Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

DIE MEDIENHÖLLE Archiv

52 Episoden
46 Minuten
DIE MEDIENHÖLLE in der Ausgabe #040 präsentiert Jürgen „Pan“ Balitzki, geboren 1948 in Berlin, Musikjournalist, Publizist und Maler. Vorgestellt von Philipp Nitzsche in seiner Radiosendung bei Alex Berlin “Time for Vinyl”. Aus urheberrechtlichen Gründen musste leider für diesen Podcast die Musik entfernt werden, sonst wären die Uploadfilter der Plattformen kollabiert. Weiter tiefer hier in den Shownotes gibt es in den Kapitelmarken die passenden Links zur Musik zum Nachhören. Teil 2 des Interviews folgt.
21 Minuten
Am 07.10.2026 starb im Alter von 90 Jahren der Journalist Klaus Bresser. ZDF-Intendant Dr. Norbert Himmler schrieb in einem Statement: "Wir trauern um einen entschiedenen Verfechter des öffentlich-rechtlichen Informationsauftrags." Nicht erwähnt wurde, dass Klaus Bresser zwei Jahre nach seiner Verabschiedung als ZDF-Chefredakteur nicht mehr der “entschiedene Verfechter des öffentlich-rechtlichen Informationsauftrages” war und die Seiten wechselte. Er moderierte dort bis 2003 beim privatkommerziellen Nachrichtensender n-tv die wöchentliche Sendung “Talk in Berlin”. In dieser grünen Ausgabe #008 werden zwei Interviews mit Klaus Bresser dokumentiert. Vor und nach dem Wechsel.
1 Stunde 16 Minuten
Wie veränderte sich die Medienlandschaft in Thüringen nach dem Ende der DDR? Sergej Lochthofen, langjähriger Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, und Carsten Rose, Mitbegründer von Radio F.R.E.I., erzählen Susanne Hennings und Dr. Kai Knörr (Studienkreis Rundfunk und Geschichte) von SED-Presse, friedlicher Revolution, Piratenradio und dem Aufbau unabhängiger Medien. Das Kamingespräch entstand am 01.10.2026 bei der 53. Tagung des Studienkreises Rundfunk und Geschichte in Erfurt. Diskutiert wird außerdem über freie Radios, journalistische Unabhängigkeit, fragmentierte Öffentlichkeiten, Podcasts, KI und die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Vgl.: https://rundfunkundgeschichte.de/jahrestagung-2026/ https://www.radio-frei.de/index.php?iid=5.2&ksubmit_show=archiv_kategorie&kkategorie_id=20 #DDR #Mediengeschichte #Journalismus #RadioFREI #Thüringen
37 Minuten
Der Freie Journalist und Ungarnkenner, Stephan Ozsváth schließt uns nach einem halben Jahr unter der Regierung Péter Magyar an die aktuelle, medienpolitische Lage in Ungarn an. Vgl.: BR2-Feature von Stephan Ozsváth: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:3b76dc38076b6997/ Wie verändert sich Ungarns Medienlandschaft nach dem Ende der Orbán-Regierung? Reporter und Journalist Stephan Ozsváth berichtet direkt aus Budapest über den Umbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die Zukunft unabhängiger Medien und die ersten Schritte der Regierung von Péter Magyar. Vor dem ungarischen Parlament beschreibt Ozsváth, wie Mediengremien neu besetzt werden, ehemalige Propagandastrukturen zerfallen und unabhängige Redaktionen um ihre wirtschaftliche Zukunft kämpfen. Wie staatsfern verläuft der Umbau tatsächlich? Weshalb dürfen ausgerechnet unbelastete frühere Mitarbeiter teilweise nicht zurückkehren? Und welche Chancen haben Klubrádió, investigative Onlineportale und neue journalistische Projekte außerhalb der Budapester Medienblase? Historische O-Töne mit Zsolt Bogár aus den Jahren 2011 und 2017 dokumentieren, wie Viktor Orbáns Mediengesetz, politische Einflussnahme und wirtschaftlicher Druck den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie den gesamten ungarischen Medienmarkt veränderten. DIE MEDIENHÖLLE #039: Ein Ungarn-Update über Pressefreiheit, Medienpolitik, Propaganda, Selbstzensur und den schwierigen Neuanfang nach 16 Jahren Orbán. #Ungarn #Budapest #Pressefreiheit #Medienpolitik #ViktorOrban #PeterMagyar #Journalismus #Klubradio #Medienhoelle
16 Minuten
Freie Radios in Berlin und Brandenburg gibt es jetzt gebündelt in einer App: „Freies Radio“ vereint Livestreams, Podcasts und ein Sieben-Tage-Archiv von zwölf nichtkommerziellen Radioangeboten. Aber kann das Smartphone den klassischen UKW-Empfänger tatsächlich ersetzen? Steffen Meyer-Tippach, Referent für Hörfunk und digitale Projekte bei der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), erklärt im Gespräch mit Jörg Wagner und Philipp Nitzsche, wie die neue Radio-App entstand, warum die mabb auf eine gemeinsame Plattform statt auf zwölf Einzel-Apps setzte und weshalb die unterschiedlichen Programmdaten der Sender selbst für KI eine Herausforderung darstellen. Zur Sprache kommen außerdem die Kosten der App, Datenschutz und Standortfreigabe, Nutzungszahlen, DAB+ und die Abschaltung der UKW-Frequenz von ALEX Berlin. Diskutiert werden mögliche Erweiterungen wie Transkription, Live-Übersetzung, Visual Radio sowie Download- und Sharing-Funktionen. Könnte aus der Berlin-Brandenburger App künftig sogar eine bundesweite Plattform für freie Radios werden? DIE MEDIENHÖLLE #038 Mit Jörg Wagner und Philipp Nitzsche Gast: Steffen Meyer-Tippach, Medienanstalt Berlin-Brandenburg #FreiesRadio #RadioApp #mabb #DABPlus #UKW #Medienpolitik #Podcast #DieMedienhölle
1 Stunde 31 Minuten
"Wieso? Weshalb? Warum? Das kleine www der freien Radios" - Was sind freie Community Radios? Unabhängige Orte der freien Rede? Lokale Szenetreffs oder internationale Vernetzungs-Plattformen? Pulsierende Experimentalstationen oder engagierte Foren des Aktivismus? Kreative Kunststätten oder kulturelle Bildungszentren? Wir fragen nach den Formen, Potentialen und Zukunftsperspektiven der unabhängigen Radios auf UKW und darüber hinaus." (Beschreibung des Veranstalters) Mit: * Mariam Otarashvili (Mutant Radio) * Frank Diersch (Radio Industry/Radio Woltersdorf) * Reto Friedmann (Guerilla Radio) * Judith Wajsgrus (Cashmere Radio) * Marianne Ballé Moudoumbou (Freie Radios Berlin Brandenburg e. V.) * Maria Paula Mondragón (Refuge Worldwide) Moderation: Jörg Wagner (Podcast „Die Medienhölle“) Mitschnitt vom Berliner Hörspielfestival 2026 rec.: 19.09.2026, 13.30 Uhr, Akademie der Künste am Hanseatenweg
36 Minuten
Wie kann moderne Technik älteren Menschen den Alltag erleichtern, ohne sie zu bevormunden? Auf der IFA Berlin 2026 stellte Philipp Hartz, Co-Gründer von Amara, eine neue Geräteidee für die zweite Lebenshälfte vor. Das sprachgesteuerte System soll Familienkontakt, Unterhaltung und einen KI-Begleiter auf einer leicht bedienbaren Plattform verbinden. Im gemeinsamen IFA-Studio von DIE MEDIENHÖLLE und welle 370 sprachen Rainer Suckow und Jörg Wagner mit Philipp Hartz über digitale Barrieren im Alter, Einsamkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Warum müssen sich bislang meist die Menschen an eine Technologie anpassen – und nicht die Technologie an den Menschen? Zur Sprache kamen die Bedienung mit einer leisen oder undeutlichen Stimme, altersbedingte Schwierigkeiten mit Touchscreens, die Einbindung der Familie und ein KI-Begleiter mit Langzeitgedächtnis. Aber auch kritische Fragen blieben nicht ausgespart: Wie viel Vertrauen schenken Menschen einer Maschine? Kann künstliche Intelligenz persönliche Beziehungen ergänzen – oder womöglich verdrängen? Was geschieht mit sensiblen Gesprächen und wie lässt sich eine neue Abhängigkeit von Algorithmen vermeiden? Philipp Hertz erläuterte außerdem das geplante Amara Home Dock mit Tablet, Familien-App und Sprachsteuerung. Er sprach über mögliche Funktionen wie Familienchat, Fotos, Spiele, Erinnerungen und künftige Dienstleistungen sowie über Marktstart, Mitgliedschaftsmodell und die angestrebte Preisgestaltung. DIE MEDIENHÖLLE #037 entstand in Kooperation mit Rainer Suckow von welle 370 live auf dem Messegelände der IFA Berlin. #Amara #IFABerlin #KünstlicheIntelligenz #KI #Digitalisierung #Senioren #TechnikImAlter #Einsamkeit #DigitaleTeilhabe #PhilippHartz #Welle370 #DIEMEDIENHÖLLE #Podcast
32 Minuten
Reporter Alexander Osang erlebte die Terroranschläge vom 11. September 2001 unmittelbar in New York. Er lief in Richtung World Trade Center, wurde beim Einsturz des zweiten Turms beinahe verschüttet und suchte mit anderen Menschen Schutz in einem Keller. Wenige Tage später berichtete er am Telefon über seine Erlebnisse, seine journalistische Arbeit und die Stimmung in Manhattan. Zehn Jahre später sprach Jörg Wagner erneut mit Alexander Osang. Wie hatte 9/11 sein Leben als Reporter und New-York-Korrespondent des SPIEGEL verändert? Wie beeinflussten die Anschläge den amerikanischen Journalismus, den Patriotismus und die Berichterstattung über die Kriege in Afghanistan und im Irak? Und kann ein Reporter angesichts einer Katastrophe überhaupt die viel beschworene journalistische Distanz wahren? DOKUMENT #005 verbindet das historische Telefongespräch vom 15. September 2001 mit einem Interview vom 7. September 2011. Darin reflektiert Alexander Osang seine persönlichen Erinnerungen, die Wirkung der endlos wiederholten Fernsehbilder, Verschwörungstheorien, den Einfluss amerikanischer Medien und seine Vorstellung von subjektiver Reportage. Ein Audio-Dokument über 9/11, journalistische Nähe und die Frage, was von diesem Tag bewahrt werden sollte. #September11 #911 #AlexanderOsang #Journalismus #Mediengeschichte #NewYork #DIEMEDIENHÖLLE
53 Minuten
100 Jahre Berliner Funkturm: DIE MEDIENHÖLLE #036 sendete LIVE aus dem historischen Restaurant in 55 Metern Höhe. Jörg Wagner spricht gemeinsam mit Rainer Suckow von der welle370 mit den Rundfunkhistorikern Dr. Kai Knörr und Prof. Dr. Wolfgang Mühl-Benninghaus über die Geschichte des Berliner Wahrzeichens. Warum war der Funkturm als Sendemast beinahe eine Fehlkonstruktion, als Symbol aber ein großer Erfolg? Die Jubiläumsausgabe erzählt von den Anfängen des Rundfunks, Albert Einsteins berühmter Rede auf der Funkausstellung 1930 und dem ersten Berliner UKW-Sender. Außerdem geht es um Mittelwelle, UKW und DAB+, frühe Radiounterhaltung, Medienutopien und die wechselvolle Geschichte des Funkturms.
39 Minuten
st das Radio ein Auslaufmodell? Weil der journalistische Nachwuchs gar nicht mehr Radio hört? Oder weil vielleicht nur noch für Podcasts ausgebildet wird? Philipp Nitzsche lud sich Alessandro Di Sano, Volontär an der electronic media school in Potsdam Babelsberg in die Radiosendung "Time for Vinyl" (Alex Berlin) ein und befragte ihn zum Projekt "Shift" der ems. Sehen Sie hier eine VisualRadio-Aufzeichnung ohne die urheberrechtlich geschützte Musik. rec.: 03.08.2026, 19.00-20.00 Uhr, Alex Berlin Vgl.: https://ems-babelsberg.de/ #radio #ems #shift #alexberlin ***** DER KLASSIKER: LIKEN. ABONNIEREN. KOMMENTIEREN.
1 Stunde 1 Minute
Warum provoziert DER SPIEGEL mit seinen Titelbildern – und wann wird aus Zuspitzung Übertreibung? Ausgangspunkt der grünen DOKUMENT-Ausgabe #004 ist die aktuelle Debatte über ein umstrittenes SPIEGEL-Cover. Jörg Wagner und Philipp Nitzsche diskutieren über journalistische Verantwortung, Aufmerksamkeitsökonomie und die Frage, ob Medien durch drastische Titelbilder politische Akteure womöglich größer machen, als ihnen lieb sein kann. Im zweiten Teil geht es zurück ins Jahr 2005 zur Berliner Ausstellung „Die Kunst des SPIEGEL“ mit mehr als 150 Titelbildern aus fünf Jahrzehnten. In historischen Interviews erklären der damalige Chefredakteur Stefan Aust, die Illustratoren Jean-Pierre Kunkel und Ludvik Glazer-Naudé, sowie Titelbild-Ressortleiter Stefan Kiefer, wie die berühmten SPIEGEL-Cover entstehen, warum sie bewusst provozieren und welche Rolle Illustration, Karikatur und Verkaufswirkung spielen. Besonders ausführlich geht es um das legendäre Cover „Die Bushkrieger“, das die Bush-Regierung als amerikanische Superhelden und Actionfiguren inszenierte – und paradoxerweise im Weißen Haus offenbar eher als Auszeichnung denn als Kritik verstanden wurde. #spiegel #afd #siegmund #titelbild #cover
44 Minuten
Uwe Wassermann im Gespräch mit Philipp Nitzsche – über DT64, Rockradio B, Fritz und die Kunst, Radio-Comedy mit Timing, Haltung und sehr eigenen Figuren zu bauen. Uwe Wassermann erzählt von seinen Anfängen als Tontechniker beim Rundfunk der DDR, vom kreativen Mangel als Motor, vom legendären DT64-Jingle „Power von der Eastside“, vom schwierigen Übergang zu Rockradio B und Fritz — und natürlich von Figuren wie Mike Lehmann, dem Aquarium, Fritz Bollmann und absurdem Radiowahnsinn aus einer Zeit, in der Berliner Radio noch richtig riskieren durfte. Ein Gespräch über Ost-Radio, Nachwende-Umbrüche, Sounddesign, Jingles, Monty Python, Helge Schneider, Fritz-Comedy, Radiogeschichte und die Frage, warum manchmal die Pause der beste Gag ist. Wir dokumentieren hier die Sendung "Time for Vinyl" von Philipp Nitzsche bei Alex Berlin vom 27.07.2026. Weil wir die Musik aus Urheberrechtsgründen rausschneiden mussten, gibt es bei den Timecodes in den Shownotes unten alternative Links zur Originalmusik. #UweWassermann #DieMedienhölle #DT64 #RockradioB #Fritz #RadioFritz #RadioComedy #MikeLehmann #BerlinRadio #RundfunkDerDDR #Radioeins #RBB #PhilippNitzsche #JörgWagner #Mediengeschichte #Radiogeschichte #TimeForVinyl #AlexBerlin #Jingles #Sounddesign ***** DER KLASSIKER: LIKEN. ABONNIEREN. KOMMENTIEREN.
55 Minuten
Fehlt der KI der Ausschaltknopf? In dieser Folge von DIE MEDIENHÖLLE spricht Jörg Wagner mit Matthias Pfeffer, Co-Autor des Buches „Die offene Zukunft und ihre Feinde“, über künstliche Intelligenz, demokratische Kontrolle und die Gefahr einer KI-Diktatur. Wer kontrolliert KI — demokratische Institutionen oder wenige Tech-Milliardäre? Es geht um Big Tech, Elon Musk, Plattformmacht, Überwachung, Manipulation, autonome Systeme und die Frage, ob Europa eine eigene demokratische KI-Infrastruktur braucht. Matthias Pfeffer war Krisen- und Kriegsreporter, Geschäftsführer und Chefredakteur von Focus TV und beschäftigt sich intensiv mit europäischer Medienpolitik. Sein Buch fragt: Wie lässt sich eine offene Zukunft bewahren, wenn Datenmacht, Rechenmacht und politische Macht immer stärker zusammenwachsen? Vgl.: ︎ Matthias Pfeffer / Jürgen Pfeffer / Paul Nemitz "Die offene Zukunft und ihre Feinde Wie wir die freie Gesellschaft vor der KI-Diktatur bewahren können" 288 Seiten; 20,00/17,00 Euro ISBN 978-3-8012-0714-4 Verlag: J.H.W. Dietz Nachf. GmbH, 10.06.2026 https://dietz-verlag.de/isbn/9783801207144/Die-offene-Zukunft-und-ihre-Feinde-Wie-wir-die-freie-Gesellschaft-vor-der-KI-Diktatur-bewahren-koennen-Matthias-Pfeffer-Juergen-Pfeffer-Paul-Nemitz ︎ Matthias Pfeffer https://www.pfeffermedia.de/startseite/%C3%BCber-mich #KI #KünstlicheIntelligenz #Demokratie #BigTech #Medienhölle #MatthiasPfeffer #KIDiktatur #OpenFuture #Digitalpolitik #Medienpolitik #YouTubePodcast #PodcastDeutschland #Journalismus #Europa #Plattformmacht
48 Minuten
Warum dreht Brezel Görig auf Super 8? Wie behindert das deutsche IFG Recherchen? "Hostifizierung" eine Podcastseuche? "Too Old to Rock 'n' Roll: Too Young to Die!"? - Der Medienpodcast "Die Medienhölle" im Sommermagazin-Modus. #StereoTotal #Podcast #IFG #Investigativrecherche
40 Minuten
Andreas Ulrich sagt nach 40 Jahren Radio 'AUS AUS AUS'. Erleben Sie Ausschnitte der emotionalen Abschiedssendung aus der rbb-Dachlounge mit Kerstin Hermes, Jessy Wellmer, Meili Scheidemann, sowie Marion Brasch, Knut Elstermann (DT64-Weggefährten) u. a. Andreas Ulrich war 40 Jahre Radiomoderator für DT64, mdr sputnik, ORB und rbb. Rund 29 Jahre arbeitete er für radioeins und 33 Jahre fürs Fernsehen. Nach einem Beschluss des rbb-Direktoriums unter Intendantin Ulrike Demmer dürfen Freiberufler beim rbb nur noch bis zum Renteneintritt arbeiten. Somit endete am 18.07.2026 um 18 Uhr die Radio- und Fernsehkarriere von Andreas Ulrich. Hier wird u. a. die würdige vierstündige Abschiedssendung in mehreren kleinen Ausschnitten dokumentiert. Vielen Dank an den rbb, der dies möglich machte. #arena #dt64 #ORB #rbb #radioeins #Sport #Fußball ***** ︎︎Episode #031 Veröffentlicht: 22.07.2026, 09.00 Uhr