Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Frauengesundheit On Air Podcast

Episoden

26 Minuten
Über Hintergründe, Mythen und Folgen weiblicher Genitalverstümmelung sowie Möglichkeiten, Frauen und Mädchen in Österreich zu stärken und zu schützen. Es gibt vieles, was es zu diesem schwierigen Thema zu wissen gibt. Woher kommt die Praxis der Beschneidung von Frauen? Was sind die Begründungen? Welche Folgen hat sie und wie können Frauen und Mädchen in Österreich gestärkt und geschützt werden? Das Frauengesundheitszentrum Salzburg ist Teil der österreichweiten FGM/C-Koordinationsstelle. Das Projekt leitet das FEM Süd (Wien) und wird vom Integrationsministerium finanziert. Marietta Hajek interviewt dieses Mal Aline Halhuber als Expertin. In der zweiteiligen Sendung wird auch über Mythen aufgeklärt, die nicht hilfreich sind. Mehr Informationen unter: https://fgm-koordinationsstelle.at/ Foto: UU Fotographie
28 Minuten
Unser Podcast – Ja ich kann! Aktiv mit chronischen Krankheiten und Krebs umgehen. (Gesundheitskompetenz und Selbstmanagement stärken) Es gibt große Herausforderungen nach der Diagnose einer chronischen Erkrankung. Das Frauengesundheitszentrum in Graz bietet auch online Unterstützung: Der vierteilige kostenlose online Workshop für Frauen (Betroffene, Angehörige und für Multiplikatorinnen), hilft auch bei chronischen Erkrankungen und Krebs selbst wirksam und aktiv damit umgehen zu können. Marlene Pretis-Schader (Frauengesundheitszentrum in Graz) informiert im Gespräch mit Aline Halhuber was die Inhalte der Workshopreihe sind. Es wird auch über Schlaf, Erschöpfung und Schmerzen gesprochen und es gibt auf hilfreiche Hinweise für den Umgang mit schwierigen Gefühlen, wie Angst, Trauer und Wut. Der Kurs beginnt am 22.09.2026 – Online können auch Frauen aus anderen Bundesländern daran teilnehmen. Anmeldung: im Frauengesundheitszentrum Tel: 0316 83 79 98 oder per frauen.gesundheit@fgz.co.at. Frauengesundheitszentrum in Graz: www.Frauengesundheitszentrum.eu Foto: Rita Obergeschwandner
27 Minuten
Eigentlich ist das keine große Überraschung, unterscheiden sich doch auch die Körper. Es wurde lange nur am männlichen Körper geforscht, Wirkungsweise und Dosierungen für Frauen einfach für einen „kleinen Mann“ angegeben. Es muss sich ändern: Die Leiterin der Apotheke am AKH Wien, Mag.a Martina Anditsch hat sich dieses Themas aus pharmakologischer Sicht angenommen und informiert im Gespräch mit Aline Halhuber über unterschiedliche Medikamentenwirkungen für Männer und Frauen. Es geht u.a. um Schmerzmittel, Beruhigungs- und Schlafmittel. Sie erklärt auch, warum das „Babyaspirin“ in der Prävention dezidiert nicht mehr empfohlen wird, weil der Nutzen zur Verhinderung von koronaren Herzerkrankungen geringer ist als der Schaden durch Blutungen. Für Frauen hatte es sich schon viel früher gezeigt, dass die niedrig dosierten Aspirine es keine Infarktprävention. Foto: Julia Anditsch
28 Minuten
Es ist nicht so einfach sich bei Gesundheits- und Krankheitsthemen zurecht zu finden. Dr. Google liegt bei fast 90Prozent falsch, die Nachbarin kennt sich vielleicht doch nicht so gut aus und auch die Heilsversprechen in Social Media sind oft teuer und wirkungslos. Eine hilfreiche und aktualisierte Broschüre bietet allen Interessierten Orientierung und ist sehr gut verständlich: Meine Gesundheit- meine Entscheidung! Vom Dachverband der österreichischen Sozialversicherung (Dez 2025) veröffentlicht. Die Autorinnen Marlene Pretis-Schader und Ulla Sladek sind vom Frauengesundheitszentrum in Graz und erklären im Gespräch mit Aline Halhuber, was es braucht, um gute Entscheidungen für die eigenen Gesundheit treffen zu können. Broschüre „Meine Gesundheit – meine Entscheidung!“ Dachverband der österreichischen Sozialversicherung, 2025: https://www.sozialversicherung.at/cdscontent/?contentid=10007.844514&portal=svportal Frauengesundheitszentrum Graz: https://www.frauengesundheitszentrum.eu/ Foto: Rita Obergeschwandner
29 Minuten
Ab wann gab es eigentlich Ärztinnen in Österreich und wo haben sie studiert und die Ausbildung bekommen? Warum durften sie zu dieser Zeit noch nicht bei uns studieren? Kleiner Spoiler: wegen der Menstruation und der schwachen Konstitution… Die Historikerin Priv.-Doz.in Dr.in Sabine Veits-Falk, Amtsleiterin des Stadtarchiv und Statistik der Stadt Salzburg ist in einer 600 Seiten langen Habilitation dieser Frage nachgegangen. Es waren sogenannte „Schweizer Ärztinnen“ ( oft auch so diffamiert) die noch länger nicht in der Habsburger Monarchie studieren durften, aber dann sehr wohl in der Habsburgermonarchie praktiziert haben, besonders für Patientinnen. Im Gespräch mit Aline Halhuber erzählt Sabine Veits-Falk wie empowernd sie für Frauen waren und wie wichtig die Vermittlung der psychischen und körperlichen Zusammenhänge diese Pionierinnen waren und welche Role-Model sie für den ganzen Gesundheitsbereich sind. Foto Stadt Salzburg, Rocio Escabosa Veits-Falk, S. (2025). Die „Schweizer Ärztinnen“ der Habsburgermonarchie: Weibliche Karrieren, Handlungsspielräume und Grenzüberschreitungen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Wien: Böhlau
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Gesundheit beginnt bei uns ­– hören wir über Frauen, Körper, Seele und Gesellschaft. Im Podcast des FrauenGesundheitszentrums Salzburg beleuchten wir monatlich Themen von A wie Alter bis Z wie Zyklus: Expert*inneninterviews, Erfahrungsberichte und Impulse für informierte Entscheidungen und mehr Lebensqualität.
Podcast melden

„Frauengesundheit On Air“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz