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Solo in Place - (K)ein Techtalk! Archiv

21 Episoden
1 Stunde 14 Minuten
FOH-Engineer und (teilweise) Produzent für Jan Delay, Clueso, Samy Deluxe, Dynamite Deluxe, uvm

Hier kommt die Fortsetzung meiner inspirierenden und oft auch sehr ehrlichen Unterhaltung mit Kaspar „Tropf“ Wiens. Nachdem wir in Teil 1 seine Anfänge beleuchtet haben, geht es jetzt um sein Mindset am FOH – und um vieles, was guten Live-Sound ausmacht.

Wir sprechen über Tropfs aktuelles Pult-Setup, seinen Ansatz für tighten Bass, musikalische Lowcuts, und warum das ewige Duell Alignment vs. Mikrofonpositionierung nie endgültig entschieden ist. Außerdem diskutieren wir die große Frage: Bleed – Fluch oder Feature?

Dazu kommen viele sehr menschliche Aspekte:

Mindset & Methoden – was Tropf heute bewusst anders macht

Nervosität – warum sie nie ganz verschwindet

Sein größter Fail – vom Click auf der PA bis zum eingefrorenem Pult

Diversität der Genres – warum Wechsel so viel Spaß bringt

Und genauso viele technische Themen::

L-ISA, the Sphere, neue Gamechanger?

KI im Live-Sound – Hype, Gefahr oder Werkzeug?

die „Kack-Jobs“ – und wie man trotzdem daran wächst

SIP bei Shows – sich die Karten legen oder kreativ einsetzen

dB-Limits – kosten Nerven. Kleine Tricks, wie man doch noch ein paar dB rausholen kann

Natürlich geht es auch um gemeinsames Wachsen, um Loyalität innerhalb der Szene und um Tropfs persönliche Meilensteine und was sie ihm bedeuten.

Diese Episode verbindet Technik, Erfahrung, Haltung und Humor – und zeigt, warum Tropf seit Jahrzehnten eine feste Größe im deutschen Live-Sound ist.

Viel Spaß mit Teil 2!
1 Stunde 34 Minuten
In dieser besonders persönlichen Solo in Place-Episode treffe ich jemanden, dessen Arbeit ich seit Jahrzehnten bewundere: Kaspar „Tropf“ Wiens – Produzent, Live-Mischer, Studio-Fundament der Hamburger Rap-Historie und eine prägende Figur für den Sound von Samy Deluxe, Jan Delay, Beginner, Dynamite Deluxe und vielen weiteren Acts.

In Teil 1 sprechen wir über Tropfs komplette musikalische Herkunft: Wie Beatstreet 1989 im DDR-Fernsehen für ihn zur Initialzündung wurde. Wie er sich auf den Dachböden der Nachbarn einen Plattenspieler „auslieh“, erste Tape-Loops bastelte und mit selbst erspartem Geld einen Battle-Mixer kaufte – der Beginn einer lebenslangen Mischung aus Tüfteln, Neugier und DIY-Flow.

Wir tauchen ein in:

️ Kinderzimmerproduktionen mit Jan Delay, den er seit dem zwölften Lebensjahr kennt

Die Entstehung von Dynamite Deluxe & die ersten Tapes

️ Eimsbush-Basement-Ära in Hamburg-Eimsbüttel – Wohngemeinschaft, Studio & tägliches Produzieren

Die ersten 150-Jugendhaus-Shows pro Jahr, FOH aus der Notwendigkeit heraus

️ Die Ausbildung zwischen Home-Studio, Thalia-Theater & ersten Livejobs

Learning by Doing, Gainstruktur, analoge Signalwege & warum Jugendhäuser die beste Schule waren und man nie auslernt

Wie nah sollte man live an der Album-Version sein?

️ Lieblingsmomente beim Mischen und welches Venue den besten Sound bietet

Die Sound Competition auf Festivals, Damals und Heute

Tropf erzählt dabei herrlich ungeschönt, wie man sich als Teenager an Technik herantastet, warum er eigentlich nie Live-Mischer werden wollte und wie ihn genau diese Mischung aus Chaos, Improvisation und Leidenschaft zu einem der verlässlichsten FOH-Leute des deutschsprachigen Hip-Hop gemacht hat.

Jetzt viel Spaß mit Teil 1!
1 Stunde
In dieser Episode von Solo in Place spreche ich mit Bastian „Basto“ Hartmann, der eine beeindruckende Reise vom kleinen Studio und den ersten Clubgigs bis an die Monitor-Konsole zweier der erfolgreichsten deutschen Rapper gemacht hat.

Wir sprechen über:

️ Bastos Einstieg in die Tontechnik – von kleinen Studios bis zu frühen Livejobs

Workload & Fokus – wie man verhindert, sich zu viele Aufgaben aufzuhalsen, ohne das Team zu vernachlässigen

Mix-Struktur & Signalkette – wie Basto seine Monitor-Mixes aufbaut und warum „mehr“ nicht immer „besser“ ist

Monitor-Mixing für Rap-Headliner – worauf es bei Ski Aggu und Luciano wirklich ankommt

Drucksituationen am Monitorplatz – Ruhe bewahren, Entscheidungen treffen & für die Artists da sein

Der Weg zur großen Bühne – welche Schritte ihn in die Top-Liga des Monitor-Engineerings gebracht haben

Eine inspirierende Folge über Fokus, Präzision, Teamwork und den Weg vom Club zur Arena – mit vielen Einblicken, die für FOH-, Monitor- und Livesound-Crews gleichermaßen spannend sind.

Viel Spaß beim Hören! Wenn dir die Episode gefällt, freue ich mich über , ein Abo und jede Weiterempfehlung für Solo in Place. Danke für euren Support!
47 Minuten
In dieser Fortsetzung des Gesprächs mit Muh gehen wir tief in die technischen Aspekte des Live-Sound:

FOH-Arbeit bei Cro – Setups, Herausforderungen & Workflow

Time Alignment & Delay-Kompensation – alles zum richtigen Timing im Mix

️ Mix-Struktur & Signalfluss – warum Routing entscheidend ist

New-York-Compression & Live Loudness-Wars– Live-Einsatz & Tricks

️ Technik-Tiefgang für FOH Mixing Nerds

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1 Stunde 5 Minuten
Willkommen zur zweiten Folge von Solo in Place! Mein Gast Benjamin „Muh“ Zangerl ist ein erfahrener FOH- und Monitortechniker, den ich seit Jahren von Festivals und Touren kenne.

Themen in dieser Folge:

Frühe Zeit in Wien – Sound-WG, DJ-Anfänge & Clubkultur

Vom DJ-Pult ans FOH-Pult – Einstieg ins Livebusiness

Operetten mischen – 8 Jahre Klassik trotz Rap-Leidenschaft

Polizeikontrollen auf Tour – Erlebnisse hinter den Kulissen

Headliner-Wehwehchen & Crew-Drama – Umgang mit Druck & Chaos

Ami Produktionen & Tourkultur – überzogene Forderungen und der Umgang damit

Viel Spaß beim Hören! , abonnieren & teilen nicht vergessen!
47 Minuten
Bernhard Kühne – Von Klassik bis Metal: FOH, Monitor, Studio & modernes Hören

In der ersten Folge von Solo in Place spreche ich mit Bernhard Kühne, u.a Monitor-Engineer bei Alligatoah, der vom klassischen Orchester bis zu Metal, Rap und 80s-Sound alles mischt.

In dieser Episode erfährst du:

️ Werdegang & Karriereweg – wie Bernhard zum Profi-Soundengineer wurde

Genrewechsel in der Live-Tontechnik – Unterschiede & Gemeinsamkeiten zwischen Klassik, Metal und Rap

Markenfetischismus & Equipment-Mythen – was wirklich wichtig ist

️ Fehlertoleranz & moderne Hörgewohnheiten – Perfektion vs. Praxis

️ 5 Minuten vor Show-Start – Einblicke in den Stress- und Adrenalinlevel kurz vor der Show

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