Wie oft hast du dir schon vorgenommen, eine neue Routine in deinen Alltag zu integrieren – und ein paar Tage später war sie wieder verschwunden?
Mir passiert das immer wieder. Obwohl ich mir manche Routinen wirklich wünsche und weiß, dass sie mir guttun würden, fällt es mir schwer, sie langfristig beizubehalten. Und irgendwann entsteht daraus sogar dieses unangenehme Gefühl: Warum bekomme ich das schon wieder nicht hin?
In dieser Folge von „Zwischen Alltag & Herz“ frage ich mich deshalb, was eigentlich hinter unseren Routinen steckt. Stimmt die bekannte Behauptung, dass wir nur 21 Tage durchhalten müssen? Woran merken wir überhaupt, dass etwas wirklich zur Gewohnheit geworden ist? Und muss eine gute Routine tatsächlich für immer bleiben?
Dabei erzähle ich dir auch von einer Erfahrung, die mich selbst ins Grübeln gebracht hat: Über zwei oder drei Jahre war ich drei- bis viermal pro Woche walken, hatte richtig Spaß daran und lief schließlich gemeinsam mit einer Freundin einen 10-km-Lauf. Danach war ich vielleicht noch dreimal walken – und hörte einfach auf.
Warum eigentlich?
Vielleicht ist die entscheidende Frage gar nicht nur, wie wir eine Routine beginnen oder durchhalten.
Vielleicht sollten wir uns vielmehr fragen:
🤍 Was brauche ich, damit etwas, das mir guttut, einen Platz in meinem echten Leben findet?
Und diesmal möchte ich unbedingt deine Erfahrungen hören: Liebst du Routinen oder fallen sie dir ebenfalls schwer? Was hilft dir dranzubleiben? Wie gehst du damit um, wenn du eine Routine unterbrichst? Und woran merkst du, dass eine Routine wirklich zu deinem Leben gehört und dir guttut?
Herzensgedanke dieser Folge:
Eine Routine muss nicht perfekt sein und vielleicht auch nicht für immer bleiben. Entscheidend ist nicht, wie lückenlos wir sie durchhalten – sondern ob sie einen Platz in unserem echten Leben findet und uns dort wirklich guttut.
Es würde mich wirklich interessieren, wie geht es dir damit? Wie siehst du das Thema Routinen? Schreibe es gerne in die Kommentare oder bei Instagram alexandra.zellner
Alles Liebe, eure Alexa 🤍
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