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Crypto im Kontext Archiv

33 Episoden
40 Minuten
Was passiert, wenn das wichtigste Crypto-Gesetz der USA scheitert und der Markt kaum darauf reagiert?

Genau das war der September. Der Clarity Act ist im Senat gescheitert, doch die SEC schafft per Verordnung trotzdem Fakten, von der Verwahrung bis zu Token-Rückkäufen. Gleichzeitig gehen Sparkassen und Volksbanken mit einem Crypto-Angebot an den Start, und das in einer Phase, in der solche Projekte früher eher auf Eis gelegt wurden. Und BlackRock beschreibt in einem neuen Report, warum KI und Crypto zusammengehören: Stablecoins werden das Geld der Maschinen.

𝐖𝐚𝐬 𝐰𝐢𝐫 𝐛𝐞𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧:

𝐂𝐥𝐚𝐫𝐢𝐭𝐲 𝐀𝐜𝐭 𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐭: Warum haben am Ende alle Demokraten dagegen gestimmt, und wieso bekommt ausgerechnet die Bankenlobby beim Streit um Zinsen auf Stablecoins genau das Gegenteil von dem, was sie wollte?

𝐕𝐞𝐫𝐰𝐚𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐧𝐞𝐮 𝐠𝐞𝐫𝐞𝐠𝐞𝐥𝐭: In den USA gelten Crypto-Verwahrer jetzt als zugelassene Verwahrer. Was nach Formalie klingt, öffnet Vermögensverwaltern und Fonds den direkten Weg in die Assetklasse, ohne Umweg über ETFs oder MicroStrategy.

𝐓𝐨𝐤𝐞𝐧-𝐁𝐮𝐲𝐛𝐚𝐜𝐤𝐬 𝐞𝐫𝐥𝐚𝐮𝐛𝐭: Laut SEC macht ein Rückkauf einen Token nicht zum Wertpapier, solange das Netzwerk funktioniert. Wir erklären, warum das ökonomisch ähnlich wirkt wie ein Aktienrückkauf und was Uniswap daraus gemacht hat.

𝐁𝐢𝐭𝐜𝐨𝐢𝐧 𝐛𝐞𝐢 𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐚𝐮𝐬𝐛𝐚𝐧𝐤: Sparkassen und Volksbanken bieten Crypto an, die Deutsche Bank plant noch 2026 Custody für institutionelle Kunden. Wer braucht das, wenn es längst spezialisierte Plattformen gibt? Da sind wir uns nicht ganz einig.

𝐍𝐚𝐜𝐡𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐊𝐚𝐮𝐟𝐚𝐛𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭 : Jede tokenisierte Aktie und jeder Stablecoin bewegt sich auf einer Blockchain, die ohne ihr eigenes Crypto Asset nicht funktioniert. Warum entsteht daraus Nachfrage, ganz ohne dass jemand investieren will?

𝐃𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐥𝐝 𝐝𝐞𝐫 𝐌𝐚𝐬𝐜𝐡𝐢𝐧𝐞𝐧: BlackRock hat im September einen Report zu KI und Crypto veröffentlicht. Unsere Lesart: Tokenisierung bringt die Assets auf die Blockchain, Stablecoins das Geld und KI Agenten die Automatisierung.

Außerdem im September:

Morgan Stanley eröffnet ein eigenes Crypto Lab und erforscht dort DeFi-Vaults.

Apple und Google suchen per Stellenanzeige Leute mit Stablecoin-Know-how.

Coinbase bringt Stablecoin-Zahlungen zu amerikanischen Regionalbanken.

Aave akzeptiert tokenisierte Aktien als Pfand für Kredite.

Japan erklärt Onchain-Finance zum Regierungsprogramm, Südkorea schafft den Rechtsrahmen für Tokenisierung.

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Über Crypto im Kontext

⁠⁠⁠⁠⁠Crypto im Kontext⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠ ist der Podcast von Investoren für Investoren, die digitale Assets gesamtheitlich verstehen, einordnen und strategische Entscheidungen treffen wollen. Wir schlagen die Brücke zwischen Technologie, Anwendungsfällen und der Rolle von Crypto-Assets als aufstrebender Assetklasse – fundiert, reflektiert, ohne Hype.

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Über die Hosts Anton Werner & Martin Bechter

⁠⁠⁠⁠⁠Anton Werner⁠⁠⁠⁠⁠ und ⁠⁠⁠⁠⁠Martin Bechter⁠⁠⁠⁠⁠ bringen gemeinsam über 25 Jahre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, VC und Crypto mit. 2023 haben sie ⁠⁠⁠⁠⁠Fountainhead Digital ⁠⁠⁠⁠⁠gegründet – eine Investmentfirma, die institutionelle Crypto-Anlagestrategien entwickelt und aktiv managt (u.a. ein in Deutschland börsengelistetes Investmentprodukt, das diversifizierten Zugang zur Assetklasse mit striktem Risikomanagement und Volatilitätsreduktion bietet).

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Der Inhalt der Videos dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine
40 Minuten
Was passiert eigentlich, wenn das große US-Crypto-Gesetz scheitert und trotzdem alles weitergeht?

Genau das war der Sommer 2026. Der Clarity Act steht kurz vor der entscheidenden Abstimmung und die Prediction Markets geben ihm kaum eine Chance. Gleichzeitig haben im Juli und August 140 Konzerne, 21 Großbanken, Robinhood, die NASDAQ und die SEC selbst Fakten geschaffen. Nicht ein einziger dieser Akteure ist ein Crypto-Unternehmen. Der Chef der SEC nennt das, was gerade passiert, die dritte große Evolution der Finanzindustrie: von der Papieraktie beim Verwahrer über den Datenbankeintrag hin zur Aktie, die nativ auf einer Blockchain lebt.

𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐚𝐛𝐨𝐧𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧. "Crypto im Kontext"

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𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐅𝐨𝐥𝐠𝐞𝐏𝐥𝐮𝐬 𝟐𝟓 𝐏𝐫𝐨𝐳𝐞𝐧𝐭 𝐢𝐦 𝐀𝐮𝐠𝐮𝐬𝐭: Eine einzige Aussage des US-Finanzministers hat gereicht, um den Markt zu drehen. Wir zeigen den Mechanismus dahinter und warum ausgerechnet Short Seller die Bewegung beschleunigt haben.𝐃𝐫𝐞𝐢 𝐊𝐨𝐧𝐬𝐨𝐫𝐭𝐢𝐞𝐧, 𝐞𝐢𝐧 𝐙𝐢𝐞𝐥: 140 Konzerne, 21 Großbanken und Revolut bauen gleichzeitig an Stablecoins. Spannender als die Namensliste ist die Frage, wie diese Konsortien die Zinserträge untereinander aufteilen, denn genau das erklärt, warum Google und Shopify mit dabei sind.𝐃𝐢𝐞 𝐀𝐤𝐭𝐢𝐞 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐨𝐧𝐜𝐡𝐚𝐢𝐧: Robinhood, Coinbase und Kraken handeln längst tokenisierte Aktien, aber das sind digitale Zwillinge und nicht die Aktie selbst. Was die SEC im August angekündigt hat, würde diesen Unterschied auflösen.𝐃𝐢𝐞 𝟕𝟎𝟎-𝐌𝐢𝐥𝐥𝐢𝐚𝐫𝐝𝐞𝐧-𝐑𝐞𝐜𝐡𝐧𝐮𝐧𝐠: Erstmals hat eine Zentralbank durchgerechnet, was Tokenisierung mit den Bilanzen der Banken macht. Das Ergebnis der Dallas Fed erklärt nebenbei, warum plötzlich jede Bank an tokenisierten Deposits und Stablecoins arbeitet.𝐖𝐚𝐥𝐥𝐞𝐭𝐬 𝐦𝐢𝐭 𝐋𝐢𝐦𝐢𝐭: Was passiert, wenn Software selbst bezahlt? Seit Juni läuft mehr Internet-Traffic über Bots und KI Agenten als über Menschen, und Cloudflare hat im Sommer gleich zweimal darauf reagiert.𝟏𝟒 𝐏𝐫𝐨𝐳𝐞𝐧𝐭 𝐂𝐡𝐚𝐧𝐜𝐞: BlackRock, Fidelity und Charles Schwab werben offen für den Clarity Act, sogar die größte Polizei-Vereinigung der USA hat zugestimmt. Wir rechnen vor, woran es trotzdem scheitern dürfte und was das für den Markt heißt.

Außerdem weitere Neuigkeiten im Newsflasch

𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐚𝐛𝐨𝐧𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧.

Angenommen, Aktien laufen in fünf Jahren wirklich nativ onchain: Wer profitiert am Ende mehr davon, die Anleger oder die Anbieter?

Links:

Franklin Templeton Crypto x AI: https://x.com/FTDA_US/status/2079527739288158472

Fountainhead Crypto/AI These: https://fountainheaddigital.substack.com/p/agentic-awareness-why-crypto-sits

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Über Crypto im Kontext

⁠⁠⁠⁠Crypto im Kontext⁠ ⁠⁠⁠⁠ ist der Podcast von Investoren für Investoren, die digitale Assets gesamtheitlich verstehen, einordnen und strategische Entscheidungen treffen wollen. Wir schlagen die Brücke zwischen Technologie, Anwendungsfällen und der Rolle von Crypto-Assets als aufstrebender Assetklasse – fundiert, reflektiert, ohne Hype.

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Über die Hosts Anton Werner & Martin Bechter

⁠⁠⁠⁠Anton Werner⁠⁠⁠⁠ und ⁠⁠⁠⁠Martin Bechter⁠⁠⁠⁠ bringen gemeinsam über 25 Jahre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, VC und Crypto mit. 2023 haben sie ⁠⁠⁠⁠Fountainhead Digital ⁠⁠⁠⁠gegründet – eine Investmentfirma, die institutionelle Crypto-Anlagestrategien entwickelt und aktiv managt (u.a. ein in Deutschland börsengelistetes Investmentprodukt, das diversifizierten Zugang zur Assetklasse mit striktem Risikomanagement und Volatilitätsreduktion bietet).

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1 Stunde 21 Minuten
Matthias Bauer-Langgartner ist Head of Policy Europe bei Chainalysis, dem ältesten und größten Anbieter für Blockchain-Analyse, und Vorstandsmitglied von Blockchain for Europe in Brüssel. Der österreichische Jurist hat für drei Aufsichtsbehörden gearbeitet, für die FMA in Wien, über sechs Jahre für die britische FCA, wo er am Aufbau der weltweit ersten Regulatory Sandbox beteiligt war, und für die deutsche BaFin. Danach war er bei der EZB für die Zulassung von Krypto- und Fintech-Geschäftsmodellen zuständig. Dazwischen hat er bei Bitpanda das Geschäft in Großbritannien und Irland aufgebaut. Er kennt also beide Seiten des Tisches, die der Aufsicht und die der Industrie.

Wir gehen mit ihm zwei Fragen nach. Zum einen, wie Blockchain Analytics technisch funktioniert und warum die Nachvollziehbarkeit einer öffentlichen Blockchain Ermittlern Möglichkeiten eröffnet, die es im klassischen Finanzsystem schlicht nicht gibt. Zum anderen, was dieselbe Datenlage für die Aufsicht bedeutet, die bisher mit quartalsweisen Meldungen arbeitet und plötzlich in Echtzeit sehen könnte, was in einem Markt passiert.

𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐚𝐛𝐨𝐧𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧. "Crypto im Kontext"

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Themen in dieser Folge

𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐑𝐞𝐤𝐨𝐫𝐝𝐚𝐤𝐭𝐢𝐯𝐢𝐭ä𝐭: Der Crypto Crime Report 2026 weist für 2025 einen absoluten Rekord an illegalen Zuflüssen aus und trotzdem einen Anteil von unter einem Prozent am gesamten Transaktionsvolumen. Wie beides gleichzeitig stimmen kann. 𝐃𝐞𝐫 𝐫𝐮𝐬𝐬𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐒𝐭𝐚𝐛𝐥𝐞𝐜𝐨𝐢𝐧: Ein Token, der eigens geschaffen wurde, um Sanktionen zu umgehen, und bewusst so gebaut war, dass ihn niemand einfrieren kann. Trotzdem wurde sein Volumen gegen null gebracht. Wie das ohne Einfrieren funktioniert hat. 𝐖𝐢𝐞 𝐁𝐥𝐨𝐜𝐤𝐜𝐡𝐚𝐢𝐧 𝐀𝐧𝐚𝐥𝐲𝐭𝐢𝐜𝐬 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐞𝐭: Von der Zuordnung einzelner Adressen auf Beweisbasis über 400 Verhaltensregeln bis zum Clustering, das aus 1.500 sanktionierten Wallet-Adressen über neun Millionen verbundene Adressen macht. 𝐕𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐮𝐟𝐤𝐥ä𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐫 𝐏𝐫ä𝐯𝐞𝐧𝐭𝐢𝐨𝐧: Matthias beschreibt den Sprung von Blockchain Analytics 1.0 auf 3.0, inklusive der Frage, was AI dabei anfassen darf und was bewusst nicht. 𝐌𝐢𝐂𝐀 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐫𝐚𝐱𝐢𝐬: Die Verordnung hat Rechtssicherheit gebracht und traditionelle Institute in Bewegung gesetzt. Gleichzeitig konsolidiert der Markt, und beim Passporting hakt es an einer Stelle, die niemand auf dem Zettel hatte.Wie siehst du die Nachvollziehbarkeit auf der Blockchain: eher als Chance für die Strafverfolgung oder eher als Risiko für die Privatsphäre? Schreib es uns in die Kommentare.

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Über Crypto im Kontext

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Über die Hosts Anton Werner & Martin Bechter

⁠⁠⁠⁠Anton Werner⁠⁠⁠⁠ und ⁠⁠⁠⁠Martin Bechter⁠⁠⁠⁠ bringen gemeinsam über 25 Jahre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, VC und Crypto mit. 2023 haben sie ⁠⁠⁠⁠Fountainhead Digital ⁠⁠⁠⁠gegründet – eine Investmentfirma, die institutionelle Crypto-Anlagestrategien entwickelt und aktiv managt (u.a. ein in Deutschland börsengelistetes Investmentprodukt, das diversifizierten Zugang zur Assetklasse mit striktem Risikomanagement und Volatilitätsreduktion bietet).

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1 Stunde 28 Minuten
Fabian Westerheide investiert seit 2014 über Asgard Capital in Künstliche Intelligenz, lange bevor das Thema Mainstream wurde. Er ist Gründungspartner des AI.FUND, hat mit der Rise of AI eine der prägenden KI-Konferenzen Europas aufgebaut und denkt als Autor von „Die KI-Nation" die gesellschaftlichen Folgen der Technologie konsequent zu Ende. Gleichzeitig ist er seit über zehn Jahren im Cryptomarkt unterwegs und sagt bis heute, dass Crypto in jedes Portfolio gehört. Damit ist er ein idealer Gesprächspartner für die Frage, wohin die Wertschöpfung wandert, wenn Intelligenz irgendwann so selbstverständlich verfügbar ist wie Strom.

𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐚𝐛𝐨𝐧𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧. "Crypto im Kontext"

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𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐅𝐨𝐥𝐠𝐞

𝐄𝐫𝐬𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐫𝐚𝐬𝐭𝐫𝐮𝐤𝐭𝐮𝐫, 𝐝𝐚𝐧𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐌𝐚𝐫𝐤𝐭: Warum bei Eisenbahn und Strom nicht die Infrastruktur den größten Markt gemacht hat, sondern das, was danach auf ihr entstanden ist, und was das für Nvidia, TSMC und ASML bedeutet.

𝐖𝐞𝐫 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐚𝐮𝐟𝐞𝐥𝐧: Wenn heute rund 90 Prozent des Geldes in der physischen Infrastruktur stecken, wo entsteht die Wertschöpfung danach? Seine Antwort ist ehrlicher, als man sie von einem Investor erwartet.

𝐁𝐨𝐨𝐦 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐁𝐥𝐚𝐬𝐞: Er hält den KI-Boom für real und begründet das nicht mit Kursen, sondern damit, wo das Geld herkommt und welche Budgets dafür an anderer Stelle verschwinden

𝐃𝐫𝐞𝐢 𝐌𝐨𝐝𝐞𝐥𝐥𝐞, 𝐝𝐫𝐞𝐢 𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨𝐬𝐭𝐮𝐟𝐞𝐧: Souveränität ist für ihn keine Grundsatzfrage, sondern eine Sortierung nach Kritikalität. Welche Daten dürfen in eine amerikanische KI laufen und welche gehören in ein Open-Source Model auf einen eigenen Server?

𝐃𝐞𝐫 𝐊𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐧𝐝𝐞𝐭 𝐛𝐞𝐢 𝐞𝐢𝐧 𝐩𝐚𝐚𝐫 𝐅𝐢𝐫𝐦𝐞𝐧: Wissensarbeit zentralisiert sich, und er nimmt ausdrücklich auch Häuser der Finanzbranche davon nicht aus.

𝐂𝐫𝐲𝐩𝐭𝐨 𝐧𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐆𝐨𝐥𝐝 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐢𝐥𝐛𝐞𝐫: Er ordnet Crypto nicht als Spekulation ein, sondern als Beimischung mit derselben Funktion wie Edelmetalle, und erklärt, warum ihn jahrelange Seitwärtsbewegung dabei nicht stört.

𝐀𝐜𝐡𝐭 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞 𝐆𝐞𝐝𝐮𝐥𝐝: Die Konvergenz von KI und Crypto sagt er seit acht Jahren voraus. Was davon heute real ist, was noch nicht, und woran es liegt.Was denkst du? Wo ensteht langfristig die größte Wertschöpfung im KI-Stack?

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Zum AI Fond von Fabian: https://www.ai-fund.vcDie AI Konferenz "Rise of AI": https://www.riseof.ai

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Über Crypto im Kontext

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1 Stunde 4 Minuten
Sven Wagenknecht ist Chefredakteur und Co-Founder von BTC-ECHO, dem reichweitenstärksten Bitcoin- und Crypto-Medium im DACH-Raum mit rund 1,5 Millionen Lesern pro Monat. Er hat das Haus seit 2016 mit aufgebaut, ist Autor von „Geld – Die nächsten 10 Jahre" und Vorstandsmitglied im Arbeitskreis Blockchain des Digitalverbands Bitkom. Sven beobachtet den Crypto-Markt seit über zehn Jahren aus der ersten Reihe.

Wir sprechen mit ihm über die letzte Dekade und darüber, wie stark sich dieser Markt seit den Anfängen professionalisiert hat, über die Konvergenz von Crypto und KI, und über den Standort Europa mit all den Blockern, die ihn ausbremsen. Ein weiter Bogen also, von den Anfängen des Marktes bis zu der Frage, wer im Netz von morgen eigentlich noch der Kunde ist.

𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐚𝐛𝐨𝐧𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧.

Themen in dieser Folge

50 Prozent des Traffics sind Agenten: Über die Hälfte aller Seitenaufrufe kommt nicht mehr von Menschen. Für wen werden Inhalte im Netz dann überhaupt noch gebaut, und wie sieht die Wertschöpfung im Internet der Zukunft aus?

Warum Maschinen Crypto brauchen: Ein Agent schließt kein Abo ab und füllt kein Formular aus. Er braucht Mikrozahlungen mit Grenzkosten Null, und die kann das heutige Finanzsystem nicht abbilden.

Die erste Paywall für Agenten: BTC-ECHO lässt Agenten einzelne Artikel mit Stablecoins bezahlen. Was steckt hinter dem Statuscode HTTP 402, der seit dreißig Jahren ungenutzt im Netz liegt?

MiCA, Standortvorteil oder Bremse: Für Sven stellt die Verordnung höhere Anforderungen als der traditionelle Finanzsektor. Wem nützt der einheitliche Marktzugang am Ende wirklich?

Was die Aufsicht längst akzeptiert: Jede Regionalbank arbeitet inzwischen an Custody und Stablecoins. Warum hinkt die politische Debatte so weit hinterher?

Drei Bärenmärkte im Vergleich: Die Treiber haben sich von internen Zyklen zu Makro und Geopolitik verschoben, und die neue Anlegerstruktur verändert die Volatilität.

Wer ist Mensch, wer ist Maschine: Wenn jedes Foto ein KI-Fake sein kann, wird Verifikation von einer Nebenfrage zur Infrastrukturfrage.

Und du, wie lange dauert es, bis KI-Agenten das Netz für dich navigieren: eher drei Jahre oder eher zehn? Schreib es in die Kommentare.

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Über Crypto im Kontext

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⁠⁠Anton Werner⁠⁠ und ⁠⁠Martin Bechter⁠⁠ bringen gemeinsam über 25 Jahre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, VC und Crypto mit. 2023 haben sie ⁠⁠Fountainhead Digital ⁠⁠gegründet – eine Investmentfirma, die institutionelle Crypto-Anlagestrategien entwickelt und aktiv managt (u.a. ein in Deutschland börsengelistetes Investmentprodukt, das diversifizierten Zugang zur Assetklasse mit striktem Risikomanagement und Volatilitätsreduktion bietet).

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1 Stunde 3 Minuten
Was passiert, wenn der Staat zum ersten Mal weiß, wer Crypto Assets hält?

Florian Wimmer ist Mitgründer und CEO von Blockpit, einer der führenden europäischen Plattformen für Crypto-Steuerreports und Portfolio-Tracking. Er hat Software Engineering studiert, war fast fünf Jahre bei KPMG und hat 2017 aus dem eigenen Steuerproblem heraus gegründet. Heute deckt Blockpit die Steuer-Frameworks von 36 Ländern ab und bietet Lösungen für Privatanleger, Institutionen und Finanzbehörden. Damit ist er der ideale Gesprächspartner für die Frage, was sich 2026 an der Schnittstelle von Crypto, Steuerrecht und Regulierung tatsächlich ändert und was das für Anleger bedeutet.

𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐚𝐛𝐨𝐧𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧.

Themen in dieser Folge

Drei Crypto-Steuermodelle im DACH-Raum:** Deutschland, Österreich und die Schweiz behandeln Crypto Assets steuerlich grundlegend unterschiedlich, und ein Land steht mit seiner Lösung weltweit allein.

Die Debatte um die steuerfreie Haltefrist in Deutschland:** Wer heute über ein Jahr hält, zahlt null. Käme das diskutierte Modell, wären es wohl 25 Prozent plus Soli, während der kurzfristige Trader von bis zu 45 Prozent auf denselben Satz herunterkäme.

DAC8 ist seit Anfang des Jahres in Kraft:** Welche Daten Cryptobörsen ab jetzt an die Finanzbehörden melden müssen, wann diese Daten das erste Mal fließen und was das für Anleger bedeutet.

Der Engpass, an den kaum jemand denkt:** Was nützt eine korrekte Steuererklärung, wenn die Bank das Geld nicht annimmt? Florian erklärt die Anforderungen an einen Mittelnachweis.

Der Brief vom Finanzamt: Warum es nur eine Chance zur Offenlegung gibt und ab wann daraus vorsätzliche Steuerhinterziehung wird.

Steuerabzug per Smart Contract:** Technisch umsetzbar, sagt Florian, und erklärt im gleichen Atemzug, woran es trotzdem scheitern wird.

Hast du schon einmal Crypto ausgecasht und in der Steuererklärung deklariert? Schreib in die Kommentare, wie es gelaufen ist.

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⁠⁠Anton Werner⁠⁠ und ⁠⁠Martin Bechter⁠⁠ bringen gemeinsam über 25 Jahre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, VC und Crypto mit. 2023 haben sie ⁠⁠Fountainhead Digital ⁠⁠gegründet – eine Investmentfirma, die institutionelle Crypto-Anlagestrategien entwickelt und aktiv managt (u.a. ein in Deutschland börsengelistetes Investmentprodukt, das diversifizierten Zugang zur Assetklasse mit striktem Risikomanagement und Volatilitätsreduktion bietet).

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60 Minuten
Was passiert mit einem Vermögen, wenn die Generation wechselt, die es verantwortet?Catharina Weber ist Geschäftsführerin von WSH, einem der ältesten Multi Family Offices Deutschlands, und gehört selbst der nächsten Generation der Eigentümerfamilie an; sie verantwortet dort unter anderem die Arbeit mit der NextGen. Maximilian Klein verantwortet bei WSH die liquiden Anlagen. Gemeinsam sind sie die idealen Gesprächspartner für die Frage, wie der große Vermögenstransfer wirklich gelingt und welche Rolle Crypto dabei spielt.

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𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 Crpyto im Kontext 𝐚𝐛𝐨𝐧𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧

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Themen in dieser Folge:

Vom Investment- zum Familienthema: Warum der größte Fehler beim Vermögensübergang darin liegt, ihn wie ein Investmentthema zu behandeln.

Über sie statt mit ihr: Was schiefläuft, wenn Häuser über die nächste Generation reden, aber nie mit ihr, und warum der Wechsel dann programmiert ist.

Drei Hausaufgaben für jedes Haus: Welche drei Dinge über den Erhalt des Vermögens entscheiden, und warum die erste so banal klingt, dass sie fast alle unterschätzen.

NextGen wirklich befähigen: Wie WSH die nächste Generation über Jahre an Verantwortung heranführt, statt sie am Übergabetag ins kalte Wasser zu werfen.

Crypto aus Sicht eines Multi Family Office: Warum WSH aktuell nicht allokiert ist, und was passieren müsste, damit sich das ändert.

Frauen und Vermögen: Weshalb sich Frauen häufig aus der Vermögensverantwortung zurückziehen, obwohl es nicht an der Fähigkeit liegt.

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59 Minuten
Was passiert, wenn Bank, Börse, Broker und Zahlungsdienstleister anfangen, alle dasselbe anzubieten?

Christian Niedermüller verbindet über 15 Jahre Banking und Private Equity, unter anderem bei der UniCredit und Cerberus, mit dem Aufbau regulierter Crypto-Infrastruktur. Er war CEO der Crypto-Börse Blocktrade, baute das regulierte Europageschäft von KuCoin auf und ist heute CEO der EU-web3-Einheit des Zahlungsdienstleisters LianLian. Damit hat er die Institutionalisierung von Crypto aus allen drei Perspektiven erlebt und mitgestaltet: Bank, Börse und Zahlungsverkehr. Genau deshalb ist er der ideale Gesprächspartner für die Frage, wie sich die Rollen dieser drei Welten verschieben und welche Rolle Blockchain und Crypto in dieser Verschiebung spielen.

𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 Crpyto im Kontext 𝐚𝐛𝐨𝐧𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧

Themen in dieser Folge:

Bank, Börse, Payment verschmelzen: Crypto-Börsen, Neobroker und klassische Banken treffen sich in der Mitte beim Komplettangebot, und am Ende überleben die schnellsten Integrierer, nicht zwingend die aus dem Crypto-Lager.

Crypto in der Bank, meist eingemauert: Die reifsten Häuser binden Crypto bisher ring-fenced an, als reines Asset-Offering ohne Transfer rein oder raus, weil die volle Integration an Compliance-Kosten und fehlendem Business Case scheitert.

Stablecoins ohne Hype: In Europa verpufft ihr Nutzen an Instant SEPA, der echte Hebel liegt im grenzüberschreitenden Vermögenstransfer außerhalb Europas, etwa für Handelsunternehmen in Emerging Markets.

MiCA als Weltvorlage: Die EU-Regulierung hat die USA unter Zugzwang gesetzt, und strengere Regeln werden zum Treiber statt zur Bremse von Innovation (siehe Instant SEPA).

Der Blick nach vorn: Was KI-Agenten im Zahlungsverkehr wirklich verändern, warum das länger dauert als der Hype glaubt, und weshalb Christian beim digitalen Euro skeptisch bleibt.

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Über die Hosts Anton Werner & Martin Bechter

Anton Werner und Martin Bechter bringen gemeinsam über 25 Jahre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, VC und Crypto mit. 2023 haben sie Fountainhead Digital gegründet – eine Investmentfirma, die institutionelle Crypto-Anlagestrategien entwickelt und aktiv managt (u.a. ein in Deutschland börsengelistetes Investmentprodukt, das diversifizierten Zugang zur Assetklasse mit striktem Risikomanagement und Volatilitätsreduktion bietet).

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42 Minuten
Warum kann ein einziger Blick auf den Market Cap in Crypto komplett in die Irre führen?

Beim SpaceX-IPO waren nur 5 Prozent der Aktien im Free Float, der große Rest wird erst über die folgenden Monate auf den Markt kommen. Genau dieses Muster begegnet uns in Crypto ständig.

Nur stehen hier zwei Kennzahlen nebeneinander:

der klassische Market Cap, der nur die zirkulierenden Token zählt, und die Fully Diluted Valuation, die alle Token einrechnet, die es jemals geben wird. Der Abstand dazwischen kann gewaltig sein, und trotzdem heißt das nicht automatisch, dass der Investment Case schlecht ist. Es kommt darauf an, wer den neuen Token bekommt und wofür.

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42 Minuten
Crypto-Review Juni: Schmerzhafte Korrektur, KI-Hype & die Zukunft von EthereumDer Juni war für Crypto-Investoren alles andere als einfach. Während der Markt um rund 20 % korrigierte und der „Fear & Greed Index" auf extreme Angst hindeutet, stellt sich die Frage: Ist das der Tiefpunkt oder erst der Anfang einer längeren Durststrecke?In dieser Folge von Crypto im Kontext starten wir ein neues Format: Der Monat im Kontext. Wir lassen den Monat Juni Revue passieren, abseits vom täglichen Rauschen, mit Fokus auf das große Ganze: von institutionellen ETF-Abflüssen über das „Financial Engineering" von Michael Saylor bis hin zur strategischen Neuausrichtung von Ethereum.Die Themen im Überblick:

Marktanalyse Juni: Wir sprechen über den Juni-Abverkauf und was die Psychologie eines Bärenmarktes ausmacht.

Crypto vs. KI: Erleben wir bei KI-Aktien gerade ein Déjà-vu zu Crypto 2021? Wir analysieren das „schwarze Loch" der Liquidität.

ETF-Check: 4,4 Milliarden Dollar Abfluss im Juni, wie dramatisch ist die Lage wirklich, wenn man den Kontext der Gesamthaltemengen betrachtet?

Regulierungs-Krimi: Die Uhr tickt für den „Clarity Act" in den USA. Was bedeutet die Verzögerung für den Markt?

Michael Saylor & MicroStrategy: 32 Bitcoin verkauft? Wir blicken hinter die Kulissen der neuen Vorzugsaktien und des reflexiven Konstrukts.

Ethereum im Wandel: Warum verlassen Top-Researcher die Foundation? Alles über ETH Labs, Ethereum Institutions und den Kampf um die Marktführerschaft in der Tokenisierung.

Stablecoin-Gigant „OpenUSD": 140 Schwergewichte wie Visa, BlackRock und Google bündeln ihre Kräfte. Droht Tether nun echte Konkurrenz?

DeFi im Visier der Banken: Warum Standard Chartered plötzlich Research zu Uniswap und Aave veröffentlicht.

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1 Stunde
Sebastian Steiner verantwortet bei der Volksbank Mittlerer Schwarzwald die Bereiche Firmenkunden und Private Banking. Sein Haus gehört zu den wenigen Regionalbanken in Deutschland mit einem eigenen Crypto-Angebot für Kunden. Sebastian Steiner verrät uns im Gespräch, warum eine Regionalbank auf Crypto setzt, wie sie das Angebot umgesetzt hat und wieso die Bank eine tokenisierte KFW Antleihe ins eigene Treasury gekauft hat.

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Themen in dieser Folge

Warum die Bank auf Crypto setzt – Crypto als Hebel, um bestehende Kunden besser zu servicieren

Vermögenstransfer an die nächste Generation – wie das Angebot zur Brücke wird, um auch die Erben als Kunden zu halten.

Vom Pilot zum Angebot – wie das Projekt gestartet ist und Schritt für Schritt zu einer echten Dienstleistung wurde.

Blockchain im eigenen Haus – wieso die Bank blockchainbasierte Use Cases wie Tokenisierung testet

Talente aus dem eigenen Haus – wie die Bank verborgenes Krypto-Know-how intern gefunden hat und dabei zum attraktiveren Arbeitgeber wurde.

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⁠Crypto im Kontext⁠ ⁠ ist der Podcast von Investoren für Investoren, die digitale Assets gesamtheitlich verstehen, einordnen und strategische Entscheidungen treffen wollen. Wir schlagen die Brücke zwischen Technologie, Anwendungsfällen und der Rolle von Crypto-Assets als aufstrebender Assetklasse – fundiert, reflektiert, ohne Hype.

Über die Hosts Anton Werner & Martin Bechter

⁠Anton Werner⁠ und ⁠Martin Bechter⁠ bringen gemeinsam über 25 Jahre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, VC und Crypto mit. 2023 haben sie ⁠Fountainhead Digital ⁠gegründet – eine Investmentfirma, die institutionelle Crypto-Anlagestrategien entwickelt und aktiv managt (u.a. ein in Deutschland börsengelistetes Investmentprodukt, das diversifizierten Zugang zur Assetklasse mit striktem Risikomanagement und Volatilitätsreduktion bietet).

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Der Inhalt der Videos dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keinen finanziellen Rat oder eine Anlageempfehlung dar.
1 Stunde 10 Minuten
Prof. Teodoro Cocca, Professor für Asset Management an der Johannes Kepler Universität Linz und assoziierter Professor am Swiss Finance Institute, verbindet akademische Tiefe mit strategischer Praxiserfahrung aus zahlreichen Aufsichtsratsmandaten bei Asset Managern, Banken und Pensionskassen. Genau diese Kombination macht ihn zum idealen Gesprächspartner für die Frage, wie Vermögenstransfer, Next Gen und neue Anlagewelten das Wealth Management verändern.

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Themen in dieser Folge

Vermögenstransfer & Next Gen: Warum der Wechsel zur nächsten Generation für Wealth Manager und Privatbanken eines der zentralen strategischen Themen der kommenden Jahre ist.

Strategie vs. Umsetzung: Warum viele Institute die Relevanz der Next Gen erkannt haben, aber operative Maßnahmen oft deutlich schwieriger sind als strategische Einsicht.

Neue Kundenerwartungen: Warum jüngere vermögende Kunden besser informiert, kritischer, transparenzorientierter und digital geprägter sind, ohne deshalb automatisch auf persönliche Beratung zu verzichten.

Vertrauen & Beratung: Warum Vertrauen im Private Banking weiterhin stark über Menschen entsteht und welche Rolle KI und digitale Tools künftig spielen könnten.

Crypto als neue Anlagewelt: Warum Bitcoin und Crypto aus Sicht von Prof. Cocca eine der größten Finanzinnovationen der letzten 100 Jahre darstellen und weshalb Crypto für Next-Gen-Kunden zunehmend relevant wird.

Über Crypto im Kontext

⁠Crypto im Kontext⁠ ⁠ ist der Podcast von Investoren für Investoren, die digitale Assets gesamtheitlich verstehen, einordnen und strategische Entscheidungen treffen wollen. Wir schlagen die Brücke zwischen Technologie, Anwendungsfällen und der Rolle von Crypto-Assets als aufstrebender Assetklasse – fundiert, reflektiert, ohne Hype.

Über die Hosts

⁠Anton Werner⁠ und ⁠Martin Bechter⁠ bringen gemeinsam über 25 Jahre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, VC und Crypto mit. 2023 haben sie ⁠Fountainhead Digital ⁠gegründet – eine Investmentfirma, die institutionelle Crypto-Anlagestrategien entwickelt und aktiv managt (u.a. ein in Deutschland börsengelistetes Investmentprodukt, das diversifizierten Zugang zur Assetklasse mit striktem Risikomanagement und Volatilitätsreduktion bietet).

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42 Minuten
In dieser Folge von Crypto im Kontext greifen wir unsere vor rund zwei Monaten veröffentlichte These „Agentic Awareness“ auf:https://fountainheaddigital.substack....Ausgangspunkt ist eine einfache, aber weitreichende Frage: Was brauchen autonome KI-Agenten, wenn sie künftig nicht nur Informationen verarbeiten, sondern selbstständig an einer digitalen Wirtschaft teilnehmen sollen?Sie müssen zahlen können. Sie müssen Verträge abschließen können. Sie brauchen Identität und Reputation. Und sie benötigen Zugang zu Kapital- und Finanzmärkten.Unsere These: Genau dort wird Crypto relevant.
1 Stunde 1 Minute
Kai Dietrich und Leif Richter, Gründer von D&R Private Asset Management, sprechen über ihren Weg zu Bitcoin, die Rolle digitaler Assets im Portfolio, Reputationsrisiken, den Generationenwechsel in der Kundenberatung – und warum Bitcoin für Vermögensverwalter nicht länger ignoriert werden sollte.

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Themen in dieser Folge

Bitcoin als Portfolio-Baustein: Warum D&R Bitcoin heute als sinnvolle Portfolio-Ergänzung in der Vermögensverwaltung betrachtet – und welche Parallelen es zu Gold gibt.

Vermögensverwalter & neue Assetklassen: Warum Crypto für viele Berater die erste wirklich neue (liquide) Assetklasse ihrer Karriere ist und welche Herausforderungen daraus entstehen

Risiko, Reputation & Verantwortung: Warum das größere Risiko künftig darin liegen könnte, sich nicht mit Bitcoin auseinanderzusetzen.

Generationenwechsel: Warum jüngere Anleger Crypto aktiv nachfragen – und was das für Vermögensverwalter, Family Offices und Private Banking bedeutet.

Plan-B-Strategie & Optionen: Wie D&R Bitcoin mit klassischen Optionsstrategien kombiniert, um Volatilität zu nutzen und Schwankungen abzufedern.

Über Crypto im Kontext

⁠⁠Crypto im Kontext⁠ ⁠⁠ ist der Podcast von Investoren für Investoren, die digitale Assets gesamtheitlich verstehen, einordnen und strategische Entscheidungen treffen wollen. Wir schlagen die Brücke zwischen Technologie, Anwendungsfällen und der Rolle von Crypto-Assets als aufstrebender Assetklasse – fundiert, reflektiert, ohne Hype.

Über die Hosts

⁠⁠Anton Werner⁠⁠ und ⁠⁠Martin Bechter⁠⁠ bringen gemeinsam über 25 Jahre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, VC und Crypto mit. 2023 haben sie ⁠⁠Fountainhead Digital ⁠⁠gegründet – eine Investmentfirma, die institutionelle Crypto-Anlagestrategien entwickelt und aktiv managt (u.a. ein in Deutschland börsengelistetes Investmentprodukt, das diversifizierten Zugang zur Assetklasse mit striktem Risikomanagement und Volatilitätsreduktion bietet).

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31 Minuten
Crypto ist liquides Venture Capital. Wer in Crypto investiert, investiert in frühphasige Technologiegeschäftsmodelle und trägt Team-, Markt- und Technologie Risiken. So wie bei klassichen Venture Investments. Doch im Gegensatz zu Venture Capital sind Crypto Assets liquide. Diese Liquidität ist Segen und Fluch zugleich. Investoren können jederzeit reagieren. Die entscheidende Frage für Investoren ist: Wann ist eine Reaktion sinnvolles Risikomanagement und wann ist sie bloße Panik?In dieser Episode von Crypto im Kontext analysieren wir zwei reale Stresstests aus unserem Portfolio im April 2026: Den Vorfall beim KI-Netzwerk Bittensor (TAO) und die Bad-Debt-Problematik bei Aave.Themen in dieser Folge

Liquid Venture Capital: Warum Crypto-Investments ein aktives Monitoring benötigen und klassisches Buy & Hold sehr riskant sein kann.

Fallstudie Bittensor: Wie wir den Exit von Templar und die Vorwürfe gegen den Gründer Jacob Steeves (Const) eingeordnet haben und warum die Reaktion der Community entscheidend war.

Fallstudie Aave: Der Kelp-DAO-Hack und die beeindruckende Bildung von „DeFi United“ zur Rettung des Protokolls.

Unsere Strategie: Warum wir unsere Exposure reduziert haben, wie die Evaluierungsphase aussah und wie wir heute investiert sind.Wir geben Einblicke in unseren Fact-Finding-Prozess und unseren Risko Management Maßnahmen

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