Rabeah Rahimi ist Autorin, Regisseurin und Produzentin und eine Frau, die irgendwann beschlossen hat, nicht länger darauf zu warten, dass andere ihr eine Chance geben.
Geboren in Kabul und aufgewachsen in Deutschland, hat sie früh große Verluste erlebt. Im Gespräch erzählt Rabeah, was sie geprägt hat, warum sie trotzdem mit so viel Dankbarkeit auf ihr Leben blickt und weshalb unsere Herkunft zwar ein Teil unserer Geschichte ist, aber nicht bestimmen muss, wer wir sind oder was aus unserem Leben wird.
Wir sprechen über ihren Weg von der Schauspielerei zum eigenen Filmemachen, über Rückschläge, Zweifel und jahrelanges Dranbleiben. Über ihren vielfach ausgezeichneten Kurzfilm Vogel Flieg, die Realität hinter Filmförderungen und darüber, warum ein guter Film manchmal erst im Schnitt wirklich entsteht.
Rabeah erzählt auch, warum sie ihre eigene Produktionsfirma gegründet hat, was sie sich für eine offenere Filmbranche wünscht und warum wir nicht darauf warten sollten, entdeckt zu werden oder von irgendjemandem die Erlaubnis für unseren eigenen Weg zu bekommen.
Ein Gespräch über Film, Herkunft, Mut, Hartnäckigkeit und darüber, die eigenen Geschichten selbst zu erzählen.
In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:
Rabeahs Weg von Kabul nach Deutschland und in die Filmbranche
warum sie von der Schauspielerei ins Schreiben, Produzieren und Regieführen gegangen ist
ihren Kurzfilm Vogel Flieg und den Weg zu zahlreichen Preisen
Scheitern, Absagen und jahrelanges Dranbleiben
Filmförderung und die Realität hinter der Entstehung eines Films
Quereinstieg vs. Filmhochschule
Sichtbarkeit und warum man nicht darauf warten sollte, entdeckt zu werden
ihre eigene Produktionsfirma und ihre Vision als Filmemacherin
Herkunft, Verlust und die Frage, was uns wirklich definiert
ihre Tipps für junge Schauspieler und Filmschaffende
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