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Episoden

42 Minuten
Allein sein oder aufeinander hocken?

Robert und ich kennen uns seit fast 20 Jahren – und haben uns dann in Hamburg wiedergetroffen, um festzustellen: Beim Thema Alleinsein ticken wir komplett unterschiedlich.

Robert: Team „Bitte lasst mich in Ruhe.“

Lea: Team „Warte, ich muss das kurz fünf Leuten erzählen.“

Wir reden über soziale Akkus, Hunde, die Pandemie, unangenehme Gesprächspausen und darüber, warum Robert nach einem Abend mit Menschen erstmal seine Ruhe braucht, während Lea danach offenbar erst richtig aufdreht.

Außerdem klären wir, warum man auch allein sehr glücklich sein kann – und warum Lea nach ungefähr vier Stunden allein langsam wissen möchte, ob eigentlich jemals wieder jemand nach Hause kommt.

Und dann sind da noch ein mysteriöser Gegenstand, Feuerwerk und ein Cliffhanger.

Denn wir haben mal wieder viel zu viel gelabert.

Deshalb gibt’s Robert in zwei Teilen.
49 Minuten
Lea labert und Leute – als erstes mit Anne!

Meine erste Gästin ist Anne. Wir haben uns mal im ICE in Hamburg kennengelernt – und beschlossen Freunde zu werden.

Anne hat 7 Geschwister, Léa hat 5. So viele, dass wir beim Zählen selbst irgendwann nicht mehr wissen, wer eigentlich dazugehört.

Wir sprechen über große Familien, Geschwistertreffen, bei denen man mal eingeladen und mal ausgeschlossen wird, und die wirklich entscheidende Frage:

Wie viele Toiletten braucht man eigentlich für so viele Menschen?

Eine Folge über Geschwister, Familienchaos und über familiäre Konstellationen, die von außen niemand mehr versteht.
46 Minuten
WICHTIG: LEA MACHT WEITER!

„Lea labert und Ingo“ geht weiter – nur leider ohne Ingo. Ingo konzentriert sich wieder mehr auf seine Musik. Aber Lea ist noch lange nicht fertig mit Podcasten.

Ganz im Gegenteil: Lea hat jede Menge neue Ideen, und es wird weitergehen. Mit anderen Menschen, neuen Gesprächen und wahrscheinlich auch mit einigen Dingen, mit denen gerade noch niemand rechnet. Und Ingo wirft sich wieder voll in die Musik – unbedingt reinhören.

Also bitte nicht verabschieden – dranbleiben!

Man munkelt, dass da noch einiges kommt …

Und bevor sich das gemeinsame Kapitel mit Ingo erstmal schließt, gibt es natürlich noch eine letzte gemeinsame Runde. Und die ist genau das, was ihr von uns kennt: Lea und Ingo labern über alles, was ihnen gerade durch den Kopf geht – persönlich, lustig, manchmal komplett abgeschweift und garantiert nicht immer dort, wo man am Anfang dachte, dass die Reise hingeht.

Ein bisschen Abschied ist trotzdem dabei. Denn nach all den Folgen heißt es erstmal: Lea labert – und Ingo macht Musik. Zumindest in dieser Konstellation.

Danke an alle, die zugehört, mitgelacht, mitgedacht und uns begleitet haben. ️

Das war’s mit „Lea labert und Ingo“.

Aber nicht mit Lea.

Und wer weiß: Vielleicht ist das hier weniger ein Ende als einfach nur der Moment, in dem Lea um die Ecke biegt und mit etwas Neuem wiederkommt.
51 Minuten
Plop, plop, plop – wir sind wieder da! Nach einer kurzen Pause melden sich Lea und Ingo zurück am Mikrofon. Eigentlich hatten die beiden schon die perfekten 15 Minuten aufgenommen, aber wie das Leben (und die Technik) so spielt: Wenn nur ein Mikrofon läuft, fängt man eben noch mal von vorne an. Schade um die ersten Minuten, aber keine Sorge, die Energie ist trotzdem auf Anschlag!

Lea startet direkt mit einem farbenfrohen Update zu ihrem Oberkörper. Von Schwarz-Blau über Lila bis hin zu Gelb ist alles dabei. Schuld daran ist ein folgenschweres Zusammentreffen mit dem „Hula-Hoop-Reifen des Grauens“ auf dem Düsseldorfer Mitmachzirkus. Spoiler: Plastiknoppen im Hardcore-Modus sind keine gute Idee, auch wenn Lea danach voll „in the Zone“ war – fast so wie beim entspannten Stricken. Ingo kontert direkt mit traumatischen Kindheitserinnerungen an mörderische Holzrutschen auf der Kirmes und Gymnastikbälle, die zur fiesen Falle in Röhrenrutschen werden.

Außerdem nehmen die beiden die deutsche Spielplatz-Kultur unter die Lupe. Warum sind Klettergerüste hierzulande eigentlich gefühlt sechs Meter hoch, während in den Niederlanden alles maximal auf Kniehöhe stattfindet? Lea berichtet von ihrem dramatischen Birkenstock-Unfall auf einer Waldrutsche und warum Wasserspielplätze der absolute Endgegner für entspannte Elterngespräche sind. Schreiend über den Platz zu brüllen, während man eigentlich tiefgründige Themen besprechen will? Klassiker.

Zum Ende hin wird es – nach einer kurzen Richtigstellung zum Thema Schmerzmittel bei der Geburt – dann doch noch richtig philosophisch. Lea und Ingo driften ab in die Vogelperspektive des Lebens: Es geht um das Energieerhaltungsgesetz, die unendlichen Weiten des Kosmos, warum Streit mit den Liebsten oft so intensiv ist und was das alles mit dem aktuellen Rhein-Pegelstand zu tun hat. Drei Minuten gepflegtes „Schwurbeln“ für die Seele inklusive!

Schaltet ein, schnappt euch eure Reifen und taucht mit uns ab ins große Ganze. Bis nächste Woche, tschööö!
56 Minuten
Diese Folge hat eigentlich alles: Taxifahrer, die bei Minusgraden sämtliche Fenster runterkurbeln, wilde Geschichten aus dem Familienarchiv, die Frage, ob Taxifahren tatsächlich ein Traumberuf sein könnte – und natürlich Trüffel. Sehr viel Trüffel.

Danach wird’s musikalisch: Warum Lea niemals so richtig im Kelly-Family-, Spice-Girls- oder Boyband-Fieber war, Ingo dafür bei Björk komplett verloren ging und warum manche Bands einfach jahrelang auf Dauerschleife laufen können. Wir reden über Kings of Convenience, Phoenix, Fleetwood Mac und die ganz persönliche Magie von Musik – und darüber, warum ein Song manchmal mehr Erinnerung speichern kann als jeder Film.

Außerdem geht’s um Hopper, Matisse, Kunstbücher, seltene Platten, die Freude an Gebrauchsspuren und die Frage, was wir eigentlich an die nächste Generation weitergeben: Kultur, Musikgeschmack oder einfach nur unsere eigenen kleinen Obsessionen?

Kurz gesagt: eine Folge über Geschmack, Nostalgie, Sammelleidenschaft und die sehr große Frage, warum man manche Dinge einfach immer wieder hören, sehen oder kaufen möchte.

Und irgendwo dazwischen empfehlen wir euch: Kings of Convenience, Gruyère und einen sehr schönen Ort. Den Rest müsst ihr selbst herausfinden.
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Über diesen Podcast

Der Laberpodcast, auf den die Welt gewartet hat. We are late to the party, aber jetzt sind wir da. Heute geht es aber nicht ums Tanzen – setzt euch zu Lea und lauscht den Lebensgeschichten von Leuten, die sie mal mehr, mal weniger gut kennt. Lea trifft sich live on air mit den unterschiedlichsten Menschen, um sie besser kennenzulernen. Denn manchmal lernt man jemanden erst richtig kennen, wenn man einfach anfängt zu labern. Es wird lustig, es wird deep, es wird diskutiert und es wird spät – kurz: Es wird gelabert, bis das Licht angeht. Und wer weiß: Vielleicht wird aus einer flüchtigen Bekanntschaft eine Freundschaft. Oder zumindest eine gute Geschichte.
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„Lea labert und Leute“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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