Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Be Vor Life - Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt & Baby Podcast

Episoden

16 Minuten
Was, wenn Deine Geburt anders verläuft als geplant? Wie kannst Du mit Enttäuschung, ungeplanten Interventionen oder einem Kaiserschnitt umgehen und warum kann Loslassen während einer Geburt manchmal genauso wichtig sein wie Vorbereitung?

Viele Frauen gehen mit Wünschen, Vorstellungen und vielleicht einem Geburtsplan in die Geburt. Das ist gut.

Denn zu wissen, was Du möchtest, welche Möglichkeiten es gibt und was Dir wichtig ist, kann Dir helfen, Entscheidungen bewusst zu treffen.

Und trotzdem lässt sich Geburt nicht vollständig planen.

In dieser Folge unserer Schwangerschaftsstaffel sprechen wir deshalb über einen Teil der Geburtsvorbereitung, über den vielleicht viel zu selten gesprochen wird:

Was passiert, wenn es anders kommt?

Wir sprechen darüber:

• warum auch die beste Geburtsvorbereitung keinen bestimmten Geburtsverlauf garantieren kann

• was passiert, wenn Wünsche und Realität plötzlich auseinandergehen

• wie Du mit unerwarteten Wendungen während der Geburt umgehen kannst

• warum ein Geburtsplan Orientierung geben darf, ohne zu einem Plan zu werden, den Du erfüllen musst

• weshalb eine PDA, Saugglocke, Einleitung oder ein Kaiserschnitt nichts über Deine Stärke als Frau oder Mutter aussagen

• warum Traurigkeit, Wut oder Enttäuschung nach einer anders erlebten Geburt ihren Platz haben dürfen

• welche Bedeutung Kommunikation und Mitentscheidung auch bei notwendigen Interventionen haben können

• warum Loslassen nicht dasselbe ist wie Aufgeben

• und wie Vertrauen und Anpassungsfähigkeit helfen können, mit Veränderungen umzugehen

Vielleicht liegt eine der größten Herausforderungen einer Geburt genau in diesem Spannungsfeld:

Du darfst Dich vorbereiten.

Du darfst Wünsche haben.

Du darfst wissen, was Du möchtest und was Du nicht möchtest.

Und gleichzeitig kann während einer Geburt ein Moment kommen, in dem eine neue Situation eine neue Entscheidung braucht.

Loslassen bedeutet dann nicht:

„Es ist mir egal, was mit mir passiert.“

Und es bedeutet auch nicht, die eigene Selbstbestimmung abzugeben.

Loslassen kann bedeuten, wahrzunehmen:

Die Situation hat sich verändert.

Was brauche ich jetzt?

Welche Möglichkeiten habe ich?

Was ist für mich und mein Baby in diesem Moment der richtige nächste Schritt?

Auch eine medizinische Intervention schließt Selbstbestimmung nicht automatisch aus.

Erklärungen, Kommunikation, Zeit für Entscheidungen, soweit die Situation sie zulässt und das Gefühl, weiterhin als Frau und Mutter wahrgenommen zu werden, können einen großen Unterschied darin machen, wie eine Geburt erlebt wird.

Und wenn nach der Geburt trotzdem Traurigkeit oder Enttäuschung bleibt, darf auch das sein.

Dankbarkeit für ein gesundes Baby und Trauer über eine Geburt, die man sich anders gewünscht hat, schließen sich nicht gegenseitig aus.

Vielleicht besteht Stärke deshalb nicht darin, unter allen Umständen an einem Plan festzuhalten.

Vielleicht besteht sie manchmal darin, sehr genau zu wissen, was man sich wünscht und trotzdem beweglich zu bleiben, wenn das Leben einen anderen Weg verlangt.

Geburt braucht Vorbereitung.

Geburt braucht Selbstbestimmung.

Aber Geburt braucht manchmal auch den Mut, loszulassen.

Staffel 2: Schwangerschaft

Mehr Informationen zum Be Vor Life-Konzept findest Du auf unserer Website:

https://feingefuehl-osteopathie.de/osteopathie-bevorlife

Du hast Fragen oder Themenwünsche? Schreib uns gern:

E-Mail: bvl@feingefuehl-osteopathie.de

WhatsApp: +49 351 2057616

Gesundheit, Liebe und viel Spaß.

Marlies & Willi
19 Minuten
Welche Vorteile kann eine spontane vaginale Geburt für Mutter und Baby haben? Was passiert dabei mit Hormonen, Lunge, Kreislauf und Mikrobiom und wie bereitet sich das Baby während der Geburt auf das Leben außerhalb des Mutterleibs vor?

In dieser Folge unserer Schwangerschaftsstaffel schauen wir ganz bewusst auf die Physiologie einer spontanen vaginalen Geburt.

Nicht, um andere Geburtswege abzuwerten. Sondern um zu verstehen, welche körperlichen Prozesse Mutter und Baby während einer vaginalen Geburt durchlaufen.

Wir sprechen darüber:

• wie Oxytocin, Endorphine und Stresshormone während der Geburt zusammenspielen

• wie sich Gebärmutter, Becken, Beckenboden und Gewebe an den Geburtsprozess anpassen

• warum das Baby während der Geburt keineswegs nur passiv durch den Geburtskanal geschoben wird

• wie Bewegungen und Drehungen von Mutter und Baby zusammenspielen

• welche Anpassungsprozesse bei Lunge und Kreislauf rund um die Geburt stattfinden

• welche Rolle hormonelle Veränderungen für die Anpassung des Babys nach der Geburt spielen

• warum sich die frühe mikrobielle Besiedlung nach vaginaler Geburt und Kaiserschnitt unterscheiden kann

• welche Bedeutung Hautkontakt und frühes Anlegen für den Stillbeginn haben können

• und warum Geburt auch für Mutter und Partner:in ein tiefgreifender Übergang sein kann

Eine spontane vaginale Geburt ist ein komplexes Zusammenspiel zwischen Mutter und Baby.

Die Gebärmutter arbeitet in Wellen. Das Baby verändert während seines Weges durch das Becken immer wieder seine Haltung und Position.

Sein Körper wird auf unterschiedliche Weise mechanisch und hormonell gefordert, während gleichzeitig die große Umstellung auf das Leben außerhalb der Gebärmutter vorbereitet wird.

Denn mit der Geburt verändert sich innerhalb kürzester Zeit nahezu die gesamte Versorgungssituation des Babys.

Es muss beginnen, selbstständig zu atmen.

Der Kreislauf stellt sich um.

Die Lunge entfaltet ihre Funktion.

Temperatur, Energieversorgung und Stoffwechsel müssen sich an die neue Umgebung anpassen.

Auch die ersten mikrobiellen Kontakte verändern sich.

Der Geburtsmodus gehört zu den Faktoren, die beeinflussen können, mit welchen Mikroorganismen ein Baby rund um die Geburt zunächst in Kontakt kommt. Wie sich sein Mikrobiom anschließend entwickelt, hängt jedoch von vielen weiteren Einflüssen ab.

Und dann beginnt noch etwas anderes:

Begegnung.

Hautkontakt, Stimme, Geruch und Berührung können Mutter und Baby beim Ankommen unterstützen. Wenn es die medizinische Situation erlaubt, können früher Hautkontakt und ein ungestörter Beginn auch das Stillen fördern.

All diese Vorgänge machen eine vaginale Geburt biologisch faszinierend. Aber sie machen sie nicht zu einem Maßstab dafür, ob eine Frau „gut“ geboren hat.

Ein Kaiserschnitt kann Leben retten.

Eine Intervention kann notwendig sein.

Eine Geburt kann vollkommen anders verlaufen als erhofft.

Das ändert nichts daran, dass es sinnvoll ist, die Physiologie einer spontanen Geburt zu verstehen.

Denn erst wenn wir wissen, was der Körper normalerweise versucht zu organisieren, können wir auch besser verstehen, was sich verändert, wenn wir in diesen Prozess eingreifen und welche physiologischen Bedingungen wir vielleicht auch nach einer Intervention unterstützen können.

Geburt ist deshalb weit mehr als der Weg eines Babys von innen nach außen.

Sie ist ein Übergang.

Für den Körper des Babys.

Für die Mutter.

Und für eine Familie, die in diesem Moment neu entsteht.

Staffel 2: Schwangerschaft

Mehr Informationen zum Be Vor Life-Konzept findest Du auf unserer Website:

https://feingefuehl-osteopathie.de/osteopathie-bevorlife

Du hast Fragen oder Themenwünsche? Schreib uns gern:

E-Mail: bvl@feingefuehl-osteopathie.de

WhatsApp: +49 351 2057616

Gesundheit, Liebe und viel Spaß.

Marlies & Willi
40 Minuten
Was bedeuten Wassergeburt, vaginale Geburt oder Kaiserschnitt für Dein Baby? Welche Unterschiede gibt es bei Geburt, Anpassung, Mikrobiom und den ersten Stunden nach der Geburt?

Nicht jede Geburt verläuft gleich und nicht für jede Mutter und jedes Baby ist derselbe Geburtsweg der richtige.

In dieser Folge unserer Schwangerschaftsstaffel schauen wir deshalb auf unterschiedliche Geburtsformen und Interventionen und fragen:

Was verändert sich für Mutter und Baby?

Wir sprechen darüber:

• was bei einer spontanen vaginalen Geburt passiert

• welche Besonderheiten eine Wassergeburt mit sich bringt

• welche Rolle Bewegung und unterschiedliche Geburtspositionen spielen können

• was sich bei einer Geburtseinleitung verändert

• wie eine PDA den Geburtsverlauf und das Erleben beeinflussen kann

• wann Saugglocke oder andere geburtshilfliche Interventionen notwendig werden können

• was bei einem Kaiserschnitt für Mutter und Baby anders ist

• welche Unterschiede es bei den ersten Anpassungsprozessen nach der Geburt geben kann

• welche Rolle der Geburtsmodus für die frühe Besiedlung des Mikrobioms spielt

• und warum keine Geburtsform pauschal „gut“ oder „schlecht“ ist

Eine vaginale Geburt bringt besondere physiologische Abläufe mit sich.

Das Baby erlebt Wehen, Druck und Bewegung durch das Becken. Gleichzeitig verändern sich während der Geburt hormonelle und körperliche Prozesse, die Mutter und Baby auf die Zeit nach der Geburt vorbereiten.

Bei einer Wassergeburt kommt eine weitere Besonderheit hinzu: Das Baby wird aus der mit Flüssigkeit gefüllten Umgebung der Gebärmutter zunächst ins warme Wasser geboren und erst anschließend an die Luft gebracht.

Ein Kaiserschnitt führt auf einem anderen Weg zur Geburt.

Dabei fehlen einige Prozesse einer vaginalen Geburt oder laufen anders ab. Gleichzeitig kann ein Kaiserschnitt medizinisch notwendig sein und für Mutter und Baby der sicherste Geburtsweg sein.

Auch Interventionen wie Einleitung, PDA oder Saugglocke sind nicht einfach „gut“ oder „schlecht“.

Sie verändern Bedingungen und Abläufe und manchmal ermöglichen sie genau die Unterstützung, die Mutter oder Baby in diesem Moment brauchen.

Deshalb möchten wir in dieser Folge nicht bewerten, welche Geburt die „beste“ ist. Wir möchten verstehen, was unterschiedlich ist.

Denn Wissen kann werdenden Eltern helfen, Fragen zu stellen, Möglichkeiten abzuwägen und gemeinsam mit Hebammen und Ärzt:innen informierte Entscheidungen zu treffen.

Und vielleicht ist genau das ein wichtiger Teil einer selbstbestimmten Geburt: Nicht alles kontrollieren zu können. Aber zu verstehen, welche Möglichkeiten es gibt und warum manchmal ein anderer Weg notwendig wird als der, den man sich ursprünglich gewünscht hat.

Denn am Ende erzählt jede Geburt ihre eigene Geschichte.

Und egal auf welchem Weg Dein Baby zu Dir kommt:

Es beginnt in diesem Moment seine große Anpassung an eine vollkommen neue Welt.

Staffel 2: Schwangerschaft

Mehr Informationen zum Be Vor Life-Konzept findest Du auf unserer Website:

https://feingefuehl-osteopathie.de/osteopathie-bevorlife

Du hast Fragen oder Themenwünsche? Schreib uns gern:

E-Mail: bvl@feingefuehl-osteopathie.de

WhatsApp: +49 351 2057616

Gesundheit, Liebe und viel Spaß.

Marlies & Willi
22 Minuten
Warum beginnen viele Geburten nachts? Welchen Einfluss haben Licht, Geräusche, Stress und Sicherheit auf die Wehen und wie kannst Du Deine Geburtsumgebung bewusst gestalten?

In dieser Folge unserer Schwangerschaftsstaffel sprechen wir über Geburtsatmosphäre, Nervensystem und die Frage, warum die Umgebung während einer Geburt mehr sein kann als nur eine schöne Kulisse.

Denn Geburt findet nicht unabhängig von dem statt, was um uns herum geschieht.

Unser Nervensystem nimmt die Umgebung ständig wahr und verarbeitet Informationen: Licht, Geräusche, Berührungen, fremde oder vertraute Menschen, Unterbrechungen, Privatsphäre und das Gefühl von Sicherheit.

Wir sprechen darüber:

• warum Dein Nervensystem auf Deine Umgebung reagiert

• welche Rolle Stress und Sicherheit während der Geburt spielen können

• warum Oxytocin für Wehentätigkeit und Geburt wichtig ist

• weshalb viele Geburten in den Abend- und Nachtstunden beginnen

• welche Rolle der Tag-Nacht-Rhythmus und hormonelle Prozesse dabei spielen können

• wie Licht, Geräusche und Berührungen die Geburtsatmosphäre verändern

• warum vertraute Menschen und Privatsphäre wichtig sein können

• wie häufige Unterbrechungen oder das Gefühl, beobachtet zu werden, das Erleben einer Geburt beeinflussen können

• welche Bedeutung Kommunikation und Bezugspersonen haben

• und wie Du Deine Geburtsumgebung bereits vor der Geburt mitgestalten kannst

Warum beginnen also viele Geburten nachts?

Eine mögliche Erklärung liegt im Zusammenspiel unserer biologischen Rhythmen und Hormone. Auch Oxytocin und Melatonin werden im Zusammenhang mit nächtlicher Wehentätigkeit und Geburtsbeginn diskutiert.

Gleichzeitig verändert sich nachts häufig die Umgebung:

Es wird dunkler.

Es wird ruhiger.

Der Alltag tritt in den Hintergrund.

Es gibt weniger Reize.

Und genau hier wird das Nervensystem interessant.

Denn während einer Geburt braucht der Körper nicht einfach nur möglichst viel Entspannung. Er braucht Bedingungen, unter denen sich die Frau sicher genug fühlt, um sich auf den Geburtsprozess einzulassen.

Das kann für jede Frau etwas anderes bedeuten.

Für die eine ist es gedämpftes Licht und Ruhe.

Für die andere Bewegung, Musik oder die Stimme eines vertrauten Menschen.

Manche möchten berührt werden, andere brauchen Abstand.

Geburtsatmosphäre bedeutet deshalb nicht, einen perfekten Raum zu erschaffen. Es bedeutet, sich zu fragen:

Was hilft mir, mich sicher zu fühlen?

Was brauche ich, wenn ich mich zurückziehen möchte?

Wer soll bei mir sein?

Wie möchte ich angesprochen und berührt werden?

Und was möchte ich möglichst nicht?

Ein Geburtsplan kann deshalb mehr sein als eine Liste medizinischer Wünsche.

Er kann auch eine Einladung sein, sich schon vorher mit den eigenen Bedürfnissen auseinanderzusetzen.

Denn Geburt braucht nicht unbedingt Stille.

Sie braucht auch nicht zwingend Kerzenlicht oder Entspannungsmusik.

Aber vielleicht braucht sie eine Umgebung, in der eine Frau möglichst wenig gegen ihr eigenes Nervensystem arbeiten muss.

Beckenfreiheit entsteht für uns deshalb nicht nur durch Beweglichkeit.

Sie entsteht dort, wo körperliche Voraussetzungen auf eine Umgebung treffen, in der Bewegung, Rückzug und Sicherheit möglich werden.

Staffel 2: Schwangerschaft

Mehr Informationen zum Be Vor Life-Konzept findest Du auf unserer Website:

https://feingefuehl-osteopathie.de/osteopathie-bevorlife

Du hast Fragen oder Themenwünsche? Schreib uns gern:

E-Mail: bvl@feingefuehl-osteopathie.de

WhatsApp: +49 351 2057616

Gesundheit, Liebe und viel Spaß.

Marlies & Willi
30 Minuten
Kann Deine eigene Geburt beeinflussen, wie Du Schwangerschaft und Geburt Deines Kindes erlebst? Welche Rolle spielen frühe Erfahrungen, Nervensystem, Ängste und die eigene Geburtsgeschichte?

Manchmal beginnt die Vorbereitung auf die Geburt des eigenen Kindes an einer überraschenden Stelle:

bei der eigenen Geschichte.

In dieser Folge unserer Schwangerschaftsstaffel beschäftigen wir uns mit der Frage, ob und wie frühe Erfahrungen unser späteres Erleben beeinflussen können und was davon wissenschaftlich gut erklärbar ist und wo wir uns in einem Bereich unterschiedlicher therapeutischer Modelle und Hypothesen bewegen.

Wir sprechen darüber:

• warum die eigene Geburtsgeschichte während einer Schwangerschaft plötzlich Bedeutung bekommen kann

• wie Erfahrungen unser Nervensystem und unsere späteren Reaktionsmuster beeinflussen können

• was mit Prägung und Körpererinnerung gemeint sein kann

• warum Menschen unterschiedlich auf Kontrollverlust, Druck, Nähe oder Unsicherheit reagieren

• welche Rolle spätere Erfahrungen, Bindung und Lebensgeschichte dabei ebenfalls spielen

• warum Ängste vor der Geburt manchmal mit der eigenen Biografie verbunden sein können

• weshalb die Geburt des eigenen Kindes Erinnerungen und Gefühle auslösen kann

• und warum Bewusstheit neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen kann

Dabei ist uns eine Unterscheidung besonders wichtig:

Wir können nicht einfach sagen, dass die Art, wie Du selbst geboren wurdest, Jahrzehnte später bestimmt, wie Du Dein eigenes Kind gebären wirst.

Der Mensch entwickelt sich nicht nach einer so einfachen Ursache-Wirkungs-Kette.

Unsere Persönlichkeit, unser Nervensystem und unsere Reaktionen entstehen aus einem komplexen Zusammenspiel von Veranlagung und vielen Erfahrungen während unseres gesamten Lebens.

Und trotzdem kann es spannend sein, die eigene Geschichte zu kennen.

Vielleicht gibt es Situationen, in denen wir sehr stark auf Kontrolle reagieren.

Vielleicht macht uns Ausgeliefertsein Angst.

Vielleicht fällt es uns schwer, Hilfe anzunehmen oder Vertrauen abzugeben.

Dann dürfen wir uns fragen:

Woher kenne ich dieses Gefühl?

Nicht, um zwangsläufig eine Erklärung in unserer eigenen Geburt zu finden.

Sondern um neugierig auf uns selbst zu werden.

Denn wenn wir selbst ein Kind erwarten, begegnen wir manchmal nicht nur diesem neuen kleinen Menschen.

Wir begegnen auch Teilen unserer eigenen Geschichte.

Und vielleicht bedeutet Geburtsvorbereitung deshalb manchmal auch, sich selbst ein wenig besser kennenzulernen.

Nicht um die Vergangenheit umzuschreiben.

Sondern um der kommenden Geburt mit etwas mehr Bewusstheit, Freiheit und Vertrauen begegnen zu können.

Staffel 2: Schwangerschaft

Mehr Informationen zum Be Vor Life-Konzept findest Du auf unserer Website:

https://feingefuehl-osteopathie.de/osteopathie-bevorlife

Du hast Fragen oder Themenwünsche? Schreib uns gern:

E-Mail: bvl@feingefuehl-osteopathie.de

WhatsApp: +49 351 2057616

Gesundheit, Liebe und viel Spaß.

Marlies & Willi
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt und das erste Lebensjahr Deines Babys! Be Vor Life begleitet Dich medizinisch und osteopathisch auf dem Weg zum FamilienGlück. Osteopathin Marlies Below und Moderator Willi Papperitz sprechen über Präkonzeption, Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung, Geburt und Babyentwicklung. Dein Einstieg: Staffel 1: Kinderwunsch & Präkonzeption Staffel 2: Schwangerschaft Staffel 3: Geburt & Geburtsvorbereitung Staffel 4: Baby - das erste Lebensjahr Entwicklung verstehen. Medizin und Emotionen verbinden. Gesundheit beginnt mit der Art, wie wir leben.
Podcast melden

„Be Vor Life - Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt & Baby“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz