Wissensreise durch die Urzeit Archiv
71 Episoden
20 Minuten
Tauche ein in die Welt des Otodus megalodon – dem größten Hai, der je die Erde bevölkerte. Wir beleuchten seine gigantischen Ausmaße, seine Jagdstrategien, seine Zeitgenossen und die Frage, warum selbst das mächtigste Raubtier aller Zeiten dem Wandel seines Planeten nicht trotzen konnte.
Themen der Folge:
Körpergröße & Anatomie: bis zu 20 m Länge, ~100 t Gewicht, 18 cm lange Zähne
Beißkraft von bis zu 18 Tonnen – stärker als jedes lebende Tier
Jagdstrategie: gezielte Attacken auf Wale, Lähmung vor dem Töten
Zeitraum: vor ca. 23 Mio. bis 3,6 Mio. Jahren (Miozän bis Pliozän)
Zeitgenossen: u. a. Livyatan melvillei, ein riesiger Raubwal
Aussterbeursachen: Klimawandel, neue Konkurrenten (Orcas), Nahrungsmangel
Fossilienfunde weltweit – auch in Deutschland
Weitere Schlafreise Reihen:
Schlafreisedurchdas Periodensystem der Elemente
Schlafreisedurchdie Natur
Schlafreisedurchvergessene Welten
Schlafreisedurchdas Universum
Englische Reihen:
SleepJourneythrough Lost Worlds
Weitere Wissenreise Reihen:
Wissensreisedurchdie Psychologie
Wissensreisedurchdie Länder der Erde
Wissensreisedurchdie Urzeit
Wissensreisedurchdie Geschichte
Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Das Skript an sich wurde von uns ohne KI erstellt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum und der Psychologie sind komplett ohne produziert.
Themen der Folge:
Körpergröße & Anatomie: bis zu 20 m Länge, ~100 t Gewicht, 18 cm lange Zähne
Beißkraft von bis zu 18 Tonnen – stärker als jedes lebende Tier
Jagdstrategie: gezielte Attacken auf Wale, Lähmung vor dem Töten
Zeitraum: vor ca. 23 Mio. bis 3,6 Mio. Jahren (Miozän bis Pliozän)
Zeitgenossen: u. a. Livyatan melvillei, ein riesiger Raubwal
Aussterbeursachen: Klimawandel, neue Konkurrenten (Orcas), Nahrungsmangel
Fossilienfunde weltweit – auch in Deutschland
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21 Minuten
In dieser Folge reisen wir 50 Millionen Jahre zurück ins Eozän – eine Zeit ohne Polareis, mit tropischen Wäldern bis an die Pole und einem Urmeer namens Tethys. Wir verfolgen eine der faszinierendsten Transformationen der Evolutionsgeschichte: Wie aus einem vierbeinigen Landtier der mächtige Blauwal wurde.
Stationen der Folge:
Das Eozän und seine extreme Warmzeit
Warum Flusspferde die nächsten lebenden Verwandten der Wale sind
Pakicetus – der erste „Proto-Wal" mit Hundegestalt
Ambulocetus – der laufende und schwimmende Wal
Rodhocetus – der Übergang ins Meer
Basilosaurus – ein 20-Meter-Meeresmonster mit Restbeinen
Dorudon und das UNESCO-Welterbe „Tal der Wale" in Ägypten
Was uns moderne Wale noch heute über ihre Vergangenheit verraten
Zeitraum: ca. 56–34 Millionen Jahre vor heuteSchauplätze: Pakistan, Indien, Ägypten (ehem. Tethysmeer)
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Schlafreisedurchdas Periodensystem der Elemente
Schlafreisedurchdie Natur
Schlafreisedurchvergessene Welten
Schlafreisedurchdas Universum
Englische Reihen:
SleepJourneythrough Lost Worlds
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Wissensreisedurchdie Urzeit
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Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Das Skript an sich wurde von uns ohne KI erstellt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum und der Psychologie sind komplett ohne produziert.
Stationen der Folge:
Das Eozän und seine extreme Warmzeit
Warum Flusspferde die nächsten lebenden Verwandten der Wale sind
Pakicetus – der erste „Proto-Wal" mit Hundegestalt
Ambulocetus – der laufende und schwimmende Wal
Rodhocetus – der Übergang ins Meer
Basilosaurus – ein 20-Meter-Meeresmonster mit Restbeinen
Dorudon und das UNESCO-Welterbe „Tal der Wale" in Ägypten
Was uns moderne Wale noch heute über ihre Vergangenheit verraten
Zeitraum: ca. 56–34 Millionen Jahre vor heuteSchauplätze: Pakistan, Indien, Ägypten (ehem. Tethysmeer)
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23 Minuten
Wir reisen in die späte Kreidezeit – vor 76 bis 73 Millionen Jahren – und begegnen Parasaurolophus, einem der rätselhaftesten Dinosaurier überhaupt. Im Mittelpunkt steht sein bis zu 1,8 Meter langer, hohler Knochenkamm: Was war er? Wozu diente er? Und was verrät er uns über das Sozialleben der Dinosaurier?
Themen dieser Folge
Die späte Kreidezeit und der Western Interior Seaway
Die Hadrosaurier – Entenschnabeldinosaurier mit revolutionärem Zahnwerk
Die drei Arten des Parasaurolophus und ihre Unterschiede
Anatomie des Kamms – ein komplexes Röhrensystem aus Knochen
Die großen Hypothesen: Schnorchel, Waffe, Wärmetauscher, Instrument
Die akustische Hypothese – der Kamm als Blasinstrument
Kommunikation, sexuelle Selektion und Artidentifikation
„Baby-Joe" – der Jungtier-Fund von 1995 und was er verrät
Das Chicxulub-Einschlagsereignis und das Ende der Hadrosaurier
Themen dieser Folge
Die späte Kreidezeit und der Western Interior Seaway
Die Hadrosaurier – Entenschnabeldinosaurier mit revolutionärem Zahnwerk
Die drei Arten des Parasaurolophus und ihre Unterschiede
Anatomie des Kamms – ein komplexes Röhrensystem aus Knochen
Die großen Hypothesen: Schnorchel, Waffe, Wärmetauscher, Instrument
Die akustische Hypothese – der Kamm als Blasinstrument
Kommunikation, sexuelle Selektion und Artidentifikation
„Baby-Joe" – der Jungtier-Fund von 1995 und was er verrät
Das Chicxulub-Einschlagsereignis und das Ende der Hadrosaurier
21 Minuten
Wir tauchen ein ins Zeitalter des Devons – das „Zeitalter der Fische" – und begegnen Dunkleosteus terrelli: dem größten Raubtier seiner Zeit, einem gepanzerten Panzerfisch mit einer Beißkraft, die selbst den Weißen Hai übertrifft. Wir erfahren, wie der Kiefer die Evolution revolutionierte, warum Dunkleosteus keine Zähne brauchte – und weshalb dieser Herrscher der Urmeere am Ende doch verschwand.
Themen dieser Folge
Das Zeitalter des Devons (419–359 Mio. Jahre) und seine Besonderheiten
Die Evolution des Kiefers – ein Wendepunkt der Wirbeltiergeschichte
Die Panzerfische (Placodermi) und ihre Blütezeit
Anatomie und Biomechanik des Dunkleosteus
Beißkraft, Jagdverhalten und Ernährung
Frühe Haie als Zeitgenossen und spätere Gewinner
Das späte Devon-Massenaussterben und das Ende der Panzerfische
Was wir wirklich wissen – und was Rekonstruktion ist
Themen dieser Folge
Das Zeitalter des Devons (419–359 Mio. Jahre) und seine Besonderheiten
Die Evolution des Kiefers – ein Wendepunkt der Wirbeltiergeschichte
Die Panzerfische (Placodermi) und ihre Blütezeit
Anatomie und Biomechanik des Dunkleosteus
Beißkraft, Jagdverhalten und Ernährung
Frühe Haie als Zeitgenossen und spätere Gewinner
Das späte Devon-Massenaussterben und das Ende der Panzerfische
Was wir wirklich wissen – und was Rekonstruktion ist
25 Minuten
In dieser Folge tauchen wir ein in die Welt der Tethys – eines der bedeutendsten Urmeere der Erdgeschichte. Wir begleiten diesen gewaltigen Ozean von seiner Entstehung vor rund 250 Millionen Jahren bis zu seinem langsamen Verschwinden und entdecken, welche Spuren er bis heute hinterlassen hat – in unseren Gebirgen, unseren Meeren und sogar in unseren Energiereserven.
Themen dieser Folge
Was war die Tethys – und wie entstand sie?
Der Unterschied zwischen Paläo-Tethys und Neo-Tethys
Das Leben im tropischen Urmeer: Ammoniten, Ichthyosaurier, Plesiosauren und mehr
Wie die Tethys die Entstehung der Alpen und des Himalaya auslöste
Die Messinische Salinitätskrise und das fast ausgetrocknete Mittelmeer
Was Mittelmeer, Schwarzes Meer und Kaspisches Meer mit der Tethys verbindet
Die Tethys als Klimamaschine und ihr Einfluss auf heutige Klimasysteme
Fossilien als Zeugen: Ammoniten, Nummuliten und die Pyramiden von Gizeh
Warum im Himalaya auf 8.000 Metern Höhe Meeresmuscheln zu finden sind
Die Botschaft der Tethys: Unsere Erde schützen
Zum Nachforschen empfohlen
Eduard Suess: Das Antlitz der Erde (1883–1909) – das Grundlagenwerk, in dem der Begriff „Tethys" geprägt wurde
Smithsonian National Museum of Natural History – Abteilung Paläogeographie
USGS (U.S. Geological Survey) – Informationen zu Plattentektonik und Paläoozeanen
Naturhistorisches Museum Wien – umfangreiche Tethys-Fossiliensammlung
Paläontologisches Museum München – Ammoniten und Meeresreptilien der Tethys
Wo die Tethys heute noch sichtbar ist
️ Alpen & Dolomiten – Kalksteinformationen aus Tethys-Sedimenten
️ Himalaya – marine Fossilien auf über 8.000 m Höhe
Mittelmeer – direktes Überbleibsel der westlichen Tethys
Kaspisches Meer – größter Binnensee der Erde; einstiges Tethys-Relikt
️ Oman – Samail-Ophiolit: sichtbarer Tethys-Meeresboden
️ Pyramiden von Gizeh – gebaut aus Nummulitenkalk der Tethys
Themen dieser Folge
Was war die Tethys – und wie entstand sie?
Der Unterschied zwischen Paläo-Tethys und Neo-Tethys
Das Leben im tropischen Urmeer: Ammoniten, Ichthyosaurier, Plesiosauren und mehr
Wie die Tethys die Entstehung der Alpen und des Himalaya auslöste
Die Messinische Salinitätskrise und das fast ausgetrocknete Mittelmeer
Was Mittelmeer, Schwarzes Meer und Kaspisches Meer mit der Tethys verbindet
Die Tethys als Klimamaschine und ihr Einfluss auf heutige Klimasysteme
Fossilien als Zeugen: Ammoniten, Nummuliten und die Pyramiden von Gizeh
Warum im Himalaya auf 8.000 Metern Höhe Meeresmuscheln zu finden sind
Die Botschaft der Tethys: Unsere Erde schützen
Zum Nachforschen empfohlen
Eduard Suess: Das Antlitz der Erde (1883–1909) – das Grundlagenwerk, in dem der Begriff „Tethys" geprägt wurde
Smithsonian National Museum of Natural History – Abteilung Paläogeographie
USGS (U.S. Geological Survey) – Informationen zu Plattentektonik und Paläoozeanen
Naturhistorisches Museum Wien – umfangreiche Tethys-Fossiliensammlung
Paläontologisches Museum München – Ammoniten und Meeresreptilien der Tethys
Wo die Tethys heute noch sichtbar ist
️ Alpen & Dolomiten – Kalksteinformationen aus Tethys-Sedimenten
️ Himalaya – marine Fossilien auf über 8.000 m Höhe
Mittelmeer – direktes Überbleibsel der westlichen Tethys
Kaspisches Meer – größter Binnensee der Erde; einstiges Tethys-Relikt
️ Oman – Samail-Ophiolit: sichtbarer Tethys-Meeresboden
️ Pyramiden von Gizeh – gebaut aus Nummulitenkalk der Tethys
20 Minuten
Therizinosaurus cheloniformis lebte vor etwa 70 Millionen Jahren in der Mongolei und besaß die längsten Klauen aller bekannten Tiere der Erdgeschichte – bis zu einem Meter lang. Dabei war er kein Raubtier, sondern ein Pflanzenfresser, der zur selben Gruppe wie Velociraptor und die heutigen Vögel gehörte. Diese Folge erzählt von seiner verworrenen Entdeckungsgeschichte, der jahrzehntelangen Fehlklassifizierung, seiner faszinierenden Physiologie – und was er uns über die Wandlungsfähigkeit des Lebens lehrt.
Themen der Folge:Entdeckung 1948 in der Gobi & Erstbeschreibung 1954 · Fehlklassifizierung als Meeresschildkröte · Fragmentarisches Fossilmaterial & Rekonstruktion über Verwandte · Weltrekord: längste Klauen der Erdgeschichte · Theropode als Pflanzenfresser (sekundäre Herbivorie) · Anatomie nach Beipiaosaurus & Falcarius · Nemegt-Formation & Zeitgenossen (Tarbosaurus, Gallimimus, Deinocheirus) · Befiederung & Protofedern · Einordnung in die Maniraptorier · Falcarius & nordamerikanische Verwandte · Funktion der Klauen · Chicxulub-Einschlag & Aussterben
Quellen & weiterführende Literatur:
Maleev, E. A. (1954). New turtle-like reptile in Mongolia. Priroda, 1954(8), 106–108. (Erstbeschreibung)
Clark, J. M., Perle, A. & Norell, M. A. (1994). The skull of Erlicosaurus andrewsi, a Late Cretaceous "segnosaur" from Mongolia. American Museum Novitates, 3115.
Zanno, L. E. (2010). A taxonomic and phylogenetic re-evaluation of Therizinosauria. Journal of Systematic Palaeontology, 8(4), 503–543.
Zanno, L. E. et al. (2009). A new North American therizinosaurid and the role of herbivory in "predatory" dinosaur evolution. Proceedings of the Royal Society B, 276(1672), 3505–3511. (Falcarius)
Xu, X. et al. (1999). A therizinosauroid dinosaur with integumentary structures from China. Nature, 399, 350–354. (Beipiaosaurus & Federn)
Paul, G. S. (2016). The Princeton Field Guide to Dinosaurs. 2. Auflage. Princeton University Press.
Fastovsky, D. E. & Weishampel, D. B. (2012). Dinosaurs: A Concise Natural History. Cambridge University Press.
Wikipedia (DE): Therizinosaurus, Therizinosauridae, Beipiaosaurus, Falcarius, Nemegt-Formation, Maniraptorier, Chicxulub-Einschlag
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Englische Reihen:
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Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Das Skript an sich wurde von uns ohne KI erstellt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum und der Psychologie sind komplett ohne produziert.
Themen der Folge:Entdeckung 1948 in der Gobi & Erstbeschreibung 1954 · Fehlklassifizierung als Meeresschildkröte · Fragmentarisches Fossilmaterial & Rekonstruktion über Verwandte · Weltrekord: längste Klauen der Erdgeschichte · Theropode als Pflanzenfresser (sekundäre Herbivorie) · Anatomie nach Beipiaosaurus & Falcarius · Nemegt-Formation & Zeitgenossen (Tarbosaurus, Gallimimus, Deinocheirus) · Befiederung & Protofedern · Einordnung in die Maniraptorier · Falcarius & nordamerikanische Verwandte · Funktion der Klauen · Chicxulub-Einschlag & Aussterben
Quellen & weiterführende Literatur:
Maleev, E. A. (1954). New turtle-like reptile in Mongolia. Priroda, 1954(8), 106–108. (Erstbeschreibung)
Clark, J. M., Perle, A. & Norell, M. A. (1994). The skull of Erlicosaurus andrewsi, a Late Cretaceous "segnosaur" from Mongolia. American Museum Novitates, 3115.
Zanno, L. E. (2010). A taxonomic and phylogenetic re-evaluation of Therizinosauria. Journal of Systematic Palaeontology, 8(4), 503–543.
Zanno, L. E. et al. (2009). A new North American therizinosaurid and the role of herbivory in "predatory" dinosaur evolution. Proceedings of the Royal Society B, 276(1672), 3505–3511. (Falcarius)
Xu, X. et al. (1999). A therizinosauroid dinosaur with integumentary structures from China. Nature, 399, 350–354. (Beipiaosaurus & Federn)
Paul, G. S. (2016). The Princeton Field Guide to Dinosaurs. 2. Auflage. Princeton University Press.
Fastovsky, D. E. & Weishampel, D. B. (2012). Dinosaurs: A Concise Natural History. Cambridge University Press.
Wikipedia (DE): Therizinosaurus, Therizinosauridae, Beipiaosaurus, Falcarius, Nemegt-Formation, Maniraptorier, Chicxulub-Einschlag
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16 Minuten
In dieser Folge begegnen wir Sarcosuchus imperator – dem größten Krokodil, das je die Erde bevölkerte. Wir tauchen ein in die tropischen Flusssysteme der frühen Kreidezeit Nordafrikas, rekonstruieren Anatomie und Lebensweise dieses Giganten und erzählen die abenteuerliche Geschichte seiner Entdeckung durch Paul Serenos Expeditionsteam in der Ténéré-Wüste. Außerdem ordnen wir Sarcosuchus in die faszinierende Evolutionsgeschichte der Krokodyliformes ein – einer der erfolgreichsten Reptilgruppen aller Zeiten.
Quellen & weiterführende Literatur
Sereno, P. C. et al. (2001). Giant crocodyliform from the Cretaceous of Africa. Science, 294(5546), 1516–1519.
Buffetaut, E., & Taquet, P. (1977). The giant crocodilian Sarcosuchus in the Early Cretaceous of Brazil and Niger. Palaeontology, 20(1), 203–208.
Brochu, C. A. (2001). Crocodylian snouts in space and time: phylogenetic approaches toward adaptive radiation. American Zoologist, 41(3), 564–585.
Larsson, H. C. E., & Sues, H.-D. (2007). Cranial osteology and phylogenetic relationships of Hamadasuchus rebouli. Zoological Journal of the Linnean Society, 149(4), 533–567.
Schwarz, D., & Fechner, R. (2004). Redescription of Machimosaurus hugii. Journal of Vertebrate Paleontology, 24(2), 484–491.
Erickson, G. M., & Brochu, C. A. (1999). How the 'terror crocodile' grew so big. Nature, 398, 205–206. (zu Deinosuchus)
Riff, D., & Aguilera, O. A. (2008). The world's largest gharials: Purussaurus in the Miocene of northern South America. Neues Jahrbuch für Geologie und Paläontologie, 250(3), 303–314.
Pol, D., & Leardi, J. M. (2015). Diversity patterns of Notosuchia. Contributions in Science, 514, 229–259. (zur Vielfalt der Krokodyliformes)
Turner, A. H., & Buckley, G. A. (2008). Mahajangasuchus insignis – a new giant crocodyliform from the Late Cretaceous of Madagascar. Journal of Vertebrate Paleontology, 28(2), 450–464.
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Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Das Skript an sich wurde von uns ohne KI erstellt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum und der Psychologie sind komplett ohne produziert.
Quellen & weiterführende Literatur
Sereno, P. C. et al. (2001). Giant crocodyliform from the Cretaceous of Africa. Science, 294(5546), 1516–1519.
Buffetaut, E., & Taquet, P. (1977). The giant crocodilian Sarcosuchus in the Early Cretaceous of Brazil and Niger. Palaeontology, 20(1), 203–208.
Brochu, C. A. (2001). Crocodylian snouts in space and time: phylogenetic approaches toward adaptive radiation. American Zoologist, 41(3), 564–585.
Larsson, H. C. E., & Sues, H.-D. (2007). Cranial osteology and phylogenetic relationships of Hamadasuchus rebouli. Zoological Journal of the Linnean Society, 149(4), 533–567.
Schwarz, D., & Fechner, R. (2004). Redescription of Machimosaurus hugii. Journal of Vertebrate Paleontology, 24(2), 484–491.
Erickson, G. M., & Brochu, C. A. (1999). How the 'terror crocodile' grew so big. Nature, 398, 205–206. (zu Deinosuchus)
Riff, D., & Aguilera, O. A. (2008). The world's largest gharials: Purussaurus in the Miocene of northern South America. Neues Jahrbuch für Geologie und Paläontologie, 250(3), 303–314.
Pol, D., & Leardi, J. M. (2015). Diversity patterns of Notosuchia. Contributions in Science, 514, 229–259. (zur Vielfalt der Krokodyliformes)
Turner, A. H., & Buckley, G. A. (2008). Mahajangasuchus insignis – a new giant crocodyliform from the Late Cretaceous of Madagascar. Journal of Vertebrate Paleontology, 28(2), 450–464.
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26 Minuten
Heute reisen wir in eine Zeit, die so weit zurückliegt, dass sie sich unserem Alltagsverstand eigentlich entzieht – und doch hinterlässt sie Spuren, die wir buchstäblich mit den Händen greifen können. Die weißen Kreidefelsen von Rügen, die Sandsteinformationen der Sächsischen Schweiz, die Kalkberge der Schwäbischen Alb – all das sind Zeugnisse einer Welt, die vor 145 bis 66 Millionen Jahren existierte. Einer Welt, in der das, was heute Deutschland, Frankreich, England oder Schweden ist, unter einem flachen tropischen Meer versunken lag oder von üppigen Wäldern bedeckt war. Einer Welt, in der Dinosaurier die Kontinente bevölkerten, Flugsaurier den Himmel durchkreuzten und die Meere von Tintenfischen, Riesenmollusken und urzeitlichen Meeresreptilien bewohnt wurden.
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Schlafreisedurchvergessene Welten
Schlafreisedurchdas Universum
Englische Reihen:
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Wissensreisedurchdie Urzeit
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Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Das Skript an sich wurde von uns ohne KI erstellt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum und der Psychologie sind komplett ohne produziert.
21 Minuten
In dieser Folge tauchen wir ein in die Welt des Smilodon – dem bekanntesten Säbelzahntiger der Erdgeschichte. Wir erkunden seinen einzigartigen Körperbau, die Funktion seiner ikonischen Zähne und die Frage, ob er im Rudel jagte. Außerdem werfen wir einen Blick auf die legendären La Brea Tar Pits, die Megafauna der Eiszeit und die bis heute diskutierten Ursachen seines Aussterbens.
Drei Arten: Smilodon gracilis, S. fatalis und S. populator
️ Säbelzähne als Präzisionswerkzeug für Weichgewebejagd
Hinweise auf kooperatives Jagdverhalten und Sozialstruktur
La Brea Tar Pits: über 2.000 geborgene Individuen
Aussterben am Ende des Pleistozäns – Klimawandel & menschlicher Jagddruck
Quellen & weiterführende Literatur
Meachen-Samuels, J. A. & Binder, W. J. (2010): Sexual dimorphism and ontogenetic growth in the American lion and sabertoothed cat from Rancho La Brea. Journal of Zoology.
Van Valkenburgh, B. et al. (2016): Comparative evidence for competition between large carnivores and its implications for the extinction of the dire wolf. PLOS ONE.
Hartstone-Rose, A. et al. (2012): The Jaw-Musculature of Smilodon. Journal of Vertebrate Paleontology.
Martin, P. S. (2005): Twilight of the Mammoths. University of California Press.
Ripple, W. J. & Beschta, R. L. (2012): Trophic cascades in Yellowstone. Biological Conservation.
Natural History Museum of Los Angeles County – nhm.org/tar-pits
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Drei Arten: Smilodon gracilis, S. fatalis und S. populator
️ Säbelzähne als Präzisionswerkzeug für Weichgewebejagd
Hinweise auf kooperatives Jagdverhalten und Sozialstruktur
La Brea Tar Pits: über 2.000 geborgene Individuen
Aussterben am Ende des Pleistozäns – Klimawandel & menschlicher Jagddruck
Quellen & weiterführende Literatur
Meachen-Samuels, J. A. & Binder, W. J. (2010): Sexual dimorphism and ontogenetic growth in the American lion and sabertoothed cat from Rancho La Brea. Journal of Zoology.
Van Valkenburgh, B. et al. (2016): Comparative evidence for competition between large carnivores and its implications for the extinction of the dire wolf. PLOS ONE.
Hartstone-Rose, A. et al. (2012): The Jaw-Musculature of Smilodon. Journal of Vertebrate Paleontology.
Martin, P. S. (2005): Twilight of the Mammoths. University of California Press.
Ripple, W. J. & Beschta, R. L. (2012): Trophic cascades in Yellowstone. Biological Conservation.
Natural History Museum of Los Angeles County – nhm.org/tar-pits
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Schlafreisedurchdie Natur
Schlafreisedurchvergessene Welten
Schlafreisedurchdas Universum
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20 Minuten
Argentinosaurus huinculensis lebte vor etwa 90–100 Millionen Jahren in Patagonien und gilt als Kandidat für das schwerste Landtier der Erdgeschichte. Diese Folge erzählt von seiner Entdeckung durch einen Farmer, dem lückenhaften aber spektakulären Fossilmaterial, der Physiologie der Riesensauropoden, seinem Ökosystem mit Giganotosaurus – und was moderne Paläontologie heute über diese Wesen weiß.
Themen der Folge:Entdeckung 1987 & Erstbeschreibung 1993 · Fossilmaterial & Größenschätzungen · Vergleich mit Patagotitan & Dreadnoughtus · Sauropoden-Physiologie: Vogelatmung & Knochenpneumatismus · Wachstumsraten & Gigantothermie · Kreidezeitliche Flora Patagoniens · Biomechanik & Gang · Herz-Kreislauf-Problem · Brutverhalten & Auca Mahuevo · Giganotosaurus als Zeitgenosse · Paläontologie-Renaissance in Argentinien · Moderne Methoden (CT, Isotopen, Histologie)
Quellen & weiterführende Literatur:
Bonaparte, J. F. & Coria, R. A. (1993). Un nuevo y gigantesco sauropodo titanosaurio de la Formacion Rio Limay (Albiano-Cenomaniano) de la Provincia del Neuquén, Argentina. Ameghiniana, 30(3), 271–282.
Carrano, M. T. (2006). Body-size evolution in the Dinosauria. In: Amniote Paleobiology. University of Chicago Press.
Sellers, W. I. et al. (2013). Minimum convex hull mass estimations of complete mounted skeletons. PLOS ONE, 8(3): e56256. (Manchester-Biomechanik-Studie)
Sander, P. M. et al. (2011). Biology of the sauropod dinosaurs: the evolution of gigantism. Biological Reviews, 86(1), 117–155.
Chiappe, L. M. et al. (2004). Sauropod dinosaur embryos from the Late Cretaceous of Patagonia. Nature, 396, 258–261. (Auca Mahuevo)
Coria, R. A. & Salgado, L. (1995). A new giant carnivorous dinosaur from the Cretaceous of Patagonia. Nature, 377, 224–226. (Giganotosaurus)
Lacovara, K. J. et al. (2014). A Gigantic, Exceptionally Complete Titanosaurian Sauropod Dinosaur from Southern Patagonia, Argentina. Scientific Reports, 4, 6196. (Dreadnoughtus)
Carballido, J. L. et al. (2017). A new giant titanosaur sheds light on body mass evolution among sauropod dinosaurs. Proceedings of the Royal Society B, 284. (Patagotitan)
Wikipedia (DE): Argentinosaurus, Titanosauria, Sauropoda, Auca Mahuevo, Giganotosaurus, Patagotitan
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Schlafreisedurchdie Natur
Schlafreisedurchvergessene Welten
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Wissensreisedurchdie Urzeit
Wissensreisedurchdie Geschichte
Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Das Skript an sich wurde von uns ohne KI erstellt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum und der Psychologie sind komplett ohne produziert.
Themen der Folge:Entdeckung 1987 & Erstbeschreibung 1993 · Fossilmaterial & Größenschätzungen · Vergleich mit Patagotitan & Dreadnoughtus · Sauropoden-Physiologie: Vogelatmung & Knochenpneumatismus · Wachstumsraten & Gigantothermie · Kreidezeitliche Flora Patagoniens · Biomechanik & Gang · Herz-Kreislauf-Problem · Brutverhalten & Auca Mahuevo · Giganotosaurus als Zeitgenosse · Paläontologie-Renaissance in Argentinien · Moderne Methoden (CT, Isotopen, Histologie)
Quellen & weiterführende Literatur:
Bonaparte, J. F. & Coria, R. A. (1993). Un nuevo y gigantesco sauropodo titanosaurio de la Formacion Rio Limay (Albiano-Cenomaniano) de la Provincia del Neuquén, Argentina. Ameghiniana, 30(3), 271–282.
Carrano, M. T. (2006). Body-size evolution in the Dinosauria. In: Amniote Paleobiology. University of Chicago Press.
Sellers, W. I. et al. (2013). Minimum convex hull mass estimations of complete mounted skeletons. PLOS ONE, 8(3): e56256. (Manchester-Biomechanik-Studie)
Sander, P. M. et al. (2011). Biology of the sauropod dinosaurs: the evolution of gigantism. Biological Reviews, 86(1), 117–155.
Chiappe, L. M. et al. (2004). Sauropod dinosaur embryos from the Late Cretaceous of Patagonia. Nature, 396, 258–261. (Auca Mahuevo)
Coria, R. A. & Salgado, L. (1995). A new giant carnivorous dinosaur from the Cretaceous of Patagonia. Nature, 377, 224–226. (Giganotosaurus)
Lacovara, K. J. et al. (2014). A Gigantic, Exceptionally Complete Titanosaurian Sauropod Dinosaur from Southern Patagonia, Argentina. Scientific Reports, 4, 6196. (Dreadnoughtus)
Carballido, J. L. et al. (2017). A new giant titanosaur sheds light on body mass evolution among sauropod dinosaurs. Proceedings of the Royal Society B, 284. (Patagotitan)
Wikipedia (DE): Argentinosaurus, Titanosauria, Sauropoda, Auca Mahuevo, Giganotosaurus, Patagotitan
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16 Minuten
In dieser Folge tauchen wir ein in die faszinierende Geschichte des Spinosaurus aegyptiacus – von seiner turbulenten Entdeckungsgeschichte über die Zerstörung der Originalfossilien im Zweiten Weltkrieg bis zu den bahnbrechenden Neufunden des 21. Jahrhunderts. Wir erklären, warum Spinosaurus heute als semiaquatischer Gigant gilt, was sein rätselhaftes Rückensegel bedeutete – und was die Kem-Kem-Formation über das gefährlichste Ökosystem der Kreidezeit verrät.
Quellen & weiterführende Literatur
Stromer, E. (1915). Ergebnisse der Forschungsreisen Prof. E. Stromers in den Wüsten Ägyptens. Abhandlungen der Königlich Bayerischen Akademie der Wissenschaften, 28(3), 1–57.
Ibrahim, N. et al. (2014). Semiaquatic adaptations in a giant predatory dinosaur. Science, 345(6204), 1613–1616.
Ibrahim, N. et al. (2020). Tail-propelled aquatic locomotion in a theropod dinosaur. Nature, 581, 67–70.
Sereno, P. C. et al. (1998). A long-snouted predatory dinosaur from Africa and the evolution of spinosaurids. Science, 282(5392), 1298–1302.
Charig, A. J., & Milner, A. C. (1997). Baryonyx walkeri, a fish-eating dinosaur from the Wealden of Surrey. Bulletin of the Natural History Museum, 53, 11–70.
Evers, S. W. et al. (2015). A reappraisal of the morphology and systematic position of the theropod dinosaur Irritator challengeri. PeerJ, 3, e1323.
Sasso, C. D. & Maganuco, S. (2011). Spinosaurus aegyptiacus ten years after: new specimens, taxonomy and paleobiology. Memorie della Società Italiana di Scienze Naturali e del Museo Civico di Storia Naturale di Milano, 35, 1–250.
Gimsa, J., Sleigh, R., & Gimsa, U. (2016). The riddle of Spinosaurus aegyptiacus' dorsal sail. Geological Magazine, 153(3), 544–547.
Hendrickx, C., Hartman, S. A., & Mateus, O. (2015). An overview of non-avian theropod discoveries and classification. PalArch's Journal of Vertebrate Palaeontology, 12(1), 1–73.
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Quellen & weiterführende Literatur
Stromer, E. (1915). Ergebnisse der Forschungsreisen Prof. E. Stromers in den Wüsten Ägyptens. Abhandlungen der Königlich Bayerischen Akademie der Wissenschaften, 28(3), 1–57.
Ibrahim, N. et al. (2014). Semiaquatic adaptations in a giant predatory dinosaur. Science, 345(6204), 1613–1616.
Ibrahim, N. et al. (2020). Tail-propelled aquatic locomotion in a theropod dinosaur. Nature, 581, 67–70.
Sereno, P. C. et al. (1998). A long-snouted predatory dinosaur from Africa and the evolution of spinosaurids. Science, 282(5392), 1298–1302.
Charig, A. J., & Milner, A. C. (1997). Baryonyx walkeri, a fish-eating dinosaur from the Wealden of Surrey. Bulletin of the Natural History Museum, 53, 11–70.
Evers, S. W. et al. (2015). A reappraisal of the morphology and systematic position of the theropod dinosaur Irritator challengeri. PeerJ, 3, e1323.
Sasso, C. D. & Maganuco, S. (2011). Spinosaurus aegyptiacus ten years after: new specimens, taxonomy and paleobiology. Memorie della Società Italiana di Scienze Naturali e del Museo Civico di Storia Naturale di Milano, 35, 1–250.
Gimsa, J., Sleigh, R., & Gimsa, U. (2016). The riddle of Spinosaurus aegyptiacus' dorsal sail. Geological Magazine, 153(3), 544–547.
Hendrickx, C., Hartman, S. A., & Mateus, O. (2015). An overview of non-avian theropod discoveries and classification. PalArch's Journal of Vertebrate Palaeontology, 12(1), 1–73.
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Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Das Skript an sich wurde von uns ohne KI erstellt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum und der Psychologie sind komplett ohne produziert.
24 Minuten
Lange vor den Dinosauriern herrschten Riesenlibellen mit 70 cm Spannweite über Urwälder, in denen Bäume 50 Meter hoch wuchsen – und am Ende löschte der schlimmste Vulkanausbruch der Erdgeschichte fast alles aus.
Warum der Sauerstoffgehalt im Karbon auf 35 % stieg – und was das für Insekten bedeutete Wie groß Meganeura, Arthropleura & Co. wirklich waren Wie die Urwälder des Karbon aussahen – und warum wir heute noch von ihnen abhängen Wie das Amnionei die Wirbeltiere vom Wasser befreite Was den Sibirischen Trapp zum tödlichsten Ereignis der Erdgeschichte machte
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24 Minuten
Wie gefährlich war der echte Velociraptor – und was hat er mit dem aus Jurassic Park gemeinsam? Spoiler: kaum etwas. In dieser Folge räumen wir mit den größten Mythen auf und tauchen tief in die Wissenschaft hinter den faszinierendsten Raubsauriern der Kreidezeit ein.
Wir sprechen über die echte Größe und das Federkleid des Velociraptor, den mächtigen Deinonychus und die Revolution, die seine Entdeckung in der Paläontologie auslöste, die große Frage: Jagten diese Tiere wirklich im Rudel – oder ist das Hollywood?, und ein 74 Millionen Jahre altes Fossil, das zwei Dinosaurier mitten im Kampf einfror.
Faktenreich, entspannt erzählt – Urzeit zum Eintauchen.
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Wir sprechen über die echte Größe und das Federkleid des Velociraptor, den mächtigen Deinonychus und die Revolution, die seine Entdeckung in der Paläontologie auslöste, die große Frage: Jagten diese Tiere wirklich im Rudel – oder ist das Hollywood?, und ein 74 Millionen Jahre altes Fossil, das zwei Dinosaurier mitten im Kampf einfror.
Faktenreich, entspannt erzählt – Urzeit zum Eintauchen.
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24 Minuten
Vor 4,568 Milliarden Jahren war die Erde ein glühender Feuerball. Wie aus diesem Chaos ein lebensfreundlicher Planet wurde, ist eine der faszinierendsten Geschichten, die die Wissenschaft zu erzählen hat.
Wie aus Staub und Gas ein Planet entstand – und warum Jupiter dabei eine Rolle spielte Was das Hadäikum wirklich war: Kernbildung, Magnetfeld und die Hölle auf Erden Wie ein marsgroßer Einschlag den Mond erschuf – und damit Leben erst möglich machte Was 4,4 Milliarden Jahre alte Kristalle aus Australien über die ersten Ozeane verraten Wo das erste Leben entstanden sein könnte – und was wir bis heute nicht wissen
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24 Minuten
War der T. rex wirklich der rasende Killermaschine aus Hollywood? In dieser Folge von „Wissensreise durch die Urzeit" tauchen wir tief in die Wissenschaft hinter dem bekanntesten Dinosaurier der Welt ein.
Wir schauen uns an, wie stark sein Biss wirklich war, warum er vermutlich kein Sprinter war – und trotzdem ein tödlicher Jäger, was seine Augen über seine Jagdstrategie verraten und was fossile Knochen über Krankheiten, Wachstum und innerartliche Kämpfe erzählen.
Faktenreich, entspannt erzählt – Urzeit zum Eintauchen.
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Wir schauen uns an, wie stark sein Biss wirklich war, warum er vermutlich kein Sprinter war – und trotzdem ein tödlicher Jäger, was seine Augen über seine Jagdstrategie verraten und was fossile Knochen über Krankheiten, Wachstum und innerartliche Kämpfe erzählen.
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