Ein Onlineshop komplett mit Claude Code gebaut spart 1.000 Euro im Monat, bringt aber noch kein Wachstum.
Ich spreche mit Christian Häfner, der Happy Coffee technisch komplett neu entwickelt hat, ohne Shopify, WooCommerce oder Entwicklerteam. Wir sprechen über Vibe Coding, KI-Agenten, eigene Analytics und seinen Weg vom Blog über Amazon zur eigenen Plattform. Die Kernaussage ist unbequem: Ein besseres System erzeugt nicht automatisch mehr Umsatz, Marketing bleibt ein eigenes Thema. Dazu geht es um Bestandskunden, SEO und die Frage, ob KI Agenturen und Freelancer überflüssig macht.
Gast: Christian Häfner, Gründer von Happy Coffee
Webseite
Das nimmst du mit:
Der selbst gebaute Shop spart rund 1.000 Euro Softwarekosten pro Monat
Nach dem Go-live am 31. Januar blieb der Februar-Umsatz auf dem Niveau vom Januar
Dreiviertel der Kunden bestellen innerhalb von 90 Tagen erneut
Analytics in ClickHouse statt Google Analytics: kein Consent-Banner, keine Drittanbieter
Per MCP fragt Christian Claude direkt: Wo kamen heute meine Kunden her?
Traffic ist die falsche Kennzahl: Relevanter Traffic und Conversion zählen
Kapitel:
00:00 Kompletter Onlineshop mit Claude Code?
04:07 Vom Blog über Amazon zur eigenen Plattform
12:08 Go-live: 1.000 € gespart, aber kein Wachstum?
19:56 Produktqualität, Röstung und die richtige Zielgruppe
26:28 Bestandskunden und neue Wachstumskanäle
34:51 Automatisierungen, Prozesse und B2B-Benefits
46:31 Macht KI Agenturen und Freelancer überflüssig?
59:05 SEO lebt, aber Traffic allein reicht nicht
1:02:37 Eigene Analytics mit ClickHouse und Knowledge Graph
1:08:24 Der wichtigste Rat für zukünftige Gründer
Alle Learnings im Blogartikel: zum Artikel
Video zur Folge: auf YouTube ansehen
Alle Folgen: antonioblago.com/de/bootstrapped-auf-100k
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