Der Krebs Podcast Archiv
43 Episoden
24 Minuten
In der neuesten Folge unseres Podcasts geht es um das Thema Gürtelrose.
Herpes Zoster, auch unter dem Begriff Gürtelrose bekannt, wird durch das Varizella-Zoster-Virus ausgelöst, das bei Erstkontakt, meist im Kindesalter, Varizellen (Windpocken) verursacht. Nach Abklingen der Varizellen verbleibt das Virus lebenslang in den Nervenzellen und kann zu einem späteren Zeitpunkt als Herpes Zoster wieder auftreten (sog. Virus-Reaktivierung).
Typisch für Herpes Zoster ist zunächst ein brennender Schmerz, gefolgt von einer zumeist halbseitigen, bandartigen Ausbreitung von Bläschen in dem zum betroffenen Nerv gehörenden Hautareal. Am häufigsten treten die Symptome an Rumpf und Brustkorb auf, aber sie kommen auch im Bereich des Kopfes vor. Nach Abheilen des Hautausschlages kann ein Nervenschmerz (sog. Post-Zoster Neuralgie) in der vormals betroffenen Hautregion noch mehrere Monate bis Jahre anhalten.
Wie ansteckend ist die Krankheit? Welche Symptome gibt es? Wie läuft die Behandlung? Gibt es Risikogruppen und für wen ist die Gürtelrose-Impfung überhaupt sinnvoll? Dies und vieles mehr wird in der neuen Folge des Krebs Podcasts besprochen.
Referenten:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF), Charité Berlin)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
Frau Dr. Anton (Allgemeinmedizinerin, Charité Berlin)
Diese Folge des Krebspodcast wird unterstützt von GSK. GSK ist jedoch nicht für den Inhalt des Vortrags verantwortlich. Thema und Inhalt obliegen der wissenschaftlichen Freiheit der Referenten.
Weitere Informationen unter: https://de.gsk.com/de-de/
Freigabenummer: NP-DE-HZU-AUDI-240006, 07/24
Mehr unter: www.krebs-podcast.de
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Herpes Zoster, auch unter dem Begriff Gürtelrose bekannt, wird durch das Varizella-Zoster-Virus ausgelöst, das bei Erstkontakt, meist im Kindesalter, Varizellen (Windpocken) verursacht. Nach Abklingen der Varizellen verbleibt das Virus lebenslang in den Nervenzellen und kann zu einem späteren Zeitpunkt als Herpes Zoster wieder auftreten (sog. Virus-Reaktivierung).
Typisch für Herpes Zoster ist zunächst ein brennender Schmerz, gefolgt von einer zumeist halbseitigen, bandartigen Ausbreitung von Bläschen in dem zum betroffenen Nerv gehörenden Hautareal. Am häufigsten treten die Symptome an Rumpf und Brustkorb auf, aber sie kommen auch im Bereich des Kopfes vor. Nach Abheilen des Hautausschlages kann ein Nervenschmerz (sog. Post-Zoster Neuralgie) in der vormals betroffenen Hautregion noch mehrere Monate bis Jahre anhalten.
Wie ansteckend ist die Krankheit? Welche Symptome gibt es? Wie läuft die Behandlung? Gibt es Risikogruppen und für wen ist die Gürtelrose-Impfung überhaupt sinnvoll? Dies und vieles mehr wird in der neuen Folge des Krebs Podcasts besprochen.
Referenten:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF), Charité Berlin)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
Frau Dr. Anton (Allgemeinmedizinerin, Charité Berlin)
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22 Minuten
In dieser Folge des Krebs Podcast geht es um das Thema Übelkeit und Erbrechen - und die damit verbunden medikamentöse Behandlung.
Übelkeit und Erbrechen zählen zu den häufigsten Nebenwirkungen während einer Chemotherapie. Eine Beschwerde vor der viele Patienten Angst haben, neben der des Haarausfalles. Wie relevant ist diese Nebenwirkung jedoch noch im klinischen Alltag heute durch die modernen Medikamente und im neuen Zeitalter der Krebsmedizin? Wie viel hat sich in der Medikamententwicklung verändert? Was und wie kann man mittlerweile einnehmen um die Lebensqualität während der Chemotherapie zu steigern und den Nebenwirkungen entegenzuwirken? Diese und viele weitere Fragen werden in der neusten Episode des Krebs Podcast diskutiert. Denn trotz Fortschritt und Kontrolle bleibt dieses eines der wichtigsten Themen in der Krebsmedizin.
Referenten:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF), Charité Berlin)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
Diese Folge des Krebspodcast wird unterstützt von Esteve Pharmaceuticals GmbH. Esteve ist jedoch nicht für den Inhalt des Vortrags verantwortlich. Thema und Inhalt obliegen der wissenschaftlichen Freiheit der Referenten.
Weitere Informationen unter: www.esteve.com
Einen Ausschnitt zu dem Thema Übelkeit und Erbrechen kann auf der Patientenwebsite von Esteve Pharmaceuticals GmbH „Mein Krebs mein Weg“ unter dem Link Lebensqualität trotz Krebs gelesen werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.esteve.com.
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Übelkeit und Erbrechen zählen zu den häufigsten Nebenwirkungen während einer Chemotherapie. Eine Beschwerde vor der viele Patienten Angst haben, neben der des Haarausfalles. Wie relevant ist diese Nebenwirkung jedoch noch im klinischen Alltag heute durch die modernen Medikamente und im neuen Zeitalter der Krebsmedizin? Wie viel hat sich in der Medikamententwicklung verändert? Was und wie kann man mittlerweile einnehmen um die Lebensqualität während der Chemotherapie zu steigern und den Nebenwirkungen entegenzuwirken? Diese und viele weitere Fragen werden in der neusten Episode des Krebs Podcast diskutiert. Denn trotz Fortschritt und Kontrolle bleibt dieses eines der wichtigsten Themen in der Krebsmedizin.
Referenten:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF), Charité Berlin)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
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28 Minuten
In der neusten Folge des Krebs Podcast, dürfen wir eine ganz besondere Gästin begrüßen - Jule auch bekannt als Julesboringlife. Mit mittlerweile über fünf Millionen Fans auf TikTok ist sie eine der größten TikTokerinnen Deutschlands. Ihr Content spannt sich quer über die Bereiche Beauty, Comedy und Lipsyncing. Sie teilt auch ihr persönliches Leben mit ihrem Followern und thematisiert oft in ihren Kurzvideos ihre frühere und überstandene Krebserkrankung. Worüber wir auch in der neuen Folge sprechen.
Jule erkrankte in jungem Alter an Morbus Hodgkin - eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems und berichtet im Gespräch mit Prof. Dr. med. Sehouli, wie es für sie war, als junges Mädchen Krebs zu haben. Wie eingeschränkt man als Krebserkrankte im Alltag ist und wie lange es gedauert hat nach der Therapie, sich wieder ins normale Leben einzugliedern. Aber auch wie wichtig es ist nie den Mut zu verlieren und nie aufzugeben, wenn es um den Kampf um den Krebs geht. Darüber hinaus wird auch darüber gesprochen wie wichtig es ist Vor- und Nachsorgetermine wahrzunehmen, um Krebs oder anderen bösartigen Veränderungen im Körper frühzeitig zu erkennen und denen entgegenzuwirken.
Referenten:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jalid Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF), Charité Berlin)
Gästin: Jule @julesboringlife (Deutsche Taktikerin und Media Creator)
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Jule erkrankte in jungem Alter an Morbus Hodgkin - eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems und berichtet im Gespräch mit Prof. Dr. med. Sehouli, wie es für sie war, als junges Mädchen Krebs zu haben. Wie eingeschränkt man als Krebserkrankte im Alltag ist und wie lange es gedauert hat nach der Therapie, sich wieder ins normale Leben einzugliedern. Aber auch wie wichtig es ist nie den Mut zu verlieren und nie aufzugeben, wenn es um den Kampf um den Krebs geht. Darüber hinaus wird auch darüber gesprochen wie wichtig es ist Vor- und Nachsorgetermine wahrzunehmen, um Krebs oder anderen bösartigen Veränderungen im Körper frühzeitig zu erkennen und denen entgegenzuwirken.
Referenten:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jalid Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF), Charité Berlin)
Gästin: Jule @julesboringlife (Deutsche Taktikerin und Media Creator)
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25 Minuten
Eine Extra Folge zum Thema Krebs Vorsorge.
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF), Charité Berlin)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
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Prof. Dr. med. Dr. h.c. Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF), Charité Berlin)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
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28 Minuten
In diesem Podcast zum Thema Hirntumoren und Rückfällen (Rezidiven) diskutiert Professor Martin Glas die Herausforderungen, die auftreten, wenn Hirntumoren zurückkehren. Er stellt sich vor, spricht über seine Spezialisierung auf die Behandlung von Hirntumorpatienten und seine Verbindung zur Patientenbewegung "yeswecan!cer". Die Sprecher tauschen sich über die Komplexität und das Rückfallrisiko von Hirntumoren aus, insbesondere dem Glioblastom. Professor Glas betont, dass Hirntumore generell nicht heilbar sind und das Rückfallrisiko hoch ist, wobei die Erkrankung individuell verläuft. Er beschreibt die Nachsorge, die hauptsächlich auf bildgebenden Verfahren wie MRT basiert und betont die Notwendigkeit, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, um die Behandlungschancen zu verbessern. Es wird deutlich, dass das Ziel darin besteht, die Erkrankung so gut wie möglich zu kontrollieren und die Lebensqualität der Patienten zu erhalten, während Fortschritte in der Behandlung vorangetrieben werden.
Referenten:
Prof. Dr. med. Martin Glas (Abteilung Klinische Neuroonkologie, Klinik für Neurologie Universitätsklinikum Essen)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
Erfahren Sie in dieser ersten Folge unserer neuen Staffel wichtiges über das Thema Hirntumore.
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Referenten:
Prof. Dr. med. Martin Glas (Abteilung Klinische Neuroonkologie, Klinik für Neurologie Universitätsklinikum Essen)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
Erfahren Sie in dieser ersten Folge unserer neuen Staffel wichtiges über das Thema Hirntumore.
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38 Minuten
Das Podcast-Interview behandelt die Geschichte von Christine, einer 27-jährigen Glioblastom-Patientin, die aus Nord-Thüringen nach Berlin gereist ist. Sie spricht über ihre Krankheitsgeschichte und wie sie die Diagnose erhalten hat. Die Diskussion umfasst auch die Anwesenheit von Professor Glas, der seine Expertise als Neurologe und Neuroonkologe einbringt. Es wird erörtert, wie sich die Erkrankung bei Christine manifestiert hat, die Behandlungsoptionen, die Operation, die Strahlentherapie und Chemotherapie, sowie ihre Erfahrungen mit der Therapie und deren Auswirkungen. Die Beteiligten diskutieren die Herausforderungen, mit denen Patienten konfrontiert sind, sowie den Umgang mit Operation, Therapie und postoperativer Genesung. Die Bedeutung von Unterstützung durch Familie, Freunde und Informationsquellen wird ebenfalls thematisiert, sowie die spezielle Therapie namens "Optune", die Christine zusätzlich zu ihrer Behandlung erhält.
Weiterführende Links:
www.krebs-podcast.de/
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18 Minuten
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In dieser Folge des Krebs Podcast widmen wir uns einem der wichtigsten Themen in der Krebsprävention: der Brustkrebsvorsorge. Zu Gast ist Dr. Jenny Katharina Wagner, Oberärztin am Brustzentrum der Charité Mitte, die mit 13 Jahren Erfahrung einen tiefen Einblick in die Früherkennung, Diagnostik und Therapie von Brustkrebs gibt.
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland – mit einem Lebenszeitrisiko von fast 13 Prozent. Das bedeutet: Jede achte Frau ist betroffen. Umso wichtiger sind Vorsorge und Früherkennung. Doch was genau ist der Unterschied zwischen Vorsorge und Screening? Wann sollte man zur Mammografie? Und für wen ist ein intensiviertes Früherkennungsprogramm sinnvoll?
Dr. Wagner erklärt verständlich, wie das Mammografie-Screening in Deutschland funktioniert – von der Einladung ab dem 50. Lebensjahr bis zur qualitätsgesicherten Untersuchung alle zwei Jahre. Sie erläutert die verschiedenen Untersuchungsmethoden – Tastuntersuchung, Ultraschall, Mammografie und MRT – und zeigt auf, wann welche Methode zum Einsatz kommt. Besonders wichtig: die Kombination verschiedener Verfahren für eine bestmögliche Diagnostik.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem familiären Risiko. Frauen mit genetischer Belastung – etwa durch Mutationen in den Genen BRCA1 oder BRCA2 – haben Zugang zu speziellen Früherkennungsprogrammen und prophylaktischen Maßnahmen. Dr. Wagner erklärt, wie man entsprechende Beratungszentren findet, welche Untersuchungen angeboten werden und welche Rolle prophylaktische Operationen spielen können.
Auch kritische Fragen werden nicht ausgespart: Warum wird das Screening kontrovers diskutiert? Besteht die Gefahr einer Übertherapie? Und warum ist das Mammografie-Screening dennoch die einzige nachgewiesene Methode, die die Sterblichkeit an Brustkrebs signifikant senkt?
Die Botschaft ist klar: Vorsorge rettet Leben. Und wer informiert ist, kann bessere Entscheidungen für die eigene Gesundheit treffen.
Moderator: PD Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
Gast: Dr. Jenny Katharina Wagner (Oberärztin, Brustzentrum Charité Mitte, Klinik für Gynäkologie)
Mehr Infos und weitere Folgen unter:
Der Krebs Podcast
#Podcast #Podcasthost #DerKrebsPodcast #Krebs #Brustkrebs #Brustkrebsvorsorge #Mammografie #Screening #Früherkennung #Onkologie #Gynäkologie #Charité #BRCA1 #BRCA2 #FamiliärerBrustkrebs #Prävention #Gesundheit #Frauengesundheit #Brustzentrum #Krebsvorsorge #Diagnostik #Patientenwissen #Medizin #Wissenschaft
In dieser Folge des Krebs Podcast widmen wir uns einem der wichtigsten Themen in der Krebsprävention: der Brustkrebsvorsorge. Zu Gast ist Dr. Jenny Katharina Wagner, Oberärztin am Brustzentrum der Charité Mitte, die mit 13 Jahren Erfahrung einen tiefen Einblick in die Früherkennung, Diagnostik und Therapie von Brustkrebs gibt.
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland – mit einem Lebenszeitrisiko von fast 13 Prozent. Das bedeutet: Jede achte Frau ist betroffen. Umso wichtiger sind Vorsorge und Früherkennung. Doch was genau ist der Unterschied zwischen Vorsorge und Screening? Wann sollte man zur Mammografie? Und für wen ist ein intensiviertes Früherkennungsprogramm sinnvoll?
Dr. Wagner erklärt verständlich, wie das Mammografie-Screening in Deutschland funktioniert – von der Einladung ab dem 50. Lebensjahr bis zur qualitätsgesicherten Untersuchung alle zwei Jahre. Sie erläutert die verschiedenen Untersuchungsmethoden – Tastuntersuchung, Ultraschall, Mammografie und MRT – und zeigt auf, wann welche Methode zum Einsatz kommt. Besonders wichtig: die Kombination verschiedener Verfahren für eine bestmögliche Diagnostik.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem familiären Risiko. Frauen mit genetischer Belastung – etwa durch Mutationen in den Genen BRCA1 oder BRCA2 – haben Zugang zu speziellen Früherkennungsprogrammen und prophylaktischen Maßnahmen. Dr. Wagner erklärt, wie man entsprechende Beratungszentren findet, welche Untersuchungen angeboten werden und welche Rolle prophylaktische Operationen spielen können.
Auch kritische Fragen werden nicht ausgespart: Warum wird das Screening kontrovers diskutiert? Besteht die Gefahr einer Übertherapie? Und warum ist das Mammografie-Screening dennoch die einzige nachgewiesene Methode, die die Sterblichkeit an Brustkrebs signifikant senkt?
Die Botschaft ist klar: Vorsorge rettet Leben. Und wer informiert ist, kann bessere Entscheidungen für die eigene Gesundheit treffen.
Moderator: PD Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
Gast: Dr. Jenny Katharina Wagner (Oberärztin, Brustzentrum Charité Mitte, Klinik für Gynäkologie)
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22 Minuten
In dieser Podcast-Folge spricht der Gastgeber mit zwei Gästen, Jolijn Boer und Dr. Adak Pirmorady Sehouli, über das Thema Hirntumoren. Die Gäste haben unterschiedliche Verbindungen zu diesem Thema, da Jolijn Boer ihre Erfahrungen als Angehörige teilt, deren Vater an einem Glioblastom erkrankt ist, während Dr. Adak Pirmorady Sehouli eine professionelle Perspektive als Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie einbringt.
Die Folge beleuchtet, wie Menschen mit der Diagnose und Erkrankung an Hirntumoren umgehen. Jolijn Boer berichtet von ihren Erfahrungen als Tochter und wie sie mit der Erkrankung ihres Vaters umgegangen ist. Dr. Adak Pirmorady Sehouli gibt Ratschläge zur Bewältigung der Erkrankung aus psychologischer Sicht.
Das Gespräch berührt auch die Phasen der Krankheitsverarbeitung, wie sie im Kübler-Ross-Modell beschrieben sind. Diese Phasen umfassen Verhandeln, Verleugnen, Trauer, Wut und Akzeptanz. Es wird betont, dass die Reihenfolge variieren kann und nicht alle Phasen zwingend durchlaufen werden müssen.
Die Podcast-Folge endet mit einer Diskussion über psychologische Nachsorge und den Umgang mit der Erkrankung in Familien und im Freundeskreis. Es wird betont, wie wichtig es ist, Hilfe zuzulassen und sich zu öffnen, um Unterstützung anzunehmen.
Referenten:
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
Jolijn Boer (Junior Projektmanagerin Klinische Studien) NOGGO e.V. Nord-Ostdeutsche Gesellschaft für Gynäkologische Onkologie
Dr. med. Adak Pirmorady Sehouli M.A. (Vorsitzende der Europäischen Künstlergilde für Medizin und Kultur (www.eukmk.eu), Ärztin für Psychosomatik und Psychotherapie, Master of Arts, Kand. Psychoanalyse)
Erfahren Sie in dieser zweiten Folge unserer neuen Staffel wichtiges über das Thema Hirntumore.
Diese Folge des Krebspodcast wird unterstützt durch Novocure GmbH. Novocure ist jedoch nicht für den Inhalt des Vortrags verantwortlich. Thema und Inhalt obliegen der wissenschaftlichen Freiheit der Referenten
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Die Folge beleuchtet, wie Menschen mit der Diagnose und Erkrankung an Hirntumoren umgehen. Jolijn Boer berichtet von ihren Erfahrungen als Tochter und wie sie mit der Erkrankung ihres Vaters umgegangen ist. Dr. Adak Pirmorady Sehouli gibt Ratschläge zur Bewältigung der Erkrankung aus psychologischer Sicht.
Das Gespräch berührt auch die Phasen der Krankheitsverarbeitung, wie sie im Kübler-Ross-Modell beschrieben sind. Diese Phasen umfassen Verhandeln, Verleugnen, Trauer, Wut und Akzeptanz. Es wird betont, dass die Reihenfolge variieren kann und nicht alle Phasen zwingend durchlaufen werden müssen.
Die Podcast-Folge endet mit einer Diskussion über psychologische Nachsorge und den Umgang mit der Erkrankung in Familien und im Freundeskreis. Es wird betont, wie wichtig es ist, Hilfe zuzulassen und sich zu öffnen, um Unterstützung anzunehmen.
Referenten:
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
Jolijn Boer (Junior Projektmanagerin Klinische Studien) NOGGO e.V. Nord-Ostdeutsche Gesellschaft für Gynäkologische Onkologie
Dr. med. Adak Pirmorady Sehouli M.A. (Vorsitzende der Europäischen Künstlergilde für Medizin und Kultur (www.eukmk.eu), Ärztin für Psychosomatik und Psychotherapie, Master of Arts, Kand. Psychoanalyse)
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25 Minuten
In dieser Podcast-Folge wird Professor Vajkoczy, ein Neurochirurg, von der Moderatorin, einer Gynäkologin, als Gast begrüßt. Sie sprechen über Hirntumore, insbesondere das Glioblastom, und erste Behandlungsmöglichkeiten. Professor Vajkoczy gibt Einblicke in die Seltenheit von Hirntumoren im Vergleich zu anderen Krebsarten und in die verschiedenen Arten von Hirntumoren, wobei er sie nach Grad und molekularen Merkmalen kategorisiert.
Sie erörtern die Häufigkeit von Hirntumoren in verschiedenen Altersgruppen und wie die oft neurologischen Symptome zur Diagnose führen und nicht die Routineuntersuchungen. Sie betonen, wie wichtig eine frühzeitige Bildgebung mittels MRT ist, um potenzielle Hirntumore zu erkennen.
Der Podcast befasst sich mit dem chirurgischen Aspekt der Behandlung von Glioblastomen. Professor Vajkoczy erläutert die sorgfältige Planung solcher Operationen, die eine präoperative Diagnostik, einschließlich funktioneller Bildgebung, zur Identifizierung kritischer Hirnareale einschließt. Er beschreibt detailliert, wie diese Bereiche umfahren werden, um den Schaden bei der Tumorentfernung zu minimieren. Die Diskussion berührt auch den Einsatz der Hirnchirurgie im Wachzustand, wenn dies notwendig ist, um lebenswichtige Funktionen wie die Sprache zu schützen.
Abschließend werden die schwierigen Entscheidungen erörtert, vor denen Patienten und Ärzte stehen, wenn sie zwischen der Tumorentfernung und dem Erhalt der neurologischen Funktionen abwägen müssen. Professor Vajkoczy betont, dass individuelle Gespräche und Entscheidungen für den Erhalt der Lebensqualität des Patienten entscheidend sind.Der Podcast unterstreicht, wie wichtig es für Hirntumorpatienten ist, sich in zertifizierten Tumorzentren mit multidisziplinären Teams und fortschrittlichen Diagnosetechniken behandeln zu lassen.
Referenten:
Prof. Dr. Peter Vajkoczy (Direktor der Klinik für Neurochirurgie mit Arbeitsbereich Pädiatrische Neurochirurgie (CVK) CVK: Campus Virchow-Klinikum)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
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Sie erörtern die Häufigkeit von Hirntumoren in verschiedenen Altersgruppen und wie die oft neurologischen Symptome zur Diagnose führen und nicht die Routineuntersuchungen. Sie betonen, wie wichtig eine frühzeitige Bildgebung mittels MRT ist, um potenzielle Hirntumore zu erkennen.
Der Podcast befasst sich mit dem chirurgischen Aspekt der Behandlung von Glioblastomen. Professor Vajkoczy erläutert die sorgfältige Planung solcher Operationen, die eine präoperative Diagnostik, einschließlich funktioneller Bildgebung, zur Identifizierung kritischer Hirnareale einschließt. Er beschreibt detailliert, wie diese Bereiche umfahren werden, um den Schaden bei der Tumorentfernung zu minimieren. Die Diskussion berührt auch den Einsatz der Hirnchirurgie im Wachzustand, wenn dies notwendig ist, um lebenswichtige Funktionen wie die Sprache zu schützen.
Abschließend werden die schwierigen Entscheidungen erörtert, vor denen Patienten und Ärzte stehen, wenn sie zwischen der Tumorentfernung und dem Erhalt der neurologischen Funktionen abwägen müssen. Professor Vajkoczy betont, dass individuelle Gespräche und Entscheidungen für den Erhalt der Lebensqualität des Patienten entscheidend sind.Der Podcast unterstreicht, wie wichtig es für Hirntumorpatienten ist, sich in zertifizierten Tumorzentren mit multidisziplinären Teams und fortschrittlichen Diagnosetechniken behandeln zu lassen.
Referenten:
Prof. Dr. Peter Vajkoczy (Direktor der Klinik für Neurochirurgie mit Arbeitsbereich Pädiatrische Neurochirurgie (CVK) CVK: Campus Virchow-Klinikum)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
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13 Minuten
In dieser Folge des Krebs-Podcasts erweitern die Moderatoren ihren Fokus auf Hirntumore und andere Tumorarten. Zu Gast ist Professor Sehouli, der Direktor der Klinik für Gynäkologie, der die Verbindungen zwischen Gynäkologie und Hirntumoren erläutert. Es gibt Fälle, in denen Patientinnen mit gynäkologischen Krebserkrankungen Hirnmetastasen entwickeln, was die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen den Fachgebieten unterstreicht.
Die Diskussion unterstreicht die Bedeutung eines kooperativen Ansatzes bei der Krebsbehandlung. Die Patienten werden ermutigt, sich aktiv an ihren Diagnose- und Behandlungsentscheidungen zu beteiligen. Die moderne Medizin fördert einen partizipativen Entscheidungsfindungsprozess, bei dem Patienten und Gesundheitsdienstleister zusammenarbeiten, um den besten Behandlungsweg zu finden. Dazu gehört, dass die Patienten Informationen, Optionen und Alternativen erhalten und Zugang zu klinischen Studien haben.
In dem Gespräch geht es auch um die Herausforderungen, die der Zugang zu klinischen Studien mit sich bringt, und darum, wie wichtig es ist, Studieninformationen so zu übersetzen, dass sie für Patienten verständlich und zugänglich sind. Comprehensive Cancer Centers und zertifizierte Krebszentren werden als wertvolle Ressourcen für Patienten empfohlen, die Informationen über die Teilnahme an klinischen Studien suchen
Außerdem wird in dieser Folge das Konzept des Krebstherapie-Teams erläutert. Die Krebsbehandlung ist ein multidisziplinäres Unterfangen, an dem nicht nur medizinische Fachkräfte, sondern auch Patienten und ihre Familien beteiligt sind. Eine wirksame Kommunikation innerhalb des Teams ist von entscheidender Bedeutung, und die Patienten werden ermutigt, gut informiert zu sein und eine aktive Rolle bei ihrer Behandlung zu spielen.
Die Bedeutung von Zweitmeinungen wird hervorgehoben, wobei Professor Sehouli betont, dass das Einholen einer Zweitmeinung kein Zeichen von Misstrauen ist, sondern vielmehr gute medizinische Praxis. Den Patienten wird geraten, relevante medizinische Unterlagen, einschließlich Zusammenfassungen, aktuelle Berichte, diagnostische Tests und Behandlungsverläufe mitzubringen, um eine umfassende Beurteilung zu gewährleisten. Darüber hinaus sind die Besprechung von Nebenwirkungen, die Auswirkungen auf das tägliche Leben und die Festlegung von Erwartungen wesentliche Aspekte des gemeinsamen Entscheidungsprozesses.
Die Episode unterstreicht die Bedeutung der Teamarbeit in der Krebsbehandlung und hebt hervor, dass Patienten, medizinisches Fachpersonal und verschiedene medizinische Disziplinen zusammenarbeiten müssen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Die Bedeutung von offener Kommunikation, gemeinsamer Entscheidungsfindung und Zugang zu Informationen ist für diesen kooperativen Ansatz von zentraler Bedeutung.
Referenten:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jalid Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF), Charité Berlin)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
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Die Diskussion unterstreicht die Bedeutung eines kooperativen Ansatzes bei der Krebsbehandlung. Die Patienten werden ermutigt, sich aktiv an ihren Diagnose- und Behandlungsentscheidungen zu beteiligen. Die moderne Medizin fördert einen partizipativen Entscheidungsfindungsprozess, bei dem Patienten und Gesundheitsdienstleister zusammenarbeiten, um den besten Behandlungsweg zu finden. Dazu gehört, dass die Patienten Informationen, Optionen und Alternativen erhalten und Zugang zu klinischen Studien haben.
In dem Gespräch geht es auch um die Herausforderungen, die der Zugang zu klinischen Studien mit sich bringt, und darum, wie wichtig es ist, Studieninformationen so zu übersetzen, dass sie für Patienten verständlich und zugänglich sind. Comprehensive Cancer Centers und zertifizierte Krebszentren werden als wertvolle Ressourcen für Patienten empfohlen, die Informationen über die Teilnahme an klinischen Studien suchen
Außerdem wird in dieser Folge das Konzept des Krebstherapie-Teams erläutert. Die Krebsbehandlung ist ein multidisziplinäres Unterfangen, an dem nicht nur medizinische Fachkräfte, sondern auch Patienten und ihre Familien beteiligt sind. Eine wirksame Kommunikation innerhalb des Teams ist von entscheidender Bedeutung, und die Patienten werden ermutigt, gut informiert zu sein und eine aktive Rolle bei ihrer Behandlung zu spielen.
Die Bedeutung von Zweitmeinungen wird hervorgehoben, wobei Professor Sehouli betont, dass das Einholen einer Zweitmeinung kein Zeichen von Misstrauen ist, sondern vielmehr gute medizinische Praxis. Den Patienten wird geraten, relevante medizinische Unterlagen, einschließlich Zusammenfassungen, aktuelle Berichte, diagnostische Tests und Behandlungsverläufe mitzubringen, um eine umfassende Beurteilung zu gewährleisten. Darüber hinaus sind die Besprechung von Nebenwirkungen, die Auswirkungen auf das tägliche Leben und die Festlegung von Erwartungen wesentliche Aspekte des gemeinsamen Entscheidungsprozesses.
Die Episode unterstreicht die Bedeutung der Teamarbeit in der Krebsbehandlung und hebt hervor, dass Patienten, medizinisches Fachpersonal und verschiedene medizinische Disziplinen zusammenarbeiten müssen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Die Bedeutung von offener Kommunikation, gemeinsamer Entscheidungsfindung und Zugang zu Informationen ist für diesen kooperativen Ansatz von zentraler Bedeutung.
Referenten:
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17 Minuten
Wie wird das Leben nach dem Krebs? Dr. med. Woppen gibt einen Einblick in die Langzeitfolgen von Krebs. Viele Krebserkrankungen sind heute bereits heilbar und das Leben nach dem Krebs rückt immer mehr in den Fokus. Was heißt eigentlich überhaupt überleben bei einer Krebserkrankung? wenn ich länger als fünf Jahre ohne wiederkehrende Erkrankung lebe, dass ich dann davon geheilt bin? Wie erkennt man denn dann das Rezidiv und wie sieht die Nachsorge aus beim Gebärmutterkörperkrebs?
GICG: https://gcigtrials.org/
Studien Portal: www.studienportal-gyn.de
Webseite: https://www.krebs-podcast.de
Sprechstunde Langzeitüberlebende: https://survivorship-clinic.de/
Referenten:
Dr. med. Hannah Woopen, MSc (Fachärztin, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Schwerpunkt: Langzeitüberleben bei Patientinnen mit Ovarialkarzinom (Studienleiterin "Carolin meets HANNA"), Junior Clinical Scientist, Master of Science - Clinical Research)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
Erfahren Sie in dieser von vier Folgen alles zum Thema Leben mit dem Krebs. Erste Folgen zu der Serie Endometrium Karzinom: Folge 13-15. Diese Folge des Krebspodcast wird unterstützt durch GlaxoSmithKline (GSK). GSK ist jedoch nicht für den Inhalt des Vortrags verantwortlich. Thema und Inhalt obliegen der wissenschaftlichen Freiheit der Referenten.
Die meisten Patienten mit Endometriumkarzinom überleben zehn Jahre, aber die Krebserkrankung ist nicht der einzige Faktor, der berücksichtigt werden muss. Nach fünf Jahren sollten keine Rezidive mehr auftreten, aber es kann vorkommen, dass nach fünf, zehn oder sogar fünfzehn Jahren doch ein Rezidiv auftritt.
Die GSIG hat sich darauf geeinigt, dass Langzeitüberleben mit gynäkologischen Tumoren als Überleben von mindestens fünf Jahren gilt.
Die meisten Frauen mit Endometriumkarzinom sterben nicht an Krebs, sondern an Herzkrankheiten. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Gesundheitskompetenz stärken, um zu verhindern, dass Sie erneut an Krebs erkranken. Man sollte sich von einem Expertenteam behandeln lassen und sich auch eine zweite Meinung einholen, wenn man an Krebs erkrankt ist.
Die neuen Medikamente zur Immuntherapie von Krebs werden wahrscheinlich einen großen Einfluss auf die Prognose haben, aber die Langzeitnebenwirkungen sind noch nicht bekannt.
Viele Frauen, die wegen Endometriumkrebs behandelt wurden, haben Probleme mit der sexuellen Funktion, was die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Auch Osteoporose ist eine häufige Nebenwirkung der Krebsbehandlung.Die Deutsche Krebsgesellschaft hat Verzeichnisse von Zentren, an die man sich wenden kann, und der Langzeitüberlebendenschwerpunkt in der Survivorship Klinik in Berlin ist empfehlenswert.
#fernmetastasen #rezidiv #ASCO #GICG #survivorship #cancersurvivor
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GICG: https://gcigtrials.org/
Studien Portal: www.studienportal-gyn.de
Webseite: https://www.krebs-podcast.de
Sprechstunde Langzeitüberlebende: https://survivorship-clinic.de/
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Dr. med. Hannah Woopen, MSc (Fachärztin, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Schwerpunkt: Langzeitüberleben bei Patientinnen mit Ovarialkarzinom (Studienleiterin "Carolin meets HANNA"), Junior Clinical Scientist, Master of Science - Clinical Research)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
Erfahren Sie in dieser von vier Folgen alles zum Thema Leben mit dem Krebs. Erste Folgen zu der Serie Endometrium Karzinom: Folge 13-15. Diese Folge des Krebspodcast wird unterstützt durch GlaxoSmithKline (GSK). GSK ist jedoch nicht für den Inhalt des Vortrags verantwortlich. Thema und Inhalt obliegen der wissenschaftlichen Freiheit der Referenten.
Die meisten Patienten mit Endometriumkarzinom überleben zehn Jahre, aber die Krebserkrankung ist nicht der einzige Faktor, der berücksichtigt werden muss. Nach fünf Jahren sollten keine Rezidive mehr auftreten, aber es kann vorkommen, dass nach fünf, zehn oder sogar fünfzehn Jahren doch ein Rezidiv auftritt.
Die GSIG hat sich darauf geeinigt, dass Langzeitüberleben mit gynäkologischen Tumoren als Überleben von mindestens fünf Jahren gilt.
Die meisten Frauen mit Endometriumkarzinom sterben nicht an Krebs, sondern an Herzkrankheiten. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Gesundheitskompetenz stärken, um zu verhindern, dass Sie erneut an Krebs erkranken. Man sollte sich von einem Expertenteam behandeln lassen und sich auch eine zweite Meinung einholen, wenn man an Krebs erkrankt ist.
Die neuen Medikamente zur Immuntherapie von Krebs werden wahrscheinlich einen großen Einfluss auf die Prognose haben, aber die Langzeitnebenwirkungen sind noch nicht bekannt.
Viele Frauen, die wegen Endometriumkrebs behandelt wurden, haben Probleme mit der sexuellen Funktion, was die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Auch Osteoporose ist eine häufige Nebenwirkung der Krebsbehandlung.Die Deutsche Krebsgesellschaft hat Verzeichnisse von Zentren, an die man sich wenden kann, und der Langzeitüberlebendenschwerpunkt in der Survivorship Klinik in Berlin ist empfehlenswert.
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25 Minuten
Rezidiv Therapie bekommt immer einen höheren Stellenwert in der Medizin. Mediziner, aber auch Sie als Angehörige und Patientinnen wissen, dass eine der Hauptsorgen bei einer Krebserkrankung ist: Kommt der Krebs wieder? Und wie wird das Rezidiv eigentlich erkannt? Deswegen wollen wir uns heute damit beschäftigen: Wie erkennt man das Rezidiv? Und was haben wir für therapeutische Möglichkeiten? Was bedeutet Immuntherapie? Ist es denn tatsächlich so, dass über die Nachsorge die meisten Rezidiv erkannt werden? Was sind was die wichtigsten und häufigsten Symptome, wie Luftnot, Schmerzen im Bein, Blutung, Nierenschmerzen, Ausfluss?
Studien Portal: www.studienportal-gyn.de
Webseite: https://www.krebs-podcast.de
Referenten:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF), Charité Berlin)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
Erfahren Sie in dieser von vier Folgen alles Rezidiv Therapie des Gebärmutterkörperkrebses. Erste Folgen zu der Serie Endometrium Karzinom: Folge 13-14. Diese Folge des Krebspodcast wird unterstützt durch GlaxoSmithKline (GSK). GSK ist jedoch nicht für den Inhalt des Vortrags verantwortlich. Thema und Inhalt obliegen der wissenschaftlichen Freiheit der Referenten.
In dieser Podcast-Episode wird über das Rezidiv von Gebärmutterkörperkrebs und die Möglichkeiten der Therapie gesprochen Nachsorge ist wichtig, sollte länger als 5 Jahre sein, und kann viele Jahre später auftreten. Trotz aller Vorsorge, können Tumoren in der Nachsorge wieder entdeckt werden. Daher sollten Patienten mit Beschwerden nicht erst auf den Termin in der Nachsorge warten, sondern das abklären lassen. Das Wichtigste ist, dass man daran denkt, nicht alle in Panik bringt, aber dann Schritt für Schritt nach untersucht. Die Diagnose eines Tumors erfolgt in der Regel durch eine Kombination aus verschiedenen Untersuchungsmethoden, Ultraschall, Computertomografie und Magnetresonanztomografie. Die Blutwerte sind nicht immer ausschlaggebend. Untersuchungen sollten nur bei Bedarf durchgeführt werden, um Schäden durch unnötige Röntgenstrahlung zu vermeiden. Die routinemäßige Verwendung von Computertomografie bei Patientinnen, die wegen eines Tumors operiert wurden, ist sinnlos. Die Ultraschalluntersuchung des Bauches und der und über die Scheide sollten Standard sein. Die Immuntherapie ist ein großes Thema, weil wir immer mehr lernen, dass das Immunsystem nicht nur die klassischen weißen Blutkörperchen sind, sondern alle Zellen, die letztlich mehr oder weniger das Immunsystem mit positiv beeinflussen, direkt und indirekt. Inzwischen kann man bei vielen Tumoren, inklusive Gebärmutterkörperkrebs, eine chemotherapiefreie Therapiestrategie anwenden. Immuntherapie ist eine neue Art der Krebstherapie, die das Immunsystem des Patienten gegen den Krebs richtet die auch in der Behandlung von Hautkrebs wie auch bei anderen Tumoren, inklusive Gebärmutterkörperkrebs eine Revolution ist. Es gibt verschiedene Arten der Immuntherapie, die für verschiedene Situationen zugelassen sind. Ob eine Person für eine bestimmte Art der Immuntherapie geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu sind Studien auch bei Ersttherapie im Gange.
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Studien Portal: www.studienportal-gyn.de
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Prof. Dr. med. Dr. h.c. Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF), Charité Berlin)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
Erfahren Sie in dieser von vier Folgen alles Rezidiv Therapie des Gebärmutterkörperkrebses. Erste Folgen zu der Serie Endometrium Karzinom: Folge 13-14. Diese Folge des Krebspodcast wird unterstützt durch GlaxoSmithKline (GSK). GSK ist jedoch nicht für den Inhalt des Vortrags verantwortlich. Thema und Inhalt obliegen der wissenschaftlichen Freiheit der Referenten.
In dieser Podcast-Episode wird über das Rezidiv von Gebärmutterkörperkrebs und die Möglichkeiten der Therapie gesprochen Nachsorge ist wichtig, sollte länger als 5 Jahre sein, und kann viele Jahre später auftreten. Trotz aller Vorsorge, können Tumoren in der Nachsorge wieder entdeckt werden. Daher sollten Patienten mit Beschwerden nicht erst auf den Termin in der Nachsorge warten, sondern das abklären lassen. Das Wichtigste ist, dass man daran denkt, nicht alle in Panik bringt, aber dann Schritt für Schritt nach untersucht. Die Diagnose eines Tumors erfolgt in der Regel durch eine Kombination aus verschiedenen Untersuchungsmethoden, Ultraschall, Computertomografie und Magnetresonanztomografie. Die Blutwerte sind nicht immer ausschlaggebend. Untersuchungen sollten nur bei Bedarf durchgeführt werden, um Schäden durch unnötige Röntgenstrahlung zu vermeiden. Die routinemäßige Verwendung von Computertomografie bei Patientinnen, die wegen eines Tumors operiert wurden, ist sinnlos. Die Ultraschalluntersuchung des Bauches und der und über die Scheide sollten Standard sein. Die Immuntherapie ist ein großes Thema, weil wir immer mehr lernen, dass das Immunsystem nicht nur die klassischen weißen Blutkörperchen sind, sondern alle Zellen, die letztlich mehr oder weniger das Immunsystem mit positiv beeinflussen, direkt und indirekt. Inzwischen kann man bei vielen Tumoren, inklusive Gebärmutterkörperkrebs, eine chemotherapiefreie Therapiestrategie anwenden. Immuntherapie ist eine neue Art der Krebstherapie, die das Immunsystem des Patienten gegen den Krebs richtet die auch in der Behandlung von Hautkrebs wie auch bei anderen Tumoren, inklusive Gebärmutterkörperkrebs eine Revolution ist. Es gibt verschiedene Arten der Immuntherapie, die für verschiedene Situationen zugelassen sind. Ob eine Person für eine bestimmte Art der Immuntherapie geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu sind Studien auch bei Ersttherapie im Gange.
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29 Minuten
Gebärmutterkörperkrebs kann einen sehr beunruhigenden und verwirrenden Zeitpunkt darstellen. Viele Patientinnen haben viele Fragen und wissen nicht, wo sie anfangen sollen. Patientinnen fragen sich oft, was sie selbst machen können, um die Behandlung zu unterstützen. Wie findet man eigentlich das richtige Zentrum? Wo finde ich Informationen über Studien zum Gebärmutterkörperkrebs.
In dieser Podcastfolge möchten wir einige Tipps und Hinweise geben, worauf Sie vor und während einer Krebstherapie achten sollten. Dazu gehört zum Beispiel, sich über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten zu informieren und herauszufinden, welche für Sie die Beste ist. Sie sollten auch einen Ernährungsplan erstellen, um sicherzustellen, dass Sie während der Behandlung ausreichend Nährstoffe zu sich nehmen. Alle Disziplinen in den Behandlungsplan einbeziehen.
Studien Portal: www.studienportal-gyn.de
Webseite: www.krebs-podcast.de
Referenten:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jalid Sehouli (Direktor
der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und
Klinik für Gynäkologie (CBF), Charité Berlin)
Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für
Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
Erfahren Sie in dieser von vier Folgen alles über alles über die Vorbereitung auf die Therapie des Gebärmutterkörperkrebses.
Erste Folge der Gebähmutterkrebs-Serie über die neuesten Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie des Gebärmutterkörperkrebses.
Diese Folge des Krebspodcast wird unterstützt durch GlaxoSmithKline (GSK). GSK ist jedoch nicht für den Inhalt des Vortrags verantwortlich.
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In dieser Podcastfolge möchten wir einige Tipps und Hinweise geben, worauf Sie vor und während einer Krebstherapie achten sollten. Dazu gehört zum Beispiel, sich über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten zu informieren und herauszufinden, welche für Sie die Beste ist. Sie sollten auch einen Ernährungsplan erstellen, um sicherzustellen, dass Sie während der Behandlung ausreichend Nährstoffe zu sich nehmen. Alle Disziplinen in den Behandlungsplan einbeziehen.
Studien Portal: www.studienportal-gyn.de
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der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und
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Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin)
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Erste Folge der Gebähmutterkrebs-Serie über die neuesten Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie des Gebärmutterkörperkrebses.
Diese Folge des Krebspodcast wird unterstützt durch GlaxoSmithKline (GSK). GSK ist jedoch nicht für den Inhalt des Vortrags verantwortlich.
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26 Minuten
Gebärmutterkörperkrebs ist nach dem Brustkrebs die zweithäufigste Krebsart, die vorwiegend Frauen im reproduktiven Alter betrifft. Durch die Tatsache, dass wir Menschen immer älter werden und letztlich auch immer weniger bewegen, nimmt auch die Zahl der Frauen mit Gebärmutterkörperkrebs deutlich zu. Die Inzidenz ist steigend auf 11.000 Neuerkrankungen pro Jahr.
Die Diagnose, Therapie und Nachsorge des Gebärmutterkörperkrebses sind komplex und bedürfen einer sorgfältigen Planung. In diesem Podcast geben Dr. med. Robert Armbrust (Link) und Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jalid Sehouli (Link) einen Überblick über die entscheidenden Fragen in der Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Endometriumkarzinom.
Wir erleben durch die neuen Immuntherapien eine ganz neue Dynamik in der Behandlungsstrategie beim Gebärmutterkörperkrebs. Wo der Gebärmutterhalskrebs ist in Deutschland durch eine Vorsorgeuntersuchung Screening Untersuchung gut abgedeckt ist, erkennt man den Gebärmutterkörperkrebs an bestimmten Leitsymptomen. Gerade in der Therapie ist eine Abwägung von Strahlen, Chemo oder Immuntherapie je nach Risikogruppe unerlässlich. Unter anderem legen wir auch ein Hauptaugenmerk auf die Nachsorge, die gerade bei Gebärmutterkörperkrebs Patientinnen mit einem Nachsorge Konzept durchdacht sein sollte.
Webseite: www.krebs-podcast.de
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Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jalid Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF), Charité Berlin)
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Erfahren Sie in dieser von vier Folgen alles über die neuesten Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie des Gebärmutterkörperkrebses.
Diese Folge des Krebspodcast wird unterstützt durch GlaxoSmithKline (GSK). GSK ist jedoch nicht für den Inhalt des Vortrags verantwortlich. Thema und Inhalt obliegen der wissenschaftlichen Freiheit der Referenten.
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Die Diagnose, Therapie und Nachsorge des Gebärmutterkörperkrebses sind komplex und bedürfen einer sorgfältigen Planung. In diesem Podcast geben Dr. med. Robert Armbrust (Link) und Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jalid Sehouli (Link) einen Überblick über die entscheidenden Fragen in der Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Endometriumkarzinom.
Wir erleben durch die neuen Immuntherapien eine ganz neue Dynamik in der Behandlungsstrategie beim Gebärmutterkörperkrebs. Wo der Gebärmutterhalskrebs ist in Deutschland durch eine Vorsorgeuntersuchung Screening Untersuchung gut abgedeckt ist, erkennt man den Gebärmutterkörperkrebs an bestimmten Leitsymptomen. Gerade in der Therapie ist eine Abwägung von Strahlen, Chemo oder Immuntherapie je nach Risikogruppe unerlässlich. Unter anderem legen wir auch ein Hauptaugenmerk auf die Nachsorge, die gerade bei Gebärmutterkörperkrebs Patientinnen mit einem Nachsorge Konzept durchdacht sein sollte.
Webseite: www.krebs-podcast.de
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Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jalid Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF), Charité Berlin)
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16 Minuten
In dieser Folge geht es um das Thema der Nachsorge und des Langzeitüberlebens beim Endometriumkarzinom.
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Diese Folge des Krebs Podcasts wird unterstützt durch die MSD Sharp & Dohme GmbH und die Eisai GmbH. MSD und Eisai sind jedoch nicht für den Inhalt des Vortrags verantwortlich. Thema und Inhalt obliegen der wissenschaftlichen Freiheit der Referenten.
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