. Mose. Es geht um die Wahl, die das Volk Israel treffen muss: gehorcht ihr Gott und erlebt Segen, oder ignoriert ihr seine Gebote und erfahrt Fluch? Entdecke, was das für dein Leben heute bedeutet und wie du die Lehren der Torah in deinen Alltag integrieren kannst.
12 Minuten
Wie wichtig ist dir Gottes Wort? In Kapitel 27 erfahren wir, dass der Bund mit Gott erneuert werden soll. Die neue Generation wird aufgefordert, das Gesetz auf Steinen zu schreiben. Doch was bedeutet es wirklich, Gottes Weisungen zu leben? Wir diskutieren die Bedeutung der Torah als väterliche Weisung und wie sie uns heute leiten kann. Lass uns gemeinsam entdecken, wie Gott Gemeinschaft mit uns sucht und uns in die richtige Richtung führt.
11 Minuten
Was bedeutet es, die Würde des Menschen zu achten? In 5. Mose 25 wird die Prügelstrafe geregelt und die Begrenzung auf 40 Hiebe festgelegt. Diese Regel zeigt, dass selbst bei Strafe die Würde des Menschen gewahrt bleiben muss. Wir entdecken, wie biblische Prinzipien auch in unsere heutige Zeit hineinwirken und was dies für unser Leben bedeutet.
12 Minuten
Was bedeutet es, die Würde des Menschen zu achten? In 5. Mose 25 wird die Prügelstrafe geregelt und die Begrenzung auf 40 Hiebe festgelegt. Diese Regel zeigt, dass selbst bei Strafe die Würde des Menschen gewahrt bleiben muss. Wir entdecken, wie biblische Prinzipien auch in unsere heutige Zeit hineinwirken und was dies für unser Leben bedeutet.
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