Beutelgeschichten - aus dem Leben unserer Kängurufamilie Archiv
19 Episoden
40 Minuten
Diese Folge ist anders.
Diesmal möchten wir euch nicht einfach nur erzählen, was gerade in unserem Leben passiert. Wir möchten euch einladen, mitzudenken.
Vor Kurzem haben wir unseren Olivenhain in Griechenland gekauft. Mit über 1.000 Jahre alten Olivenbäumen, die schon unzählige Geschichten erlebt haben.
Je mehr wir dort sind, desto klarer wird uns: Diese Bäume sind für uns viel mehr als ein Grundstück. Und das Olivenöl, das sie hervorbringen, ist für uns kein gewöhnliches Produkt.
Deshalb suchen wir nach einer anderen Idee.
Nicht nach Kundinnen und Kunden. Nicht nach klassischen Baumpatenschaften.
Sondern nach einer Gemeinschaft von Menschen, die Lust haben, etwas Wertvolles mitzutragen und mitzugestalten.
Wie müsste eine solche Gemeinschaft aussehen, damit du Teil davon sein möchtest?
Was würdest du mitbringen?
Welche Werte wären dir wichtig?
In dieser Folge denken wir laut – und hoffen, dass ihr mitdenkt.
Denn vielleicht entsteht gerade etwas, das größer ist als wir selbst.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
Diesmal möchten wir euch nicht einfach nur erzählen, was gerade in unserem Leben passiert. Wir möchten euch einladen, mitzudenken.
Vor Kurzem haben wir unseren Olivenhain in Griechenland gekauft. Mit über 1.000 Jahre alten Olivenbäumen, die schon unzählige Geschichten erlebt haben.
Je mehr wir dort sind, desto klarer wird uns: Diese Bäume sind für uns viel mehr als ein Grundstück. Und das Olivenöl, das sie hervorbringen, ist für uns kein gewöhnliches Produkt.
Deshalb suchen wir nach einer anderen Idee.
Nicht nach Kundinnen und Kunden. Nicht nach klassischen Baumpatenschaften.
Sondern nach einer Gemeinschaft von Menschen, die Lust haben, etwas Wertvolles mitzutragen und mitzugestalten.
Wie müsste eine solche Gemeinschaft aussehen, damit du Teil davon sein möchtest?
Was würdest du mitbringen?
Welche Werte wären dir wichtig?
In dieser Folge denken wir laut – und hoffen, dass ihr mitdenkt.
Denn vielleicht entsteht gerade etwas, das größer ist als wir selbst.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
34 Minuten
In dieser Folge nehmen wir euch einfach mal mit in unseren Alltag.
Die Schulferien stehen vor der Tür, die Temperaturen klettern immer höher und bei uns passiert gerade unglaublich viel gleichzeitig.
Wir erzählen von den letzten Wochen, von der oft langwierigen Grundstückssuche in Griechenland und von einem Termin, auf den wir lange hingearbeitet haben: Wenn alles klappt, unterschreiben wir morgen unseren Grundstücksvertrag.
Außerdem sprechen wir darüber, wie sich das Leben hier gerade anfühlt – zwischen Sommerhitze, Familienalltag, Zukunftsplänen und dem ganz normalen Chaos, das dazugehört.
Keine große Theorie, kein schweres Thema – sondern einfach ein ehrlicher Einblick in das, was uns gerade bewegt.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
Die Schulferien stehen vor der Tür, die Temperaturen klettern immer höher und bei uns passiert gerade unglaublich viel gleichzeitig.
Wir erzählen von den letzten Wochen, von der oft langwierigen Grundstückssuche in Griechenland und von einem Termin, auf den wir lange hingearbeitet haben: Wenn alles klappt, unterschreiben wir morgen unseren Grundstücksvertrag.
Außerdem sprechen wir darüber, wie sich das Leben hier gerade anfühlt – zwischen Sommerhitze, Familienalltag, Zukunftsplänen und dem ganz normalen Chaos, das dazugehört.
Keine große Theorie, kein schweres Thema – sondern einfach ein ehrlicher Einblick in das, was uns gerade bewegt.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
29 Minuten
In dieser Folge ist unsere große Adoptivtochter Johanna zu Gast.
Johanna kam mit vier Jahren in unsere Familie. Seitdem hat sie viele Veränderungen erlebt: die Trennung von ihrem Adoptivpapa, Familienzuwachs durch zwei weitere Pflegekinder, die neue Partnerschaft ihrer Adoptivmutter, ein gemeinsames Jahr unterwegs mit unserem Kängurubus und schließlich den Umzug nach Griechenland.
Veränderungen, die das Leben einer Familie prägen – und die auch Kinder ganz unterschiedlich erleben.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Johanna auf diese Jahre zurückblickt, was ihr Halt gegeben hat und was für sie trotz aller Veränderungen geblieben ist.
Außerdem sprechen wir über ihre Erfahrungen in der Schule – über Unterschiede zwischen Deutschland und Griechenland, über das Ankommen in einem neuen Schulsystem und darüber, wie Schule Kinder prägen, stärken oder auch herausfordern kann.
Es ist eine ehrliche Folge über Familie, Zugehörigkeit, Abschiede, Neuanfänge und die Frage, was Kinder wirklich brauchen, wenn sich das Leben immer wieder verändert.
Und vielleicht ist es auch eine Erinnerung daran, dass nicht die Veränderungen selbst entscheidend sind, sondern die Menschen, die uns auf diesem Weg begleiten.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
Johanna kam mit vier Jahren in unsere Familie. Seitdem hat sie viele Veränderungen erlebt: die Trennung von ihrem Adoptivpapa, Familienzuwachs durch zwei weitere Pflegekinder, die neue Partnerschaft ihrer Adoptivmutter, ein gemeinsames Jahr unterwegs mit unserem Kängurubus und schließlich den Umzug nach Griechenland.
Veränderungen, die das Leben einer Familie prägen – und die auch Kinder ganz unterschiedlich erleben.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Johanna auf diese Jahre zurückblickt, was ihr Halt gegeben hat und was für sie trotz aller Veränderungen geblieben ist.
Außerdem sprechen wir über ihre Erfahrungen in der Schule – über Unterschiede zwischen Deutschland und Griechenland, über das Ankommen in einem neuen Schulsystem und darüber, wie Schule Kinder prägen, stärken oder auch herausfordern kann.
Es ist eine ehrliche Folge über Familie, Zugehörigkeit, Abschiede, Neuanfänge und die Frage, was Kinder wirklich brauchen, wenn sich das Leben immer wieder verändert.
Und vielleicht ist es auch eine Erinnerung daran, dass nicht die Veränderungen selbst entscheidend sind, sondern die Menschen, die uns auf diesem Weg begleiten.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
42 Minuten
In dieser Folge drehen wir die Perspektive einmal bewusst um.
Oft wird gefragt, was Kinder von uns lernen.
Doch wenn wir ehrlich sind, haben unsere Kinder uns mindestens genauso viel beigebracht.
Über Beziehung.
Über Vertrauen.
Über Geduld.
Und darüber, wie sehr Liebe wachsen und verändern kann.
Wir sprechen darüber, was wir an unseren Kindern bewundern,
welche Sichtweisen sie verändert haben
und warum wir heute manches ganz anders sehen als früher.
Unsere Kinder haben uns gelehrt, das Leben weicher zu betrachten,
unser Herz zu öffnen
und bedingungslose Liebe noch einmal neu zu verstehen.
Sie haben uns aber auch gezeigt,
was im Leben wirklich zählt.
Nicht das ständige Funktionieren.
Nicht das Sich-Durchkämpfen im Haifischbecken des Lebens.
Nicht das Außen.
Sondern Beziehung.
Sich gegenseitig haben.
Sich einlassen.
Und die Erfahrung, dass wir miteinander wachsen dürfen.
Eine Folge voller ehrlicher Gedanken, kleiner Erkenntnisse
und großer Dankbarkeit.
Und vielleicht auch eine Erinnerung daran,
dass Familie nicht nur bedeutet zu begleiten –
sondern miteinander zu wachsen.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
Oft wird gefragt, was Kinder von uns lernen.
Doch wenn wir ehrlich sind, haben unsere Kinder uns mindestens genauso viel beigebracht.
Über Beziehung.
Über Vertrauen.
Über Geduld.
Und darüber, wie sehr Liebe wachsen und verändern kann.
Wir sprechen darüber, was wir an unseren Kindern bewundern,
welche Sichtweisen sie verändert haben
und warum wir heute manches ganz anders sehen als früher.
Unsere Kinder haben uns gelehrt, das Leben weicher zu betrachten,
unser Herz zu öffnen
und bedingungslose Liebe noch einmal neu zu verstehen.
Sie haben uns aber auch gezeigt,
was im Leben wirklich zählt.
Nicht das ständige Funktionieren.
Nicht das Sich-Durchkämpfen im Haifischbecken des Lebens.
Nicht das Außen.
Sondern Beziehung.
Sich gegenseitig haben.
Sich einlassen.
Und die Erfahrung, dass wir miteinander wachsen dürfen.
Eine Folge voller ehrlicher Gedanken, kleiner Erkenntnisse
und großer Dankbarkeit.
Und vielleicht auch eine Erinnerung daran,
dass Familie nicht nur bedeutet zu begleiten –
sondern miteinander zu wachsen.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
35 Minuten
In dieser Folge wird es sehr persönlich.
Ein Satz hat uns in letzter Zeit besonders beschäftigt:
„Spinnen die eigentlich…?“
Ein Satz, der vielleicht schnell gesagt ist.
Und der doch etwas auslöst.
Wir leben zwischen zwei Welten –
zwischen Deutschland und Griechenland.
Und gerade in Begegnungen mit anderen Deutschen merken wir,
wie sehr uns bestimmte Kommentare und Bewertungen zunehmend anstrengen.
Es geht um ungefragte Meinungen.
Über Lebensstil.
Über Aussehen.
Über Erziehung.
Über Entscheidungen.
Und immer wieder bleibt bei uns die Frage:
Warum fällt es so schwer, Dinge einfach stehen zu lassen?
In dieser Folge sprechen wir darüber,
was solche Sätze mit uns machen.
Warum sie uns manchmal mehr treffen, als wir möchten.
Und wie unterschiedlich wir beide damit umgehen.
Und auch darüber,
was es mit unseren Kindern macht,
wenn sie solche Bewertungen miterleben.
Eine ehrliche Folge über Grenzen, Wahrnehmung
und den Wunsch nach mehr Respekt im Miteinander.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
Ein Satz hat uns in letzter Zeit besonders beschäftigt:
„Spinnen die eigentlich…?“
Ein Satz, der vielleicht schnell gesagt ist.
Und der doch etwas auslöst.
Wir leben zwischen zwei Welten –
zwischen Deutschland und Griechenland.
Und gerade in Begegnungen mit anderen Deutschen merken wir,
wie sehr uns bestimmte Kommentare und Bewertungen zunehmend anstrengen.
Es geht um ungefragte Meinungen.
Über Lebensstil.
Über Aussehen.
Über Erziehung.
Über Entscheidungen.
Und immer wieder bleibt bei uns die Frage:
Warum fällt es so schwer, Dinge einfach stehen zu lassen?
In dieser Folge sprechen wir darüber,
was solche Sätze mit uns machen.
Warum sie uns manchmal mehr treffen, als wir möchten.
Und wie unterschiedlich wir beide damit umgehen.
Und auch darüber,
was es mit unseren Kindern macht,
wenn sie solche Bewertungen miterleben.
Eine ehrliche Folge über Grenzen, Wahrnehmung
und den Wunsch nach mehr Respekt im Miteinander.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
54 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Pascal Hofmann.
Pascal ist Careleaver und soviel mehr…
Seine Geschichte besteht aus Erfahrungen, die in ihm nachwirken und bis heute beeinflussen.
Doch er bearbeitet seine Geschichte nicht still für sich. Nein, er hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich selbst und anderen eine Stimme zu geben. Anderen Kindern, Jugendlichen; Erwachsenen, die so wie er Erlebnisse hatten, die keinem Kind widerfahren dürfen.
Es ist ein langes, intensives und sehr persönliches Gespräch geworden.
Wir sprechen über seine Geschichte.
Über Erfahrungen, die prägen.
Über das, was trägt – und das, was fehlt.
Und immer wieder geht es um eine zentrale Frage:
Was brauchen junge Menschen wirklich, um ins Leben zu gehen?
Am Ende dieser Folge stellen wir Pascal eine Frage:
Welchen einen Satz sollten sich Pflegeeltern jeden Tag vor Augen führen?
Seine Antwort ist einfach.
Und gleichzeitig so kraftvoll, dass sie bleibt:
„Ihr müsst nicht perfekt sein. Ihr müsst bleiben.“
Eine Folge, die nachwirkt.
Und die vielleicht genau das sichtbar macht, worum es eigentlich geht:
Beziehung.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
Pascal ist Careleaver und soviel mehr…
Seine Geschichte besteht aus Erfahrungen, die in ihm nachwirken und bis heute beeinflussen.
Doch er bearbeitet seine Geschichte nicht still für sich. Nein, er hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich selbst und anderen eine Stimme zu geben. Anderen Kindern, Jugendlichen; Erwachsenen, die so wie er Erlebnisse hatten, die keinem Kind widerfahren dürfen.
Es ist ein langes, intensives und sehr persönliches Gespräch geworden.
Wir sprechen über seine Geschichte.
Über Erfahrungen, die prägen.
Über das, was trägt – und das, was fehlt.
Und immer wieder geht es um eine zentrale Frage:
Was brauchen junge Menschen wirklich, um ins Leben zu gehen?
Am Ende dieser Folge stellen wir Pascal eine Frage:
Welchen einen Satz sollten sich Pflegeeltern jeden Tag vor Augen führen?
Seine Antwort ist einfach.
Und gleichzeitig so kraftvoll, dass sie bleibt:
„Ihr müsst nicht perfekt sein. Ihr müsst bleiben.“
Eine Folge, die nachwirkt.
Und die vielleicht genau das sichtbar macht, worum es eigentlich geht:
Beziehung.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
23 Minuten
Im Moment stellen wir uns immer wieder dieselbe Frage:
Ist das, was wir gerade erleben, Teil der Geschichte unserer Kinder –
oder einfach ganz normales Aufwachsen?
Unsere Kinder sind mitten in der Pubertät.
Und wir merken, wie herausfordernd es ist, zu unterscheiden:
Was gehört zur Vergangenheit?
Und was gehört zum Leben?
Wann braucht es Raum für alte Erfahrungen –
und wann braucht es Vertrauen in Entwicklung?
Wir bewegen uns täglich in diesem Spannungsfeld.
Zwischen Verständnis und Zumutung.
Zwischen Schutz und Mut.
Zwischen „Ich sehe dich“ und „Ich traue dir etwas zu“.
Und mitten in diesem Gespräch sind wir an einen Punkt gekommen,
der für uns nochmal eine ganz neue Frage aufgemacht hat:
Was bedeutet es eigentlich, ins Leben zu gehen?
Wann ist ein junger Mensch wirklich bereit für Selbstständigkeit?
Und wer entscheidet das überhaupt?
An dieser Stelle haben wir ganz bewusst einen Cut gemacht.
Denn wir möchten diese Frage nicht nur aus unserer Perspektive beleuchten,
sondern gemeinsam mit jemandem, der diesen Weg selbst gegangen ist.
In der nächsten Folge sprechen wir mit einem Careleaver.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
Ist das, was wir gerade erleben, Teil der Geschichte unserer Kinder –
oder einfach ganz normales Aufwachsen?
Unsere Kinder sind mitten in der Pubertät.
Und wir merken, wie herausfordernd es ist, zu unterscheiden:
Was gehört zur Vergangenheit?
Und was gehört zum Leben?
Wann braucht es Raum für alte Erfahrungen –
und wann braucht es Vertrauen in Entwicklung?
Wir bewegen uns täglich in diesem Spannungsfeld.
Zwischen Verständnis und Zumutung.
Zwischen Schutz und Mut.
Zwischen „Ich sehe dich“ und „Ich traue dir etwas zu“.
Und mitten in diesem Gespräch sind wir an einen Punkt gekommen,
der für uns nochmal eine ganz neue Frage aufgemacht hat:
Was bedeutet es eigentlich, ins Leben zu gehen?
Wann ist ein junger Mensch wirklich bereit für Selbstständigkeit?
Und wer entscheidet das überhaupt?
An dieser Stelle haben wir ganz bewusst einen Cut gemacht.
Denn wir möchten diese Frage nicht nur aus unserer Perspektive beleuchten,
sondern gemeinsam mit jemandem, der diesen Weg selbst gegangen ist.
In der nächsten Folge sprechen wir mit einem Careleaver.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
19 Minuten
„Ich könnte das nicht.“
„Es müsste mehr Leute wie euch geben.“
„Das ist ja unglaublich, was ihr macht.“
Solche Sätze hören wir immer wieder.
Und oft wissen wir gar nicht so genau, was wir darauf antworten sollen.
Denn ja – es klingt wie ein Kompliment.
Und gleichzeitig fühlt es sich manchmal anders an.
In dieser Folge sprechen wir darüber, was hinter solchen Aussagen steckt.
Über Bewunderung, aber auch über Distanz.
Über Unsicherheit, über Vorstellungen – und über das Bild von Pflegefamilien.
Und wir teilen, wie sich diese Sätze für uns anfühlen.
Was sie mit uns machen.
Und warum wir glauben, dass es gar nicht darum geht, ob man „so etwas könnte“ oder nicht.
Sondern darum, sich auf Beziehung einzulassen.
Eine ehrliche Folge über Worte, Wirkung und Perspektiven.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
Link zur Greator Keynote:
https://youtu.be/KKACTqKs4hg?is=xe-mYGC6qdAZxZXW
„Es müsste mehr Leute wie euch geben.“
„Das ist ja unglaublich, was ihr macht.“
Solche Sätze hören wir immer wieder.
Und oft wissen wir gar nicht so genau, was wir darauf antworten sollen.
Denn ja – es klingt wie ein Kompliment.
Und gleichzeitig fühlt es sich manchmal anders an.
In dieser Folge sprechen wir darüber, was hinter solchen Aussagen steckt.
Über Bewunderung, aber auch über Distanz.
Über Unsicherheit, über Vorstellungen – und über das Bild von Pflegefamilien.
Und wir teilen, wie sich diese Sätze für uns anfühlen.
Was sie mit uns machen.
Und warum wir glauben, dass es gar nicht darum geht, ob man „so etwas könnte“ oder nicht.
Sondern darum, sich auf Beziehung einzulassen.
Eine ehrliche Folge über Worte, Wirkung und Perspektiven.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
Link zur Greator Keynote:
https://youtu.be/KKACTqKs4hg?is=xe-mYGC6qdAZxZXW
52 Minuten
In dieser Folge erzählen wir von einem Moment, der für uns mehr war als eine Hochzeit.
Es war ein Versprechen.
Nicht nur zwischen uns als Paar – sondern als Familie.
Auf einer kleinen dänischen Insel, oben auf einem Leuchtturm,
haben wir uns das Ja-Wort gegeben.
Ganz bewusst im kleinen Kreis.
Nur wir.
Unsere Kinder waren Teil dieser Zeremonie.
Sie haben mit unterschrieben.
So wie wir.
Und auch unsere Familienpatin Ari, die uns auf unserem Weg begleitet.
Es war kein klassischer Hochzeitstag.
Es war ein Moment, in dem sichtbar wurde, was längst gewachsen war.
Ein Gefühl von Zugehörigkeit.
Von Zusammenhalt.
Von „Wir“.
Und vielleicht beschreibt ein Satz diesen Tag am besten:
Endlich sind wir eine Familie.
In dieser Folge ist Ari selbst mit dabei und erzählt, wie sie diesen besonderen Moment erlebt hat –
und was es bedeutet, Teil einer Familie zu sein, die nicht nur entsteht, sondern bewusst gewählt wird.
Wir sprechen darüber, warum es uns so wichtig war, diesen Schritt gemeinsam zu gehen –
und was dieser Tag für uns und unsere Kinder bedeutet hat.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
Es war ein Versprechen.
Nicht nur zwischen uns als Paar – sondern als Familie.
Auf einer kleinen dänischen Insel, oben auf einem Leuchtturm,
haben wir uns das Ja-Wort gegeben.
Ganz bewusst im kleinen Kreis.
Nur wir.
Unsere Kinder waren Teil dieser Zeremonie.
Sie haben mit unterschrieben.
So wie wir.
Und auch unsere Familienpatin Ari, die uns auf unserem Weg begleitet.
Es war kein klassischer Hochzeitstag.
Es war ein Moment, in dem sichtbar wurde, was längst gewachsen war.
Ein Gefühl von Zugehörigkeit.
Von Zusammenhalt.
Von „Wir“.
Und vielleicht beschreibt ein Satz diesen Tag am besten:
Endlich sind wir eine Familie.
In dieser Folge ist Ari selbst mit dabei und erzählt, wie sie diesen besonderen Moment erlebt hat –
und was es bedeutet, Teil einer Familie zu sein, die nicht nur entsteht, sondern bewusst gewählt wird.
Wir sprechen darüber, warum es uns so wichtig war, diesen Schritt gemeinsam zu gehen –
und was dieser Tag für uns und unsere Kinder bedeutet hat.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
32 Minuten
Diese Folge war eigentlich ganz anders geplant.
Doch das Leben hatte eigene Pläne.
Unsere Kinder haben ihre Zeugnisse bekommen,
standen beim griechischen Unabhängigkeitstag auf der Bühne
und sind gerade auf so vielen Ebenen gewachsen.
Und dann ist uns plötzlich ein kleiner Hund zugelaufen.
Einfach so.
Mitten in unseren Alltag.
Mitten in unsere Familie.
Mitten zwischen unsere sieben Hunde.
Seitdem ist hier noch ein bisschen mehr Bewegung,
noch ein bisschen mehr Leben –
und auch ein bisschen mehr Chaos.
In dieser Folge nehmen wir euch genau dorthin mit.
In unser echtes, ungeplantes Leben.
Zwischen Schule, Entwicklung, Verantwortung und den kleinen Momenten, die alles sagen.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
Doch das Leben hatte eigene Pläne.
Unsere Kinder haben ihre Zeugnisse bekommen,
standen beim griechischen Unabhängigkeitstag auf der Bühne
und sind gerade auf so vielen Ebenen gewachsen.
Und dann ist uns plötzlich ein kleiner Hund zugelaufen.
Einfach so.
Mitten in unseren Alltag.
Mitten in unsere Familie.
Mitten zwischen unsere sieben Hunde.
Seitdem ist hier noch ein bisschen mehr Bewegung,
noch ein bisschen mehr Leben –
und auch ein bisschen mehr Chaos.
In dieser Folge nehmen wir euch genau dorthin mit.
In unser echtes, ungeplantes Leben.
Zwischen Schule, Entwicklung, Verantwortung und den kleinen Momenten, die alles sagen.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
55 Minuten
In dieser Folge erzählt Hartmut seine Geschichte.
Ein Leben, das in eine klare Richtung ging.
Vater von drei mittlerweile erwachsenen Kindern.
Verantwortung getragen.
Und für sich die Entscheidung getroffen, dass ein neuer Abschnitt beginnen darf.
Freiheit.
Alles war vorbereitet.
Pläne gemacht.
Strukturen gelöst.
Die Vorstellung, allein unterwegs zu sein – mit seinem Hund, im eigenen Rhythmus, frei.
Ein Leben, auf das er lange hingearbeitet hatte.
Und dann kam alles anders.
Nach vielen Jahren kreuzten sich unsere Wege wieder.
Zwei Menschen, die sich schon einmal begegnet waren – und sich nach 30 Jahren neu fanden.
Zu diesem Zeitpunkt lebte Jana bereits mit einem Adoptiv- und einem Pflegekind.
Und aus dieser Begegnung entstand Schritt für Schritt ein gemeinsamer Weg.
Ein Weg, der so nicht geplant war.
Und der schließlich zu einem Leben als KänguruFamilie führte.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich dieser Moment angefühlt hat –
zwischen Aufbruch und Entscheidung, zwischen Freiheit und Verantwortung.
Und darüber, was passiert, wenn man sich auf das Leben einlässt, auch wenn es einen ganz anderen Weg zeigt.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
Ein Leben, das in eine klare Richtung ging.
Vater von drei mittlerweile erwachsenen Kindern.
Verantwortung getragen.
Und für sich die Entscheidung getroffen, dass ein neuer Abschnitt beginnen darf.
Freiheit.
Alles war vorbereitet.
Pläne gemacht.
Strukturen gelöst.
Die Vorstellung, allein unterwegs zu sein – mit seinem Hund, im eigenen Rhythmus, frei.
Ein Leben, auf das er lange hingearbeitet hatte.
Und dann kam alles anders.
Nach vielen Jahren kreuzten sich unsere Wege wieder.
Zwei Menschen, die sich schon einmal begegnet waren – und sich nach 30 Jahren neu fanden.
Zu diesem Zeitpunkt lebte Jana bereits mit einem Adoptiv- und einem Pflegekind.
Und aus dieser Begegnung entstand Schritt für Schritt ein gemeinsamer Weg.
Ein Weg, der so nicht geplant war.
Und der schließlich zu einem Leben als KänguruFamilie führte.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich dieser Moment angefühlt hat –
zwischen Aufbruch und Entscheidung, zwischen Freiheit und Verantwortung.
Und darüber, was passiert, wenn man sich auf das Leben einlässt, auch wenn es einen ganz anderen Weg zeigt.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
51 Minuten
In dieser Folge wird es sehr persönlich.
Denn eigentlich wollte ich nie Pflegemutter werden.
Mein Wunsch war immer ein anderer: Ich wollte Adoptivmutter sein.
Ich habe bereits ein Adoptivkind und hatte mir vorgestellt, dass vielleicht noch ein zweites Kind durch Adoption zu unserer Familie kommt.
Doch manchmal entwickelt sich das Leben anders, als man es plant.
Durch eine besondere Geschichte wurde aus diesem Wunsch schließlich ein Pflegekind – und kurze Zeit später kamen auch noch ihre Zwillingsschwestern dazu.
In dieser Folge erzählt Jana, wie dieser Weg entstanden ist.
Und Hartmut stellt die Fragen, die vielleicht auch euch beim Zuhören durch den Kopf gehen.
Es ist ein Gespräch über Erwartungen, Entscheidungen und darüber, wie sich manchmal ein ganz anderer Weg öffnet, als man ursprünglich gedacht hat.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
Denn eigentlich wollte ich nie Pflegemutter werden.
Mein Wunsch war immer ein anderer: Ich wollte Adoptivmutter sein.
Ich habe bereits ein Adoptivkind und hatte mir vorgestellt, dass vielleicht noch ein zweites Kind durch Adoption zu unserer Familie kommt.
Doch manchmal entwickelt sich das Leben anders, als man es plant.
Durch eine besondere Geschichte wurde aus diesem Wunsch schließlich ein Pflegekind – und kurze Zeit später kamen auch noch ihre Zwillingsschwestern dazu.
In dieser Folge erzählt Jana, wie dieser Weg entstanden ist.
Und Hartmut stellt die Fragen, die vielleicht auch euch beim Zuhören durch den Kopf gehen.
Es ist ein Gespräch über Erwartungen, Entscheidungen und darüber, wie sich manchmal ein ganz anderer Weg öffnet, als man ursprünglich gedacht hat.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
48 Minuten
In dieser Folge wechseln wir die Perspektive.
Ariane ist 57 Jahre alt.
Sie ist in Pflegefamilien und im Heim aufgewachsen.
Und sie blickt zurück – auf viele Wechsel, viele Neuanfänge und viele Beziehungsabbrüche.
Immer wieder neu ankommen.
Immer wieder neu vertrauen.
Und doch nie ganz sicher sein, wie lange es bleibt.
Wie fühlt es sich an, wenn Zugehörigkeit nicht selbstverständlich ist?
Wenn Nähe vorsichtig wird, weil man gelernt hat, dass sie enden kann?
Ariane spricht darüber, wie diese frühen Erfahrungen sie bis ins Erwachsenenalter begleitet haben.
Wie sie Beziehungen geprägt haben.
Wie Vertrauen schwerer fällt.
Wie Nähe gleichzeitig Sehnsucht und Unsicherheit sein kann.
Wir sprechen über Bindung, über professionelle Distanz –
aber vor allem über das Gefühl, nirgends ganz anzukommen.
Und am Ende bleibt eine Frage:
Wie oft kann ein Kind neu anfangen?
Wir sind sehr gespannt auf eure Gedanken.
Schreibt uns gern eure Erfahrungen – als Pflegeeltern, Fachkräfte oder ehemalige Pflegekinder.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
Ariane ist 57 Jahre alt.
Sie ist in Pflegefamilien und im Heim aufgewachsen.
Und sie blickt zurück – auf viele Wechsel, viele Neuanfänge und viele Beziehungsabbrüche.
Immer wieder neu ankommen.
Immer wieder neu vertrauen.
Und doch nie ganz sicher sein, wie lange es bleibt.
Wie fühlt es sich an, wenn Zugehörigkeit nicht selbstverständlich ist?
Wenn Nähe vorsichtig wird, weil man gelernt hat, dass sie enden kann?
Ariane spricht darüber, wie diese frühen Erfahrungen sie bis ins Erwachsenenalter begleitet haben.
Wie sie Beziehungen geprägt haben.
Wie Vertrauen schwerer fällt.
Wie Nähe gleichzeitig Sehnsucht und Unsicherheit sein kann.
Wir sprechen über Bindung, über professionelle Distanz –
aber vor allem über das Gefühl, nirgends ganz anzukommen.
Und am Ende bleibt eine Frage:
Wie oft kann ein Kind neu anfangen?
Wir sind sehr gespannt auf eure Gedanken.
Schreibt uns gern eure Erfahrungen – als Pflegeeltern, Fachkräfte oder ehemalige Pflegekinder.
Schön, dass ihr mit auf unserer Reise seid.
32 Minuten
Professionelle Distanz“ – ein Begriff, der in der Pflegekinderhilfe immer wieder fällt.
Und einer, den wir für uns hinterfragt haben.
Denn was bedeutet Distanz, wenn Kinder im eigenen Alltag leben?
Wenn sie Bindung suchen, Sicherheit brauchen und Teil des Familienlebens sind?
Darf man als Pflegeeltern zu nah sein?
Oder gehört emotionale Unabhängigkeit zur Professionalität? Und was heisst das eigentlich?
In dieser Folge sprechen wir sehr persönlich über Nähe, Haltung und innere Klarheit.
Über die Angst, sich zu verlieren – und die Angst, nicht nah genug zu sein.
Und darüber, warum wir glauben, dass Professionalität nicht Abstand bedeutet, sondern bewusste Beziehung.
Wir erzählen auch, was das für einen Pflegevater bedeutet.
Wie Nähe und Präsenz Halt geben können.
Wie man Bindung lebt, ohne sich selbst aufzugeben.
Und warum Stärke manchmal leise ist.
Gleichzeitig sind wir überzeugt:
Professionelle Nähe entsteht nicht im luftleeren Raum.
Sie braucht ein tragendes Umfeld.
Ein Jugendamt als Partner an der Seite.
Begleitung statt Misstrauen.
Struktur statt Unsicherheit.
Denn niemand kann dauerhaft nah bleiben, wenn er sich allein gelassen fühlt.
Und jetzt interessiert uns eure Sicht:
Wie seht ihr das?
Darf man als Pflegeeltern zu nah sein?
Schreibt uns gern eure Gedanken – wir freuen uns auf den Austausch.
Schön, dass ihr mit uns unterwegs seid.
INSTAGRAM: @kaenguru_familie @kaenguru_bus
Alle Kontaktinformationen findet ihr in unseren Accounts
Und einer, den wir für uns hinterfragt haben.
Denn was bedeutet Distanz, wenn Kinder im eigenen Alltag leben?
Wenn sie Bindung suchen, Sicherheit brauchen und Teil des Familienlebens sind?
Darf man als Pflegeeltern zu nah sein?
Oder gehört emotionale Unabhängigkeit zur Professionalität? Und was heisst das eigentlich?
In dieser Folge sprechen wir sehr persönlich über Nähe, Haltung und innere Klarheit.
Über die Angst, sich zu verlieren – und die Angst, nicht nah genug zu sein.
Und darüber, warum wir glauben, dass Professionalität nicht Abstand bedeutet, sondern bewusste Beziehung.
Wir erzählen auch, was das für einen Pflegevater bedeutet.
Wie Nähe und Präsenz Halt geben können.
Wie man Bindung lebt, ohne sich selbst aufzugeben.
Und warum Stärke manchmal leise ist.
Gleichzeitig sind wir überzeugt:
Professionelle Nähe entsteht nicht im luftleeren Raum.
Sie braucht ein tragendes Umfeld.
Ein Jugendamt als Partner an der Seite.
Begleitung statt Misstrauen.
Struktur statt Unsicherheit.
Denn niemand kann dauerhaft nah bleiben, wenn er sich allein gelassen fühlt.
Und jetzt interessiert uns eure Sicht:
Wie seht ihr das?
Darf man als Pflegeeltern zu nah sein?
Schreibt uns gern eure Gedanken – wir freuen uns auf den Austausch.
Schön, dass ihr mit uns unterwegs seid.
INSTAGRAM: @kaenguru_familie @kaenguru_bus
Alle Kontaktinformationen findet ihr in unseren Accounts
30 Minuten
In dieser Woche standen wir vor einer Entscheidung, die auf den ersten Blick klein wirkt – und doch viel größer ist:
Unsere Kinder können hier in Griechenland eine halbe Klasse überspringen.
Die Schule hat festgestellt, dass es ihrem Alter und ihrer emotionalen Entwicklung besser entspricht.
Und plötzlich stehen wir mitten in der Frage:
Wie entscheidet man so etwas – als Pflegefamilie?
In unserem Fall ist die Situation besonders:
Wir tragen nicht nur die Verantwortung im Alltag, sondern auch die Vormundschaft für unsere Kinder.
Das bedeutet, wir sind rechtlich sorgeberechtigt und treffen die grundlegenden Entscheidungen – und gleichzeitig bleiben wir eingebunden in Abstimmung, Transparenz und Struktur.
Verantwortung fühlt sich für uns nicht nach „Macht“ an.
Sondern nach Abwägen.
Nach Zuhören.
Nach Haltung.
In dieser Folge nehmen wir euch mit in genau diesen Entscheidungsprozess.
Wir sprechen darüber, was Selbstbestimmung als Pflegefamilie wirklich bedeutet,
wo Mitspracherecht beginnt und wo es endet,
welche Rolle Vormundschaft und rechtliche Klarheit spielen.
Denn am Ende geht es nicht um Paragraphen.
Sondern um ein Kind.
Und um die Frage:
Was tut ihm jetzt gut?
Schön, dass ihr mit uns unterwegs seid.
Unsere Kinder können hier in Griechenland eine halbe Klasse überspringen.
Die Schule hat festgestellt, dass es ihrem Alter und ihrer emotionalen Entwicklung besser entspricht.
Und plötzlich stehen wir mitten in der Frage:
Wie entscheidet man so etwas – als Pflegefamilie?
In unserem Fall ist die Situation besonders:
Wir tragen nicht nur die Verantwortung im Alltag, sondern auch die Vormundschaft für unsere Kinder.
Das bedeutet, wir sind rechtlich sorgeberechtigt und treffen die grundlegenden Entscheidungen – und gleichzeitig bleiben wir eingebunden in Abstimmung, Transparenz und Struktur.
Verantwortung fühlt sich für uns nicht nach „Macht“ an.
Sondern nach Abwägen.
Nach Zuhören.
Nach Haltung.
In dieser Folge nehmen wir euch mit in genau diesen Entscheidungsprozess.
Wir sprechen darüber, was Selbstbestimmung als Pflegefamilie wirklich bedeutet,
wo Mitspracherecht beginnt und wo es endet,
welche Rolle Vormundschaft und rechtliche Klarheit spielen.
Denn am Ende geht es nicht um Paragraphen.
Sondern um ein Kind.
Und um die Frage:
Was tut ihm jetzt gut?
Schön, dass ihr mit uns unterwegs seid.