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20 Minuten
Im dritten und letzten Teil mit Tobi geht es um seinen Namen. Der steht auf jedem Firmenwagen, mit Absicht. Inzwischen rufen Kunden an, weil der Nachbar gesagt hat: Ruf den Nölker mal an.
Tobias erzählt, wie er für die meisten Gewerke feste Partner vertraglich gebunden hat, warum er Techniker bleiben will, statt im Büro zu sitzen, und warum er schon im ersten Jahr eine Buchhalterin eingestellt hat: seine Mutter. Seit diesem Jahr leitet seine Frau das Büro. Wir reden offen darüber, wie das funktioniert, wenn Familie und Firma zusammenfallen, und warum beide heute sagen, dass es die beste Entscheidung war.
Zum Schluss geht es um Sicherheit, wenn man Familie hat, um ein altes Haus und den Plan für drei neue, und wir schauen uns in seiner neuen Halle um: 420 Quadratmeter, zehn Meter hoch. Drei Jahre vom Kleingewerbe bis hierher.
Kapitel
00:00 Intro
00:11 Warum sein Name auf dem Firmenwagen steht
00:55 „Ruf den Nölker mal an“
01:31 Die Lücke schließen: Gewerke vertraglich abdecken
03:02 Mit Namen statt anonym, auch auf Instagram
03:38 Techniker bleiben statt im Büro sitzen
04:32 Die erste Mitarbeiterin schon im ersten Jahr
05:58 Probleme melden, aber bitte mit Lösungsvorschlag
07:10 Die Buchhaltung macht seine Mutter
09:32 Das erste Geschäftsjahr, und wer etwas anderes erzählt, lügt
10:53 Seit diesem Jahr leitet seine Frau das Büro
12:52 Warum das die beste Entscheidung war
14:23 Sicherheit vor Risiko: Haus, Kind, Firma
15:57 Das alte Haus und der Plan für drei neue
17:57 Das Haus als Hobby
18:52 Die Halle: 420 Quadratmeter, zehn Meter hoch
19:37 In drei Jahren vom Kleingewerbe zur eigenen Halle
19:54 Outro
Tobias auf Instagram: @tobias_noelker
Seine Firma auf Instagram: @rohrreinigung_waf
Niklas auf Instagram: @sniklas1992
Tobias erzählt, wie er für die meisten Gewerke feste Partner vertraglich gebunden hat, warum er Techniker bleiben will, statt im Büro zu sitzen, und warum er schon im ersten Jahr eine Buchhalterin eingestellt hat: seine Mutter. Seit diesem Jahr leitet seine Frau das Büro. Wir reden offen darüber, wie das funktioniert, wenn Familie und Firma zusammenfallen, und warum beide heute sagen, dass es die beste Entscheidung war.
Zum Schluss geht es um Sicherheit, wenn man Familie hat, um ein altes Haus und den Plan für drei neue, und wir schauen uns in seiner neuen Halle um: 420 Quadratmeter, zehn Meter hoch. Drei Jahre vom Kleingewerbe bis hierher.
Kapitel
00:00 Intro
00:11 Warum sein Name auf dem Firmenwagen steht
00:55 „Ruf den Nölker mal an“
01:31 Die Lücke schließen: Gewerke vertraglich abdecken
03:02 Mit Namen statt anonym, auch auf Instagram
03:38 Techniker bleiben statt im Büro sitzen
04:32 Die erste Mitarbeiterin schon im ersten Jahr
05:58 Probleme melden, aber bitte mit Lösungsvorschlag
07:10 Die Buchhaltung macht seine Mutter
09:32 Das erste Geschäftsjahr, und wer etwas anderes erzählt, lügt
10:53 Seit diesem Jahr leitet seine Frau das Büro
12:52 Warum das die beste Entscheidung war
14:23 Sicherheit vor Risiko: Haus, Kind, Firma
15:57 Das alte Haus und der Plan für drei neue
17:57 Das Haus als Hobby
18:52 Die Halle: 420 Quadratmeter, zehn Meter hoch
19:37 In drei Jahren vom Kleingewerbe zur eigenen Halle
19:54 Outro
Tobias auf Instagram: @tobias_noelker
Seine Firma auf Instagram: @rohrreinigung_waf
Niklas auf Instagram: @sniklas1992
20 Minuten
Tobias Nölker (Teil 2) – Selbstständigkeit, Familie und die Verantwortung dahinter
Zu Gast ist erneut Tobias (27).
Teil 2 setzt genau dort an, wo Teil 1 aufgehört hat: Warum muss ein Handwerksbetrieb erst Geld ausgeben, bevor er überhaupt Geld verdienen kann? Allein die Messtechnik für die Leckageortung kostet zwischen 35.000 und 40.000 Euro – bevor der erste Auftrag bezahlt ist.
Dann wird es persönlich.
Mit gerade einmal 24 Jahren meldet Tobias sein Gewerbe an. Im selben Jahr kommt seine Tochter zur Welt, das Haus ist frisch gekauft und auf dem Konto ist kaum noch Geld übrig.
Er spricht offen über schlaflose Nächte, die wohl härteste Phase für seine Familie und die Abende, an denen er mit seiner Frau am Küchentisch saß und sie gemeinsam die Zahlen durchgegangen sind.
Doch wie ging es danach weiter?
Es geht um den Auszug aus dem ersten Haus, einen entscheidenden Anruf beim Banker, die Idee seines Vaters mit einem Haus samt Werkstatt und den Aufbau weiterer Standbeine für sein Unternehmen.
Und am Ende steht eine ehrliche Frage: Warum hört man eigentlich nicht auf, obwohl es längst läuft?
Tobias gibt zu, dass er sich manchmal einfach einen Ausknopf wünschen würde.
Ausblick auf Teil 3:
Warum steht sein Name auf jedem Firmenwagen? Wie sind seine Mutter und seine Frau Teil des Unternehmens geworden? Und wie wurde aus einem Kleingewerbe innerhalb von nur drei Jahren eine Firma mit eigener Halle?
00:00 – Intro
00:11 – Warum Handwerksbetriebe immer in Vorleistung gehen
00:52 – Bis zu 40.000 € für Messgeräte, bevor der erste Euro verdient ist
02:03 – Zurück zur Gründung: der Start vor drei Jahren
04:04 – Die Tochter kommt im Gründungsjahr zur Welt
04:15 – Elternzeit, kein Lohn und ein frisch gekauftes Haus
05:20 – Hauskauf mit gerade einmal 24 und 21 Jahren
06:21 – Harte Arbeit und schlaflose Nächte
07:21 – „Das hätte ich mit Anfang 20 nicht geschafft“
08:42 – Woher wusste er, dass sie die Richtige ist?
09:25 – Die härteste Phase: das erste Lebensjahr seiner Tochter
10:38 – Abends gemeinsam am Küchentisch die Zahlen durchgehen
11:07 – Ein eigenes Gespräch über die persönlichen Themen
12:31 – Was in nur drei Jahren alles passiert ist
13:46 – Raus aus dem ersten Haus
14:30 – Der entscheidende Anruf beim Banker
15:25 – Die Idee seines Vaters: ein Haus mit Werkstatt
16:07 – Neue Standbeine: Bauwerksdiagnose, Leckageortung und Rohrsanierung
16:41 – Warum hört man nicht auf, obwohl es läuft?
18:16 – „Ich hätte gern einen Ausknopf“
19:03 – Verantwortung, die niemals weniger wird
19:59 – Outro
Instagram: @sniklas1992
Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung und darüber, wenn du den Podcast mit jemandem teilst, für den diese Geschichte ebenfalls interessant sein könnte.
️ Kapitel & Zeitstempel
00:00 – Intro
00:11 – Warum Handwerksbetriebe immer in Vorleistung gehen
00:52 – Bis zu 40.000 € für Messgeräte, bevor der erste Euro verdient ist
02:03 – Zurück zur Gründung: der Start vor drei Jahren
04:04 – Die Tochter kommt im Gründungsjahr zur Welt
04:15 – Elternzeit, kein Lohn und ein frisch gekauftes Haus
05:20 – Hauskauf mit gerade einmal 24 und 21 Jahren
06:21 – Harte Arbeit und schlaflose Nächte
07:21 – „Das hätte ich mit Anfang 20 nicht geschafft“
08:42 – Woher wusste er, dass sie die Richtige ist?
09:25 – Die härteste Phase: das erste Lebensjahr seiner Tochter
10:38 – Abends gemeinsam am Küchentisch die Zahlen durchgehen
11:07 – Ein eigenes Gespräch über die persönlichen Themen
12:31 – Was in nur drei Jahren alles passiert ist
13:46 – Raus aus dem ersten Haus
14:30 – Der entscheidende Anruf beim Banker
15:25 – Die Idee seines Vaters: ein Haus mit Werkstatt
16:07 – Neue Standbeine: Bauwerksdiagnose, Leckageortung und Rohrsanierung
16:41 – Warum hört man nicht auf, obwohl es läuft?
18:16 – „Ich hätte gern einen Ausknopf“
19:03 – Verantwortung, die niemals weniger wird
19:59 – Outro
Zu Gast ist erneut Tobias (27).
Teil 2 setzt genau dort an, wo Teil 1 aufgehört hat: Warum muss ein Handwerksbetrieb erst Geld ausgeben, bevor er überhaupt Geld verdienen kann? Allein die Messtechnik für die Leckageortung kostet zwischen 35.000 und 40.000 Euro – bevor der erste Auftrag bezahlt ist.
Dann wird es persönlich.
Mit gerade einmal 24 Jahren meldet Tobias sein Gewerbe an. Im selben Jahr kommt seine Tochter zur Welt, das Haus ist frisch gekauft und auf dem Konto ist kaum noch Geld übrig.
Er spricht offen über schlaflose Nächte, die wohl härteste Phase für seine Familie und die Abende, an denen er mit seiner Frau am Küchentisch saß und sie gemeinsam die Zahlen durchgegangen sind.
Doch wie ging es danach weiter?
Es geht um den Auszug aus dem ersten Haus, einen entscheidenden Anruf beim Banker, die Idee seines Vaters mit einem Haus samt Werkstatt und den Aufbau weiterer Standbeine für sein Unternehmen.
Und am Ende steht eine ehrliche Frage: Warum hört man eigentlich nicht auf, obwohl es längst läuft?
Tobias gibt zu, dass er sich manchmal einfach einen Ausknopf wünschen würde.
Ausblick auf Teil 3:
Warum steht sein Name auf jedem Firmenwagen? Wie sind seine Mutter und seine Frau Teil des Unternehmens geworden? Und wie wurde aus einem Kleingewerbe innerhalb von nur drei Jahren eine Firma mit eigener Halle?
00:00 – Intro
00:11 – Warum Handwerksbetriebe immer in Vorleistung gehen
00:52 – Bis zu 40.000 € für Messgeräte, bevor der erste Euro verdient ist
02:03 – Zurück zur Gründung: der Start vor drei Jahren
04:04 – Die Tochter kommt im Gründungsjahr zur Welt
04:15 – Elternzeit, kein Lohn und ein frisch gekauftes Haus
05:20 – Hauskauf mit gerade einmal 24 und 21 Jahren
06:21 – Harte Arbeit und schlaflose Nächte
07:21 – „Das hätte ich mit Anfang 20 nicht geschafft“
08:42 – Woher wusste er, dass sie die Richtige ist?
09:25 – Die härteste Phase: das erste Lebensjahr seiner Tochter
10:38 – Abends gemeinsam am Küchentisch die Zahlen durchgehen
11:07 – Ein eigenes Gespräch über die persönlichen Themen
12:31 – Was in nur drei Jahren alles passiert ist
13:46 – Raus aus dem ersten Haus
14:30 – Der entscheidende Anruf beim Banker
15:25 – Die Idee seines Vaters: ein Haus mit Werkstatt
16:07 – Neue Standbeine: Bauwerksdiagnose, Leckageortung und Rohrsanierung
16:41 – Warum hört man nicht auf, obwohl es läuft?
18:16 – „Ich hätte gern einen Ausknopf“
19:03 – Verantwortung, die niemals weniger wird
19:59 – Outro
Instagram: @sniklas1992
Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung und darüber, wenn du den Podcast mit jemandem teilst, für den diese Geschichte ebenfalls interessant sein könnte.
️ Kapitel & Zeitstempel
00:00 – Intro
00:11 – Warum Handwerksbetriebe immer in Vorleistung gehen
00:52 – Bis zu 40.000 € für Messgeräte, bevor der erste Euro verdient ist
02:03 – Zurück zur Gründung: der Start vor drei Jahren
04:04 – Die Tochter kommt im Gründungsjahr zur Welt
04:15 – Elternzeit, kein Lohn und ein frisch gekauftes Haus
05:20 – Hauskauf mit gerade einmal 24 und 21 Jahren
06:21 – Harte Arbeit und schlaflose Nächte
07:21 – „Das hätte ich mit Anfang 20 nicht geschafft“
08:42 – Woher wusste er, dass sie die Richtige ist?
09:25 – Die härteste Phase: das erste Lebensjahr seiner Tochter
10:38 – Abends gemeinsam am Küchentisch die Zahlen durchgehen
11:07 – Ein eigenes Gespräch über die persönlichen Themen
12:31 – Was in nur drei Jahren alles passiert ist
13:46 – Raus aus dem ersten Haus
14:30 – Der entscheidende Anruf beim Banker
15:25 – Die Idee seines Vaters: ein Haus mit Werkstatt
16:07 – Neue Standbeine: Bauwerksdiagnose, Leckageortung und Rohrsanierung
16:41 – Warum hört man nicht auf, obwohl es läuft?
18:16 – „Ich hätte gern einen Ausknopf“
19:03 – Verantwortung, die niemals weniger wird
19:59 – Outro
27 Minuten
Zu Gast ist Tobias Nölker, 27. Wir sitzen in seiner neuen Lagerhalle, und er erzählt seinen Weg zum ersten Mal am Stück.
Mit 14 wusste er, was er werden will. In der neunten Klasse hatte er als Erster in seinem Jahrgang einen Ausbildungsplatz. Kurz vor den Prüfungen sagt ihm ein Arzt, dass er nie wieder im Handwerk arbeiten darf. Er muss die Ausbildung abbrechen.
In Teil 1 geht es um alles, was danach kommt: die Fahrt vom Arzt nach Hause, ein Vater, der ihn rennen lässt, ein Aufhebungsvertrag, den er selbst vorschlägt, eine zweite Ausbildung und zwei Jahre später die Nachricht, dass er doch wieder darf. Dann ein Arbeitgeber, der keine Löhne mehr zahlt, eine schwangere Frau und ein frisch gekauftes Haus. Und die Entscheidung, es selbst zu machen, mit einem Gummihammer, einer Wasserwaage und einem alten Passat.
In Teil 2: warum Handwerk immer in Vorleistung geht, die härteste Phase für seine Familie, warum sein Name auf dem Firmenwagen steht und wie aus einem Kleingewerbe in drei Jahren eine eigene Halle wurde.
00:00 Intro
00:12 Wer ist Tobias und wie wir uns kennen
02:34 Warum „mehr wollen" nichts mit Geld zu tun hat
04:17 Kfz-Ausbildung und der Schicksalsschlag kurz vor den Prüfungen
08:14 Ausbildungsplatz schon in der neunten Klasse
11:03 Die Fahrt vom Arzt nach Hause
11:54 Sein Vater: „Ich lasse dich rennen"
15:33 Warum er den Aufhebungsvertrag selbst vorschlägt
17:47 Das Angebot, kaufmännisch zu bleiben, und warum er ablehnt
18:49 Die zweite Ausbildung: Versicherung und Finanzen
19:39 Zwei Jahre später: „Du darfst wieder"
21:17 Zurück im Handwerk, und er will mehr
22:42 Der Arbeitgeber, der keine Löhne mehr zahlt
23:14 Frau schwanger, Haus gekauft, kein Geld auf dem Konto
24:00 „Das kann ich doch selber"
24:16 Gummihammer, Wasserwaage, alter Passat
25:04 Neuland, ohne ChatGPT und ohne jemanden zum Fragen
26:38 Warum Handwerk erst Geld ausgeben muss
26:57 Outro
Mit 14 wusste er, was er werden will. In der neunten Klasse hatte er als Erster in seinem Jahrgang einen Ausbildungsplatz. Kurz vor den Prüfungen sagt ihm ein Arzt, dass er nie wieder im Handwerk arbeiten darf. Er muss die Ausbildung abbrechen.
In Teil 1 geht es um alles, was danach kommt: die Fahrt vom Arzt nach Hause, ein Vater, der ihn rennen lässt, ein Aufhebungsvertrag, den er selbst vorschlägt, eine zweite Ausbildung und zwei Jahre später die Nachricht, dass er doch wieder darf. Dann ein Arbeitgeber, der keine Löhne mehr zahlt, eine schwangere Frau und ein frisch gekauftes Haus. Und die Entscheidung, es selbst zu machen, mit einem Gummihammer, einer Wasserwaage und einem alten Passat.
In Teil 2: warum Handwerk immer in Vorleistung geht, die härteste Phase für seine Familie, warum sein Name auf dem Firmenwagen steht und wie aus einem Kleingewerbe in drei Jahren eine eigene Halle wurde.
00:00 Intro
00:12 Wer ist Tobias und wie wir uns kennen
02:34 Warum „mehr wollen" nichts mit Geld zu tun hat
04:17 Kfz-Ausbildung und der Schicksalsschlag kurz vor den Prüfungen
08:14 Ausbildungsplatz schon in der neunten Klasse
11:03 Die Fahrt vom Arzt nach Hause
11:54 Sein Vater: „Ich lasse dich rennen"
15:33 Warum er den Aufhebungsvertrag selbst vorschlägt
17:47 Das Angebot, kaufmännisch zu bleiben, und warum er ablehnt
18:49 Die zweite Ausbildung: Versicherung und Finanzen
19:39 Zwei Jahre später: „Du darfst wieder"
21:17 Zurück im Handwerk, und er will mehr
22:42 Der Arbeitgeber, der keine Löhne mehr zahlt
23:14 Frau schwanger, Haus gekauft, kein Geld auf dem Konto
24:00 „Das kann ich doch selber"
24:16 Gummihammer, Wasserwaage, alter Passat
25:04 Neuland, ohne ChatGPT und ohne jemanden zum Fragen
26:38 Warum Handwerk erst Geld ausgeben muss
26:57 Outro
48 Minuten
Nach jedem Urlaub das gleiche Gefühl: Der Drive ist weg, und ich frage mich, wofür ich das alles mache. Also habe ich aufgeschrieben, was im letzten Jahr eigentlich passiert ist. Ergebnis: ziemlich viel.
Borreliose und ein Winter, in dem nichts ging. Eine Eigentumswohnung als Lebensziel, mit Schulden und einer Eigentümergemeinschaft, in der man am Telefon mit „Wissen Sie nicht, wer ich bin?“ begrüßt wird. Der bewusste Umzug aus der Altstadt in eine Wohnung ohne Küche. Ein Auto selbst verkauft und knapp 5.000 Euro mehr bekommen. Ein Triathlon ohne Training. Gold für meine Nichten. Elf Tage Vegas. Und die Erkenntnis, dass Freundschaft zwischen Mann und Frau funktionieren kann.
Dazu das Update, nach dem ihr am häufigsten fragt: Was ist aus der New-York-Idee geworden, und warum bin ich beim Dating gerade so vorsichtig?
Keine Anlageberatung, alles zu Aktien und Gold ist meine persönliche Erfahrung.
Instagram: @sniklas1992
Meine Texte: niklas-welt.netlify.app
Borreliose und ein Winter, in dem nichts ging. Eine Eigentumswohnung als Lebensziel, mit Schulden und einer Eigentümergemeinschaft, in der man am Telefon mit „Wissen Sie nicht, wer ich bin?“ begrüßt wird. Der bewusste Umzug aus der Altstadt in eine Wohnung ohne Küche. Ein Auto selbst verkauft und knapp 5.000 Euro mehr bekommen. Ein Triathlon ohne Training. Gold für meine Nichten. Elf Tage Vegas. Und die Erkenntnis, dass Freundschaft zwischen Mann und Frau funktionieren kann.
Dazu das Update, nach dem ihr am häufigsten fragt: Was ist aus der New-York-Idee geworden, und warum bin ich beim Dating gerade so vorsichtig?
Keine Anlageberatung, alles zu Aktien und Gold ist meine persönliche Erfahrung.
Instagram: @sniklas1992
Meine Texte: niklas-welt.netlify.app
9 Minuten
Spontane Folge aus Las Vegas, aufgenommen mit Patrick zwischen zwei Stationen.
Kurze Eindrücke von einem Casinoabend, an dem am Nebentisch fünfstellige Summen pro Runde über den Filz gingen. Dazu ein Mann auf einem Parkplatz, der über 600 Kilometer pro Stunde gefahren ist und sein Buch für 20 Dollar verkauft, die Widersprüche, die einem hier ständig auffallen, und am Ende ein Gedanke über Narben.
Neun Minuten, ungeschnitten, im Auto aufgenommen.
Kurze Eindrücke von einem Casinoabend, an dem am Nebentisch fünfstellige Summen pro Runde über den Filz gingen. Dazu ein Mann auf einem Parkplatz, der über 600 Kilometer pro Stunde gefahren ist und sein Buch für 20 Dollar verkauft, die Widersprüche, die einem hier ständig auffallen, und am Ende ein Gedanke über Narben.
Neun Minuten, ungeschnitten, im Auto aufgenommen.
In Podcasts werben
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Über diesen Podcast
Kopfsache ist der Podcast, in dem Gedanken Raum bekommen. Ich
spreche mit Gästen und allein über Ziele, Motivation, Beziehungen,
Arbeit und die kleinen und großen Fragen des Lebens. Ehrlich,
direkt und ohne Coachsprüche. Was in kurzen Videos keinen Platz
hat, bekommt hier die Zeit, die es braucht. Für alle, die gern
reflektieren, neue Perspektiven entdecken und sich mitnehmen
lassen. Ganze Folgen auch als Video auf YouTube, meine Texte auf
Niklas Welt. Denn am Ende ist alles eine Frage der Kopfsache. 🎙️💭
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