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Der ERP Checker Podcast – ERP-Systeme: Auswahl, Einführung, KI + Digitalisierung

Der ERP Checker Podcast – ERP-Systeme: Auswahl, Einführung, KI + Digitalisierung

Max I ERP Checker 61 Episoden Neueste vor 1 Woche
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Episoden

44 Minuten
Odoo Zeiterfassung mit eigener Stempeluhr: Nathanael Lee, offizieller Odoo Partner aus Luzern, baut Terminals für Zeiterfassung, Shopfloor und Wiegen und erklärt, warum ein Laptop am Eingang dafür nicht reicht.

Nate hat zehn Jahre in einem Familienbetrieb gearbeitet, der Nahrungsergänzungsmittel herstellt, erst in Produktion und Logistik, später als Verantwortlicher für die Odoo Entwicklung. 2025 hat er sich als Odoo Partner selbstständig gemacht und konzentriert sich seitdem auf die Lebensmittelindustrie.

Was kann die Odoo Zeiterfassung im Standard?

Odoo erzeugt eine öffentliche Anwesenheits-URL, die sich auf jedem Gerät öffnen lässt. Mitarbeiter melden sich dort per PIN oder mit einem RFID Badge an. Ein Laptop oder Tablet braucht dafür aber Updates, muss gestartet werden und lässt sich verlassen. Nates Terminal startet direkt im Kioskmodus, geht nachts in den Standby und braucht keine Wartung.

Was passiert mit den Daten bei Zeiterfassung per Fingerabdruck?

Beim RFID Badge wird nur die ID gelesen und an Odoo übergeben, auf dem Gerät bleibt nichts. Beim Fingerabdruck bleibt die biometrische Vorlage verschlüsselt auf dem Terminal, an Odoo geht nur die ID. Nate empfiehlt trotzdem eine Einverständniserklärung aller Mitarbeiter.

Warum braucht Odoo in der Produktion eigene Hardware?

Odoo kann Fertigung und Lager abbilden. Wenn die Mitarbeiter in der Halle nicht damit arbeiten können, bringt das wenig. Seine erste Wiegestation prüft Gewicht, Charge und Produkt über Waage und Barcode und reduziert so die Doppelkontrolle durch einen zweiten Mitarbeiter. Die Logik läuft lokal und spricht nur über die API mit Odoo. Ein Odoo Upgrade legt das Gerät deshalb nicht lahm.

Was fehlt Odoo für Lebensmittelhersteller?

Zum Beispiel Herstellprotokolle für HACCP und andere Zertifizierungen oder das Aufteilen von Mischchargen, wenn der Mischer nur 300 von 1.000 kg fasst. Dafür entwickelt Nate die Branchenlösung EP-Food. Gerade kommt eine Nährwertberechnung über die Stückliste dazu.

Was macht KI mit dem Geschäft eines Odoo Partners?

Odoo Module lassen sich laut Nate inzwischen fast komplett von KI schreiben, weil der Quellcode offen ist. Den reinen Beratungsanteil sieht er deshalb schrumpfen. Die Verbindung zwischen Waage, Maschine und ERP bleibt aus seiner Sicht.

Zum Gast

Nathanael Lee auf LinkedIn: linkedin.com/in/nathanael-lee

Website: erp-partner.ch

EP-Food: Odoo Branchenlösung für Lebensmittel

Die Folge mit der Stempeluhr vor der Kamera als Video auf YouTube:

https://youtu.be/aKqkrmLYRwY

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47 Minuten
Sage Operations live: Dominik Schätzel, Produktmanager bei Sage, zeigt das neue Cloud ERP von Sage mit Sage Copilot und Workflow Automatisierung. Und er rät, ein ERP nicht nach Features auszuwählen.

Sage Operations ist kein Nachfolger von Sage 100 oder Sage X3. Sage hat es von Grund auf neu entwickelt, es läuft nur in der Cloud und ist für Händler und Firmen gedacht, die Waren lagern und bewegen. Wer diskret fertigt, nimmt das Fertigungsmodul dazu. In gut 20 Minuten Live-Demo geht es vom Artikelstamm über Einkauf, Verkauf und Lager bis zum Copilot.

Was kann Sage Copilot?

Öffnet man einen Kunden, zeigt Copilot von sich aus verspätete Aufträge und offene Rechnungen an. Auf die Frage nach den fünf größten Kunden kommt die Liste mit einer Einschätzung zu Chancen und Risiken. Aufträge im Chat anlegen und vordefinierte Agenten, etwa zur Bewertung von Lieferanten, testet Sage gerade mit ausgewählten Kunden und Partnern.

Braucht man noch Workflows, wenn es KI gibt?

Ja, sagt Dominik. Was sich in eine feste Regel packen lässt, etwa die Freigabe aller Aufträge unter 500 Euro, läuft über einen Workflow günstiger als über KI. Die KI sieht er bei den Ausnahmen.

Was kostet Sage Copilot?

Im Moment ist eine begrenzte Nutzung im Preis enthalten. Ein nutzungsbasiertes Preismodell soll kommen, Zahlen gibt es noch nicht.

Wie offen ist Sage Operations?

Alles, was in der Oberfläche geht, geht laut Dominik auch über die API. Ein selbst angelegtes Feld ist dort sofort verfügbar. Für Partner kommt voraussichtlich ein Skill Studio für eigene Branchenfunktionen.

Wie lange dauert die ERP Einführung?

Meist nur wenige Tage, abhängig von Qualität und Menge der Daten aus dem Altsystem. Gehostet wird in Deutschland.

Worauf kommt es bei der ERP Auswahl an?

Dominik würde nicht nach einzelnen Features entscheiden, weil sie sich in einer offenen Lösung schnell nachbauen lassen. Wichtiger ist ihm, welche Plattform in den nächsten Jahren mitwächst und welcher Anbieter einem Sicherheit gibt. Dass er dabei als Hersteller spricht, sagt er selbst.

Zum Gast

Dominik Schätzel auf LinkedIn: linkedin.com/in/dominik-schaetzel

Sage Operations: sage.com

Die Folge mit der kompletten Live-Demo als Video auf YouTube:

https://youtu.be/olIA3ZyqfIs

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1 Stunde 22 Minuten
Odoo Experience 2026 in Brüssel: 11 Interviews mit Odoo Partnern, Anbietern und dem Geschäftsführer von Odoo Deutschland über Odoo 20, KI Agenten, DATEV und Großkunden. Die ehrlichste Antwort auf die Frage, für wen Odoo nicht passt, kam ausgerechnet von einem Odoo Partner.

Drei Tage Messe, Odoo 20 frisch auf der Bühne. Ich habe mit den Leuten gesprochen, die Odoo jeden Tag einführen, erweitern oder verkaufen. Was sie über Odoo 20 erzählen, ist spannend. Noch spannender ist, wo sie selbst die Grenzen sehen.

Was ist neu in Odoo 20?

Laut Simon Stappen von much. Consulting vor allem viele kleine Verbesserungen im Alltag: wichtige Filter direkt auf der Startseite jeder App, zwölf Prognosemodelle für Nachbestellregeln und komplett automatische Eingangsrechnungen, einschließlich Kostenrechnung, Rechnungsabgrenzung und Anlagen. Was er sich von Odoo für nächstes Jahr wünscht, verrät er am Ende seines Gesprächs.

Kann Odoo große Unternehmen?

Mit Caching im Browser und mehreren Datenbankservern sind 10.000 Nutzer laut Simon langsam kein Problem mehr. Daniel Göppner von braintec berichtet von Schweizer Kunden mit tausenden Lizenzen.

Für wen passt Odoo nicht?

Ferry Kluger von bob warnt, dass man sich wegen der Flexibilität schnell verbasteln kann, gerade ohne ausgereifte Prozesse. Daniel Göppner sieht Nischenanbieter vorn, wenn nur eine einzelne Abteilung eine Lösung braucht. Und Johannes, Geschäftsführer von Odoo Deutschland, nennt eine Voraussetzung, die ein Unternehmen vor Odoo erfüllen sollte.

Wie arbeitet Odoo mit DATEV zusammen?

DBB DATA Solutions hat zusätzlich zum Kontenmapping ein Feldmapping gebaut. Damit legt der Steuerberater pro Mandant fest, wie der DATEV Export aussieht. Die Daten gehen per Klick ins DATEV-Rechenzentrum.

Was kostet Odoo? Odoo Preise und Einführung

Die neuen Odoo Preise hält Ferry Kluger von bob für fair: Auch nach der Anpassung liegt eine Volllizenz unter 50 Euro. Viel teurer sei die Einführung, die koste ein Vielfaches der Lizenzen. Bei Intero Technologies gibt es Starterpakete ab etwa 2.000 Euro. Bei bob steht der Go-live-Termin schon vor dem Projektstart fest, spätestens drei Monate nach der Analyse.

Welche Rolle spielt KI in Odoo?

Für Johannes ist KI das Thema der Messe. Beispiele aus der Folge:

oc8: Open Source Plattform für KI Agenten der BOP Alliance

FLEXbyte: Live-Transkript und Zusammenfassung jedes Telefonats direkt in Odoo

Procuros: KI Agenten prüfen EDI-Dokumente und melden fehlende Daten

CAS: Eine Waage bestellt Lötzinn selbst nach

Gäste dieser Folge

Matthias Gude, DBB DATA Solutions

Christoph Herget, openfellas

Daniel Göppner, braintec

Simranjit Kang, PrimeHive und OBS Solutions

Jan Diekmann, Intero Technologies

Simon Stappen, much. Consulting

Luka Laurick, Procuros

Darius Schnell, CAS

Dominik Heinz, FLEXbyte

Johannes, Odoo Deutschland

Ferry Kluger, bob

Der ERP Checker prüft ERP-Systeme für den Mittelstand, neutral und aus der Praxis. Mit Simon Stappen und Ferry Kluger gibt es bereits ausführliche Folgen in diesem Podcast.

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Alle Folgen als Video auf YouTube: youtube.com/@ERPChecker

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1 Stunde 4 Minuten
Ein weclapp-Kunde sagt nach einem Jahr KI im ERP: Ich würde kein System mehr auswählen, das keinen KI-Zugang hat. Und der Partner, der die Plattform gebaut hat, räumt mit dem größten Missverständnis auf: dass die Stammdaten vorher sauber sein müssen.

Markus Wals ist Gründer von wals.pro (Wals Professional Services GmbH), weclapp-Partner in der DACH-Region. Sein Team hat die wals.pro AI Plattform für weclapp gebaut – einen eigenen MCP Server mit Governance-Layer darüber. Über 100 User arbeiten inzwischen damit, produktiv und inklusive schreibender Vorgänge.

Kaspar ist Co-Founder von POTLUCK aus Hamburg: Gewürzmischungen in Keramiktöpfen, über 100 Rezepturen, rund 400 Fertigwaren-Artikel, Chargenführung, B2B über EDI an Edeka, Rewe und Amazon plus eigener Shopify-Shop. Ein produzierendes Unternehmen mit 13 Leuten im Büro, ohne IT-Abteilung und ohne einen einzigen Programmierer.

Was das in der Praxis bedeutet:

Zwei Stellen in der Supply Chain, die POTLUCK heute bräuchte und nicht braucht

Neues Produkt anlegen: 6 Artikel, Stückliste, Preise, Bezugsquellen – 30 Minuten werden 3

Ein Kunde kündigt nach der Installation am selben Tag eine BI-Lösung für 1.000 Euro im Monat

Eingangsrechnungen mit mehreren Bestellungen dahinter: zwei Stunden Prüfarbeit pro Vorgang weg

Eine Steuerberater-Rückfrage, die früher 5 bis 6 Beraterstunden kostete, in 5 bis 10 Minuten

Auftragserfassung aus PDF-Mails von hunderten Kunden, jeweils in eigenem Format

Und die unbequemen Stellen:

Warum die Stammdaten NICHT sauber sein müssen, bevor die KI kommt

Warum Steuerregeln und Systemeinstellungen bewusst nie über die KI schreibbar sind

Wo weclapp im Alltag schneller ist als der Chat

Was KI im ERP wirklich kostet: ein Claude-Abo, 20 Euro Hosting für n8n, keine Credits

Warum jeder Nutzer eigene Rechte auf Tool- und Tabellenebene braucht

Themen der Folge:

KI im ERP mit weclapp

Die Gäste: Markus Wals und POTLUCK aus Hamburg

Was weclapp ausmacht und für wen es gedacht ist

Der Weg zur KI: von ChatGPT zur ERP-Anbindung

Müssen die Stammdaten vorher sauber sein?

Was die KI bei POTLUCK konkret übernimmt

MCP, n8n und Claude: was macht eigentlich was?

Was KI im ERP wirklich kostet

Governance: Rechte, Audits und die Grenzen der KI

Live-Demo: Backend und Kundenanlage per Sprache

Live-Demo: ABC-Analyse in einer Minute

KI außerhalb des ERP: Marketing, Lieferanten, Compliance

ERP-Auswahl heute: kein System mehr ohne KI-Zugang

So fängt man an: die ersten Schritte

Zu den Gästen:

wals.pro: https://wals.pro

wals.pro AI für weclapp: https://wals.pro/de-us/pages/wals-pro-ai-4-weclapp

Markus Wals auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/markus-wals-a84016140/

POTLUCK Gewürze: https://potluck.de

Die beiden Live-Demos gibt es als Video auf YouTube:

https://youtu.be/YmiU81Za8to

Fragen an Markus oder Kaspar? Schreib sie in die Kommentare unter das Video – ich leite sie weiter.

Wenn dir die Folge hilft: Folge dem Podcast und lass eine Bewertung da.

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52 Minuten
Sage 100 Warenwirtschaft mit KI: Ralf Armbrüster von der intellicon GmbH zeigt live, wie ein MCP Server Claude und ChatGPT mit einer lokal installierten Sage 100 verbindet. Die Datenbank bleibt dabei auf dem eigenen SQL Server – sie wird nicht in die Cloud repliziert. Ralf ist seit 1991 Sage-Partner, hat über 1.000 Projekte begleitet und die Multi-Shop-Schnittstelle entwickelt.

Ralf hat 1991 angefangen, als Sage in Deutschland noch KHK hieß – ein Süßwaren-Großhändler wollte ein neues Warenwirtschaftssystem. Daraus wurden drei Jahrzehnte in derselben Familie: KHK Office Line, dann Classic Line, heute Sage 100.

Technisch hat sich seit den Diskettenlaufwerken alles verändert. Interessanter ist, was blieb: Fast alle ERP denken bis heute in Belegen – Auftrag, Lieferschein, Rechnung. Im Onlinehandel stimmt das nicht mehr. Dort kommt zuerst die Zahlung, dann folgen Stornos, Teilrückerstattungen und ausverkaufte Dropshipping-Artikel. Sein Bild dafür: Früher war ein Unternehmen ein Postamt, heute ein Flughafen. Vieles läuft gleichzeitig, und man muss auf Ereignisse reagieren statt Belege abzuarbeiten.

Den E-Commerce-Fokus hat er sich selbst erarbeitet: Vor über 15 Jahren verkaufte er Naturseife über einen eigenen Shop. Irgendwann war das Büro voller Seifen – und er wusste, wie umständlich manuelle Auftragsabwicklung ist. Daraus entstand der Auftragsdownload, später die Multi-Shop-Schnittstelle, heute automatische Wareneingänge und die Zahlungsverbuchung für Shopify Payments, PayPal und Klarna.

SAGE 100 CLOUD ODER ON PREMISE

Für den Anbieter ist Cloud besser: einfachere Wartung, bessere Skalierbarkeit, höhere Sicherheit. Für den Kunden bedeutet sie Abhängigkeit. Ohne lokale Datenbank ist ein Umzug schwierig, Preiserhöhungen kann man nur akzeptieren – und wer die Rechnung des Cloud-Anbieters nicht bezahlt, verliert den Zugriff auf die eigenen Daten. Bei On Premise kann man den Wartungsvertrag kündigen und weiterarbeiten.

SAGE 100 MCP SERVER: DIE LIVE-DEMO

Ralf öffnet Claude und fragt seine Sage 100 nach dem Lagerwert. Zurück kommt mehr als gefragt: Artikelanzahl, Positionen unter Meldebestand, Ladenhüter ohne Verkauf in zwölf Monaten und Artikel, die vermutlich im Shop inaktiv sind. Klassisch wären das mehrere Listen, ein Excel-Export und eine halbe Stunde Arbeit. Die Daten stammen aus einem eigenen Testversand.

Im Hintergrund arbeitet mehr als eine Sage 100 API-Abfrage: Eine Vektordatenbank enthält das Strukturwissen zur Sage 100 aus vielen Jahren Projektarbeit. Das Sprachmodell kombiniert kaufmännische Daten mit dem Wissen darüber, wie Sage 100 intern funktioniert. Die Datenbank bleibt lokal, die Abfrage läuft über das genutzte Sprachmodell – wer inhouse bleiben will, kann auch ein lokales LLM anbinden.

DARF DIE KI AUCH SCHREIBEN?

Adressen und Ansprechpartner sind schreibend freigeschaltet. Belege wären technisch möglich, hält Ralf aber für riskant – nicht rechtlich, sondern wegen der Datenkonsistenz. Ein Sprachmodell prüft nicht von sich aus, ob eine Liefersperre vorliegt. Sein Weg führt über Skills im Connector, die die Prüfung mitbringen. Am Erdbeer-Beispiel erklärt er, warum ein Sprachmodell dir am Ende immer recht gibt.

Sein Rat für KI im ERP: erst die Abläufe verstehen, dann ein Grundsystem mit synchroner Datenbasis, dann den Prozess suchen, der am meisten Zeit frisst.

YouTube: https://youtu.be/75Vy1dbbGSQ

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Links zum Gast

Ralf Armbrüster auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ralfarmbruester/

intellicon GmbH: https://www.intellicon.de/
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Über diesen Podcast

Der ERP Checker Podcast für den Mittelstand in DACH. Max spricht mit ERP-Herstellern, Partnern, Beratern und Anwendern über ERP-Auswahl, Einführung, Kosten und KI im ERP. Mit Live-Demos und Praxis zu Odoo, Sage, weclapp, Xentral, Business Central & Co. 👉 ERP-Insights direkt von den Entscheidern. Zugeschnitten auf dich als ERP-Partner, Berater oder Hersteller: https://steady.page/de/erp-checker 📬 Kostenloser Newsletter: https://www.linkedin.com/newsletters/erp-checked-7483443141379862529 📺 YouTube: https://www.youtube.com/@ERPChecker Impressum: ERP 4 Business / Escape Consult GmbH & Co. KG
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