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29 Episoden
39 Minuten
Frauenspezifische Informationen sind nach wie vor schwierig zu bekommen. In puncto Frauengesundheit tut sich gerade was, in den sozialen Medien wird beispielsweise verstärkt über Perimenopause und Co. aufgeklärt. Aber wie trenne ich mich eigentlich richtig oder wie setze ich Unterhaltsansprüche durch? Oder ganz banal: Wie funktioniert der weibliche Orgasmus?

Auch Bea und Conni haben nach einigen dieser Antworten im Netz gesucht und bei ihren eigenen Recherchen dann gedacht: Wie cool wäre es, wenn es eine Ort im Netz gäbe, der gezielt Frauen informiert? Genau diesen Ort haben die beiden nun mit Femformation geschaffen und wie so oft im Leben, musste erst einige passieren, bevor sich etwas Positives daraus entwickelt.

Offen und ehrlich sprechen die beiden über Krisen, Verletzlichkeit und die Kraft des Zusammenhalts!

Daher: hört unbedingt rein!

Weitere Infos auf: www.femformation.de

Und mindestens genauso wichtig: Euch gefällt Penis Papers? Dann lasst es uns wissen, indem ihr den Podcast abonniert, uns eine Bewertung oder sogar einen Kommentar da lasst! Das hilft uns in puncto Sichtbarkeit immens! Und wenn ihr ein Thema habt, das zu den Penis Papers passt und über das wir unbedingt berichten müssen, kontaktiert uns beispielsweise

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44 Minuten
Mit Alina habe ich in Folge 20 schon einmal gesprochen – und zwar zur Fußball-WM der Männer. Alina ist Sportjournalistin und beschäftigt sich unter anderem mit den patriarchalen Machtstrukturen im Sport.

Und weil der Main-Stream-Sport so krass Männerdominiert ist, durften Frauen erstens sehr lange nicht „mitspielen" und zweitens sind viele ihrer Pionierleistungen weder dokumentiert noch öffentlich bekannt.

Genau daran wollten Alina und ihre Kollegin Elke Wittich etwas ändern und haben eine regelmäßige Kolumne in der TAZ veröffentlicht, die Geschichten von weiblichen Pionierinnen im Sport erzählt. Und weil beim tiefen Eintauchen in dieses „Rabbit-Whole" dann wirklich zum Teil unfassbare Geschichten zu Tage gefördert wurden, haben Alina und ihre Kollegin Elke daraus nun ein Buch gemacht.

Erste Frauen heißt es, ist mittlerweile offiziell erhältlich und ich spreche mit Alina in dieser Folge über einige Ihrer Lieblingsgeschichten, wo allein schon die Recherche super spannend war.

Übrigens: Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 19 Uhr, stellen Alina Schwermer und Elke Wittich ihre Geschichten über sportliche, mutige, starke, neugierige oder verrückte Frauen vor, und zwar im Deutschen Sport & Olympia Museum, Im Zollhafen 1, 50678 Köln. Die Tickets sind kostenfrei, falls ihr Zeit und Lust habt.

Ansonsten findet ihr das Buch hier: https://www.edition-einwurf.de/bucher/erste-frauen
45 Minuten
Birgit Langebartels forscht tiefenpsychologisch und als sie der Junfermanverlag angesprochen hat, ob sie ein Buch zu ihrer Arbeit rund um Mental Load schreiben möchte, war ihr besonders wichtig, dass es sich nicht ausschließlich um den Mental Lead von Frauen dreht.

Warum? Das hab ich erst mich und anschließend einfach Birgit direkt gefragt. Und herausgekommen ist ein erhellendes, aber anderes Gespräch, das vielleicht noch einmal einen ganz neuen Blick auf die Thematik erlaubt. Denn obwohl vor allem Frauen den Begriff Mental Load besetzen – zu Recht – liegt das eigentliche Problem viel tiefer...

Wer mehr über Mental Load wissen und vor allem Wege, besser damit umzugehen, erlernen will, hier geht es zu Birgits Buch: https://www.junfermann.de/titel/mental-load-die-unsichtbare-last-im-kopf/1916

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52 Minuten
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt verursacht bei mir starken Kopfschmerz. Was ist da los? Warum ist es los? Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem Wahlergebnis?

Und ich denke viel über meine Studienzeit in Magdeburg vor 25 Jahren nach. Schon damals war die rechte Gesinnung dort sehr deutlich zu spüren und zu sehen, aber ich habe sie schlicht anders wahrgenommen als heute.

Während ich aber direkt nach dem Studium weitergezogen bin, ist eine ehemalige Mitschülerin, die damals auch in Magdeburg ihr Studium begonnen hat, geblieben – und das, obwohl sie über ihre Mutter äthiopische Wurzeln hat.

Wie lebt es sich heute in der Landeshauptstadt? Wie ist es hier die letzten 25 Jahre ergangen und was macht das Wahlergebnis mit ihr – als Frau und vor allem auch als Mutter von zwei Kindern?

Hört euch die Folge unbedingt an, denn was aktuell Gennets Lebenswirklichkeit ist, betrifft so viel mehr Menschen und könnte auch in Zukunft noch so viel mehr Menschen betreffen, wenn wir gemeinsam nichts daran ändern… 

Euch gefällt der Podcast? Dann lasst folgt uns unbedingt, weil ihr so ersten keine Folge mehr verpasst und uns natürlich auch unterstützt, die Botschaft zu verbreiten. Auch über Kommentare, Nachrichten und Themenvorschläge freuen wir uns jederzeit.
48 Minuten
Was ist eigentlich schön, was attraktiv, was ästhetisch? Antworten auf dieser Fragen sind definitiv nicht leicht – und doch ist der tägliche Blick in den Spiegel, ein Kompliment oder auch die Bestätigung von anderen wichtig für uns.

In dieser Folge spreche ich mit Hair- and Makeup-Artist Anja Kühn über dieses Komplexe Thema. Anja hat sie schon alle geschminkt: Topmodels, Politiker und auch ganz normale Menschen. Was alle gemein haben: Sie schauen vor allem auf ihre jeweiligen Makel – egal wie objektiv schön sie sind.

Und dieser Druck nimmt durch Social Media und KI noch einmal zu. Auch deshalb ist Anja gerade dabei, einen Verein zu gründen, der insbesondere Kindern- und Jugendliche dabei unterstützen soll, den Schönheitsdruck zu durchschauen, Medienkompetenz aufzubauen und sich vor allem selbst so zu lieben, wie sie sind. Und Hand aufs Herz: Täte uns das nicht allen gut?

Ihr wollt mit Anja in den Austausch oder ihre Vereinsgründung unterstützen? Bitteschön: https://www.instagram.com/lavisagerie.gesichtszauberei/

https://www.gofundme.com/f/damit-deine-tochter-weiss-wer-sie-ist-nicht-social-media?attribution_id=sl:733e70ea-e8a4-4e97-8c78-ed449bb7bbd9

Die in dieser Folge zitierte Studie zu Schönheit findet ihr hier: https://royalsocietypublishing.org/rspb/article/293/2071/20260362/481902/The-gender-attractiveness-gap

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48 Minuten
Eine gerechte, inklusive Sprache ist etwas erstrebenswertes. Aber warum ist die Diskussion ums Gendern im Deutschen dann so aufgeheizt?

Sprache formt Wirklichkeiten, sagen die einen. Woker Wahnsinn die anderen... Liegt die Wahrheit vielleicht irgendwo in der Mitte? Nein, sagt Sprachwissenschaftlerin Prof. Katerina Stathi von der Universität Münster. Denn Sprache ist zum einen nicht geschlechterungerecht und zum anderen hat sie auch nicht die Macht, für Geschlechtergerechtigkeit zu sorgen.

Denn genauso, wie jeder ein anderes Bild von einer Tasse im Kopf hat, hat auch jeder ein anderes Bild von Krankenschwester, Professor oder Koch, wenn diese Begriffe fallen.

Wie also in Zukunft sprechen und schreiben? Eine mögliche Antwort darauf gibt es in dieser Folge.

Die Studie zum generischen Maskulinum aus psychologischer Sicht findet ihr übrigens hier: https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0261927X241237739
48 Minuten
Die Bundesregierung spart und kürzt derzeit an besonders vielen Stellen – und zwar überproportional da, wo die Lobby klein und der Widerstand gering ist.

Bestes Beispiel: Die Unterhaltskürzung für Alleinerziehende.

Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Heidi Thiemann. Sie ist Feministin der ersten Stunde, hat selbst zwei Söhne alleine großgezogen und weiß, dass die rund 10.000 Euro pro alleinerziehendem Elternteil, die nun zwischen dem 16. und dem 18. Lebensjahr der Kinder wegfallen sollen, echt wehtun können.

Warum wird genau bei so vulnerablen Gruppen gekürzt? Wie sehen zielführende Ideen aus und welche Angebote brauchen gerade alleinerziehende Frauen, denn der Großteil der Alleinerziehenden ist nun einmal weiblich, um ein besseres Leben führen zu können – für sich und die Kinder?

Die Folge tut an manchen Stellen wirklich weh. Aber hin- und zuhören lohnt sich. Denn gerade jetzt ist Solidarität wichtiger denn je – egal, ob man selbst betroffen, Mutter oder alleinerziehend ist.
45 Minuten
Macht und Privilegien klingen erst einmal hochtrabend, aber tatsächlich gibt es bestimmte Attribute, die einen nach dem Wheel of Power and Privileg ganz automatisch in einen übergeordnete Position bringen – zum Teil müssen wir dafür nicht einmal etwas tun.

Ein Bild von diesen Attribute könnt ihr euch beispielsweise hier machen: https://rachelcottam.com/2024/06/27/what-is-the-wheel-of-privilege-and-power/

Während ich also aufgrund meines Geschlechts einen "Nachteil" habe, hat mein Interviewpartner Reece Moore einen "Nachteil" aufgrund seiner Hautfarbe. Denn Reece ist nicht nur Radiomoderator und Podcaster, sondern auch Afro-Amerikaner: https://open.spotify.com/show/0ifcRldoKzQ4Knfo1B9PuX?si=a01ca5c15bea49b9

Und genau darüber sprechen Reece und ich in dieser Folge. Denn dieses „mein Privileg oder meine Diskriminierung wieg schwerer als deine“ ein Nullsummenspiel und erinnern irgendwie stark an die in den 50ern erfundenen Autoquartetts – und trotzdem wird es auf einer ganz persönlichen Ebene immer wieder zum Trigger...

Hier geht es übrigens zur Pretty-Privilege-Studie: https://www.cambridge.org/core/journals/journal-of-law-and-courts/article/abs/justice-isnt-blind-attorney-attractiveness-and-success-in-us-federal-court/B3A133A42209B4A911A7C9A8440885F1

Und hier findet ihr die Studie zu Diversität: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1467-9477.2007.00176.x

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48 Minuten
Ich bin kein Fußballfan und doch schaue ich mir aktuell Spiele der Männer-Fußball-WM an, während mich solche Turniere im Frauenfußball kaum bis wenig tangieren. Ist das meine internalisierte Misogynie?

Über diese Frage diskutiert Hostess Julia Thiem in dieser Folge mit Sportjournalistin Alina Schwermer und kommt zu der Erkenntnis: Sport im Allgemeinen, aber vor allem Fußball im Speziellen ist extrem durch patriarchale Machtstrukturen geprägt. Das ist nicht einfach nur eine Behauptung, Alina bringt spannende Zahlen und Fakten mit, die zeigen: Sport und Fußball sind nicht die diversen Begegnungstätten, als die sie sich gerne präsentieren.

Alina hat darüber, wie man Fußball besser, gerechter und inklusive gestalten könnte, sogar ein Buch geschrieben: https://www.werkstatt-verlag.de/news/herzlichen-glueckwunsch-alina-schwermer/

Im Herbst kommt ihr neues Buch heraus, in dem sie gemeinsam mit Elke Wittich Geschichten von Sportpionierinnen erzählt. Das könnt ihr euch heute schon vorbestellen: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1079833695?ProvID=15326505&gad_source=1&gad_campaignid=23447062986&gbraid=0AAAAADwkCX54wKlqlN9_dSuCuLY8F5tbW&gclid=CjwKCAjwgajSBhBEEiwASicJU7UHhbrP0Qt4XsMwv6oF_m1z-pufUgdwHJvu7bocu1938DthWv5Y6xoCsWoQAvD_BwE

Wer tiefer in die Zahlen eintauchen will, die die Vereinten Nationen in puncto Sport, Frauen und Gleichberechtigung zusammengetragen: https://www.unwomen.org/en/articles/facts-and-figures/facts-and-figures-women-in-sport
48 Minuten
Ok, der Titel der Folge mag auf den ersten Blick komisch klingen und ja, die Folge ist definitiv auch etwas für Pferdemädchen. Aber eben nicht nur!

Denn auch im allgemeinen Sprachgebrauch verwenden Nicht-Pferdemenschen Begriffe wie „Stutenbissigkeit". Warum? Sind Stuten schlimm, aggressiv, zickig, bissig und kaum zum aushalten oder projizieren wir ihr internalisierte Misogynie auf weibliche Pferde?

Über genau diese Frage diskutiere ich mit Pia Hoffmann. Sie arbeitet pferdegestützt als Coach und ich sage euch, es ist spannend, was diese Folge vielleicht auch dir über dein eignes Frauenbild zeigen wird!
42 Minuten
In Folge 17 macht mich Julia Aufderklamm auf den Kölner Verein Medica Mondiale aufmerksam. Die feministische Frauenrechtsorganisation setzt sich weltweit für Überlebende von sexualisierter Gewalt ein, die gerade in Kriegs- und Bürgerkriegsgebieten systematisch als Waffe eingesetzt wird.

Warum ist das so? Was haben Kriegstreiber und Bürgerkriegsparteien davon? Diese Frage brannte mir seit gut zwei Wochen unter den Nägel und ich durfte sie nun – und viele mehr – Jeannette Böhme von Medica Mondiale stellen. Jeannette ist dort für Politik und Menschenrechte zuständig  und die Themen, auf die wir im Verlauf zu sprechen kommen, sind deep!

Wusstet ihr übrigens, dass ein Frieden mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit 20 und mehr Jahre hält, wenn Frauen an den Verhandlungen beteiligt sind? https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03050629.2018.1492386

Alles über die Arbeit von Medica Mondiale findet ihr übrigens hier: https://medicamondiale.org/

Und weil solche Organisationen von Spenden leben: Wer einen kleinen Beitrag leisten möchte, kann das hier tun: https://medicamondiale.org/spenden/jetzt-online-spenden?etcc_med=SEA&etcc_par=Google&etcc_cmp=Brand&etcc_grp=130133315645&etcc_bky=medica%20mondiale&etcc_mty=p&etcc_plc=&etcc_ctv=572758785809&etcc_bde=c&etcc_var=EAIaIQobChMI9N3UoPjqlAMV11aRBR2yOhiQEAAYASADEgLRqfD_BwE&gad_source=1&gad_campaignid=15760113018
42 Minuten
Frauen in der Gechichte werden in der öffentlichen Wahrnehmung zum Glück immer präsenter – auch dank des Einsatzes vieler Historikerinnen, die vergessene und zum Teil ihrer Werke beklauten Frauen eine Plattform geben.

Aber was ist mit Frauengeschichte, also jenen Geschichten von ganz alltäglichen Menschen wie du und ich. Wie war ihr Leben während der französischen Revolution oder vor 100 Jahren auf einem kleinen abgelegenen Bauernhof? Diesen Fragen widmet sich eine Handvoll Frauenmuseen in Europa und der Welt und mit der Direktorin eines dieser Frauenmuseen spreche ich in dieser Folge.

Julia Aufderklamm erzählt von der Entstehung des Frauenmuseums Meran – natürlich hat es eine Frau gegründet – sie erzählt von den Ausstellungsstücken, der Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und wie sich auch Menschen von außen demokratisch daran beteiligen, was im Museum gezeigt wird.

Was euch also in dieser Folge erwartet? Die wichtige Erkenntnis, dass nicht nur einzelne Frauen Geschichte geschrieben haben, sondern auch Frauen im allgemeinen – als Zusammenschluss, denn dann sind wir viele und stark!

Ihr habt auch ein spannendes (Frauen)Thema, das euch unter den Nägeln brennt? Meldet euch hier in den Kommentare oder auf Instagram! Wir freuen uns auf euch und natürlich über jeden Like und/oder Follow. Wir nehmen sehr wohl war, dass wir hier kontinuierlich wachsen!
41 Minuten
"Echte Männlichkeit" ist leider nicht nur ein Konzept, dass auf Social Media immer mehr Anhänger findet, es hat auch sozialpsychologische Auswirkungen – auf Männer und Frauen.

Denn wenn Männer sich nicht männlich genug fühlen – egal ob in der eigenen subjektiven Wahrnehmung oder den Augen anderer – dann hat das Konsequenzen. Und diese Konsequenzen folgen bestimmten Mustern, das hat Sozialpsychologin Lea Lorenz von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau gemeinsam mit KollegInnen aus Kassel nun in einer Meta-Analyse herausgefunden.

In dieser Folge sprechen wir nicht nur darüber, was Männer machen, um wieder so richtig männlich zu sein, sondern warum das Geschlecht eben auch so viel Einfluss auf gesellschaftliche Themen hat. So viel vorab: Manchen der Studiendesigns sind so wild, dass man sie sich eigentlich gar nicht ausdenken kann...

Wer Lust hat, tiefer in die Thematik einzutauchen: Leas Meta-Analyse gibt es hier https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/10888683261433109 (leider hinter einer Paywall). Aber die Zusammenfassung gibt es hier: https://rptu.de/newsroom/pressemitteilungen/detail/news/was-passiert-wenn-maenner-sich-nicht-maennlich-genug-fuehlen-meta-analyse-zu-bedrohung-der-maennlichkeit-gibt-aufschluss

Die Studien von Jennifer Bosson findet ihr hier: https://psycnet.apa.org/record/2008-16429-006?doi=1

und hier:

https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0146167208331161?journalCode=pspc

Und natürlich freuen wir uns wie immer über euer Feedback, über Kommentare, Likes und Follows – und wenn euch ein Thema unter den Nägeln brennt, über das wir unbedingt sprechen sollten: Lasst es uns unbedingt wissen – hier der auf Instagram!
49 Minuten
Während wir hier noch über das Patriarchat sprechen und darüber diskutieren, ob wir aktuell vielleicht einen Backlash erleben, ist Antje Schupp schon einen Schritt weiter. Die Politikwissenschaftlerin, Historikerin und Journalistin analysiert in ihrem brandneuen Buch "Postpatriarchales Chaos" messerscharf, warum die Welt da draußen aktuell so ist, wie sie ist. Und so viel vorab: Das haben wir postpatriarchalen Chaoten zu verdanken, die eigentlich nur eine innere Leere füllen wollen – oder so ähnlich.

Die gute Nachricht hat Antje aber auch direkt mitgeliefert, nämlich in Form des Untertitels "Und wie wir mit Feminismus die Freiheit erobern". Denn postpatriarchales Chaos kann überhaupt erst entstehen, weil sich die Frauenbewegung einen Status erarbeitet hat, den keine Frau mehr bereit ist, aufzugeben.

Jetzt gilt es eigentlich "nur noch", das Machtvakuum mit einer postpatriarchalen Ordnung zu füllen. Ist klar, oder? Wer noch Fragen hat: Die Folge lohnt sich!

Und wem es noch nicht reicht, findet Informationen zu Antjes Buch hier: https://antjeschrupp.com/bucher-2/postpatriarchales-chaos/

Ihr habt außerdem Anregungen, Fragen, Wünsche, Themen, die wir aufgreifen sollen? Prima, dann meldet euch bei uns - direkt hier über die Kommentarfunktion oder auf unserem Instagram-Kanal. Und natürlich freuen wir uns über jede Mundpropaganda, Likes, Sternchen und sowieso jede Art von Austausch!
45 Minuten
Feminismus macht alles besser und auch das Wie liefert Autorin, Thinktank-Gründerin und Herzblut Feministin Barbara Blaha in ihrem aktuellen Buch "Funkenschwestern" gleich mit.

Nur warum sind wir in puncto Gleichberechtigung dann noch nicht weiter? Genau diese Frage diskutiert Podcast-Hostess Julia Thiem in der aktuellen Folge Penis Papers.

Was Barbara total wichtig ist: Fortschritt gibt es nicht umsonst, er muss erarbeitet werden. Und auch wenn das manchmal die berühmte Sisyphos-Arbeit ist, kann sie doch Spaß und Freude machen – wusste übrigens schon Schriftsteller und Philosoph Albert Camus.

Habt ihr konkrete Ideen, wie ihr ins Tun kommen könnt? Vielleicht auch dank der Inspiration aus der Folge? Teilt es uns unbedingt mit. Denn wie sagt Barbaras schön: Je größer der Chor, desto lauter die Musik.

Wer mehr über Barbara und ihre Arbeit erfahren möchte, findet hier alle Infos: https://www.momentum-institut.at/author/barbara-blaha/

Und zu ihrem Buch Funkenschwestern geht es hier: https://www.moment.at/story/funkenschwestern-wie-feminismus-alles-besser-macht/
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