LSNH - Anatomie Archiv
97 Episoden
6 Minuten
In dieser Folge erkunden wir die Rückseite der unteren Extremität – von der Gesäßregion bis hinunter zur Fußsohle. Du lernst die genaue Abgrenzung und die charakteristischen Merkmale der Regio glutea, der dorsalen Oberschenkelregion, der Kniekehle, des Unterschenkels und der Fersenregion kennen. Dabei werfen wir auch einen Blick auf wichtige anatomische Strukturen wie die Fossa poplitea, die Achillessehne oder den Tarsaltunnel. Am Ende der Folge wiederholen wir alle prüfungsrelevanten Begriffe auf Deutsch und Latein – wie immer kompakt und verständlich erklärt.
6 Minuten
In dieser ersten Folge der dritten Staffel widmen wir uns der Vorderseite der unteren Extremität. Gemeinsam erkunden wir die topografischen Regionen von der Hüfte bis zu den Zehen und besprechen deren genaue Begrenzungen sowie anatomische Besonderheiten. Vom Trigonum femorale über die vordere Knie- und Unterschenkelregion bis hin zum Fuß: Diese Folge bietet dir einen strukturierten Überblick über die anteriore Gliederung des Beins und hilft dir dabei, dich in der Anatomie der unteren Extremität sicher zu orientieren.
Am Ende wiederholen wir wie immer alle prüfungsrelevanten Begriffe auf Deutsch und Latein.
Am Ende wiederholen wir wie immer alle prüfungsrelevanten Begriffe auf Deutsch und Latein.
10 Minuten
In dieser Folge erfährst du, wie die Hand motorisch und sensibel innerviert wird. Wir schauen uns die drei Hauptnerven an – Nervus medianus, Nervus ulnaris und Nervus radialis – und klären, welcher Nerv welche Hautareale und Muskeln versorgt. Du lernst unter anderem, was es mit dem Ramus profundus des Ulnarisnervs auf sich hat, wie der Ramus recurrens des Medianusnervs die Thenarmuskulatur versorgt und welche sensiblen Bereiche vom Radialisnerv bedient werden. Ideal zur Wiederholung für Prüfungen – oder einfach, um ein klareres Bild vom komplexen Nervensystem der Hand zu bekommen.
5 Minuten
In dieser Folge widmen wir uns der venösen Versorgung der Hand. Du lernst die wichtigsten oberflächlichen und tiefen Venen kennen, ihre Verläufe im Bereich der Palma manus und Dorsum manus und wie sie miteinander verbunden sind. Wir klären unter anderem, wo die Vena cephalica und die Vena basilica ihren Ursprung nehmen, welche Rolle die Vv. digitales palmares und dorsales spielen und welche Venenplexus du für die Prüfung unbedingt parat haben solltest. Am Ende der Folge wirst du nicht nur alle lateinischen Fachbegriffe gehört haben, sondern auch ein klares Bild im Kopf haben, wie das venöse Blut aus der Hand zurückfließt.
8 Minuten
In dieser Folge widmen wir uns der arteriellen Blutversorgung der Hand – sowohl auf der Hohlhand- als auch auf der Handrückenseite. Du erfährst, wie Arteria ulnaris und Arteria radialis über den Arcus palmaris superficialis und Arcus palmaris profundus die Finger versorgen, und welche Äste speziell den Daumen und Kleinfinger durchbluten. Außerdem schauen wir uns die drei Gefäßnetze der Handrückseite an – vom Rete radiocarpale dorsale bis zum Arcus metacarpeus basalis.
Ideal zur Wiederholung vor Prüfungen oder zum strukturierten Einstieg ins Thema.
Am Ende der Folge gibt es wie immer eine kompakte Wiederholung aller wichtigen Fachbegriffe auf Deutsch und Latein.
Ideal zur Wiederholung vor Prüfungen oder zum strukturierten Einstieg ins Thema.
Am Ende der Folge gibt es wie immer eine kompakte Wiederholung aller wichtigen Fachbegriffe auf Deutsch und Latein.
8 Minuten
In dieser Folge widmen wir uns den Nerven des Unterarms. Wir schauen uns an, welche motorischen und sensiblen Äste aus dem Nervus medianus, Nervus ulnaris und Nervus radialis hervorgehen, welche Muskelgruppen innerviert werden und wie sich die sensible Versorgung der Haut auf Vorder- und Rückseite des Unterarms aufteilt. Außerdem klären wir die Begriffe Ramus profundus, Ramus superficialis, Nervus interosseus anterior/posterior und Nervus cutaneus antebrachii. Wie gewohnt gehen wir dabei Schritt für Schritt anhand der grafischen Darstellung vor und verankern das Wissen mit einem Blick auf die funktionelle Bedeutung.
7 Minuten
In dieser Folge werfen wir einen genauen Blick auf die oberflächlichen und tiefen Venen des Unterarms. Wir beginnen mit dem oberflächlichen Venensystem, das klinisch besonders relevant für Blutabnahmen ist. Dabei lernst du die V. cephalica, V. basilica und V. mediana cubiti kennen – ebenso wie deren Varianten, etwa die V. mediana antebrachii und die V. cephalica accessoria. Anschließend widmen wir uns den tiefen Venen, die oft paarig verlaufen und als Venae comitantes die gleichnamigen Arterien begleiten. Du erfährst, wie die Vv. radiales, Vv. ulnares und Vv. interosseae anteriores organisiert sind und wohin sie letztlich drainieren. Eine kompakte, praxisnahe Folge zur venösen Anatomie des Unterarms – ideal zur Prüfungsvorbereitung oder zum klinischen Verständnis.
7 Minuten
In dieser Folge tauchen wir tief in die Gefäßanatomie des Unterarms ein. Wir verfolgen den Verlauf der Arteria radialis und Arteria ulnaris, beleuchten die Verzweigungen der Arteria interossea communis und erklären, welche Muskeln und Strukturen durch ihre Äste versorgt werden. Besonders anschaulich besprechen wir die Arteria interossea anterior und posterior sowie deren klinisch relevante Verbindung im distalen Unterarm.
Außerdem werfen wir einen Blick auf die rückläufigen Arterien rund um den Ellenbogen, wie die Arteria recurrens radialis, und erklären, welche Rolle sie im Kollateralkreislauf spielen.
Am Ende dieser Folge hast du nicht nur einen klaren Überblick über die Gefäßversorgung des Unterarms, sondern auch ein besseres Verständnis dafür, warum bestimmte Anastomosen so wichtig für die Aufrechterhaltung der Durchblutung sind – etwa bei Verletzungen oder Operationen.
Ideal zur Wiederholung für Prüfungen – oder einfach, um den Unterarm einmal wirklich zu verstehen.
Außerdem werfen wir einen Blick auf die rückläufigen Arterien rund um den Ellenbogen, wie die Arteria recurrens radialis, und erklären, welche Rolle sie im Kollateralkreislauf spielen.
Am Ende dieser Folge hast du nicht nur einen klaren Überblick über die Gefäßversorgung des Unterarms, sondern auch ein besseres Verständnis dafür, warum bestimmte Anastomosen so wichtig für die Aufrechterhaltung der Durchblutung sind – etwa bei Verletzungen oder Operationen.
Ideal zur Wiederholung für Prüfungen – oder einfach, um den Unterarm einmal wirklich zu verstehen.
6 Minuten
In dieser Folge schließen wir unsere vierteilige Serie zur Gefäßversorgung der Schulter und des Oberarms ab. Wir werfen einen klinischen Blick auf wichtige Anastomosen wie das Rete scapulae und das Rete articulare cubiti, besprechen Kollateralkreisläufe und ihre Bedeutung bei Gefäßverschlüssen oder Operationen, und fassen die wichtigsten Versorgungsgebiete von Arterien und Venen zusammen. Ideal zur Wiederholung und für das Verständnis klinisch relevanter Zusammenhänge!
Themen dieser Folge:
Rete scapulae & Rete articulare cubiti
Versorgungsausfälle & chirurgische Relevanz
Zusammenfassung der Arterien- und Venenversorgung
Klinische Beispiele für Kollateralkreisläufe
Themen dieser Folge:
Rete scapulae & Rete articulare cubiti
Versorgungsausfälle & chirurgische Relevanz
Zusammenfassung der Arterien- und Venenversorgung
Klinische Beispiele für Kollateralkreisläufe
8 Minuten
In dieser Folge werfen wir einen genauen Blick auf das venöse System der Schulterregion und des Oberarms. Wir unterscheiden zwischen den tiefen Venen, die meist als sogenannte Venae comitantes parallel zu den Arterien verlaufen, und den oberflächlichen Venen, die direkt unter der Haut liegen. Du lernst die wichtigsten venösen Abflusswege kennen – angefangen bei der V. radialis und V. ulnaris, über die Vv. brachiales bis hin zur V. axillaris und V. subclavia. Außerdem erfährst du, welche oberflächlichen Venen bei der klinischen Untersuchung und Blutabnahme besonders wichtig sind – darunter die V. basilica, die V. cephalica und die V. mediana cubiti. Am Ende der Folge kannst du die wichtigsten Venen der Region sicher benennen und ihren Verlauf einordnen.
6 Minuten
In dieser Folge widmen wir uns der arteriellen Versorgung des Oberarms. Im Zentrum steht die Arteria brachialis, die Fortsetzung der Arteria axillaris. Wir verfolgen ihren Verlauf entlang der Innenseite des Humerus und besprechen ihre wichtigsten Äste: die Arteria profunda brachii, die zusammen mit dem Nervus radialis in der Sulcus nervi radialis nach dorsal zieht, sowie die Arteria collateralis ulnaris superior und die Arteria collateralis ulnaris inferior, die beide eine zentrale Rolle in der Ellenbogenanastomose spielen.
Zudem betrachten wir die Aufzweigung der Arteria brachialis in Arteria radialis und Arteria ulnaris in der Ellenbeuge. Du erfährst auch, warum gerade dieser Bereich für die Blutdruckmessung von klinischer Bedeutung ist. Wie immer endet die Folge mit einer Wiederholung aller prüfungsrelevanten Fachbegriffe auf Deutsch und Latein.
Zudem betrachten wir die Aufzweigung der Arteria brachialis in Arteria radialis und Arteria ulnaris in der Ellenbeuge. Du erfährst auch, warum gerade dieser Bereich für die Blutdruckmessung von klinischer Bedeutung ist. Wie immer endet die Folge mit einer Wiederholung aller prüfungsrelevanten Fachbegriffe auf Deutsch und Latein.
9 Minuten
In dieser Folge tauchen wir tief in die Anatomie der Schulterregion ein – genauer gesagt in ihre arterielle Blutversorgung. Wir folgen dem Verlauf der Arteria subclavia und der Arteria axillaris, besprechen deren Äste und lernen, welche Muskeln und Regionen durch welche Arterien versorgt werden. Von der Arteria suprascapularis über die Arteria thoracoacromialis bis hin zur Arteria circumflexa humeri posterior – alles wird anschaulich erklärt. Außerdem lernst du die wichtigsten klinischen Bezüge kennen, wie etwa die Rolle der Gefäße bei Humerusfrakturen oder in der Scapularanastomose.
Lernziele dieser Folge:
Du kennst die Hauptäste der Arteria subclavia und Arteria axillaris.
Du verstehst die topografische Gliederung in Bezug auf den M. pectoralis minor.
Du erkennst die klinische Bedeutung der Arterien für Durchblutung und Verletzungsgefahr.
Fachbegriffe auf Deutsch und Latein werden am Ende der Folge wiederholt.
Lernziele dieser Folge:
Du kennst die Hauptäste der Arteria subclavia und Arteria axillaris.
Du verstehst die topografische Gliederung in Bezug auf den M. pectoralis minor.
Du erkennst die klinische Bedeutung der Arterien für Durchblutung und Verletzungsgefahr.
Fachbegriffe auf Deutsch und Latein werden am Ende der Folge wiederholt.
8 Minuten
In dieser Folge deines Anatomie-Podcasts beschäftigen wir uns mit den posterioren Nervenästen des Plexus brachialis und angrenzender Nervengeflechte. Gemeinsam besprechen wir ihren Ursprung, Verlauf, die motorisch und sensibel versorgten Strukturen sowie ihre klinische Bedeutung. Im Fokus stehen unter anderem der Nervus radialis, axillaris, thoracodorsalis, suprascapularis und dorsalis scapulae – aber auch sensibel wirkende Äste wie der N. cutaneus posterior brachii und die supraklavikulären Nerven aus dem Plexus cervicalis.
Am Ende werfen wir einen Blick auf typische Läsionen, wie die Radialislähmung oder die Läsion des Nervus thoracicus longus. Perfekt zur Wiederholung vor Prüfungen oder zur gezielten Vertiefung!
Am Ende werfen wir einen Blick auf typische Läsionen, wie die Radialislähmung oder die Läsion des Nervus thoracicus longus. Perfekt zur Wiederholung vor Prüfungen oder zur gezielten Vertiefung!
7 Minuten
In dieser Folge widmen wir uns den anterioren Nervenästen des Plexus brachialis, die aus der Axilla zur Schulter und zum Oberarm ziehen. Du lernst, welche Äste aus dem Fasciculus lateralis und medialis entspringen, welche Muskeln sie motorisch versorgen und welche Hautareale sensibel innerviert werden.
Wir besprechen unter anderem den N. musculocutaneus, den N. medianus, die beiden sensiblen Nerven N. cutaneus medialis brachii und antebrachii sowie die Rolle der Ansa pectoralis. Ein besonderer Fokus liegt auf der topografischen Einordnung in der Axilla und den klinisch relevanten Versorgungsgebieten am Arm.
Am Ende der Folge bekommst du wie immer eine strukturierte Wiederholung aller Fachbegriffe auf Deutsch und Latein – ideal zum Lernen und Wiederholen.
Wir besprechen unter anderem den N. musculocutaneus, den N. medianus, die beiden sensiblen Nerven N. cutaneus medialis brachii und antebrachii sowie die Rolle der Ansa pectoralis. Ein besonderer Fokus liegt auf der topografischen Einordnung in der Axilla und den klinisch relevanten Versorgungsgebieten am Arm.
Am Ende der Folge bekommst du wie immer eine strukturierte Wiederholung aller Fachbegriffe auf Deutsch und Latein – ideal zum Lernen und Wiederholen.
7 Minuten
In dieser Folge geht es weiter mit dem Plexus brachialis – diesmal mit einem besonderen Fokus auf die sogenannten präterminalen Äste. Wir klären, welche Nerven noch vor der Aufspaltung in die Hauptnerven abzweigen und welche Muskeln sie versorgen. Du erfährst außerdem, was es mit der Unterscheidung in supraklavikuläre und infraklavikuläre Äste auf sich hat und wie sich diese logisch den drei Bündeln des Plexus zuordnen lassen.
Im zweiten Teil werfen wir einen genauen Blick auf typische Läsionen des Plexus, darunter die Erb-Duchenne-Lähmung und die Klumpke-Lähmung. Wir besprechen Ursachen, betroffene Nerven, typische Symptome und mögliche Folgeschäden. Auch klinische Zusammenhänge wie das Horner-Syndrom werden anschaulich erläutert.
Am Ende der Folge bekommst du wie immer alle prüfungsrelevanten Fachbegriffe systematisch auf Deutsch und Latein wiederholt – damit du beim Lernen nichts vergisst.
Im zweiten Teil werfen wir einen genauen Blick auf typische Läsionen des Plexus, darunter die Erb-Duchenne-Lähmung und die Klumpke-Lähmung. Wir besprechen Ursachen, betroffene Nerven, typische Symptome und mögliche Folgeschäden. Auch klinische Zusammenhänge wie das Horner-Syndrom werden anschaulich erläutert.
Am Ende der Folge bekommst du wie immer alle prüfungsrelevanten Fachbegriffe systematisch auf Deutsch und Latein wiederholt – damit du beim Lernen nichts vergisst.