LSNH - Anatomie Archiv
97 Episoden
6 Minuten
In dieser Folge erfährst du alles Wichtige zum Aufbau des Plexus brachialis – dem zentralen Nervengeflecht, das die motorische und sensible Versorgung der oberen Extremität steuert. Wir besprechen Schritt für Schritt die einzelnen Abschnitte: von den Nervenwurzeln (Radices) über die Stämme (Trunci), Teilungen (Divisiones) und Bündel (Fasciculi) bis hin zu den fünf wichtigsten Endästen (Rami terminales).
Ideal zur Wiederholung für Prüfungen oder zum strukturierten Einstieg in die Anatomie des Arms.
Am Ende der Folge gibt es wie gewohnt eine Zusammenfassung aller prüfungsrelevanten Fachbegriffe auf Deutsch und Latein.
Ideal zur Wiederholung für Prüfungen oder zum strukturierten Einstieg in die Anatomie des Arms.
Am Ende der Folge gibt es wie gewohnt eine Zusammenfassung aller prüfungsrelevanten Fachbegriffe auf Deutsch und Latein.
6 Minuten
In dieser Folge unseres Anatomie-Podcasts widmen wir uns der präzisen Feinmotorik des Daumens – ermöglicht durch die kurze Daumenmuskulatur, die sogenannte Thenarmuskulatur. Wir besprechen die vier Hauptmuskeln dieser Muskelgruppe: den Musculus abductor pollicis brevis, adductor pollicis, flexor pollicis brevis sowie opponens pollicis.
Du erfährst, wie sich Ursprung, Ansatz, Funktion und Innervation dieser Muskeln unterscheiden, und warum gerade die Oppositionsbewegung des Daumens eine so große Rolle für unsere Greiffunktion spielt.
Abschließend fassen wir alle prüfungsrelevanten Fachbegriffe auf Deutsch und Latein zusammen. Ideal für alle, die sich auf eine Prüfung vorbereiten oder sich einen klaren Überblick verschaffen möchten.
Du erfährst, wie sich Ursprung, Ansatz, Funktion und Innervation dieser Muskeln unterscheiden, und warum gerade die Oppositionsbewegung des Daumens eine so große Rolle für unsere Greiffunktion spielt.
Abschließend fassen wir alle prüfungsrelevanten Fachbegriffe auf Deutsch und Latein zusammen. Ideal für alle, die sich auf eine Prüfung vorbereiten oder sich einen klaren Überblick verschaffen möchten.
7 Minuten
In dieser Folge unseres Anatomie-Tutorials widmen wir uns den kurzen Muskeln der Hand, genauer gesagt den Muskeln der Mittelhand sowie des Kleinfingerballens (Hypothenar). Du lernst die Musculi interossei dorsales und palmares, die Mm. lumbricales manus sowie die vier Muskeln des Hypothenars mit Ursprung und Ansatz, Funktion und Innervation genau kennen.
Wir schauen uns dabei an:
wie die Zwischenknochenmuskeln die Finger in Richtung oder weg vom Mittelfinger bewegen,
welche Besonderheiten die Mm. lumbricales in Bezug auf ihren Ursprung haben,
warum der Musculus palmaris brevis eine Sonderrolle spielt,
und wie die Hypothenarmuskeln den kleinen Finger beugen, abspreizen und opponieren.
Wir schauen uns dabei an:
wie die Zwischenknochenmuskeln die Finger in Richtung oder weg vom Mittelfinger bewegen,
welche Besonderheiten die Mm. lumbricales in Bezug auf ihren Ursprung haben,
warum der Musculus palmaris brevis eine Sonderrolle spielt,
und wie die Hypothenarmuskeln den kleinen Finger beugen, abspreizen und opponieren.
7 Minuten
Im zweiten Teil unserer Reihe über die Bänder des Handgelenks und der Hand widmen wir uns den Strukturen der Mittelhand und der Finger. Wir besprechen die Verbindung zwischen Handwurzel und Mittelhand über die carpometakarpalen Bänder, die stabilisierenden Strukturen zwischen den Mittelhandknochen sowie die vielfältigen Bandverbindungen an den Fingergrund- und Fingergelenken. Dabei lernen wir die Funktion von Ringbändern und Kreuzbändern kennen und erfahren, wie diese die Beugesehnen in Position halten. Am Ende der Folge gibt es wie gewohnt eine vollständige Wiederholung aller prüfungsrelevanten Begriffe auf Deutsch und Latein.
7 Minuten
In dieser Folge starten wir eine zweiteilige Reise durch das komplexe Bandapparat-System von Handgelenk und Hand. Wir beginnen mit den Bändern des Handgelenks (Articulatio radiocarpea) sowie den verbindenden Strukturen zwischen den Handwurzelknochen (Ossa carpi). Du lernst die wichtigsten palmaren, dorsalen und interossären Bänder kennen, die für Stabilität und Beweglichkeit im Handgelenk sorgen – von den Ligamenta radiocarpea bis hin zu den tieferliegenden intercarpalen Verbindungen. Diese Strukturen spielen eine zentrale Rolle in der anatomischen Funktionalität der Hand und sind essenziell für die klinische Untersuchung und das Verständnis häufiger Verletzungen.
7 Minuten
In dieser Folge widmen wir uns dem zweiten Teil des Handskeletts. Wir starten mit dem Aufbau der Fingerknochen – den Phalangen – und besprechen, wie sich die Gliederung bei Daumen und Fingern unterscheidet. Anschließend werfen wir einen detaillierten Blick auf die Gelenke der Hand: vom Handgelenk über die Mittel- und Karpometakarpalgelenke bis zu den Fingergrund- und Fingergelenken. Zum Abschluss erfährst du, warum das Kahnbein besonders bruchanfällig ist und welche klinische Relevanz eine Kahnbeinfraktur hat.
Am Ende der Folge gibt es wie immer eine kompakte Zusammenfassung aller prüfungsrelevanten Fachbegriffe auf Deutsch und Latein.
Am Ende der Folge gibt es wie immer eine kompakte Zusammenfassung aller prüfungsrelevanten Fachbegriffe auf Deutsch und Latein.
6 Minuten
Unsere Hände bestehen aus 27 Knochen – und in dieser Folge starten wir mit den ersten dreizehn: den Handwurzel- und Mittelhandknochen. Du lernst, wie die acht Handwurzelknochen in zwei Reihen gegliedert sind, wie man sie sich gut merken kann und was es mit Begriffen wie Os scaphoideum, Os lunatum oder Os hamatum auf sich hat. Anschließend geht es weiter mit den fünf Mittelhandknochen, ihrer nummerierten Einteilung und ihrem typischen Aufbau. Am Ende dieser Folge hast du eine klare räumliche Vorstellung der Handwurzel und der Mittelhand – inklusive aller prüfungsrelevanten Begriffe auf Deutsch und Latein. Perfekt für deinen Anatomie-Erfolg!
8 Minuten
In dieser Folge tauchen wir ein in die tiefer liegenden Muskeln der dorsalen Unterarmmuskulatur. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Bewegung des Daumens und des Zeigefingers – und damit bei vielen präzisen Handbewegungen im Alltag. Du erfährst, wo genau Ursprung und Ansatz dieser Muskeln liegen, welche Funktionen sie erfüllen und über welchen Nerv sie gesteuert werden. Besonders anschaulich betrachten wir dabei den langen und kurzen Daumenstrecker sowie den Supinator und den Zeigefingerstrecker. Am Ende wiederholen wir wie immer alle prüfungsrelevanten Fachbegriffe auf Deutsch und Latein – ideal zur Vorbereitung auf die mündliche oder schriftliche Anatomieprüfung.
7 Minuten
In dieser Folge lernst du die sechs oberflächlichen Extensoren des Unterarms genau kennen: von ihrem Ursprung und Ansatz bis hin zu Funktion und Innervation. Wir besprechen die Radialisgruppe mit dem Musculus brachioradialis, extensor carpi radialis longus und brevis sowie die Streckmuskeln für Hand und Finger – extensor digitorum, extensor digiti minimi und extensor carpi ulnaris. Am Ende werfen wir wie immer einen Blick in die Klinik und erklären die Ursachen, Symptome und Therapie der Epicondylitis lateralis – besser bekannt als Tennisellenbogen. Ideal zur Wiederholung für Prüfungen oder zur Vertiefung deines Verständnisses für die Anatomie der dorsalen Unterarmmuskulatur!
5 Minuten
In dieser Episode tauchen wir tief ein – wortwörtlich – in die Anatomie der tiefen Beugemuskulatur des Unterarms. Du lernst die Lage, Funktion und Innervation der drei wichtigsten tiefen Flexoren kennen: Musculus flexor digitorum profundus, Musculus flexor pollicis longus und Musculus pronator quadratus. Außerdem besprechen wir ein häufiges klinisches Beispiel: das Karpaltunnelsyndrom. Diese Folge hilft dir, die komplexe Funktionalität deiner Handbewegungen besser zu verstehen – egal ob beim Schreiben, Greifen oder Musizieren.
Am Ende der Folge wiederholen wir alle prüfungsrelevanten Fachbegriffe auf Deutsch und Latein. Ideal zur Vorbereitung für Prüfung, Studium oder Heilpraktikerausbildung.
Am Ende der Folge wiederholen wir alle prüfungsrelevanten Fachbegriffe auf Deutsch und Latein. Ideal zur Vorbereitung für Prüfung, Studium oder Heilpraktikerausbildung.
6 Minuten
In dieser Folge lernst du die oberflächliche Schicht der Beugemuskulatur des Unterarms kennen. Wir besprechen fünf wichtige Muskeln, die für Bewegungen im Handgelenk und in den Fingern zuständig sind. Zu jedem Muskel erfährst du Ursprung, Ansatz, Funktion und Innervation. Zum Schluss wiederholen wir alle prüfungsrelevanten Fachbegriffe auf Deutsch und Latein. Diese Folge ist ideal, um dir einen strukturierten Überblick über die ventrale Unterarmmuskulatur zu verschaffen und dich gezielt auf Prüfungen vorzubereiten.
8 Minuten
In dieser dritten und abschließenden Folge zur Anatomie des Ellenbogengelenks beleuchten wir die wichtigsten Muskeln, die an den Bewegungen beteiligt sind – von der Flexion über die Extension bis hin zur Pronation und Supination. Du erfährst, welche Muskeln diese Bewegungen ermöglichen, wie sie aufgebaut sind, und über welche Nerven sie innerviert werden.
Außerdem widmen wir uns klinisch relevanten Erkrankungen wie der Epicondylitis („Tennis- und Golferellenbogen“) oder der Chassaignac-Lähmung bei Kindern. Diese Folge eignet sich ideal, um dein Verständnis für die funktionelle Anatomie zu vertiefen und typische Prüfungsfragen zu meistern.
Am Ende der Folge werden wie immer alle prüfungsrelevanten Fachbegriffe noch einmal auf Deutsch und Latein wiederholt.
Außerdem widmen wir uns klinisch relevanten Erkrankungen wie der Epicondylitis („Tennis- und Golferellenbogen“) oder der Chassaignac-Lähmung bei Kindern. Diese Folge eignet sich ideal, um dein Verständnis für die funktionelle Anatomie zu vertiefen und typische Prüfungsfragen zu meistern.
Am Ende der Folge werden wie immer alle prüfungsrelevanten Fachbegriffe noch einmal auf Deutsch und Latein wiederholt.
8 Minuten
In dieser Folge widmen wir uns der spannenden Architektur des Ellenbogengelenks: der Gelenkkapsel und den stabilisierenden Bändern. Du lernst, wie die Kapsel aufgebaut ist, wo sie ihren Ursprung und Ansatz hat und warum sie so elastisch sein muss. Danach schauen wir uns die wichtigsten Bänder im Detail an – vom inneren und äußeren Seitenband bis hin zum ringförmigen Band der Speiche. Auch das Quadratband und die Verbindung zur Membrana interossea kommen nicht zu kurz. Wir besprechen außerdem klinisch relevante Begriffe wie die Subluxation des Speichenkopfs bei Kindern, auch bekannt als Chassaignac-Lähmung. Am Ende der Folge wiederholen wir alle prüfungsrelevanten Begriffe auf Deutsch und Latein. Wenn du also verstehen willst, wie unser Ellenbogen Stabilität und Beweglichkeit zugleich ermöglicht, bist du hier genau richtig.
6 Minuten
In dieser Folge starten wir unsere dreiteilige Reise durch das Ellenbogengelenk. Wir schauen uns die grundlegende Anatomie und die beteiligten Gelenkflächen an: Wie funktioniert das Zusammenspiel von Humerus, Radius und Ulna? Welche Bewegungen werden durch die drei Teilgelenke ermöglicht – und warum ist das Ellenbogengelenk mehr als nur ein einfaches Scharnier? Du erfährst anschaulich erklärt, welche Strukturen für Beugung, Streckung sowie Pronation und Supination zuständig sind – kompakt und prüfungsrelevant aufbereitet.
Am Ende der Folge wiederholen wir wie gewohnt alle wichtigen Fachbegriffe auf Deutsch und Latein.
Am Ende der Folge wiederholen wir wie gewohnt alle wichtigen Fachbegriffe auf Deutsch und Latein.
5 Minuten
In dieser Folge nehmen wir die Ulna – einen der beiden Unterarmknochen – ganz genau unter die Lupe. Du lernst ihre wichtigsten anatomischen Merkmale kennen, vom markanten Olecranon über den Processus coronoideus bis hin zum distalen Ende mit dem Processus styloideus. Gemeinsam betrachten wir alle relevanten Flächen, Kanten und Ansatzpunkte für Muskeln und Bänder. Natürlich klären wir auch, wie die Ulna mit dem Humerus und dem Radius in Verbindung steht und welche Strukturen das Ellenbogengelenk mit ausmachen. Abschließend werfen wir einen klinischen Blick auf typische Frakturen und ihre Entstehung.
Diese Folge ist ideal für alle, die ein vollständiges Bild der Ulna gewinnen und sich optimal auf Prüfung oder Praxis vorbereiten wollen.
Diese Folge ist ideal für alle, die ein vollständiges Bild der Ulna gewinnen und sich optimal auf Prüfung oder Praxis vorbereiten wollen.