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36 Minuten
In dieser Folge Richtig Muetter sprechen wir ein zweites Mal über das Buch von Oliver Burkemann mit dem Titel «4000 Wochen – das Leben ist zu kurz für Zeitmanagement» Diesmal haben wir Oliver’s 10 Strategien herausgepickt, in denen er seine Antwort auf die Frage, was wenn nicht Zeitmanagement, gibt.   Wir sinnieren darüber, was wir tun können, damit die Jahre mit unseren Kindern nicht noch schneller vergehen, als sie es eh schon tun und erkennen, was Management damit (nicht) zu tun hat.   Zudem stellen wir uns die Frage, ob es Sinn macht, über grosse und wichtige Entscheidungen zu schlafen oder ob wie sie dadurch nur (unnötig) weiter hinausschieben.   Wir haben aber auch Erleuchtungen und sehen, dass wir Fan sind von «eins nach dem anderen», weil so auch grosse Entscheidungen nicht mehr ganz so riesig erscheinen. Kleinere Entscheide zu treffen, fällt uns beiden einfach, aber nur, wenn danach nicht wieder über eine vorherige Entscheidung studiert  wird, die alles andere umstösst.   Eileen’s «nicht Arbeitsprojekt» ist ihr Kind zu begleiten – auch wenn sie das gar nicht im Sinne von Projekt meint, sondern viel mehr im Sinne von, es nimmt schlichtweg viel Zeit und Raum ein. Ihr Arbeitsprojekt ist der Aufbau ihrer Selbstständigkeit (folge ihr für mehr dazu auf Instagram unter @madameweber) Sich für diese beiden Projekte entschieden zu haben, hilft Eileen ihre Zeit sinnvoll zu nutzen und einzuteilen.   Wir finden heraus, dass wir komplett verschiedene Bedeutungen des Begriffes «Work – Life Balance» haben und sprechen darüber, was die Strategie von Burkmann ist, wie man mit diesem Konstrukt auch noch umgehen könnte.   Daneben gibt es Tipps für dich, wie du der Sogwirkung von Sozialen Medien begegnen kannst und wie wie du es schaffst, auch die Durststrecke deines Herzensprojekt zu überstehen.   Zum Schluss gibt es noch einen Aha – Moment für Nadine. Welcher das ist, hörst du in dieser Folge. Heiteres Hörvergnügen.   Buchempfehlungen: Oliver Burkemann 4000 Wochen – das Leben ist zu kur für Zeitmanagement John Strelecky Überraschung im Café am Rande der Welt Du findest uns auch auf Instagram unter dem Namen @richtigmuetter
45 Minuten
In dieser Folge Richtig Muetter sprechen wir über das Buch von Oliver Burkemann mit dem Titel «4000 Wochen – das Leben ist zu kurz für Zeitmanagement» Unser Gespräch ist nicht abschliessend, da das Buch viele Facetten zu bieten hat. Es wird uns bestimmt noch die eine oder andere Gesprächsgrundlage bieten.   Wir beantworten in dieser Folge auch persönliche Fragen und lassen dich an der Antwort teilhaben. Zum Beispiel wie und warum wir uns entschieden haben, Mutter zu werden. Denn jetzt im Nachhinein wissen wir, Kinder zu haben, ist sowohl manchmal langweilig, wie auch nicht immer schön, vor allem, wenn die Nächte lang sind. Alles in allem ist es wohl das letzte grosse Abenteuer unserer Zeit. Trotzdem wird uns bewusst, wie kurz die Jahre sind und so stellen wir uns die Frage, wie wir es schaffen, das zu tun, was nachhaltigen Sinn in unser Leben bringt. Denn am Ende ist Produktivität eine Falle. Wir werden nicht produktiver, wenn wir mehr schaffe, sondern erhöhen unser Stresslevel. Zudem muss ich nicht alles selbst erledigen, was auf meiner To-Do Liste steht. Wieder einmal kommt das Umfeld ins Spiel, dass uns manchmal die Ruhe ermöglichen kann, die wir brauchen und die neben allem anderen auch ihren grossen Wert hat. Damit du zu etwas mehr Ruhe im Alltag kommst, verraten wir dir in dieser Folge einen Stresskiller. Viel Spass beim Hören.
44 Minuten
In dieser Folge Richtig Muetter erzählt dir Eileen vom Schulstart ihres Kindes. Und was das mit Muttertät zu tun hat, erzählen wir dir auch.   Ein Kind aufzuziehen, braucht ein ganzes Dorf. Wie oft haben wir diesen Satz schon gehört? Aber nicht nur das Kind braucht ein ganzes Dorf, sondern auch du als Mama. Wen kannst du wann anrufen? Mit wem besprichst du welche Themen? Wir finden heraus, dass wir Favoriten haben und dass unser Partner nicht immer die erste Anlaufstelle ist. Warum das (für uns) oke ist und was das mit einem Tauschgeschäft zu tun hat, erfährst du gleich zu Beginn dieser Folge.     Eileen fühlte sich, als hätte man die ganze Familie in eine Blackbox geworfen, richtig gut geschüttelt und am Ende der Woche wieder ausgespukt. Alle fragen sich, was das war. Kindergartenstart war das! Wie sie diesen erlebt hat und wie sie ihr Kind dabei begleitet hat, erzählt sie dir. Für sie kamen viele neue Gedanken und Abläufe dazu, die bis anhin noch keine Rolle gespielt haben. Auf einmal bekam die Pünktlichkeit eine ganz neue Bedeutung oder die Wertigkeit des Znünis in der Box.   Dass dieser neue Alltag für uns Eltern anstrengend ist, mag ja noch einleuchten. Vergessen wir aber die Kinder nicht. Sie lassen sich auf etwas komplett Neues ein. So gut wie alles ist neu, ungewohnt und vielleicht auch etwas beängstigend. Der Kindergartenalltag ist anstrengend. Egal wie alt oder weit oder reif sie sind.   Der Start ins Schulsystem kommt irgendwann so oder so. Was braucht dein Kind für, in und auch nach dem Start? Wir sagen: Pause und GANZ VIEL BINDUNG: Eileen gibt dir auch gleich ein paar Beispiele, wie sie das mittels Bindungsspielen ganz einfach im Alltag eingebaut hat und nach wie vor tut. Diese Spiele können auch eine wunderbare Möglichkeit sein, aus der Eskalationsspirale in ein Miteinander zu kommen, dass am Ende auch dir als Mama oder Papa Spass machen kann.   Zum Schluss verraten wir dir, wie du dein Kind gut bis zu den nächsten Schulferien begleiten kannst, ohne dass alle vorzeitig zusammenklappen. Viel Hörvergnügen. Podcastempfehlung: Kleine Herzen, grosse Verbindung von Damaris Schulz Buchempfehlung: Aletha J. Solter Spielen schafft Nähe – Nähe löst Konflikt Du findest uns auch auf Instagram unter @richtigmuetter
26 Minuten
In dieser Folge Richtig Muetter geht es in einem weiteren Teil um die spirituelle Ebene der Muttertät.   Diesmal erzählt dir Eileen von ihrer Zeit in der katholischen Kirche als Kind und Teenager. Nach dieser Zeit hat sie kaum mehr mit der Kirche zu tun. Erst später und dann vor allem rund um die Schwangerschaft findet sie zu Yoga und Ayurveda und so zu ihrer spirituellen Seite (zurück). Inzwischen würde sie sich als spirituellen Menschen bezeichnen, weshalb das so ist, erzählt sie dir in dieser Folge.   Dass Spiritualität nicht gleich Religiosität ist, stellen wir klar. Gleichzeitig ist Religiosität aus unserer Sicht ein Teil von Spiritualität. Ist der Prozess der Geburt also ein spiritueller Prozess oder schlichtweg plumpe Natur? Das die Frage, auf die wir eine Antwort suchen.   Zudem wünscht sich Eileen mehr Übergangsrituale. Denn nicht nur für uns, sondern auch für die Mädchen in der heutigen Zeit um uns herum, wäre es doch grossartig, würde ihre erste Menstruation nicht als etwas Unangenehmes oder gar Ekliges angesehen, sondern richtig gefeiert werden, so unsere Überzeugung. Das monatliche Bluten dürfte ganz normaler Teil des Lebens von Menschen mit Uterus werden. Wäre einfach einfach, oder?    Die sechs Themenkomplexe (aus dem Buch «Muttertät, wenn sich plötzlich alles anders anfühlt" von Svenja Krämer und Hanna Meyer) - Bedingungslose Liebe und Abhängigkeit - Ein Wandel des Egos und Selbstbezogenheit - Mitgefühl und Empathie - Achtsamkeit und erhöhtes Bewusstsein  - Sinn und Zweck im Leben - Glaube und höhere Macht       Linkliste und Buchempfehlungen: Die friedliche Geburt https://die-friedliche-geburt.de/ (Mai 2026) Geld und Alter https://mal-ehrlich.ch/vorsorgen-fuers-alter-wo-stehe-ich-wirklich/ (Mai 2026) Investieren https://ellexx.com/de/ (Mai 2026) Kinder und Familien haben keine Lobby https://www.ndr.de/kultur/buch/sachbuecher/kinder-minderheit-ohne-schutz-weckruf-und-hoffnungsbuch,elmafaalani-104.html (Mai 2026) Christine Fuchs: Räuchern im Rhythnmus des Jahreskreises Yolande Noris-Clark: Portal, The Art of choosing orgasmic, painfree, blissful birth Du findest uns auch auf Instagram unter @richtigmuetter
30 Minuten
In dieser Folge Richtig Muetter geht es um die spirituelle Ebene des Mutterwerdens. Muttertät ist nämlich ein Zeitfenster für spirituelles Wachstum. Wir sprechen über unseren eigenen Weg, woher wir kommen und wo wir heute in unserem spirituellen Prozess stehen.

 

Nadine erzählt aus ihrer Teenagerzeit, die sie mehrheitlich in den Freizeitangeboten einer Freikirche verbracht hat. Dabei erzählt sie dir, warum Gebet und Meditation vielleicht mehr gemeinsam haben, als du im ersten Moment denkst. Zudem nimmt sie dich mit in die Zeit nach dem abrupten Ende in dieser Freikirche und beschreibt, welche Türen sich auf spiritueller Ebene für sie geöffnet haben.

 

Wir sprechen auch über Hebammen, die sich nicht nur mehr Spiritualität in der Geburtshilfe wünschen, sondern dies auch offiziell fordern. Daneben ordnen wir ein, welche Rolle Doulas im Bezug auf Geburt zukommen könnte.

 

Nadine hat sich von der Doula Ina Zindel (https://www.doula-ina.ch) während Schwangerschaft und Geburt begleiten lassen und hat noch immer die Melodie des wunderbaren Mantras im Ohr, das ihr die Doula während eines besonders herausfordernden Momentes während der Geburt sang. Kraftvoll und zuversichtlich ging die Geburt mit diesen Worten des Mantras weiter:

 

He yama yo, Wana hene yo

He yama yo, Wana hene yo

He yama yo, Wana hene yo

He yama yo, Wana hene yo

Wahee, Yayana, Hey hey hey ho

Waahee, Hey hey hey hey hey ho, Wahee.

Deutsche sinngemässe Übersetzung  

Dank dafür, dass es hier und jetzt gibt,

Dankbarkeit für jeden Moment

Ich bin geboren, ich werde erwachsen,

Ich unterrichte und kehre zur Erde zurück, um geboren zu werden.
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Über diesen Podcast

Din ehrlich persönliche Muetter-Podcast. Zwei Mamas diskutieren persönlich, ehrlich und fadegard über Themen, für die im Alltag kaum Zeit bleibt, Tabus, die keinen Platz finden und Fragen, auf die sie manchmal selber noch keine Antwort gefunden haben in ihrem Muttersein. Dabei versuchen sie immer wieder mit verschiedene Brillen auf das Thema Mutterschaft zu blicken, um auch andere Perspektiven hörbar zu machen. Du findest uns auch auf Instagram unter dem Namen @richtigmuetter
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„Richtig Muetter“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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