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Baptisten Bad Kreuznach Archiv

96 Episoden
31 Minuten
In dieser Predigt geht es um Zweifel im Glauben – ein Thema, das viele beschäftigt. Thaddäus Schindler betont, dass Zweifel nicht verkehrt sind, sondern Raum für ehrliche Fragen bieten. Anhand der Geschichte von Thomas, der Jesus erst sehen wollte, bevor er glaubte, zeigt er, wie rationales Denken und Spiritualität zusammengehören. Die Predigt erzählt auch von C.S. Lewis, der durch Gespräche mit J.R.R. Tolkien zum Glauben fand. Der Kern: Zweifel können der Anfang von Klarheit sein. Die Botschaft ist ermutigend – es geht nicht darum, alle Fragen sofort zu beantworten, sondern darum, offen zu bleiben. Ein Plädoyer für einen Glauben, der Raum für Unsicherheit lässt.
28 Minuten
In ihrer Predigt reflektiert Mareike Witt über das Gefühl von Zuhause und Gemeinschaft. Sie teilt persönliche Erlebnisse, wie Begegnungen auf einem Konvent, die sie zu Dankbarkeit und Austausch inspirierten. Ein zentrales Thema ist das „Generationenprojekt“ – die Herausforderung, Gemeinschaft über Zeit hinweg lebendig zu halten. Mareike vergleicht dies mit biblischen Geschichten, in denen Menschen eine tiefe Beziehung zu Gott hatten, lange bevor es Tempel gab. Sie fragt: Wozu brauchte es damals den Tempel? Drei Punkte stehen für sie im Vordergrund: der Tempel als Ort der Versöhnung, der Gemeinschaft und der Gegenwart Gottes. Ihre Gedanken laden dazu ein, über den Wert von Begegnung und Zugehörigkeit nachzudenken – damals wie heute.
30 Minuten
Die Predigt von Thaddäus Schindler verbindet die Freude über den Frühling mit der Frage, wie wir in einer von Unsicherheit und Angst geprägten Welt Frieden finden. Thaddäus betont, dass die Bibel auch in turbulenten Zeiten Hoffnung bietet – nicht als Flucht, sondern als aktive Haltung. Ein zentraler Punkt ist der Aufruf zum Gebet, besonders für Verantwortungsträger, um ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen. Dabei geht es nicht um leere Rituale, sondern um ehrliche Auseinandersetzung mit persönlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Die Gemeinde wird als Gemeinschaft verstanden, die durch ihr Handeln Glaubwürdigkeit ausstrahlt. Thaddäus bekennt offen, selbst ein „Defizit“ in diesem Bereich zu spüren – eine Einladung, gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Kurz: Eine ermutigende Reflexion über Frieden, Verantwortung und ehrliche Spiritualität.
36 Minuten
In dieser Predigt geht es um die Frage, wie wir ein sinnvolles Leben gestalten. Manfred Beutel teilt eine prägende Übung: Stell dir vor, es ist deine Beerdigung – was sollen wichtige Menschen über dich sagen? Diese Reflexion führte ihn dazu, Prioritäten zu ändern, z. B. einen stressigen Job zu kündigen, um mehr Zeit für seine Familie zu haben. Sinnlosigkeit macht krank, während ein erfülltes Leben Gesundheit fördert. Inspiriert von Viktor Frankl, der trotz Holocaust ein sinnstiftendes Leben führte, betont Manfred: Sinn gibt uns Halt, selbst in chaotischen Zeiten. Die Botschaft: Finde deinen Lebenssinn und handle danach – es verändert alles.
31 Minuten
In dieser Predigt erinnern die Royal Rangers Mitarbeiter daran, dass jeder Mensch einzigartig und wertvoll ist – trotz Fehler oder Selbstzweifel. Mit persönlichen Anekdoten und humorvollen Beispielen betonen sie, wie wichtig es ist, sich an diese Zusage zu erinnern, besonders in schwierigen Momenten. Sie ermutigen dazu, sich gegenseitig zu stärken, sei es in der Familie, unter Freunden oder in Gemeinschaften. Auch wenn es nicht immer leichtfällt, können wir versuchen, Liebe und Wertschätzung weiterzugeben – selbst in Konflikten. Die Botschaft: Du bist wertvoll, genau so, wie du bist.
34 Minuten
In der Predigt „Wenn es menschelt“ beleuchtet Thaddäus Schindler Hindernisse, die das Verwurzeln und Aufblühen in einer Gemeinde erschweren. Zwei zentrale Szenarien stehen im Fokus: erstens fehlende Gastfreundschaft trotz offener Türen und zweitens interne Konflikte, die Gemeinschaften belasten. Diese Dynamiken können Menschen daran hindern, tiefe Beziehungen aufzubauen – ein zentraler Punkt der vorherigen Predigten, die das Pflanzen und Wurzeln als Metapher für geistliches Wachstum nutzten. Thaddäus betont, dass echte Verwurzelung Zeit und individuelle Wege braucht, denn oberflächliche Größe führt oft zu mangelnder Tiefe. Praktische Tipps wie Präsenz, Lebensphasen-bezogene Gemeinschaften und geistliche Erfahrungen helfen, echte Verbindungen zu schaffen. Die Predigt regt dazu an, bewusst gegen Hindernisse anzugehen, um ein Umfeld zu gestalten, in dem Menschen wirklich heimisch werden können.
32 Minuten
In dieser Predigt geht es um das Vertrauen in die Liebe Gottes und die Kraft, die daraus erwächst. Manfred Beutel betont, wie wichtig es ist, im Glauben Wurzeln zu schlagen – nicht durch Regeln oder Selbstoptimierung, sondern durch innere Stärke, die aus der Verbindung mit Christus kommt. Ein zentraler Impuls ist das Gebet des Paulus aus Epheser 3, das zeigt: Gott begegnet uns besonders in Schwäche und Zerbrochenheit. Statt äußerer Erfolge geht es um Charakterstärke – Geduld, Freundlichkeit und Verantwortung, die Beziehungen und Gemeinschaft prägen. Die Predigt ermutigt, sich von Gottes Geist leiten zu lassen, der uns von innen heraus verwandelt. Ein anregender Appell, Leben gelassener und verwurzelt in Liebe zu gestalten.
27 Minuten
In seiner Predigt spricht Thaddäus Schindler über das Thema Verwurzeln – nicht im Garten, sondern im Leben. Er vergleicht das geistliche Wachstum mit einer Pflanze, die im „Haus Gottes“ Wurzeln schlägt und aufblüht. Mit einer persönlichen Anekdote von einer überraschend gewachsenen Pflanze zeigt er: Selbst wenn wir wenig Glauben haben, kann Neues entstehen. Thaddäus betont, dass Verwurzeln bedeutet, tiefer zu wachsen – durch Dankbarkeit und bewusste Förderung. Sein Appell: Gebt euch der Gemeinschaft hin, vertraut auf das Wachstum und nutzt „Lifehacks“ wie Dankbarkeit, um eure Wurzeln zu stärken. Eine ermutigende Botschaft für alle, die nach Halt und Entwicklung suchen.
24 Minuten
In dieser Predigt geht es um das Thema „Verwurzeln und Aufblühen“ – ein Bild aus der Gartenarbeit, das für geistliches Wachstum steht. Thaddäus Schindler vergleicht Menschen mit Pflanzen: Wer sich in einer Gemeinschaft verwurzelt, kann aufblühen und Frucht tragen. Er betont, wie wichtig es ist, sich bewusst für eine Gemeinschaft zu entscheiden, Zeit zu investieren und Opfer zu bringen. Die Predigt ist der Auftakt einer Serie, die dazu einlädt, über die eigene Verwurzelung nachzudenken – ob als Gast, Zweifler oder langjähriges Mitglied. Thaddäus nutzt das Bild einer „immer grünen Palme“ (Psalm 92), um zu zeigen, dass Verwurzelung Kraft und Beständigkeit gibt. Eine klare Einladung, sich bewusst einzubringen und zu wachsen.
27 Minuten
In seiner Predigt teilt Manfred Beutel eine zentrale Botschaft: Durch lebendiges Vertrauen in Jesus Christus können wir in Gottes Liebe Wurzeln schlagen und innere Stärke finden. Inspiriert vom Gebet des Paulus (Epheser 3,14–21) betont er sieben Impulse, die Kraft, Dynamik und Lebensentfaltung fördern – von innerer Stärkung bis zur Fülle des Glaubens.

Das Motto „Wurzeln und Aufblühen“ steht für ein Jahr der Gemeinschaft, in dem nicht äußere Programme, sondern innere Erneuerung im Mittelpunkt stehen. Manfred lädt uns ein, gemeinsam zu wachsen – wie eine Blume, die ohne Anstrengung erblüht. Sein Appell: Statt oberflächlicher Rituale braucht es echte Verbindung, Heilung und Hoffnung.

Eine klare, kraftvolle Botschaft für alle, die nach Tiefe und Sinn suchen.
33 Minuten
Udo Gresförder beleuchtet die Jahreslosung 2025 – „Prüft alles und behaltet das Gute“ – und verbindet sie mit dem Neujahrswunsch „Ein gutes neues Jahr“. Er fragt, was wir eigentlich meinen, wenn wir diesen Satz sagen: Gesundheit, Glück, Stabilität oder Liebe? Die Losung fordert uns auf, bewusst zu prüfen, was wirklich gut ist – nicht nur im Großen, sondern auch in kleinen Momenten. Rückblickend auf 2024 („Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe“) zeigt er, wie Jahreslosungen uns prägen können. Sein Appell ist: Hinterfragt, was ihr behaltet – im Leben wie im Glauben. Eine klare, lebensnahe Botschaft für den Start ins neue Jahr.