Vintage Wolfsburg Archiv
30 Episoden
1 Stunde 14 Minuten
Niemand vergisst den Anblick, wenn man zum ersten Mal einen VW Käfer sieht, der beim Beschleunigungsrennen mit dem Vorderwagen in die Luft aufsteigt - also einen Wheelie macht. Einfach niemand! Genau so erging es auch Dirk Kunold. Der Iserlohner erlebte dieses Schauspiel erstmals 2004 auf dem DAS Drag Day in Bitburg. Von da an ließ ihn der Gedanke nicht mehr los, so etwas auch haben zu wollen. Ein 350-Euro-Volkswagen diente als Basis, wurde eigenhändig restauriert und mit der entsprechenden Technik versehen. Nach einigen Jahren im Hobby-Bereich stand ihm der Sinn nach echtem Wettbewerb. Seit 2015 startet der Familienvater in der Pro ET (Pro Eliminator)-Klasse und holte 2023 sogar den Sieg bei Europas größter Viertelmeile-Veranstaltung, den NitrOlympiX in Hockenheim. Als erster mit einem luftgekühlten Volkswagen in der Geschichte dieses Events!
Wie der spannende Weg dorthin aussah, welche Rolle dabei sowohl seine Frau Jeanette als auch seine Tochter Lena spielten und was in einem Drag Race-Piloten vor sich geht, wenn er vor 50.000 Menschen an der Startampel steht, erzählt Dirk Kunold im Podcast. Außerdem berichtet er von seiner ersten Begegnung mit einem schnellen Straßenkäfer, der ihn im 3er BMW stehen ließ, von seinem ersten Boxer-VW, einem 66er Typ 3 Stufenheck, sowie seinem Jugendtraum, einem Porsche 911 G-Modell.
Wie der spannende Weg dorthin aussah, welche Rolle dabei sowohl seine Frau Jeanette als auch seine Tochter Lena spielten und was in einem Drag Race-Piloten vor sich geht, wenn er vor 50.000 Menschen an der Startampel steht, erzählt Dirk Kunold im Podcast. Außerdem berichtet er von seiner ersten Begegnung mit einem schnellen Straßenkäfer, der ihn im 3er BMW stehen ließ, von seinem ersten Boxer-VW, einem 66er Typ 3 Stufenheck, sowie seinem Jugendtraum, einem Porsche 911 G-Modell.
1 Stunde 49 Minuten
Einfach mal weg sein. Für ein Jahr. Mit dem eigenen VW Bus. Für viele ein Traum, für Melanie und Thorsten Elberg gelebte Realität. Die beiden sind nicht nur Fans luftgekühlter Volkswagen und regelmäßige Gäste auf Treffen in Hessisch Oldendorf, Spa oder beim European Bug-In, sie sind auch Globetrotter. 2023 setzten sie ihren Masterplan um und begaben sich zusammen mit ihrem 61er T1-Bulli auf Reisen. Zunächst nach Kanada und quer durch die USA, dann von Spanien nach Portugal, über Italien bis nach Kroatien, Slowenien, Österreich und die Schweiz. Nach zwölf Monaten endete der Trip wieder in Gütersloh, dem Startpunkt des Abenteuers.
Im Podcast berichtet das Paar nicht nur von den Erlebnissen, Pannen und den zwischenmenschlichen Begegnungen, sondern erklärt auch, welche Hürden es vor einem Sabbatical gibt und wie man sie meistert. Angefangen bei der Krankenversicherung, über das Auflösen der eigenen Wohnung bis hin zum Verschiffen des Fahrzeugs. Und damit man das alles auch einordnen kann, sprechen sie offen über ungeschminktes Vanlife, ihren Sparplan und die Gesamtkosten für ein unvergessliches Jahr auf der Straße.
Melanie & Thorsten Elberg findet man auf Instagram unter @bulliblume_vwt1_adventures
Im Podcast berichtet das Paar nicht nur von den Erlebnissen, Pannen und den zwischenmenschlichen Begegnungen, sondern erklärt auch, welche Hürden es vor einem Sabbatical gibt und wie man sie meistert. Angefangen bei der Krankenversicherung, über das Auflösen der eigenen Wohnung bis hin zum Verschiffen des Fahrzeugs. Und damit man das alles auch einordnen kann, sprechen sie offen über ungeschminktes Vanlife, ihren Sparplan und die Gesamtkosten für ein unvergessliches Jahr auf der Straße.
Melanie & Thorsten Elberg findet man auf Instagram unter @bulliblume_vwt1_adventures
1 Stunde 44 Minuten
Als im Herbst 2003 die Domain oval56.de online ging, sorgte sie für großes Aufsehen im noch jungen World Wide Web. Fans luftgekühlter Volkswagen fanden auf dieser Internetseite nicht nur Geschichten zu Andreas Hendls damals schon bekanntem 56er Ovali, sondern vor allem auch Fotos und Informationen zu seinem gewaltigen Fundus an originalem VW-Zubehör aus den 1950er-Jahren. Lange galt sie bei Sammlern und Journalisten als Referenz, wenn es um rare Extras für Käfer, Bus und Co ging. Doch auch über die sorgfältig recherchierten und reichlich bebilderten Technik-Tipps freuten sich Hobby-Schrauber aus dem deutschsprachigen Raum.
Der Münchner erlangte zudem durch seine anderen, stets auf Lemmerz/EMPI Sprintstar-Felgen rollenden Volkswagen eine nicht zu unterschätzende Popularität in der luftgekühlten Szene. Am meisten sorgte sein patinierter und tiefergelegter Hebmüller für Aufsehen, an den er durch einen glücklichen Zufall gelangte. Diese und weitere unterhaltsame Begebenheiten zu seinem zweiten Ovali und seinem 66er T1-Bus schildert der Familienvater in dieser Episode von Vintage Wolfsburg.
Der Münchner erlangte zudem durch seine anderen, stets auf Lemmerz/EMPI Sprintstar-Felgen rollenden Volkswagen eine nicht zu unterschätzende Popularität in der luftgekühlten Szene. Am meisten sorgte sein patinierter und tiefergelegter Hebmüller für Aufsehen, an den er durch einen glücklichen Zufall gelangte. Diese und weitere unterhaltsame Begebenheiten zu seinem zweiten Ovali und seinem 66er T1-Bus schildert der Familienvater in dieser Episode von Vintage Wolfsburg.
1 Stunde 38 Minuten
Die Splitbusfarm ist eine grüne Oase im Hinterhof eines Duisburger Stadthauses. Mit Grill, Sitzgelegenheiten und natürlich mit luftgekühlten VW. Mitten im Ruhrpott hat sich Lars Hardacker sein eigenes kleines Schrauber-Paradies aufgebaut und beweist damit, dass man als Fan klassischer Volkswagen auch in der City glücklich werden kann. Wann und wie die Transformation vom grauen Innenhof zum bunten Wohlfühlort vonstattenging, welche Wolfsburger Fahrzeuge dort umgebaut wurden und wie man damit 30.000 Follower auf Instagram gewinnt, das berichtet der Feuerwehrmann in dieser Episode von Vintage Wolfsburg.
Außerdem erzählt er von seinen Schrauberanfängen an Polo und Golf, von seinen Reisen mit der Familie im T2 Westfalia-Bus und warum er 2015 endgültig ins luftgekühlte Lager wechselte. Natürlich kommen auch seine szenebekannten Autos wie der patinierte 65er T1-Bulli, der tiefe Karmann Ghia und der seltene VW SP2 nicht zu kurz, mit dem er 2026 eine Top 20-Trophäe bei der Le Bug Show in Spa-Francorchamps gewann.
Lars Hardacker findet man auf Instagram unter @splitbusfarm
Außerdem erzählt er von seinen Schrauberanfängen an Polo und Golf, von seinen Reisen mit der Familie im T2 Westfalia-Bus und warum er 2015 endgültig ins luftgekühlte Lager wechselte. Natürlich kommen auch seine szenebekannten Autos wie der patinierte 65er T1-Bulli, der tiefe Karmann Ghia und der seltene VW SP2 nicht zu kurz, mit dem er 2026 eine Top 20-Trophäe bei der Le Bug Show in Spa-Francorchamps gewann.
Lars Hardacker findet man auf Instagram unter @splitbusfarm
1 Stunde 13 Minuten
Ein eigenes Fahrzeug zu bauen ist sicher Traum vieler Auto-Fans. Andreas Frank setzt ihn um. Auf dem Fahrgestell eines VW Käfer. Und zwar nicht aus Kunststoff oder Blech, sondern aus Aluminium in Superleggera-Bauweise! Und als ob das nicht schon herausfordernd genug wäre, steht dem gebürtigen Freiburger dazu lediglich eine Einzelgarage zur Verfügung! Wie der Designer auf die Idee kam, seinen eigenen Sportwagen zu bauen, welche Wagen ihn bei der Formgebung inspirierten und mit welchen Mitteln er sein Projekt umsetzt, schildert er in dieser Episode von Vintage Wolfsburg.
Daneben kommen auch Geschichten aus seinen Anfängen nicht zu kurz, als er mit 18 Jahren eher zufällig einen indiaroten Käfer kaufte, der seinem Kumpel zu jung war; er erzählt, wie er seine ersten Schritte mit dem Schweißgerät wagte und warum sein Karmann Ghia ein Unglücks-Auto ist. Außerdem erfährt man, wieso ein T2 Bus für ihn Endgegner-Qualitäten besitzt und was ihn dazu bewegt, stets heruntergekommene Vehikel zu kaufen, statt gleich mit der besseren Basis zu beginnen.
Andreas Frank findet man auf Instagram unter @f.rank3500
Daneben kommen auch Geschichten aus seinen Anfängen nicht zu kurz, als er mit 18 Jahren eher zufällig einen indiaroten Käfer kaufte, der seinem Kumpel zu jung war; er erzählt, wie er seine ersten Schritte mit dem Schweißgerät wagte und warum sein Karmann Ghia ein Unglücks-Auto ist. Außerdem erfährt man, wieso ein T2 Bus für ihn Endgegner-Qualitäten besitzt und was ihn dazu bewegt, stets heruntergekommene Vehikel zu kaufen, statt gleich mit der besseren Basis zu beginnen.
Andreas Frank findet man auf Instagram unter @f.rank3500
57 Minuten
Ein Hebmüller auf dem Dachboden? Eine Okrasa-Vergaseranlage unter der Werkbank? Als gelernter Elektroniker bei der Schweizer Teilemanufaktur Cagero neue Produkte entwickeln? Alles ist möglich! Und alles spielt in Roman Haltiners Leben eine Rolle. Bereits mit 18 Jahren stürzte sich der junge Eidgenosse mutig in die erste Vollrestaurierung: Den 67er T1 Fenster-Bus brachte er innerhalb von etwas über einem Jahr wieder auf die Straße. Daneben frönte er seinen anderen beiden Leidenschaften, skaten und Snowboard fahren. Aus dem Hobby wurde ein Beruf, ein eigener Laden war die logische Konsequenz.
2015 dann der Quereinstieg bei Cagero. Wieder ein Beweis dafür, dass man nicht unbedingt in dem erfolgreich ist, wofür man ein Zertifikat hat, sondern in dem, was man mit Freude und Talent angeht. Wie Romans Aufgaben bei Cagero aussehen, warum er seinen zweiten VW Bus in Arancio Borealis von Lamborghini lackierte und weshalb sein aktuelles Projekt unbedingt einen Porsche 356-Motor im Heck haben muss, obwohl es ein Volkswagen ist, erklärt er in dieser Episode von Vintage Wolfsburg.
Mehr von Roman Haltiner findet man auch auf Instagram unter @aircooled_ch
2015 dann der Quereinstieg bei Cagero. Wieder ein Beweis dafür, dass man nicht unbedingt in dem erfolgreich ist, wofür man ein Zertifikat hat, sondern in dem, was man mit Freude und Talent angeht. Wie Romans Aufgaben bei Cagero aussehen, warum er seinen zweiten VW Bus in Arancio Borealis von Lamborghini lackierte und weshalb sein aktuelles Projekt unbedingt einen Porsche 356-Motor im Heck haben muss, obwohl es ein Volkswagen ist, erklärt er in dieser Episode von Vintage Wolfsburg.
Mehr von Roman Haltiner findet man auch auf Instagram unter @aircooled_ch
55 Minuten
In der Schweiz ist Cagero aus der luftgekühlten VW-Szene nicht mehr wegzudenken. Aber auch international erlangten die Eidgenossen Bekanntheit, vor allem durch ihre qualitativ hochwertigen Eigenprodukte wie Unterflur-Ölkühler, ProHinge-Motorhaubenaufsteller oder verstellbare Vorderachsen. Gründer und Eigentümer des Unternehmens ist Gerhard "Gery" Gysi. Zusammen mit seinem Bruder Roland begann er 1988 mit dem Umbau von VW Käfern zum Cabriolet. Was zunächst als Hobby zur Finanzierung der eigenen Boxermotor-Leidenschaft gedacht war, entwickelte sich schnell zum ernsthaften Geschäft.
Im Podcast schildert Gerhard die luftgekühlte Prägung in der Kindheit, den Kauf des ersten Volkswagens und den Start der eigenen Firma. Außerdem gibt er Einblicke in die Entwicklung des Betriebs vom kleinen Teilehändler zum Hersteller erstklassigen Zubehörs für Käfer, Bus, Karmann Ghia und Co. Der Geschäftsmann und Enthusiast berichtet unter anderem vom Aufbau eines Käfers zum Testwagen, der dem Schweizer DTC (ähnlich dem deutschen TÜV) monatelang zur Verfügung gestellt wurde, um Teilegutachten zu erlangen sowie von seiner ersten Reise in die USA zur "VW Performance Industry Expo" in Los Angeles 1990.
Im Podcast schildert Gerhard die luftgekühlte Prägung in der Kindheit, den Kauf des ersten Volkswagens und den Start der eigenen Firma. Außerdem gibt er Einblicke in die Entwicklung des Betriebs vom kleinen Teilehändler zum Hersteller erstklassigen Zubehörs für Käfer, Bus, Karmann Ghia und Co. Der Geschäftsmann und Enthusiast berichtet unter anderem vom Aufbau eines Käfers zum Testwagen, der dem Schweizer DTC (ähnlich dem deutschen TÜV) monatelang zur Verfügung gestellt wurde, um Teilegutachten zu erlangen sowie von seiner ersten Reise in die USA zur "VW Performance Industry Expo" in Los Angeles 1990.
1 Stunde 11 Minuten
Delassüh. Genau, so wird "Delassus" tatsächlich ausgesprochen, weil Französisch. Dieser Schriftzug schmückt einen der bekanntesten Barndoor-VW-Busse der luftgekühlten VW-Szene. Der zweifarbig blau-graue 52er Kombi ist seit 1995 im Besitz von Ulrich Seibel. Damals interessierte sich kaum jemand für T1-Busse, schon gar nicht für die früher "Glatzenbus" genannten Modelle, die bis Februar 1955 gebaut wurden. Doch die VW-Karriere des Pfälzers begann bereits 1988, als er seinen ersten Bulli, ein 65er Modell, erwarb und restaurierte. Sehr ungewöhnlich zu jener Zeit, als die Transporter der ersten Generation einfach nur als billige Arbeitstiere dienten.
In fast 40 Jahren eignete sich Ulrich ein unglaubliches Wissen in Bezug auf die Volkswagen Busse an, vor allem zu T1 und T2. In dieser Episode dreht sich jedoch nicht alles um die Nutzfahrzeuge aus Hannover, sondern auch um seine 7000 Miniaturen umfassende Bus-Modellauto-Sammlung, seinen brasilianischen Puma Sportwagen sowie um eine einmalige Sonderkarosserie auf VW-Käfer-Basis, die in der Karosseriebau-Meisterschule in Offenburg entstand.
In fast 40 Jahren eignete sich Ulrich ein unglaubliches Wissen in Bezug auf die Volkswagen Busse an, vor allem zu T1 und T2. In dieser Episode dreht sich jedoch nicht alles um die Nutzfahrzeuge aus Hannover, sondern auch um seine 7000 Miniaturen umfassende Bus-Modellauto-Sammlung, seinen brasilianischen Puma Sportwagen sowie um eine einmalige Sonderkarosserie auf VW-Käfer-Basis, die in der Karosseriebau-Meisterschule in Offenburg entstand.
1 Stunde 33 Minuten
Er ist der Designchef der Marke VW. Und sogar der Designchef der ganzen Volkswagen Gruppe. Er ist aber auch Auto-Enthusiast, ein Kind der Käfer-Szene und bodenständig wie ein Niedersachse - obwohl er in Bingen am Rhein zur Welt kam: Andreas Mindt. Im Podcast spricht er nicht über von ihm gezeichnete Fahrzeuge wie Tiguan oder Golf 7, Audi A1 und Bentley Batur, sondern über seinen ersten Käfer, Reparaturen auf dem Gehweg und den Verkauf von selbst gestalteten T-Shirts beim VW-Rennen in Geesthacht, um sich eine verstellbare Vorderachse und Doppelvergaser leisten zu können.
Mit viel Humor erzählt er von seinem nach Cookies duftenden zweiten Kugelporsche, seinem heutigen Kurvenjäger, einem 1970er Spar-Käfer, und von den Barnpartys, die er zusammen mit drei Freunden seit 2003 ausrichtet. Nicht zu vergessen sein "Jugend forscht"-Projekt, dass er tatsächlich in den Windkanal von VW stellen durfte, sein Beitrag zur Rekonstruktion der VW 30-Karosserie aus der Grundmann-Sammlung, sowie die daraus resultierende Inspiration für kommende Volkswagen-Modelle. Und wenn er mit Kollegen aus der Automobilindustrie Pässe abfährt, denn sitzt er stets hinter dem Steuer seines Käfers, umringt von Porsche 911 GT3, Ferrari F430 oder Nissan Skyline R32. Der Hero ist dabei aber immer der kleine Wagen aus Wolfsburg.
Mit viel Humor erzählt er von seinem nach Cookies duftenden zweiten Kugelporsche, seinem heutigen Kurvenjäger, einem 1970er Spar-Käfer, und von den Barnpartys, die er zusammen mit drei Freunden seit 2003 ausrichtet. Nicht zu vergessen sein "Jugend forscht"-Projekt, dass er tatsächlich in den Windkanal von VW stellen durfte, sein Beitrag zur Rekonstruktion der VW 30-Karosserie aus der Grundmann-Sammlung, sowie die daraus resultierende Inspiration für kommende Volkswagen-Modelle. Und wenn er mit Kollegen aus der Automobilindustrie Pässe abfährt, denn sitzt er stets hinter dem Steuer seines Käfers, umringt von Porsche 911 GT3, Ferrari F430 oder Nissan Skyline R32. Der Hero ist dabei aber immer der kleine Wagen aus Wolfsburg.
1 Stunde 50 Minuten
Marathonblau. Wer dieses Wort in der luftgekühlten VW-Performance-Szene hört, dem kommt sofort ein Käfer in den Sinn: Ein 1303, aufgebaut im German Look mit goldfarbenen BBS-Kreuzspeichenfelgen und jeder Menge Carbon-Teilen. Dieser Volkswagen ist weltweit zum Vorbild dieser Stilrichtung geworden und schmückte die Seiten diverser Magazine und Bücher. Sein Erbauer und Besitzer ist Christian Stelzer, Karosseriebauer aus Essen. Er erzählt im Podcast die komplette Entstehungsgeschichte seiner rollenden Ikone, warum er Titanschrauben zum Befestigen der Kotflügel verwendet, weshalb die Stoßstangen glänzen und doch nicht aus Blech sind und warum es unbedingt federleichte Kabel und Stecker aus der Formel 1 sein mussten.
Doch es gab auch noch ein Leben vor diesem Käfer, ebenfalls ein marathonlauer Schiebedach-1303. Mit beiden erlebte er wilde Geschichten, inklusive Stilllegung durch zwei Polizeibeamte im Ford Granada, Unfallreparatur auf dem Anhänger und Sieg bei der sport auto Drift Challenge auf dem Hockenheimring.
Doch es gab auch noch ein Leben vor diesem Käfer, ebenfalls ein marathonlauer Schiebedach-1303. Mit beiden erlebte er wilde Geschichten, inklusive Stilllegung durch zwei Polizeibeamte im Ford Granada, Unfallreparatur auf dem Anhänger und Sieg bei der sport auto Drift Challenge auf dem Hockenheimring.
1 Stunde 13 Minuten
Der Wiederaufbau des VW 38-Prototypen aus der Grundmann-Sammlung war sicher eine der aufsehenerregendsten Restaurierungen der letzten Jahre. Axel Struwe, Diplomfotodesigner und bekennender Uralt-VW-Fan, begleitete das Projekt von Anfang an mit seiner Kamera. Das führte zu einem heute sehr gesuchten Buch aus dem Delius Klasing-Verlag: "Der erste Brezelkäfer - Wiederauferstehung eines Prototypen von 1938". Wie es zu der Zusammenarbeit mit Traugott und Christian Grundmann kam, welche Herausforderungen im Verlauf der Arbeiten auftraten und mit welcher Detailliebe Axel zu Werke ging, legt er im Podcast dar.
Außerdem berichtet der Bielefelder von seinem akribischen Barndoor-Bus-Aufbau (bekannt aus Käfer Revue 1/2010), von seiner ungewöhnlichen Herangehensweise bei der Instandsetzung eines seltenen 58er Karmann Cabrios sowie von einem Typ 60 KdF-Wagen, der im Dachstuhl einer Scheune hing. Des Weiteren klärt sich im Podcast, warum er Schenk-Schalthebel-Aschenbecher reproduziert, weshalb er authentischen Stoffkeder nachfertigt und wie er dazu kam, Goldband für Westfalia SO23-Busse anbieten zu können.
Außerdem berichtet der Bielefelder von seinem akribischen Barndoor-Bus-Aufbau (bekannt aus Käfer Revue 1/2010), von seiner ungewöhnlichen Herangehensweise bei der Instandsetzung eines seltenen 58er Karmann Cabrios sowie von einem Typ 60 KdF-Wagen, der im Dachstuhl einer Scheune hing. Des Weiteren klärt sich im Podcast, warum er Schenk-Schalthebel-Aschenbecher reproduziert, weshalb er authentischen Stoffkeder nachfertigt und wie er dazu kam, Goldband für Westfalia SO23-Busse anbieten zu können.
1 Stunde 2 Minuten
Er fing mit einem VW Käfer an, restaurierte einen 14er Karmann Ghia und blieb beim VW 1500/1600, auch bekannt als Typ 3, hängen: Mario Steinhauser. Mittlerweile besaß er wahrscheinlich mehr Limousinen, Fließeheck und Variant der Baureihe, als jeder andere in Deutschland. Und auch sein Teilelager für die Typ 3-Modelle sucht seinesgleichen. Kein Wunder, eröffnete der Oberpfälzer doch 2008 seinen eigenen Laden und achte das Hobby zum Beruf. Seit dem entwickelte sich das Type 3 Headquarter, kurz T3HQ, zu der Anlaufstelle in Sachen große Volkswagen. Unter der Internetadresse www.type3headquarter.de finden Interessenten nicht nur Reproduktionen und Gebrauchtteile, sondern auch viele NOS-Komponenten.
Wie es dazu kam, dass sich der gelernte Versicherungskaufmann mit alten VW-Teilen selbständig machte, welche Raritäten er schon in Händen hatte und wie er den größten Coup seines Lebens landete, schildert er in dieser Episode von Vintage Wolfsburg. Man erfährt aber auch etwas über den privaten Mario Steinhauser, seine Frühzeit in der luftgekühlten Szene und seine ersten Projekte, darunter ein Typ 4-angetriebener Brezelkäfer im German Look. Mehr dazu gibt es auch auf Instagram unter @t3hq_mario
Wie es dazu kam, dass sich der gelernte Versicherungskaufmann mit alten VW-Teilen selbständig machte, welche Raritäten er schon in Händen hatte und wie er den größten Coup seines Lebens landete, schildert er in dieser Episode von Vintage Wolfsburg. Man erfährt aber auch etwas über den privaten Mario Steinhauser, seine Frühzeit in der luftgekühlten Szene und seine ersten Projekte, darunter ein Typ 4-angetriebener Brezelkäfer im German Look. Mehr dazu gibt es auch auf Instagram unter @t3hq_mario
1 Stunde 42 Minuten
Print ist tot? Noch lange nicht! Bester Beweis ist das 2024 ins Leben gerufene bilinguale Lüftkuhlers-Magazin. Verantwortlich dafür ist Mike Schubert aus Duisburg. Aus einer Bierlaune heraus entschloss sich der studierte Kommunikationsdesigner dazu, eine luftgekühlte VW-Zeitschrift zu publizieren. Wie es genau dazu kam, welche Pläne er damit hat und was er für eine sammelnswerte Publikation zum berühmten Internationalen Volkswagen Veteranentreffen in Hessisch Oldendorf herausbringen wird, das erläutert er im Podcast. Weitere Infos dazu bekommt man zusätzlich unter www.luftkuhlers.com, vorbestellen kann man die Hessisch Oldendorf-Ausgabe unter https://heckkraftmotors.de/HO26-BEGLEITBUCH-LUeFTKUHLERS-Sonderausgabe-zm-Veteranentreffen-Hessisch-Oldendorf-DEUTSCH-ENGLISH
Natürlich erfährt man aber auch mehr über die private Seite des als Videograf arbeitenden VW-Fans. Wie ihn der Karmann Ghia seines Onkels prägte, warum er erst mit 33 Jahren ins luftgekühlte VW-Lager überwechselte und wie er an einen 11-Fenster-Bus geriet, obwohl er eigentlich gar keinen haben wollte. Spannend vor allem, weil er den T1 innerhalb eines Jahres - davon monatelang unter freiem Himmel, ohne große Vorkenntnisse im Schweißen - wieder auf die Straße brachte.
Natürlich erfährt man aber auch mehr über die private Seite des als Videograf arbeitenden VW-Fans. Wie ihn der Karmann Ghia seines Onkels prägte, warum er erst mit 33 Jahren ins luftgekühlte VW-Lager überwechselte und wie er an einen 11-Fenster-Bus geriet, obwohl er eigentlich gar keinen haben wollte. Spannend vor allem, weil er den T1 innerhalb eines Jahres - davon monatelang unter freiem Himmel, ohne große Vorkenntnisse im Schweißen - wieder auf die Straße brachte.
1 Stunde 11 Minuten
"Ausgefuchst" hieß seine Geschichte im VW Scene-Magazin. Damals, 1993. Und jeder wusste bei dem Wort sofort, dass das Feature von einem hellblauen 62er VW Käfer im angesagten 80er-Jahre California Look gemeint war. Mit polierten Fuchs-Felgen, einteiligen Türscheiben und Billet-Zubehör, also Accessoires aus gefrästem Aluminium. So was hatten wir in Deutschland noch nicht gesehen! Der Volkswagen schien direkt aus Kalifornien zu kommen, nur mit dem Unterschied, dass er ein deutsches Kennzeichen trug. Hinter diesem die Szene so prägenden Fahrzeug steckt Ingo Neuhaus.
Der Karlsruher erzählt im Podcast, woher er die Inspiration hatte, sein erstes Auto genau so aufzubauen, was sein Hobby als BMX-Racer damit zu tun hatte und warum er mit zarten 20 Jahren schon mit drei Kumpels die Westküste der USA unsicher machte. Außerdem berichtet der Familienvater von aufregenden Fahrten zu Treffen nach Menton, Ancy-le-Franc (Super VW Nationals) und Esher (Volksworld Show) sowie dem Verbleib seines heute legendären Käfers.
Der Karlsruher erzählt im Podcast, woher er die Inspiration hatte, sein erstes Auto genau so aufzubauen, was sein Hobby als BMX-Racer damit zu tun hatte und warum er mit zarten 20 Jahren schon mit drei Kumpels die Westküste der USA unsicher machte. Außerdem berichtet der Familienvater von aufregenden Fahrten zu Treffen nach Menton, Ancy-le-Franc (Super VW Nationals) und Esher (Volksworld Show) sowie dem Verbleib seines heute legendären Käfers.
1 Stunde 13 Minuten
Wie steht es um die Zukunft des Mai-Käfer-Treffens? Henry Hackerott, der Mann hinter Deutschlands größtem luftgekühlten VW-Event (https://maikaefertreffen.de), spricht in dieser Episode nicht nur über den Beginn im Jahr 1983, als sich ein paar VW Käfer-Fans auf dem Zoo-Parkplatz in Hannover trafen. Er erinnert auch an die Highlights und Ortswechsel, die Aufnahme der Show-Bühne und die Sortierung der Reihen nach Bauform, wie beispielsweise Bus, Karmann Ghia oder Typ 3. Natürlich klären wir auch die Frage, wie lange der mittlerweile 65-Jährige das Großereignis noch durchführen will und kann.
Bei all dem vergessen wir aber nicht den privaten Henry Hackerott. Der ist nämlich ein ausgemachter Fan luftgekühlter Volkswagen, vor allem vom Typ 1303. Wieso man ihn dann aber für seinen gelben Cal Look-Ovali mit den Porsche Fuchs-Felgen kennt und warum das Sondermodell "Big" viel begehrenswerter ist als der "Gelb-Schwarze-Renner", das alles erfährt man in dieser Folge von Vintage Wolfsburg.
Bei all dem vergessen wir aber nicht den privaten Henry Hackerott. Der ist nämlich ein ausgemachter Fan luftgekühlter Volkswagen, vor allem vom Typ 1303. Wieso man ihn dann aber für seinen gelben Cal Look-Ovali mit den Porsche Fuchs-Felgen kennt und warum das Sondermodell "Big" viel begehrenswerter ist als der "Gelb-Schwarze-Renner", das alles erfährt man in dieser Folge von Vintage Wolfsburg.