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Episoden

56 Minuten
Diese Folge hat eigentlich alles: Taxifahrer, die bei Minusgraden sämtliche Fenster runterkurbeln, wilde Geschichten aus dem Familienarchiv, die Frage, ob Taxifahren tatsächlich ein Traumberuf sein könnte – und natürlich Trüffel. Sehr viel Trüffel.

Danach wird’s musikalisch: Warum Lea niemals so richtig im Kelly-Family-, Spice-Girls- oder Boyband-Fieber war, Ingo dafür bei Björk komplett verloren ging und warum manche Bands einfach jahrelang auf Dauerschleife laufen können. Wir reden über Kings of Convenience, Phoenix, Fleetwood Mac und die ganz persönliche Magie von Musik – und darüber, warum ein Song manchmal mehr Erinnerung speichern kann als jeder Film.

Außerdem geht’s um Hopper, Matisse, Kunstbücher, seltene Platten, die Freude an Gebrauchsspuren und die Frage, was wir eigentlich an die nächste Generation weitergeben: Kultur, Musikgeschmack oder einfach nur unsere eigenen kleinen Obsessionen?

Kurz gesagt: eine Folge über Geschmack, Nostalgie, Sammelleidenschaft und die sehr große Frage, warum man manche Dinge einfach immer wieder hören, sehen oder kaufen möchte.

Und irgendwo dazwischen empfehlen wir euch: Kings of Convenience, Gruyère und einen sehr schönen Ort. Den Rest müsst ihr selbst herausfinden.
56 Minuten
Heute geht’s um die wirklich wichtigen Fragen des Lebens: Warum sind Menschen manchmal einfach maximal nervig? Warum müssen sich Eltern in der Kita verkleiden? Und wie kann man seine Meinung über Markus Krebs innerhalb eines Abends komplett revidieren?

Lea und Ingo springen wie gewohnt fröhlich von Thema zu Thema: von offenen „Abfuckkanälen“ und genervten Mitmenschen über Rabeneltern und Karneval bis zu Fitness, Ozempic, Schönheits-OPs und der Frage, ob man sich eigentlich irgendwann einfach ein neues Gesicht bestellen kann.

Und dann wird’s medizinisch: Lea packt ihre schlimmsten Spritzen- und MRT-Erlebnisse aus, Ingo hält mit seiner ganz eigenen Spritzengeschichte dagegen – und plötzlich geht es um Nadeln, Zahnarztspritzen, Lachgas und sehr fragwürdige Erfahrungen im Gesundheitswesen.

Eine Folge über Dinge, die uns nerven, Dinge, die wir nie wieder vergessen, und Dinge, über die man manchmal einfach lachen muss.

Lea labert. Ingo grätscht dazwischen. Und natürlich driften beide wieder komplett ab.
44 Minuten
Kutteln, Käse, Kevin und die große Frage: Warum sind wir eigentlich so, wie wir sind?

Lea und Ingo starten mit einem Quiz über Kutteln und landen – natürlich völlig ungeplant – bei veganer Lasagne, Lieblingskäse, Hafermilch und der Frage, ob man eigentlich ein besserer Mensch wird, wenn man weniger Fleisch isst. Zwischendurch geht es um Werbung, Gruppenzugehörigkeit und warum es manchmal verdächtig gut tut, irgendwo dazuzugehören.

Dann wird’s persönlich: Wie sucht man eigentlich einen Namen für ein Kind aus? Was macht einen guten Namen aus – Bauchgefühl, Anzahl der Silben oder die Frage, wie viele bescheuerte Spitznamen man daraus basteln kann? Und warum sind manche Namen für Kinder einfach Freiwild?

Außerdem: eine kleine Zeitreise durch Leas und Ingos Kindheit, die 90er, erste Handys, das iPhone, Bravo-Zeiten, Dunkelkammern und die Erkenntnis, dass früher wirklich vieles anders war – aber längst nicht alles besser.

Eine Folge über Essen, Erziehung, Identität, Technik und die großen und kleinen Absurditäten des Lebens. Und natürlich über alles, worüber man eigentlich gar nicht reden wollte.

Lea labert. Ingo auch. Ihr kennt das.
46 Minuten
Es ist wieder Outdoor-Zeit. Das bedeutet: anderer Sound, mehr Vögel (echte), weniger Plan.

Lea und Ingo ziehen durch Düsseldorf, werden von Papageien überflogen, suchen verzweifelt eine ruhige Parkbank und landen wie immer bei Themen, mit denen niemand gerechnet hat. Warum fühlen sich manche Supermärkte inzwischen an wie eine Folge Black Mirror? Wieso schmecken amerikanische Äpfel manchmal nach exakt gar nichts? Ist es eigentlich ein Büdchen, ein Kiosk oder doch ein Späti? Und wie groß muss der Schreck sein, wenn plötzlich eine Klapperschlange den Wanderweg blockiert?

Dazwischen geht's um Wasser-Dramen im Urlaub, BH-Träger als natürliche Feinde des Menschen, Döner, Mümmelmänner und die kleinen Alltagsbeobachtungen, aus denen plötzlich halbe Grundsatzdiskussionen werden.

Also: Kopfhörer rein, Gehirn auf Energiesparmodus und einfach mit uns durch den Sommerabend spazieren.
30 Minuten
Diesmal wird's heiß – im wahrsten Sinne.

Weil das Studio bei 38 Grad keine gute Idee war, haben Lea und Ingo ihre Mikrofone geschnappt und den Podcast kurzerhand in den Hofgarten verlegt. Die Tonqualität ist deshalb diesmal etwas anders als gewohnt – dafür gibt's echtes Sommerfeeling inklusive Enten, Applaus aus der Ferne und einem spontanen Ausflug zum Büdchen.

Außerdem geht's um KI statt endlose Forensuche, Brennnesseltee, Vollkornnudeln, Gewitter beim Zelten, gruselige Waldgeschichten, Teenager in Boxershorts, Menschen mit lauten Autos und die Frage, ob man eigentlich einen Live-Podcast im Park veranstalten sollte.

Kurz gesagt: eine Folge, die genauso herrlich abschweift wie ein Spaziergang an einem heißen Sommertag. Viel Spaß beim Zuhören!
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Über diesen Podcast

Der Laberpodcast, auf den die Welt gewartet hat. We are late to the party, aber jetzt sind wir da. Heute geht es aber nicht ums Tanzen – setzt euch mit Lea und Ingo aufs Sofa und lauscht den Lebensgeschichten. Lea und Ingo kennen sich selbst flüchtig von einer Party, haben aber direkt beschlossen sich live on air kennenzulernen, um im besten Fall Freunde zu werden. Es wird lustig, es wird deep, es wird diskutiert und es wird spät – kurz: es wird gelabert bis das Licht angeht. Außerhalb des Podcasts besteht eine no-writing-policy, also kein Austausch ohne eure Ohren!
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„Lea labert und Ingo“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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