seetal chile Predigten Archiv
140 Episoden
27 Minuten
Wir leben oft mit unseren Gedanken im Gestern oder im Morgen und verpassen dabei das Heute. Jesus lädt uns ein, die Vergangenheit loszulassen, Vergebung zu empfangen und das Morgen vertrauensvoll in Gottes Hände zu legen. Heute ist der Tag, den Gott uns schenkt. Als Christen geht es nicht nur darum, im Moment zu leben, sondern aus der Gegenwart Jesu und seiner Gnade. Das Gestern darf hinter mir liegen. Das Morgen darf in Gottes Händen liegen. Heute ist Jesus da.
30 Minuten
Gott ist gegenwärtig – auch dann, wenn wir seine Gegenwart nicht wahrnehmen. Am brennenden Dornbusch entdeckt Mose: Gott sieht das Leid seines Volkes, hört sein Geschrei und kennt seinen Schmerz. Auch in unserem Alltag können uns «Dornbüsche» aufmerksam machen auf Gottes Gegenwart. Und Gottes Name «Ich bin» erinnert uns: Wir wissen nicht, was morgen sein wird. Aber wir dürfen wissen, wer morgen da sein wird. Gott ist da.
30 Minuten
Die Jünger sind im Boot und dennoch kommt ein Sturm auf, der lebensbedrohlich wird, während Jesus schläft. Wie geht es, in der gleichen Situation zwei so unterschiedliche Wahrnehmungen zu haben und Haltungen einzunehmen. Der Text wirft Fragen auf und gibt Auskunft. Die Schlüsselfrage ist: Kennen wir Jesus?
23 Minuten
Vergebung beginnt mit dem Mut zur Wahrheit: Verletzungen dürfen benannt und aufgearbeitet werden. Jesus fordert uns heraus, aufeinander zuzugehen – sowohl wenn andere etwas gegen uns haben als auch wenn wir selbst verletzt wurden. Vergebung ist kein Vergessen, keine Verharmlosung und nicht automatisch Versöhnung. Sie ist ein Prozess und manchmal eine bewusste Entscheidung. Weil Christus uns vergeben hat, dürfen wir loslassen, Gott das Urteil überlassen und neue Freiheit erfahren.
32 Minuten
Einfachheit ist kein Selbstzweck, sondern hilft uns, mit unserem ganzen Leben Gott zu ehren und unsere tiefste Sehnsucht in ihm zu finden. Geschaffene Dinge dürfen wir geniessen, aber sie können niemals die Erfüllung geben, nach der wir uns sehnen – diese finden wir allein in Gott. Galater 5 zeigt den Unterschied zwischen einem Leben, das von unseren eigenen Begierden bestimmt wird, und einem Leben, das vom Heiligen Geist geprägt ist. Wenn Christus im Zentrum steht, können wir die Dinge dieser Welt frei geniessen, ohne unser Herz an sie zu hängen.
30 Minuten
Kleidung zeigt etwas von unserem Inneren und davon, wo wir unseren Wert und unsere Identität suchen. Wir versuchen oft, Unsicherheit und Scham selbst zu bedecken. Gott lädt uns ein, unseren Wert nicht über unser Äusseres zu definieren, sondern unsere Identität von ihm zu empfangen. Einfachheit bedeutet: Ich muss durch meine Kleidung nicht beweisen, wer ich bin.
27 Minuten
Unsere Worte haben Macht. Sie können aufbauen und ermutigen, aber genauso verletzen und entmutigen. Oft sagen wir mit unserer Sprache mehr über uns selbst aus, als uns bewusst ist – denn unsere Worte kommen aus unserem Herzen. Was wir sagen, verrät, was uns wichtig ist, wer wir sind und worauf wir unser Leben ausrichten. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Was füllt unser Herz – und wie können unsere Worte immer mehr von Jesus geprägt sein?
32 Minuten
Die Wüste ist ein Ort, an den Gott uns führt – manchmal unfreiwillig, manchmal suchen wir sie bewusst. In der Stille werden innere Stimmen hörbar und geistlicher Kampf sichtbar: Ungeordnete Wünsche, Welt und Teufel versuchen, uns von Gott wegzuführen. Jesus zeigt uns, wie Gottes Wahrheit Lügen entlarvt. Doch er ist nicht nur unser Vorbild: Christus hat den Kampf für uns gewonnen. Die Wüste führt uns tiefer in die Begegnung mit Gott.
26 Minuten
Gethsemane zeigt: Wahres Gebet beginnt nicht mit den richtigen Worten, sondern mit einem offenen Herzen. Jesus bringt seinem Vater seine Gefühle, seine Wünsche und schliesslich sein Vertrauen. Auch wir dürfen Gott alles sagen und unseren Willen in seine Hände legen. Gerade in den Wüstenzeiten unseres Lebens lässt er uns nicht allein, sondern trägt uns wie ein Vater sein Kind – Schritt für Schritt auf dem Weg des Vertrauens.
27 Minuten
Gott führt Menschen nicht in die Wüste, um sie zu bestrafen, sondern um sie zu formen. In seinem «Klassenzimmer» lernen wir, ihm zu vertrauen und auf seine Stimme zu hören. Jesus hat diesen Weg selbst gelebt und durch Kreuz und Auferstehung den Weg zurück in die Gemeinschaft mit Gott eröffnet. Er lädt uns ein, schon heute mitten in der Wüste wie Menschen seines Gartens zu leben.
28 Minuten
Petrus hat Jesus verraten, die Jünger sind geflogen, Jesus ist gestorben. Sie haben ihn zwar als Auferstandenen erlebt, aber irgendwie ist er doch nicht mehr da. Macht alles noch Sinn? Resigniert fallen die Jünger in ihre alten Verhaltensmuster zurück um Lebensfülle zu finden. Erfolglos – dann kommt Jesus.
26 Minuten
Professionelle Fischer waschen am Ufer ihre verschmutzten Netze. Trotz Erfahrung und Können haben sie nichts gefangen. Dann kommt Jesus. Er gib ihnen einen unmöglichen Auftrag mit einem nicht zu erwartenden Erfolg. Damit wirft Jesus die Frage auf, was in unserem Leben wirklich zählt, wirklich Fülle bringt, wirklich Sinn macht.
30 Minuten
Im Zentrum steht die Vergebung der Sünden als das grösste Wunder, weil sie die Beziehung zwischen Mensch und Gott wiederherstellt. Anhand der Geschichte des Gelähmten wird deutlich, dass Jesus die Vollmacht hat, Sünden zu vergeben und Menschen vom Tod ins Leben zu führen. Die vier Männer werden zum Vorbild für einen Glauben, der Hindernisse überwindet, damit andere Jesus begegnen können. Wir sind eingeladen, selbst Menschen zu sein, die für andere beten, sie zu Jesus bringen und darauf vertrauen, dass er Leben verändert.
24 Minuten
In uns ist ein tiefer Hunger nach mehr. Egal mit was wir versuchen diesen Hunger zu stillen, gelangen wir nicht an den Punkt, dass es genug wäre. Dieser Hunger kann alleine durch die persönliche Begegnung mit dem auferstandenen Jesus gestillt werden. Erst dadurch können wir in Gottes übernatürlichem Frieden leben.
29 Minuten
Jesus war viel zu Fuss unterwegs – und gerade auf dem Weg schuf er Raum für Begegnungen mit Menschen und mit Gott. Die Emmausgeschichte zeigt sechs Schritte, die auch unser geistliches Leben prägen können: Zu Fuss gehen, Gespräch, Bibellesen, Gottesbegegnung, Herzensveränderung und Sendung. Wer bewusst langsamer wird und Gott Raum gibt, kann erleben, wie Jesus mitgeht, das Herz verändert und neue Perspektiven für den Alltag schenkt.