Blind Geglaubt: Der Podcast mit Hoffnung, Impulsen und Ermutigung Archiv
56 Episoden
Die gute Botschaft – hoffnungsvoll in die neue Woche 14 KW37/25: Gott beruft, wen die Welt verachtet
7 Minuten
Es gibt diese Momente, in denen wir uns fragen: „Warum eigentlich ich?“ – wenn wir uns schwach fühlen, wenn Zweifel uns klein machen oder wenn wir glauben, dass andere viel besser geeignet wären. Genau in solche Gedanken spricht die Bibel eine tröstende Wahrheit: Gott erwählt nicht die Starken und Perfekten, sondern gerade die, die sich schwach fühlen, übersehen werden oder meinen, nicht genug zu sein.
In dieser Folge teile ich mit dir, was dieser Gedanke für mein eigenes Leben bedeutet. Blindheit, Brüche und Grenzen machen mich oft unsicher – und doch darf ich erleben, dass Gott genau darin wirksam wird. 1. Korinther 1,28 erinnert mich daran: Unsere Schwachheit ist kein Hindernis, sondern der Ort, an dem Gottes Stärke sichtbar wird.
Vielleicht stehst du gerade selbst an einem Punkt, an dem du dich überfordert fühlst oder nicht weißt, wie es weitergehen soll. Dann möchte ich dir zusprechen: Du bist gesehen. Du bist gewollt. Und du bist berufen – nicht, weil du perfekt bist, sondern weil Gott dich liebt.
Hör jetzt rein, teil die Folge mit Menschen, die neue Hoffnung brauchen, und lass mir gerne eine Bewertung da, damit diese Botschaft noch mehr Menschen erreicht.
Mehr persönliche Einblicke findest du auf Instagram: @blind_geglaubt
Und auf meinem Blog: www.derperspektivwechsel.com
In dieser Folge teile ich mit dir, was dieser Gedanke für mein eigenes Leben bedeutet. Blindheit, Brüche und Grenzen machen mich oft unsicher – und doch darf ich erleben, dass Gott genau darin wirksam wird. 1. Korinther 1,28 erinnert mich daran: Unsere Schwachheit ist kein Hindernis, sondern der Ort, an dem Gottes Stärke sichtbar wird.
Vielleicht stehst du gerade selbst an einem Punkt, an dem du dich überfordert fühlst oder nicht weißt, wie es weitergehen soll. Dann möchte ich dir zusprechen: Du bist gesehen. Du bist gewollt. Und du bist berufen – nicht, weil du perfekt bist, sondern weil Gott dich liebt.
Hör jetzt rein, teil die Folge mit Menschen, die neue Hoffnung brauchen, und lass mir gerne eine Bewertung da, damit diese Botschaft noch mehr Menschen erreicht.
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18 Minuten
Blind im Alltag – echt erzählt startet in eine neue Staffel!
In dieser Reihe nehme ich dich mit in meine Freizeitwelt – ehrlich, persönlich und ohne Filter. Denn auch wenn Blindheit viele Herausforderungen mit sich bringt, heißt das nicht, dass Freizeit und Hobbys nicht genauso bunt, vielfältig und spannend sein können wie bei jedem anderen.
In dieser Auftaktfolge gebe ich dir einen Überblick über das, was mich in meiner freien Zeit bewegt: von meiner großen Leidenschaft für Musik über das Kochen , meine Liebe zum Fußball und die Begeisterung fürs Schreiben und Podcasten bis hin zu Freundschaften, Reisen, Natur und meiner Verwurzelung in Gemeinde und Glauben.
Manches davon ist leicht, manches richtig herausfordernd – und vieles braucht als blinder Mensch mehr Geduld, Kreativität und Durchhaltevermögen. Aber genau das macht diese Erlebnisse so besonders: Sie sind echt, unverstellt und zeigen, dass auch im Alltag mit Behinderung unglaublich viel Freude, Sinn und Lebendigkeit stecken kann.
Diese Staffel ist eine Einladung: Schau mit mir hinter die Kulissen meines Alltags, entdecke, wie Freizeit trotz Blindheit funktioniert – und lass dich vielleicht selbst inspirieren, deine eigenen Hobbys mit neuen Augen (oder neuen Sinnen ) zu sehen.
Hör jetzt rein, kommentiere deine Gedanken und teile die Folge mit Menschen, die davon ermutigt werden könnten.
Abonniere meinen Podcast, damit du keine Folge verpasst.
Mehr Eindrücke gibt’s auf Instagram: @blind_geglaubt und auf meiner Website: www.derperspektivwechsel.com
In dieser Reihe nehme ich dich mit in meine Freizeitwelt – ehrlich, persönlich und ohne Filter. Denn auch wenn Blindheit viele Herausforderungen mit sich bringt, heißt das nicht, dass Freizeit und Hobbys nicht genauso bunt, vielfältig und spannend sein können wie bei jedem anderen.
In dieser Auftaktfolge gebe ich dir einen Überblick über das, was mich in meiner freien Zeit bewegt: von meiner großen Leidenschaft für Musik über das Kochen , meine Liebe zum Fußball und die Begeisterung fürs Schreiben und Podcasten bis hin zu Freundschaften, Reisen, Natur und meiner Verwurzelung in Gemeinde und Glauben.
Manches davon ist leicht, manches richtig herausfordernd – und vieles braucht als blinder Mensch mehr Geduld, Kreativität und Durchhaltevermögen. Aber genau das macht diese Erlebnisse so besonders: Sie sind echt, unverstellt und zeigen, dass auch im Alltag mit Behinderung unglaublich viel Freude, Sinn und Lebendigkeit stecken kann.
Diese Staffel ist eine Einladung: Schau mit mir hinter die Kulissen meines Alltags, entdecke, wie Freizeit trotz Blindheit funktioniert – und lass dich vielleicht selbst inspirieren, deine eigenen Hobbys mit neuen Augen (oder neuen Sinnen ) zu sehen.
Hör jetzt rein, kommentiere deine Gedanken und teile die Folge mit Menschen, die davon ermutigt werden könnten.
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7 Minuten
Sorgen gehören zu unserem Leben. Wir machen uns Gedanken über unsere Zukunft, über Arbeit, Gesundheit, Beziehungen oder Geld. Doch so berechtigt viele dieser Fragen sind – sie rauben uns oft die Kraft, die wir für das Heute dringend brauchen.
In Matthäus 6,34 spricht Jesus genau in diese Realität hinein: „Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Es genügt, dass jeder Tag seine eigene Last hat.“ Diese Worte laden uns ein, Schritt für Schritt zu leben – den Fokus auf den heutigen Tag zu richten und die Zukunft in Gottes Hand zu legen.
In dieser Folge spreche ich über meinen persönlichen Umgang mit Sorgen. Als blinder Mensch kenne ich viele Situationen, in denen Ungewissheit und Ängste überwältigend scheinen. Und doch habe ich erfahren: Sorgen nehmen keine Last ab – Vertrauen aber schenkt Halt, Kraft und Hoffnung.
Diese Botschaft gilt uns allen: Du musst nicht alles alleine tragen. Es reicht, heute den nächsten Schritt zu gehen. Der morgige Tag liegt bereits in Gottes Hand.
Hör jetzt rein, empfehle die Folge weiter und unterstütze mich mit einem Kommentar oder einer Bewertung – damit diese Botschaft noch mehr Menschen erreicht.
Folge mir auf Instagram: @blind_geglaubt
Mehr über mich und meine Projekte: www.derperspektivwechsel.com
In Matthäus 6,34 spricht Jesus genau in diese Realität hinein: „Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Es genügt, dass jeder Tag seine eigene Last hat.“ Diese Worte laden uns ein, Schritt für Schritt zu leben – den Fokus auf den heutigen Tag zu richten und die Zukunft in Gottes Hand zu legen.
In dieser Folge spreche ich über meinen persönlichen Umgang mit Sorgen. Als blinder Mensch kenne ich viele Situationen, in denen Ungewissheit und Ängste überwältigend scheinen. Und doch habe ich erfahren: Sorgen nehmen keine Last ab – Vertrauen aber schenkt Halt, Kraft und Hoffnung.
Diese Botschaft gilt uns allen: Du musst nicht alles alleine tragen. Es reicht, heute den nächsten Schritt zu gehen. Der morgige Tag liegt bereits in Gottes Hand.
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blind geglaubt – Hoffnung für deinen Alltag Nr.7: Kämpfen, zweifeln, hoffen – mein Weg mit Blindheit
52 Minuten
In dieser Folge wird es persönlich. Sehr persönlich. Ich erzähle, wie es ist, blind zu leben – nicht nur die praktischen Hürden, sondern die emotionalen Kämpfe, die oft unsichtbar bleiben. Blindheit bedeutet für mich nicht nur, nichts zu sehen. Es bedeutet, immer mehr Energie aufbringen zu müssen, um Dinge zu tun, die für andere selbstverständlich sind. Es bedeutet, sich in einer Welt zurechtzufinden, die für Sehende gemacht ist – und dabei oft einsam zu sein, weil viele meine Fragen, Sorgen und Zweifel nicht wirklich nachvollziehen können.
Ich spreche über Spaziergänge, die mich an meine Grenzen bringen, weil allein die Orientierung so viel Kraft kostet, dass keine Ruhe bleibt. Über den Wunsch, mich frei und unbeschwert bewegen zu können wie andere – und die Sehnsucht, auch nur für einen Moment dieser Dunkelheit zu entfliehen. Ich erzähle von dem Gefühl, immer „der Blinde“ zu sein, der Sonderregeln braucht, dem nicht alles zugetraut wird, und davon, wie verletzend es ist, wenn Menschen dich nur über deine Behinderung definieren.
Blindheit fühlt sich manchmal an wie ein Fußballspiel in Unterzahl: Stell dir vor, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bayern München. Alle rechnen mit einer klaren Niederlage. Du musst doppelt laufen, doppelt kämpfen, um überhaupt mithalten zu können – und trotzdem bleibst du oft zurück. Genau so erlebe ich viele Momente in meinem Alltag: Ich laufe, ich kämpfe, ich gebe alles – und doch reicht es nicht immer.
Doch mitten in all dem gibt es Hoffnung. Ich erzähle, wie ich lerne, Schmerz nicht zu verdrängen, sondern zu tragen. Wie ich Wege finde, meinen Selbstwert nicht an Leistung zu knüpfen. Wie mein Glaube mir Mut gibt, weiterzugehen, auch wenn alles in mir zweifelt. Und wie Freude selbst an den dunkelsten Tagen aufscheint – in Musik, in Begegnungen, in der tiefen Gewissheit, dass Gott mich sieht.
Diese Folge ist für alle, die kämpfen. Für alle, die an sich zweifeln. Für alle, die das Gefühl haben, nicht genug zu sein. Ich möchte dir zeigen: Auch wenn es schwer ist – du bist nicht allein. Es gibt Hoffnung. Und es gibt die Kraft, weiterzugehen.
Hör rein, teil die Folge mit Menschen, die Ermutigung brauchen, und hinterlass mir eine Bewertung – so hilfst du, dass noch mehr Menschen diese Botschaft erreicht. Schreib mir auch gerne deine Gedanken – ich freue mich, von dir zu hören!
Instagram: @blind_geglaubt
Website: www.derperspektivwechsel.com
Drück auf Play – und lass dich ermutigen.
Ich spreche über Spaziergänge, die mich an meine Grenzen bringen, weil allein die Orientierung so viel Kraft kostet, dass keine Ruhe bleibt. Über den Wunsch, mich frei und unbeschwert bewegen zu können wie andere – und die Sehnsucht, auch nur für einen Moment dieser Dunkelheit zu entfliehen. Ich erzähle von dem Gefühl, immer „der Blinde“ zu sein, der Sonderregeln braucht, dem nicht alles zugetraut wird, und davon, wie verletzend es ist, wenn Menschen dich nur über deine Behinderung definieren.
Blindheit fühlt sich manchmal an wie ein Fußballspiel in Unterzahl: Stell dir vor, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bayern München. Alle rechnen mit einer klaren Niederlage. Du musst doppelt laufen, doppelt kämpfen, um überhaupt mithalten zu können – und trotzdem bleibst du oft zurück. Genau so erlebe ich viele Momente in meinem Alltag: Ich laufe, ich kämpfe, ich gebe alles – und doch reicht es nicht immer.
Doch mitten in all dem gibt es Hoffnung. Ich erzähle, wie ich lerne, Schmerz nicht zu verdrängen, sondern zu tragen. Wie ich Wege finde, meinen Selbstwert nicht an Leistung zu knüpfen. Wie mein Glaube mir Mut gibt, weiterzugehen, auch wenn alles in mir zweifelt. Und wie Freude selbst an den dunkelsten Tagen aufscheint – in Musik, in Begegnungen, in der tiefen Gewissheit, dass Gott mich sieht.
Diese Folge ist für alle, die kämpfen. Für alle, die an sich zweifeln. Für alle, die das Gefühl haben, nicht genug zu sein. Ich möchte dir zeigen: Auch wenn es schwer ist – du bist nicht allein. Es gibt Hoffnung. Und es gibt die Kraft, weiterzugehen.
Hör rein, teil die Folge mit Menschen, die Ermutigung brauchen, und hinterlass mir eine Bewertung – so hilfst du, dass noch mehr Menschen diese Botschaft erreicht. Schreib mir auch gerne deine Gedanken – ich freue mich, von dir zu hören!
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7 Minuten
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine ganz persönliche Spannung: Einerseits die Sehnsucht nach Heilung – der Wunsch, irgendwann vielleicht wieder sehen zu können. Und andererseits die Realität, dass es wohl nicht mehr so kommen wird. Diese Spannung ist schmerzhaft, aber gerade darin liegt eine tiefere Hoffnung verborgen: Gott lässt mich nicht allein, auch in der Dunkelheit nicht.
Die Bibel sagt in Psalm 23,4: „Und muss ich auch durch dunkle Täler gehen, fürchte ich mich nicht, denn du bist an meiner Seite.“ Und Jesaja 40,31 sagt dort: „Aber alle, die ihre Hoffnung auf den HERRN setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft.“ Diese Zusagen bedeuten für mich: Auch wenn die Dunkelheit bleibt, gibt es eine Hoffnung, die stärker ist als meine Grenzen – eine Hoffnung, die mich trägt und mir neue Kraft schenkt.
Diese Botschaft möchte ich dir heute mitgeben. Vielleicht stehst du selbst in einer Situation, in der deine Wünsche sich nicht erfüllen. Dann darfst du wissen: Auch wenn das, wonach du dich sehnst, nicht eintritt – Gott verlässt dich nicht. Er ist da, mitten in deiner Dunkelheit, und er gibt dir Hoffnung, die dich trägt.
Folge mir gerne auf Instagram unter @blind_geglaubt für mehr Einblicke, Impulse und persönliche Geschichten.
Besuche auch meinen Blog www.derperspektivwechsel.com , wo ich tiefer über Glauben, Blindheit, Hoffnung und Inklusion schreibe.
Teile diese Folge mit Freunden, Familie oder in deiner Gemeinde – überall da, wo Menschen Ermutigung brauchen. Abonniere den Podcast, damit du keine Folge mehr verpasst, und lass mir eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts da. So hilfst du mit, dass die Botschaft von Hoffnung auch andere Menschen erreicht.
Die Bibel sagt in Psalm 23,4: „Und muss ich auch durch dunkle Täler gehen, fürchte ich mich nicht, denn du bist an meiner Seite.“ Und Jesaja 40,31 sagt dort: „Aber alle, die ihre Hoffnung auf den HERRN setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft.“ Diese Zusagen bedeuten für mich: Auch wenn die Dunkelheit bleibt, gibt es eine Hoffnung, die stärker ist als meine Grenzen – eine Hoffnung, die mich trägt und mir neue Kraft schenkt.
Diese Botschaft möchte ich dir heute mitgeben. Vielleicht stehst du selbst in einer Situation, in der deine Wünsche sich nicht erfüllen. Dann darfst du wissen: Auch wenn das, wonach du dich sehnst, nicht eintritt – Gott verlässt dich nicht. Er ist da, mitten in deiner Dunkelheit, und er gibt dir Hoffnung, die dich trägt.
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Teile diese Folge mit Freunden, Familie oder in deiner Gemeinde – überall da, wo Menschen Ermutigung brauchen. Abonniere den Podcast, damit du keine Folge mehr verpasst, und lass mir eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts da. So hilfst du mit, dass die Botschaft von Hoffnung auch andere Menschen erreicht.
27 Minuten
In diesen Wochen wird überall über steigende Sozialhilfekosten diskutiert – und auch über mögliche Kürzungen. Immer wieder geraten dabei wir Menschen mit Behinderung in den Blick. Leider fast nie als Bereicherung, sondern fast ausschließlich als „Belastung“ oder „Kostenfaktor“. Das tut weh, weil unsere Stimmen in dieser Diskussion kaum vorkommen. Wir werden übersehen.
In dieser Folge teile ich meine Perspektive als blinder Mensch. Ich spreche über die Sorgen und Ängste, die solche Debatten in mir auslösen, über die hohen Arbeitslosenzahlen unter Menschen mit Behinderung, über Einsamkeit und die vielen Barrieren – nicht nur baulich, sondern auch in den Köpfen. Aber ich bleibe nicht nur bei den Problemen stehen.
Denn ich bin überzeugt: Unsere Gesellschaft würde unglaublich viel gewinnen, wenn sie Inklusion nicht als Kostenfaktor betrachtet, sondern als Chance. Jeder Euro, der in Barrierefreiheit, Teilhabe und echte Chancengleichheit investiert wird, bringt Gewinn zurück – nicht nur für uns, sondern für alle.
Für mich als Christ ist klar: Inklusion ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht. Jeder Mensch ist von Gott gewollt, wertvoll und ein Teil dieser Gesellschaft. Ich träume von einer Kirche und einer Gesellschaft, in der niemand draußen bleibt, in der jede Stimme zählt und jede Person gebraucht wird.
Das ist mein Beitrag zu einer Debatte, die viel zu selten unsere Sicht einholt. Ich möchte meine Stimme erheben – auch stellvertretend für viele, die nicht gehört werden.
Hör jetzt rein, kommentiere deine Gedanken zur Folge, teile sie mit deinen Freunden und lass gerne eine Bewertung da – so hilfst du mit, dass noch mehr Menschen diese Botschaft erreichen.
Folge mir auch auf Instagram: @blind_geglaubt Mehr zu mir und meinen Projekten findest du hier: www.derperspektivwechsel.com
In dieser Folge teile ich meine Perspektive als blinder Mensch. Ich spreche über die Sorgen und Ängste, die solche Debatten in mir auslösen, über die hohen Arbeitslosenzahlen unter Menschen mit Behinderung, über Einsamkeit und die vielen Barrieren – nicht nur baulich, sondern auch in den Köpfen. Aber ich bleibe nicht nur bei den Problemen stehen.
Denn ich bin überzeugt: Unsere Gesellschaft würde unglaublich viel gewinnen, wenn sie Inklusion nicht als Kostenfaktor betrachtet, sondern als Chance. Jeder Euro, der in Barrierefreiheit, Teilhabe und echte Chancengleichheit investiert wird, bringt Gewinn zurück – nicht nur für uns, sondern für alle.
Für mich als Christ ist klar: Inklusion ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht. Jeder Mensch ist von Gott gewollt, wertvoll und ein Teil dieser Gesellschaft. Ich träume von einer Kirche und einer Gesellschaft, in der niemand draußen bleibt, in der jede Stimme zählt und jede Person gebraucht wird.
Das ist mein Beitrag zu einer Debatte, die viel zu selten unsere Sicht einholt. Ich möchte meine Stimme erheben – auch stellvertretend für viele, die nicht gehört werden.
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13 Minuten
Meine erste Folge aus meinem neuen Home-Studio in meiner Wohnung in Darmstadt! ️ Ein neuer Abschnitt beginnt – und genau darum geht es in dieser Folge. Ich nehme dich mit in meine ganz persönlichen Gedanken und Gefühle rund um das Ankommen, die vielen kleinen und großen Herausforderungen, die Fragen, die auftauchen, und auch die Chancen, die in so einem Neuanfang stecken. Es ist ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen meines Lebens, mitten in einer Zeit des Übergangs, in der vieles neu, aufregend, aber auch herausfordernd ist.
Besonders bewegt mich dabei die Zusage aus Josua 1,9: „Sei stark und mutig, denn der Herr, dein Gott, ist mit dir, wohin du auch gehst.“ Diese Worte tragen mich, wenn Unsicherheit groß wird, wenn Fragen lauter sind als Antworten – und sie erinnern mich daran, dass ich nicht allein gehe.
Diese Folge ist für alle, die gerade selbst in einem Umbruch stehen, die vielleicht vor einem Neuanfang zittern, sich unsicher fühlen oder das Gefühl haben, dass alles zu viel wird. Gemeinsam entdecken wir, wie Gottes Nähe uns Kraft schenkt, wie Vertrauen wächst und wie wir mutig Schritte nach vorn gehen können – auch wenn wir den Weg noch nicht sehen.
Es ist eine Einladung, Hoffnung zu finden – mitten im Chaos, mitten in den Fragen, mitten im Alltag. Eine ehrliche Ermutigung, die dir zeigen will: Du bist nicht allein, und dein Weg darf von Mut, Kraft und Vertrauen getragen sein.
Teile die Folge mit einer Person, die gerade Ermutigung und Hoffnung braucht und hinterlasse gerne einen Kommentar und eine Bewertung für den Podcast.
Folg mir auch auf Instagram: @blind_geglaubt und besuche meinen Block:
https://derperspektivwechsel.com/
Besonders bewegt mich dabei die Zusage aus Josua 1,9: „Sei stark und mutig, denn der Herr, dein Gott, ist mit dir, wohin du auch gehst.“ Diese Worte tragen mich, wenn Unsicherheit groß wird, wenn Fragen lauter sind als Antworten – und sie erinnern mich daran, dass ich nicht allein gehe.
Diese Folge ist für alle, die gerade selbst in einem Umbruch stehen, die vielleicht vor einem Neuanfang zittern, sich unsicher fühlen oder das Gefühl haben, dass alles zu viel wird. Gemeinsam entdecken wir, wie Gottes Nähe uns Kraft schenkt, wie Vertrauen wächst und wie wir mutig Schritte nach vorn gehen können – auch wenn wir den Weg noch nicht sehen.
Es ist eine Einladung, Hoffnung zu finden – mitten im Chaos, mitten in den Fragen, mitten im Alltag. Eine ehrliche Ermutigung, die dir zeigen will: Du bist nicht allein, und dein Weg darf von Mut, Kraft und Vertrauen getragen sein.
Teile die Folge mit einer Person, die gerade Ermutigung und Hoffnung braucht und hinterlasse gerne einen Kommentar und eine Bewertung für den Podcast.
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57 Minuten
In dieser besonderen Folge öffne ich mein Herz und nehme dich mit auf eine Reise, die mein Leben für immer geprägt hat – von meiner Geburt in Brasilien, über meine Adoption nach Deutschland, bis hin zu den Begegnungen mit meiner leiblichen Familie viele Jahre später.
Ich erzähle von der Hoffnung, die meine Kindheit getragen hat, von den Brüchen und Enttäuschungen, die tief ins Herz schneiden, und von den Fragen nach Identität, Zugehörigkeit und Heimat, die mich bis heute begleiten. Es geht um Momente unbeschreiblicher Freude und um Augenblicke, in denen Worte kaum reichen, um den Schmerz auszudrücken.
Doch mitten in all dem Dunkel leuchtet eine Konstante: mein Glaube an einen Gott, der mich trägt, wenn alles andere ins Wanken gerät. Diese Herzenszeit ist mehr als eine Erzählung – es ist eine Einladung, mit mir durch Höhen und Tiefen zu gehen, ehrlich hinzusehen und zu entdecken, wie selbst aus verletzenden Kapiteln Hoffnung wachsen kann.
Ich erzähle von der Hoffnung, die meine Kindheit getragen hat, von den Brüchen und Enttäuschungen, die tief ins Herz schneiden, und von den Fragen nach Identität, Zugehörigkeit und Heimat, die mich bis heute begleiten. Es geht um Momente unbeschreiblicher Freude und um Augenblicke, in denen Worte kaum reichen, um den Schmerz auszudrücken.
Doch mitten in all dem Dunkel leuchtet eine Konstante: mein Glaube an einen Gott, der mich trägt, wenn alles andere ins Wanken gerät. Diese Herzenszeit ist mehr als eine Erzählung – es ist eine Einladung, mit mir durch Höhen und Tiefen zu gehen, ehrlich hinzusehen und zu entdecken, wie selbst aus verletzenden Kapiteln Hoffnung wachsen kann.
24 Minuten
Schönheit liegt im Auge des Betrachters? Für mich nicht – denn meine Augen sehen schon lange nicht mehr. Und trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, erlebe ich Schönheit heute auf eine besondere Weise. Ich nehme sie wahr in Stimmen, Berührungen, Düften, Klängen – und in den Begegnungen mit Menschen, die mein Herz berühren. In dieser Folge erzähle ich, was Schönheit für mich bedeutet, wie sich mein Blick darauf verändert hat und warum mein Glaube mir hilft, sie überall zu entdecken – selbst in den Momenten, in denen das Leben schwerfällt. Eine Einladung, Schönheit neu zu denken und vielleicht auch im eigenen Alltag ganz neu zu finden.
5 Minuten
Manchmal fragen mich Menschen: „Vermisst du es nicht, sehen zu können?“
In dieser Folge erzähle ich dir, warum meine Antwort darauf ganz anders ausfällt, als viele erwarten. Denn obwohl ich mit zehn Jahren mein Augenlicht verloren habe, habe ich etwas gefunden, das viel größer ist: das wahre Licht der Welt. Dieses Licht lässt mich heute mehr, tiefer und weiter sehen, als es Augen je könnten – und es hat mein Leben für immer verändert.
In dieser Folge erzähle ich dir, warum meine Antwort darauf ganz anders ausfällt, als viele erwarten. Denn obwohl ich mit zehn Jahren mein Augenlicht verloren habe, habe ich etwas gefunden, das viel größer ist: das wahre Licht der Welt. Dieses Licht lässt mich heute mehr, tiefer und weiter sehen, als es Augen je könnten – und es hat mein Leben für immer verändert.
17 Minuten
Blind im Alltag: wie ich einkaufen gehe Wie kauft man eigentlich ein, wenn man nichts sieht? In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine ganz praktische Reise durch meinen Alltag – vom Weg in den Supermarkt bis hin zur Frage: Wie finde ich, was ich brauche? Ich erzähle, wie ich mich zurechtfinde, welche Hilfsmittel mir helfen und wo es manchmal auch einfach schiefgeht.
Eine Folge über Selbstständigkeit, kleine Herausforderungen – und darüber, warum es manchmal Mut braucht, einfach nur Joghurt zu kaufen.
Eine Folge über Selbstständigkeit, kleine Herausforderungen – und darüber, warum es manchmal Mut braucht, einfach nur Joghurt zu kaufen.
5 Minuten
Wir leben in einer Welt voller Unsicherheit – Kriege, Katastrophen, politische Spannungen. Auch in unserem Alltag wissen wir oft nicht, was morgen kommt. Beziehungen wackeln, Pläne scheitern, Sicherheiten brechen weg.
Und trotzdem gibt es etwas, das bleibt: die Liebe Gottes.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum gerade Römer 8,38–39 eine der kraftvollsten Hoffnungsbotschaften ist, die wir kennen.
Eine Erinnerung daran, dass nichts – wirklich nichts – uns von Gottes Liebe trennen kann.
Wenn du gerade Halt brauchst, wenn du dich nach Sicherheit sehnst in einer Welt, die sich ständig verändert, dann ist diese Folge für dich.
Und trotzdem gibt es etwas, das bleibt: die Liebe Gottes.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum gerade Römer 8,38–39 eine der kraftvollsten Hoffnungsbotschaften ist, die wir kennen.
Eine Erinnerung daran, dass nichts – wirklich nichts – uns von Gottes Liebe trennen kann.
Wenn du gerade Halt brauchst, wenn du dich nach Sicherheit sehnst in einer Welt, die sich ständig verändert, dann ist diese Folge für dich.
21 Minuten
Manchmal wird das Leben einfach zu schwer. Die To-do-Listen wachsen, der Druck steigt – und wir merken: Ich kann nicht mehr. In dieser Folge erzähle ich von einer Zeit, in der auch mir alles zu viel wurde. Eine Zeit, die viele nicht nachvollziehen konnten, weil man von außen oft nur die halbe Wahrheit sieht.
Diese Folge ist für dich, wenn du müde bist. Wenn du das Gefühl hast, funktionieren zu müssen, obwohl dir innerlich alles entgleitet. Wenn du körperlich oder seelisch kämpfst – und niemand davon etwas merkt. Und wenn du jemanden brauchst, der ehrlich sagt: Ich kenne das – und du bist nicht allein.
„Alltagsermutiger“ ist meine Rubrik für ehrliche Ermutigung mitten im ganz normalen Leben. Für Menschen, die kämpfen. Für Menschen, die sich nach Hoffnung sehnen. Für dich.
Ich wünsche dir, dass du durch diese Folge neue Kraft findest. Und den leisen Mut, dir selbst mit mehr Liebe zu begegnen.
Wenn sie dir guttut, hinterlass gern einen Kommentar – oder teile sie mit Menschen, die gerade selbst Ermutigung brauchen.
Diese Folge ist für dich, wenn du müde bist. Wenn du das Gefühl hast, funktionieren zu müssen, obwohl dir innerlich alles entgleitet. Wenn du körperlich oder seelisch kämpfst – und niemand davon etwas merkt. Und wenn du jemanden brauchst, der ehrlich sagt: Ich kenne das – und du bist nicht allein.
„Alltagsermutiger“ ist meine Rubrik für ehrliche Ermutigung mitten im ganz normalen Leben. Für Menschen, die kämpfen. Für Menschen, die sich nach Hoffnung sehnen. Für dich.
Ich wünsche dir, dass du durch diese Folge neue Kraft findest. Und den leisen Mut, dir selbst mit mehr Liebe zu begegnen.
Wenn sie dir guttut, hinterlass gern einen Kommentar – oder teile sie mit Menschen, die gerade selbst Ermutigung brauchen.
5 Minuten
In dieser Folge geht es um das tiefe Bedürfnis, gesehen zu werden – gerade in Momenten, in denen man übersehen wird. Ein biblischer Vers wird zum Hoffnungsanker: „Du bist ein Gott, der mich sieht.“ Was das bedeutet – für unseren Alltag, unseren Glauben und unseren Selbstwert – darum geht’s in diesem Wochenimpuls.
Hinterlass gerne einen Kommentar und eine Bewertung und teile die Folge gerne mit anderen Personen! Alles Gute und Gottes Segen für die neue Woche
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22 Minuten
In dieser Episode von Herzenszeit am Freitag nehme ich dich mit auf eine Reise zu dir selbst – und zu einem Gott, der dich genauso wollte, wie du bist.
„Masterpiece mit Narben“ ist eine ehrliche, tiefe und persönliche Folge über Identität, Schmerz und Hoffnung. Ich spreche über die Brüche in meinem Leben – Blindheit, Krankheit, Einsamkeit, Zweifel – und darüber, warum ich heute glaube: Du bist kein Fehler. Du bist gewollt. Ein Meisterwerk mit Geschichte.
Was, wenn gerade deine Narben dich besonders machen? Was, wenn Gott genau darin Schönheit sieht – wie bei Kintsugi, der Kunst, Zerbrochenes mit Gold zu reparieren?
Mit biblischen Impulsen, persönlichen Erfahrungen und ganz viel Herz ist diese Folge eine Einladung: Lass dich berühren. Lass dich erinnern. Du bist kein Unfall. Du bist ein Masterpiece. Auch mit Narben.
Jetzt überall hören, wo es Podcasts gibt – auf Spotify, Apple Podcasts und mehr. hinterlass gerne einen Kommentar und eine Bewertung und teile die Folge auch mit anderen Personen.
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„Masterpiece mit Narben“ ist eine ehrliche, tiefe und persönliche Folge über Identität, Schmerz und Hoffnung. Ich spreche über die Brüche in meinem Leben – Blindheit, Krankheit, Einsamkeit, Zweifel – und darüber, warum ich heute glaube: Du bist kein Fehler. Du bist gewollt. Ein Meisterwerk mit Geschichte.
Was, wenn gerade deine Narben dich besonders machen? Was, wenn Gott genau darin Schönheit sieht – wie bei Kintsugi, der Kunst, Zerbrochenes mit Gold zu reparieren?
Mit biblischen Impulsen, persönlichen Erfahrungen und ganz viel Herz ist diese Folge eine Einladung: Lass dich berühren. Lass dich erinnern. Du bist kein Unfall. Du bist ein Masterpiece. Auch mit Narben.
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