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Episoden

45 Minuten
Diesmal sitze ich nicht allein im Auto. Sebi ist da, 31, aus Reckenfeld, seit vier Jahren Single und ziemlich entspannt damit.

Wir reden darüber, warum man mit Anfang 30 zu jung für eine Zweckpartnerschaft ist, warum der Kopf nach Feierabend nicht aufhört zu rattern, wenn man Verantwortung für einen Betrieb trägt, und wie es kommt, dass sich im echten Leben kaum noch jemand traut, jemanden anzusprechen.

Am Ende steht eine Wette zwischen uns beiden. Wer sie mitmacht, sagt uns Bescheid.

Sebastians Agenturpodcast - Empfehlung geht raus:

https://www.youtube.com/@lvm_agentur_walter6359

KAPITEL

00:00 Warum wir im Auto sitzen und nicht unter der Brücke

00:45 Wer ist Sebi

01:44 Der Gegenbesuch: Ich war bei ihm, jetzt ist er bei mir

03:25 Thema Dating

04:22 Vier Jahre Single

05:20 Wenn der Kopf nach Feierabend weiterläuft

07:02 "Mit Anfang 30 bin ich zu jung für eine Zweckpartnerschaft"

11:37 Ecken und Kanten

13:36 Kopfmensch sein: Stärke und Last zugleich

14:50 Menschen, die Leichtigkeit versprühen

17:54 Das App-Ranking: Hinge, Bumble, Tinder, Lovoo

24:36 Vier Leute gleichzeitig anschreiben, geht das?

24:54 Wer auf Dating-Apps geht, ohne daten zu wollen

28:31 Die These vom Teufelskreis

29:52 "Und wenn ich dich beim Einkaufen angesprochen hätte?"

36:00 Vorfühlen statt Anmache

38:27 Früher, im Kuba am Bahnhof

41:09 Die Challenge: drei Komplimente an Fremde

44:20 Ausblick auf Folge 2
32 Minuten
Eine Woche ist seit dem letzten Gespräch vergangen, und es gibt ein Update zu Veganboy. Sie hat sich überwunden, das Thema anzusprechen, das seit dem letzten Date in ihrem Kopf hängen geblieben ist. Am Telefon kam heraus, was wirklich dahintersteckt: seine Ethik, seine Grenzen, und die ernüchternde Erkenntnis, dass er langfristig damit nicht leben könnte, wenn sie weiter Fleisch isst, selbst wenn er gar nicht dabei ist.

In dieser Folge sprechen wir über Vergleiche, die uns beide sprachlos gemacht haben, über eine Geschichte mit seinem besten Freund, die zeigt, wie weit das schon einmal gegangen ist, und über die Frage, ob man ein halbes Gesamtpaket nehmen sollte, nur weil die andere Hälfte so gut ist. Ohne jemanden schlechtzumachen, aber mit ziemlich viel ehrlichem Kopfschütteln.

Und weil am Ende dieser Folge schon das nächste Gespräch angekündigt wird: Teil 3 kommt garantiert.

00:00 Intro und Rückblick auf Folge 1

01:32 Wie sie das Thema letztlich angesprochen hat

02:35 Seine Erklärung: "dann kann ich auch alleine zu Hause essen"

04:57 Kurzer Break: die veganen Rezepte

05:28 Die harte Ansage: langfristig nicht ohne Fleischverzicht

05:58 Die Vergleiche: Frauen schlagen und die Katze

09:35 Der Religions- und Politik-Vergleich

20:47 Die Sache mit den Mücken

22:34 Die Geschichte mit dem besten Freund und dem veganen Urlaub

27:10 Halbes Paket oder Gesamtpaket: die große Frage

29:37 Der "Land trifft Veganer" Insider-Witz

31:00 Outro: Teil 3 ist angekündigt
45 Minuten
Zwei Premieren auf einmal: Das erste Mal nehme ich eine Folge im Auto auf, und das erste Mal sitzt eine Frau mit mir im Gespräch. Gäste hatte ich schon öfter, aber noch nie eine Dame, und noch nie an diesem Ort. Nicht bei mir zu Hause, muss ja auch nicht jeder gleich meine Wohnung sehen. Diesmal ist es jemand, den ich vor kurzem kennengelernt habe und mit dem ich mich auf Anhieb gut verstanden habe. Irgendwann stand fest: über das, was sie sonst so alles mitbekommt, und über ihr eigenes Dating-Leben müssen wir mal reden.

Wir sprechen über Tinder und warum sie da nicht mehr reinschaut, über eine ziemlich wilde Fake-Profil-Story, und vor allem über ihr aktuelles Kennenlernen mit einem Mann, der ab sofort nur noch Veganboy heißt. Es geht um die Nachricht, die ihr bis heute nicht aus dem Kopf geht, um die Frage, ob unterschiedliche Ernährung ein Kompromiss oder ein Red Flag ist, und ganz nebenbei landen wir noch bei einem Thema, mit dem keiner von uns gerechnet hat.

Eine Folge ohne festen Plan, aufgenommen auf zwei Sitzen statt am Schreibtisch, dafür mit echten Reaktionen und der Ankündigung, dass es mit Veganboy vermutlich eine Fortsetzung gibt.

Kapitel

00:00 Intro: zwei Premieren, das Auto und die erste weibliche Gästin

01:30 Fragerunde: Alter und Dating-Status

03:00 Tinder: die Arschbild-Nachricht und die Fake-Profil-Story

09:00 Hinge: das aktuelle Match kommt ins Spiel

14:00 Das erste Treffen mit Veganboy

16:00 Der Satz, der hängen geblieben ist: "dann kann ich auch alleine essen"

24:00 Fleisch, Ethik und die Frage nach dem Kompromiss

33:00 Exkurs: eine Geschichte, mit der niemand gerechnet hat

41:00 Ihre Perspektive: was sie sonst noch alles mitbekommt

43:00 Outro: kommt Teil zwei mit Veganboy?
32 Minuten
Gestern hab ich mir einen Traum erfüllt. Nach sechs Jahren mit meinem BMW steht jetzt ein Tesla vor der Tür, und die Freude darüber war riesig, genau wie die Reaktionen von so vielen von euch. Aber genau dieser Moment hat noch etwas ganz anderes in mir ausgelöst, worüber ich in dieser Folge ehrlich sprechen will.

Es geht um die Frage, warum manche Menschen, die man schon ewig kennt und die man selbst als gute Freunde bezeichnen würde, bei den großen Momenten im Leben kaum reagieren, während andere, die eigentlich viel weniger mitbekommen, sich sofort und ehrlich mitfreuen. Keine Anklage, kein Drama, sondern eine Art Selbsttherapie über Erwartungen, echte Nähe und die Erkenntnis, dass man sich vielleicht lieber auf die Menschen konzentrieren sollte, die wirklich da sind, statt auf die, von denen man sich das am meisten gewünscht hätte.
17 Minuten
Diese Folge war nicht geplant, aber genau deshalb ist sie ehrlich. Ich sitze seit über einem Monat in einer Wohnung ohne Küche, bin mein Auto losgeworden und fahre inzwischen an manchen Tagen über 100 Kilometer mit dem Rad. Objektiv betrachtet klingt das nach Rückschritt. Für mich fühlt es sich gerade wie das genaue Gegenteil an.

In dieser Folge nehme ich dich mit in meinen aktuellen Kopf. Warum ich bewusst Dinge losgelassen habe, die ich früher für selbstverständlich hielt. Was mir der spontane Verkauf meines Autos gezeigt hat, samt einer Geschichte, die bis nach Portugal führt. Und warum ich mit 33 nicht da bin, wo ich mit 20 dachte, ich müsste längst sein, und warum genau das gerade so viel Ruhe in mir auslöst.

Es geht um bewusste Entscheidungen, um die Erkenntnis, dass äußere Dinge einen nicht als Person ausmachen, und darum, warum es sich lohnt, Ziele laut auszusprechen, auch wenn man am Anfang nicht weiß, ob sie sich auszahlen.

00:00 Intro: eine spontane Zwischenfolge, weil gerade viel passiert

01:00 Leben ohne Auto: wie viele Kilometer man plötzlich mit dem Rad fährt

02:45 Update aus der neuen Wohnung: seit über einem Monat ohne Küche

04:40 Die Auto-Story: spontan verkauft, samt Käufer aus Portugal

09:00 33 Jahre und die Erkenntnis: das ist nicht die Primetime, die ich mir vorgestellt hatte

10:30 Bewusste Rückschritte: warum weniger gerade mehr Fortschritt bedeutet

11:45 Das große Learning: warum Dinge einen nicht als Person ausmachen

13:15 Warum öffentliches Aussprechen von Zielen tatsächlich funktioniert

15:35 Outro und eine Frage an euch
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Über diesen Podcast

Kopfsache – der Podcast, in dem Gedanken Raum finden. Hier rede ich ausführlicher über Themen wie Ziele, Motivation, Beziehungen und die kleinen sowie großen Fragen des Lebens. Oft bleibt in meinen Videos zu wenig Platz, um wirklich in die Tiefe zu gehen – genau dafür ist dieser Podcast da. Ehrlich, authentisch und direkt. Für alle, die Lust haben, zu reflektieren, neue Perspektiven zu entdecken und sich inspirieren zu lassen. Denn am Ende ist doch alles eine Frage der Kopfsache. 🎙️💭

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