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AUFBRUCH - DER FORUM WEST PODCAST

AUFBRUCH - DER FORUM WEST PODCAST

FORUM WEST 8 Episoden Neueste vor 1 Woche

FORUM WEST ist eine politmediale Initiative für ein selbstbewusstes Deutschland als Teil westlicher Zivilisation. Jüdisch-christliche Werte, Aufklärung & Kritik. Essays, Analysen sowie Audio- & Videoformate zu Politik, Kultur und Medien.

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Episoden

1 Stunde 3 Minuten
Wie viel Widerspruch verträgt der linksliberale Progressivismus?

In dieser Folge von AUFBRUCH – DER FORUM WEST PODCAST diskutiert die Runde über politische Selbstkritik, ideologische Macht und die Frage, welche Folgen eine Gesellschaft riskiert, wenn sie ihre eigenen Grenzen nicht mehr verteidigen kann oder will.

Ausgangspunkt ist ein im Gespräch thematisierter Angriff im Umfeld eines CSD. Wie reagieren progressive und queere Milieus auf islamistische Gewalt? Werden die eigenen politischen Leitbilder kritisch überprüft – oder verhindern moralische Kategorien und festgelegte Opfer-Täter-Rollen eine offene Ursachenanalyse?

Im Zentrum stehen die von den Gesprächsteilnehmern diagnostizierten Widersprüche zwischen offenen Grenzen und dem Schutz vor Gefährdern, zwischen Safe Spaces und gesellschaftlicher Solidarität sowie zwischen demonstrativer Verletzlichkeit und politischem Gestaltungsanspruch. Zugleich geht es um die Rolle von Medien, Wissenschaft, NGOs und Parteien bei der Entstehung gesellschaftlicher Deutungsmacht.

Zum Schluss richtet sich der Blick auf mögliche Gegenstrategien: eine politische Veto-Partei, unabhängige Informationsplattformen, metapolitische Arbeit und die Verantwortung des mündigen Einzelnen.

Eine bewusst kontroverse und zugespitzte Debatte über Migration, Islamismus, Queerpolitik, gesellschaftliche Grenzen und die Zukunft des Westens.

Hinweis:

Die Folge enthält Schilderungen schwerer Gewalt und pointierte politische Positionen. Die geäußerten Einschätzungen geben die Perspektiven der Gesprächsteilnehmer wieder.

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1 Stunde 37 Minuten
Ein junger Student wird in Trier getötet. Der mutmaßliche Täter war als Schutzsuchender nach Deutschland gekommen und galt als integriert. Für Benjamin, Adrian und Stefan ist der Fall der Ausgangspunkt für eine grundsätzliche Debatte: Was geschieht, wenn Menschen, die Schutz erhalten, selbst Schutz zerstören? Und wie lange kann ein Asylsystem politisch Bestand haben, wenn staatliche Kontrolle, konsequente Rückführung und die Verteidigung von Grenzen als moralisch verdächtig gelten?

Das Gespräch führt vom konkreten Gewaltverbrechen zu den strukturellen Fragen der deutschen Migrationspolitik. Diskutiert werden die Entwicklung des Asylrechts seit dem Asylkompromiss der 1990er-Jahre, die Bedeutung sicherer Drittstaaten, enttäuschte Integrationshoffnungen und die Frage, weshalb ein vorübergehender Schutzstatus immer häufiger in einen dauerhaften Aufenthalt übergeht. Auch die Rückkehr syrischer Flüchtlinge, beschleunigte Einbürgerungen und das Verhältnis von Humanität und innerer Sicherheit kommen zur Sprache.

Im weiteren Verlauf geht es um die politische und kulturelle Bedeutung von Grenzen: Sind sie bloß Instrumente der Ausgrenzung – oder eine notwendige Voraussetzung für Schutz, Solidarität und demokratische Selbstbestimmung? Dänemark und Schweden dienen dabei als Gegenbeispiele zu einer deutschen Politik, die Probleme lange verdrängt und migrationskritische Positionen durch die Brandmauer aus dem legitimen Meinungsspektrum auszuschließen versucht.

Schließlich richtet sich der Blick auf die deutsche Erinnerungskultur. Benjamin, Adrian und Stefan fragen, ob der berechtigte historische Imperativ, wachsam gegenüber autoritären Entwicklungen zu bleiben, in eine politische Selbstblockade umgeschlagen ist: Wird die AfD auch deshalb wie ein Wiedergänger des Nationalsozialismus behandelt, weil Teile der deutschen Gesellschaft einen nachträglichen antifaschistischen Widerstand inszenieren? Und wird dadurch ausgerechnet jene nüchterne Debatte verhindert, die für eine Korrektur der Migrationspolitik notwendig wäre?

Eine kontroverse Episode über Asyl und Verantwortung, Migration und innere Sicherheit, offene Grenzen und gesellschaftliche Selbstachtung – sowie über die Frage, wie ein demokratischer Staat seine Humanität bewahren kann, ohne seine Schutzfunktion preiszugeben.

Mit Benjamin, Adrian und Stefan.

Hinweis: Das Gespräch wurde am Abend des 23. Juli 2026 aufgezeichnet und enthält zugespitzte persönliche Einschätzungen der Gesprächsteilnehmer.

00:00 Einführung: FORUM WEST und der Anlass der Episode

03:34 Der Tod von Marius Dick in Trier

05:01 Abstumpfung angesichts wiederkehrender Gewalttaten

08:07 Wenn Schutzsuchende selbst Schutz zerstören

11:06 Täterprofil, Herkunft und die Einebnung von Unterschieden

14:15 Die Debatte auf Aufenthaltsstatus und Verhalten richten

17:20 Reicht bessere Integration als politische Antwort?

22:33 Asylrecht und die Regelung zu sicheren Drittstaaten

27:48 Der Asylkompromiss der 1990er-Jahre

32:59 Syrien: Rückkehr, Wiederaufbau und Familiennachzug

40:01 Zehn Jahre Migrationspolitik ohne wirkliche Kurskorrektur

44:17 Selbstaufgabe, Eigeninteressen und linke Doppelmoral

55:16 Open Borders und das Argument der Geburtslotterie

58:00 Warum Menschen und Gesellschaften Grenzen brauchen

1:00:02 Grenzen im Privaten – Entgrenzung im Nationalstaat

1:02:27 Migration, Loyalität und gesellschaftliche Solidarität

1:07:07 Schweden und Dänemark als Gegenmodelle

1:12:21 Brandmauer oder politischer Wettbewerb?

1:15:43 Wird die AfD zur neuen Arbeiterpartei?

1:20:52 Nationalsozialismus, Erinnerungskultur und nachträglicher Widerstand

1:24:04 Opferbilder und die Verdrängung politischer Verantwortung

1:29:59 Angst, Antifaschismus und politische Paranoia

1:35:02 Ausblick: Die deutsche Geschichte als politische Blockade

1:37:09 Schluss

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1 Stunde 42 Minuten
Beim FORUM WEST PODIUM am 18.06.2026 im Space bei X las Benjamin zunächst einen Essay vor, den er zuerst auf seinem Blog Cracking Echo Chambers auf Substack veröffentlichte. In dem Essay werden Gedankengänge dargelegt, die den eigentlichen Entstehungsbedingungen des viel beschworenen Phänomens “Toxizität bei Social Media” auf den Grund gehen. Im anschließenden Gespräch landeten wir unweigerlich beim Thema WOKENESS, das unserer Überzeugung nach alles andere als vorbei ist. Und man muss das leider wohl so konstatieren: längst noch nicht. Zwar wurde sie nun einmal durch die analytischen Mängel der Kritik gedreht und gewindet … aber wirkmächtig ist sie in den wichtigsten und tragenden Institutionen des Staates und der sogenannten Zivilgesellschaft halt leider Gottes immer noch. Im zweiten Teil der Episode widmen wir uns analytisch und kritisch dem Freiheitsbegriff, den Franziska Brandtner von DIE GRÜNEN neulich in einer Rede ins Spiel brachte, in der sie die Auffassung vertritt, dass sich die Freiheit insbesondere über das WIR definieren würde.

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2 Stunden 2 Minuten
Zu Gast war Christian Zeller vom Bündnis Redefreiheit. Wir unterhielten uns über die Berliner Erklärung zur Meinungsfreiheit und zum Bündnis Redefreiheit. Neben den aktuellen Ereignissen, die auf eine Beschädigung des bürgerlichen Grundrechts der Meinungsfreiheit schließen lassen, versuchten wir nachzuzeichnen welche historischen Wegmarken und Entwicklungslinien zum Status Quo geführt haben. Und wie war das eigentlich früher in der BRD zu Zeiten der 68er und des Linken Terrors der RAF?

Direkt zur Unterzeichnung der Berliner Erklärung zur Meinungsfreiheit

Zum Bündnis Redefreiheit

Zur Homepage von FORUM WEST

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1 Stunde 34 Minuten
Lena, Adrian & Benjamin sprechen, diskutieren und analysieren den “N”GO Komplex in Deutschland, der die freien und unorganisierten Bürger Deutschlands anhand von Narrativprodukton und Kampagnenlogiken stark unter Druck setzt. Was genau macht das mit einer Demokratie und mit demokratischen Entscheidungsprozessen, wenn es professionalisierte Institutionen und eine ebenso professionell und planvoll operierendes Institutionennetzwerk gibt, das den Diskurs lenkt und ein eklatantes aufmerksamkeitsökonomisches Ungleichgewicht zugunsten linksprogressiver Interessen entsteht, die gar nicht als gelabelte Interessen auftreten, sondern als wesentlich für die Mitte der Gesellschaft dargestellt werden?

Das Thema wird uns bei FORUM WEST sicher noch länger beschäftigen.

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Über diesen Podcast

FORUM WEST ist eine politmediale Initiative für ein selbstbewusstes Deutschland als Teil westlicher Zivilisation. Wir stehen für: Jüdisch-christliche Werte, Aufklärung, Kritik & die bürgerliche Emanzipation. Im Podcast sprechen wir über Politik, Kultur, Medien und die Widersprüche in der Gegenwart der BRD nach einer ein Jahrzehnt lang andauernden Politik der totalen Entgrenzung. forumwest.substack.com
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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