Er ist schon einmal angetreten – und hat die Wahl nicht gewonnen. Jetzt tritt er erneut an. Für manche ist eine Niederlage ein Grund, es kein zweites Mal zu versuchen. Wir sehen darin eher Größe: hinfallen, aufstehen, weitermachen.
Wie im Sport gilt auch hier: Eine Niederlage bedeutet nicht, dass das Ziel falsch war. Wer von einer Sache überzeugt ist, kann daraus lernen, sich weiterentwickeln und einen neuen Anlauf wagen. Genau darüber sprechen wir: Was hat die erste Kandidatur mit ihm gemacht? Was hat er daraus gelernt – und warum will er es noch einmal wissen?
Doch natürlich geht es nicht nur um die Person hinter der Kandidatur. Wir schauen auf die konkreten Herausforderungen der Stadt: Wo steht Laubach heute? Was sind die großen Baustellen? Was muss ein künftiger Bürgermeister anpacken – und was lässt sich angesichts begrenzter finanzieller Spielräume überhaupt umsetzen?
Wir sprechen über interkommunale Zusammenarbeit – erfolgreiche, aber auch gescheiterte Projekte – und darüber, warum Zusammenarbeit zwischen Kommunen manchmal leichter gefordert als tatsächlich umgesetzt ist.
Und wir sprechen natürlich über den „Ausschuss“ in Laubach. Nein, damit meinen wir ausnahmsweise keinen politischen Ausschuss – und auch nicht die Kirmes.
Dazu geht es um Kernstadt und Ortsteile, Investitionen und Prioritäten, die Arbeit einer Verwaltung und die Frage, wie unabhängig ein Bürgermeister agieren kann, wenn er von einer breiten politischen Mehrheit unterstützt wird.
Was würde er in seinen ersten 100 Tagen anpacken? Wo muss Laubach besser werden? Und welche Entscheidungen muss ein Bürgermeister möglicherweise auch dann treffen, wenn sie nicht jedem gefallen?
Eine Folge über einen zweiten Anlauf, große Aufgaben, kommunale Zusammenarbeit – und über die Überzeugung, dass eine Niederlage nicht das Ende sein muss.
️ Kommunal ist nicht egal – vor Ort ist überall.
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