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Die Sentinels Archiv

12 Episoden
44 Minuten
Seit dem 23. September gibt es ISOC, das Integrated Security Operations Center im Microsoft Defender-Portal, als Public Preview. Viel gelesen haben wir darüber, gesehen haben wir noch wenig: Testen können aktuell nur Tenants mit Defender Suite, E5 oder E7, die keinen aktiven Sentinel-Workspace haben. Und das trifft auf unsere Kunden fast nie zu.

Andreas und Phillipe sortieren, was bisher feststeht. ISOC ist kein neues Produkt, sondern ein Benefit: Defender-Daten sind direkt da, Cases, Workbooks und Automation laufen ohne Workspace, und ab dem 15. November sollen die Defender-Daten für berechtigte Kunden 90 statt 30 Tage vorgehalten werden. Für Nicht-Microsoft-Daten gibt es seit dem 1. Oktober ein eigenes Meter für 2,40 US-Dollar pro GB (US-Preis, regional abweichend). Dazu sprechen wir über Data Lake und Fabric, das Ende von Sentinel im Azure-Portal und darüber, wer jetzt was bekommt.

Im zweiten Teil geht es um Project Perception: sechs Agents in einem roten, blauen und grünen Team, die nacheinander arbeiten. Würden wir Detection Rules, die ein Agent schreibt, einfach so live nehmen? Eher nicht. Warum Human in the Loop hier eingebaut ist, was Unified RBAC damit zu tun hat und was wir zu den Kosten wissen, steht in den Kapiteln „Human in the Loop“ und „Voraussetzungen und Kosten“.

An ein paar Stellen waren wir im Gespräch ungenau. Bestehende Sentinel-Kunden bekommen ISOC zum Beispiel nicht automatisch, sie können ab dem 15. November wechseln, wenn die Lizenz passt. Die Einblendungen ordnen das mit der Microsoft-Doku ein.

Die Sentinels: Microsoft Security aus der Praxis. Mit Andreas und Phillipe.

Kapitel

00:00 Intro

00:40 ISOC – ein Defender-SIEM?

05:55 Kein Produkt, ein Benefit

07:58 Zeitplan und 90 Tage Retention

11:51 Data Lake und Fabric

13:50 Wer bekommt was?

18:32 Ein Jahr Umbau

22:24 Project Perception: sechs Agents

27:33 Würdest du das live nehmen?

33:15 Human in the Loop

37:29 Voraussetzungen und Kosten

43:54 Das nehmen wir mit

Links

- ISOC in Microsoft Defender (Preview): https://learn.microsoft.com/defender-xdr/isoc-overview

- Data ingestion and billing for ISOC: https://learn.microsoft.com/defender-xdr/integrated-security-operations-data-billing-retention

- ISOC-Ankündigung und FAQ (Tech Community): https://techcommunity.microsoft.com/t5/microsoft-defender-xdr-blog/integrated-security-operations-center-in-microsoft-defender/ba-p/4559097

- Agent categories in Project Perception: https://learn.microsoft.com/security/agentic-security/agentic-security-agent-categories

- Project Perception (Produktseite mit FAQ): https://www.microsoft.com/en-us/security/business/ai-powered-cybersecurity/project-perception-agentic-system

Stand der Quellen: 30.10.2026.
27 Minuten
Seit dem 23. September können Kunden den Data Lake in Microsoft Sentinel ohne eigenes Onboarding nutzen. Gemerkt haben wir das zuerst bei einem Kunden: Im Table Management stand auf einmal "Data Lake" als Tier zur Auswahl, obwohl dort nie jemand etwas aktiviert hatte. Kurz danach war es bei allen unseren Kunden so.

Andreas zeigt im Defender-Portal, wie die neue Ansicht aussieht: Tier pro Tabelle, Lake-Tabellen direkt im Advanced Hunting und der Hinweis auf die Abfragekosten. Phillipe zeigt zum Vergleich einen Tenant, der vor dem 23.09. onboardet wurde, mit Data Lake Exploration. Dazu sprechen wir über die Retention-Lücke im Advanced Hunting, Fabric als Analyseschicht, die fehlenden KQL-Jobs und die Grenzen von Lake-Abfragen.

Am Ende steht eine Checkliste für den Umstieg. Welche Tabellen dürfen in den Lake, welche Regeln brechen dabei, und was kostet es, wenn Analysten regelmäßig Lake-Tabellen abfragen? Wo wir im Gespräch etwas ungenau waren, ordnen die Einblendungen das mit der Microsoft-Doku ein. Ein Beispiel ist Germany West Central: Laut Learn gibt es dort aktuell keinen Data Lake.

Die Sentinels: Microsoft Security aus der Praxis. Mit Andreas und Phillipe.

Kapitel

00:00 Intro

00:40 Plötzlich Data Lake

03:40 Die neue Ansicht

05:16 Retention & Search Jobs

07:25 Fabric als Analyseschicht

08:44 Lake bleibt kalt

10:58 Kosten und Grenzen

13:15 Die alte Ansicht

15:08 Checkliste

19:10 Tabellen sortieren

21:51 Fazit

26:16 Das nehmen wir mit

Links

- What's new in Microsoft Sentinel (September 2026): https://learn.microsoft.com/azure/sentinel/whats-new

- Manage data tiers and retention: https://learn.microsoft.com/azure/sentinel/manage-data-overview

- Advanced hunting with Microsoft Sentinel data (Known issues): https://learn.microsoft.com/defender-xdr/advanced-hunting-microsoft-defender

- Run KQL queries on the Microsoft Sentinel data lake: https://learn.microsoft.com/azure/sentinel/datalake/kql-queries

- Plan costs and understand Microsoft Sentinel pricing and billing: https://learn.microsoft.com/azure/sentinel/billing

- Geographical availability and data residency: https://learn.microsoft.com/azure/sentinel/geographical-availability-data-residency

- Transform data using filter and split: https://learn.microsoft.com/azure/sentinel/transformation-filter-split

- ISOC in Microsoft Defender (Preview): https://learn.microsoft.com/defender-xdr/isoc-overview

Aufgenommen am 12.10.2026. Die besprochenen Erfahrungen und Produktstände beziehen sich auf diesen Zeitpunkt.
35 Minuten
Microsoft Sentinel zieht ins Microsoft Defender-Portal, ab dem 1. April 2027 gibt es keinen Weg mehr zurück ins Azure-Portal. Für den Betrieb bedeutet das, Zugriffe und bestehende Abläufe neu zu prüfen. Wie kommt ihr als MSSP in die Kundenumgebung? Welche Rollen braucht ihr wirklich, und was passiert mit euren Automatisierungen?

Andreas und Phillipe sprechen über ihre Erfahrungen mit dem Portalwechsel. Es geht um GDAP, Azure Lighthouse und B2B-Zugriffe, um Unified RBAC und die Frage, wie sich Berechtigungen möglichst gezielt vergeben lassen. Außerdem schauen wir auf Workspace-Abfragen, Playbooks und Integration Profiles sowie die Arbeit mit Tabellen und Data Collection Rules.

Zum Schluss geht es um Governance und den Betrieb über mehrere Umgebungen hinweg: Wie passen GitHub oder Azure DevOps in den Ablauf, wo braucht es Reviews und Freigaben, und was solltet ihr vor dem Wechsel selbst testen?

Die Sentinels: Microsoft Security aus der Praxis. Mit Andreas und Phillipe.

Kapitel

00:00 Intro

00:39 Der Portalwechsel

02:27 Erste Erfahrungen

05:46 Zugriff als MSSP

12:33 Unified RBAC

16:46 Workspace-Abfragen

18:07 Automatisierung

22:48 Daten & DCR

24:23 Governance

28:57 Zugriffsebenen

30:41 Unser Fazit

34:42 Das nehmen wir mit

Links

- Transition your Microsoft Sentinel environment to the Defender portal – https://learn.microsoft.com/azure/sentinel/move-to-defender

- Connect Microsoft Sentinel to the Microsoft Defender portal – https://learn.microsoft.com/azure/sentinel/microsoft-sentinel-onboard

- Microsoft Defender unified RBAC – https://learn.microsoft.com/defender-xdr/manage-rbac

- Microsoft Defender multitenant management – https://learn.microsoft.com/defender-xdr/mto-overview

- Generate playbooks using AI in Microsoft Sentinel – https://learn.microsoft.com/azure/sentinel/automation/generate-playbook

- Transform data using filter and split – https://learn.microsoft.com/azure/sentinel/transformation-filter-split

- Manage content as code with Microsoft Sentinel repositories – https://learn.microsoft.com/azure/sentinel/ci-cd-custom-content

- Configure Microsoft Sentinel scoping (row-level RBAC) – https://learn.microsoft.com/defender-xdr/scoping

Aufgenommen am 07.08.2026. Die besprochenen Erfahrungen und Produktstände beziehen sich auf diesen Zeitpunkt.
53 Minuten
Die SCUs aus der E5-Lizenz sind freigeschaltet, aber wie arbeitet man mit Security Copilot im Defender-Portal eigentlich? Phillipe zeigt den Threat Hunting Assistant im Advanced Hunting, lässt Copilot Query-Ergebnisse auswerten und arbeitet einen Incident durch: priorisierte Response-Schritte, Zusammenfassungen für Analyst, Lead und CISO und eine Schritt-für-Schritt-Erklärung für Junior-Analysten. Anschließend schaut er in den SCU-Verbrauch, wo ein einzelner Prompt deutlich teurer war als der Rest. Vorher geht es darum, warum man KI-Output immer prüfen muss, am Beispiel einer Copilot-Query, die an has statt contains gescheitert ist.

Andreas übernimmt die Agents: den Phishing Triage Agent und seinen Nachfolger Security Alert Triage Agent mit Unified RBAC als Voraussetzung, dazu den Threat Intelligence Briefing Agent und den SIEM Migration Agent. Außerdem gibt es eine gute Nachricht zum Playbook Generator: Er zieht keine SCUs mehr.

Kapitel

00:00 Intro: Demo-Folge und die freien SCUs

02:06 KI-Output prüfen, statt ungeprüft weiterzugeben

07:17 Praxisfall: has vs. contains in einer Copilot-Query

10:54 Threat Hunting Assistant im Advanced Hunting

15:56 Analyze with Copilot: Ergebnisse auswerten lassen

~23:00 Incidents: Guided Response und Incident Assistant

27:48 Security Copilot im Incident: priorisierte Response-Schritte

~32:00 Zusammenfassungen je Rolle und Hilfe für Junior-Analysten

36:01 SCU-Verbrauch nachvollziehen

39:10 Phishing Triage Agent und Security Alert Triage Agent

~45:00 Alert Tuning, Threat Intelligence Briefing Agent, SIEM Migration Agent

~48:30 Playbook Generator ohne SCU-Kosten

49:47 Outro und Ausblick auf die nächste Folge

Links

Security Alert Triage Agent (Microsoft Learn) – https://learn.microsoft.com/en-us/defender-xdr/security-alert-triage-agent?tabs=email-alerts

Interesse an einer Folge über KI-Skills? Schreibt es in die Kommentare. Feedback und Themenwünsche gerne an uns auf LinkedIn.

https://www.linkedin.com/in/andreas-rogge-58a722180/

https://www.linkedin.com/in/phillipecdl/
33 Minuten
Mit 1.000 E5-Lizenzen liegen jeden Monat 400 SCUs für Security Copilot ungenutzt im Tenant. Phillipe erzählt aus seiner neuen Abteilung Detection AIOps, wie er Bestandskunden gerade genau damit abholt: vom Prompting-Basics-Workshop über den Persona-Katalog bis zum ersten selbst gebauten Agent. Andreas hält die MSSP-Brille dagegen und erklärt, warum verstreute Copilot-Rollouts über viele Kundenumgebungen hinweg das eigentliche Problem im Managed SOC sind.

Kapitel

00:00 Intro und neues Format

01:39 Detection AIOps und die freien SCUs mit E5

05:42 Security Triage Agent (ehemals Phishing Triage) und TI Agent

11:08 Agents aus MSSP-Sicht: Skalierung über Kundenumgebungen

16:16 Vertrauen, Governance und Shadow AI

18:48 Der Security-Copilot-Workshop: Prompting, Personas, Agent bauen

25:29 Halluzinationen und KQL-Stolperfallen

31:45 Ausblick: Onboardings in der nächsten Folge und die neue Videoreihe

Links

Security Copilot Standalone-Portal – https://securitycopilot.microsoft.com

Security Triage Agent (Microsoft Learn) – https://learn.microsoft.com/en-us/defender-xdr/security-alert-triage-agent?tabs=email-alerts

Feedback und Themenwünsche gerne an uns – ihr findet uns auf LinkedIn.
49 Minuten
Wer Third-Party-Quellen an Microsoft Sentinel anbinden will, landet fast immer beim Azure Monitor Agent. Andreas und Phillipe gehen den kompletten Weg einmal durch: die Architektur vom Syslog-Daemon bis zum Log Analytics Workspace, der Unterschied zwischen Syslog und CEF samt Ziel-Tabellen, DCR-Anlage im Defender-Portal, das Deployment auf einer Linux-VM und was der Forwarder-Installer eigentlich tut (Spoiler: den AMA installiert er nicht). Danach die Prüfpunkte, wenn keine Daten ankommen: rsyslog-Config, mdsd- und QoS-Dateien, der lokale Config Cache und die Metrik "Logs Rows Received per Min" an der DCR. Dazwischen ein Appell in eigener Sache: Der Umzug von Sentinel ins Defender-Portal steht an, wer sich jetzt damit beschäftigt, kann noch gefahrlos hin- und herwechseln.

Kapitel

00:00 Intro: AMA und die MMA-Vorgeschichte

01:40 Architektur: vom Syslog-Daemon zum Workspace

04:00 Syslog vs. CEF und die Ziel-Tabellen

05:30 Einschub: Sentinel-Umzug ins Defender-Portal

11:24 Content Hub: die AMA-Connectoren

12:15 CEF-DCR anlegen und das Template verstehen

19:40 AMA aufs System bringen: DCR, Extension, Azure Arc

21:42 Was der Forwarder-Installer wirklich macht

26:00 Auf der Maschine: Status-Checks und rsyslog-Config

31:30 Installer ausführen und Testnachrichten senden

33:00 Advanced Hunting: die Events sind da

37:00 Troubleshooting: mdsd-Logs und QoS-Datei

38:50 DCR im Config Cache nachvollziehen

42:26 Lokales Caching des AMA

43:21 DCR-Metriken im Azure Portal

47:26 Phillipes Sentinel-Newsletter

Links

[Phillipes Sentinel-Newsletter auf LinkedIn] – https://www.linkedin.com/newsletters/sentinel-weekly-7488681611912282114

[Azure Monitor Agent – Syslog und CEF sammeln (Microsoft Learn)] – https://learn.microsoft.com/de-de/azure/sentinel/cef-syslog-ama-overview?tabs=single

Feedback und Themenwünsche gerne an uns auf LinkedIn.

https://www.linkedin.com/in/andreas-rogge-58a722180/

https://www.linkedin.com/in/phillipecdl/
22 Minuten
The podcast introduces a format change, focusing on workbook discussions, errors, custom connectors, advanced hunting, workbooks export feature, data sources, analytics, extensive workbook features, advanced hunting and data lake, workbook size and query output, advanced hunting retention limit, workbook quota and API limit, and concludes with feedback and future plans.

Takeaways

Workbook changes and features

Advanced hunting and data sources

Chapters

00:00 Introduction and Podcast Format Change

01:27 Discussion on Workbook Changes

02:25 Workbook Error and Resolution

03:16 Workbook Custom Connector

04:14 Advanced Hunting and Custom Connector

06:04 Workbooks Export Feature

08:58 Data Sources and Analytics

10:26 Extensive Workbook Features

11:06 Advanced Hunting and Data Lake

13:19 Workbook Size and Query Output

14:04 Advanced Hunting Retention Limit

25:14 Workbook Quota and API Limit

27:35 Conclusion and Feedback
1 Stunde 11 Minuten
Das Gespräch behandelt die Einführung neuer Funktionen im Defender Portal, darunter Filter-Rule und Split-Rule, Data-Lake-Exploration, Advanced-Hunting-Integration, Workbook-Integration und die Erweiterung des Defender Portals. Außerdem geht es um Berechtigungen und Datenverwaltung innerhalb des Portals. Die Diskussion umfasst eine detaillierte Betrachtung des Setzens von Berechtigungen, des Importierens von Rollen, delegierten Zugriffs, granularer delegierter Administratorrechte (GDAP), Row-Level-Scoping-Berechtigungen sowie Troubleshooting im Azure Portal und Microsoft Defender XDR. Die Hosts sprechen zudem über zukünftige Themen und wie wichtig es ist, bei neuen Features und Konfigurationen auf dem Laufenden zu bleiben.

Takeaways

Neue Funktionen im Defender Portal verbessern Datenverwaltung und -analyse

Die Integration von Advanced Hunting in Workbooks vereinfacht Datenzugriff und -analyse

Detaillierte Anleitung zum Setzen von Berechtigungen im Azure Portal

Verständnis des Prozesses zum Importieren von Rollen in Microsoft Defender XDR

Kapitel

00:00 Einführung in die neuen Defender-Portal-Features

05:51 Data-Lake-Exploration und Advanced-Hunting-Integration

24:02 Workbook-Integration und Datenverwaltung

50:40 Erweiterung des Defender Portals und Berechtigungen

55:35 Rollen-Import für Microsoft Sentinel

01:03:28 Granulare delegierte Administratorrechte (GDAP)

01:15:25 Row-Level-Scoping-Berechtigungen für Sentinel-Tabellen

01:22:17 Troubleshooting und Zugriffskontrolle

01:32:33 Fazit und zukünftige Themen
58 Minuten
The conversation delves into the topics of Agentics Talk, Security Copilot, and Microsoft Foundry. It provides insights into the landscape of Agentics, the role of Security Copilot in enhancing security operations, and the exploration of Microsoft Foundry as a platform for creating and managing agents. The conversation delves into the comparison between the granularity of Foundry and the limitations of Security Copilot. It also explores the licensing aspects of Microsoft Foundry and Agent 365, providing insights into the considerations for customer adoption.

Takeaways

Agentics Talk

Security Copilot

Microsoft Foundry Granularity of Foundry

Security Copilot limitations

Chapters

00:00 Exploring Microsoft Foundry

41:47 Granularity of Foundry vs. Security Co-Pilot

55:57 Microsoft Foundry and Agent 365 Licensing
40 Minuten
Das Gespräch beschäftigt sich mit der Einführung und Weiterentwicklung der Microsoft E7-Lizenz. Im Fokus stehen Preisgestaltung, Funktionsumfang und der Vergleich mit der E5-Lizenz. Außerdem wird beleuchtet, welchen Einfluss E7 auf Lizenzstrategien, KI und Sicherheitsherausforderungen hat sowie die Kundenadoption von Agent 365.

Darüber hinaus geht es um die Microsoft-Landschaft rund um Agenten und KI sowie die damit verbundenen Herausforderungen beim Management dieser Agenten. Ein weiterer Teil der Diskussion behandelt die Schwierigkeiten bei der Definition einer Agent Entry-ID, die Auswirkungen der Agentennutzung auf SOC-Detection und Analytics Rules in Microsoft Sentinel sowie den Aufbau eigener Detection-Logiken für Agenten. Abschließend werden wichtige Überlegungen zur Einführung und Implementierung von E7 diskutiert.

Wichtige Erkenntnisse

Microsoft hat die E7-Lizenz angekündigt

E7 bringt neue KI-Funktionalitäten mit

Preis und Funktionsumfang im Vergleich zu E5 sind zentral zu bewerten

E7 ist eine bedeutende Erweiterung im Microsoft-Portfolio

Vor dem Kauf von E7 ist eine strategische Planung entscheidend

Kapitel

00:00 Herausforderungen beim Agenten-Management

25:35 Überlegungen zur Einführung und Implementierung von E7
44 Minuten
Die Diskussion umfasst die Rolle von KI in der SOC-Technik, Datenschutz und Virtual Tools in Deutschland, die Implementierung von KI und MCP-Servern, die kritische Rolle des Menschen bei der KI-Nutzung, die Herausforderungen der KI-Nutzung in der Security und die Veränderung der Position von KI-Nutzern und Nicht-Nutzern. KI ist in vielen Tools bereits vorhanden und wird oft unbemerkt genutzt, während Datenschutz und die Verwendung von Virtual Tools in Deutschland ein großes Problem darstellen. Die Einführung von KI erfordert Unterstützung und Anleitung für diejenigen, die sich damit nicht beschäftigen wollen, und die Nutzung von KI führt zu einer Veränderung der Position von KI-Nutzern und Nicht-Nutzern. The conversation covers topics related to data integrity, AI adoption, Microsoft Foundry, ethical considerations, integration of third-party solutions, and recommendations for enterprise security and AI usage. It emphasizes the importance of data integrity in security and the cautious approach to AI usage, especially with sensitive data. The discussion also highlights the continuous improvement and optimization of AI, as well as the human interaction with AI in the context of security.

Takeaways

KI ist in vielen Tools bereits vorhanden und wird oft unbemerkt genutzt

Datenschutz und die Verwendung von Virtual Tools sind in Deutschland ein großes Problem

Unterschiedliche Grundlagen und Hemmungen im Security-Kontext in Bezug auf KI und personenbezogene Daten

KI ermöglicht schnelleres Arbeiten in verschiedenen Bereichen wie Detection Engineering und Dokumentation

MCP-Server als zentrale Anlaufstelle für die Verbindung mit verschiedenen APIs

Die Verwendung von KI erfordert eine kritische Evaluation und Kontrolle durch den Menschen

Die Nutzung von KI führt zu einer Veränderung der Position von KI-Nutzern und Nicht-Nutzern

Die Einführung von KI erfordert Unterstützung und Anleitung für diejenigen, die sich damit nicht beschäftigen wollen Data integrity is crucial in the context of security, and the use of AI can simplify this process.

The use of AI should be approached with caution, especially when dealing with sensitive data.

Chapters

00:00 Die Veränderung der Position von KI-Nutzern und Nicht-Nutzern

23:10 Data Integrity and AI in Security

29:15 Continuous Improvement and Optimization of AI

35:41 Integration of Third-Party Solutions and Use Cases in Sentinel

Trailer

2 Minuten
Andreas und Phillipe stellen sich vor und diskutieren die Perspektiven in der Security-Branche, die Herausforderungen im SOC Engineering und den Blick in die Zukunft mit KI und neuen Tools.