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1 Stunde 6 Minuten
Wie schafft man es, als Unternehmerin, Mutter und Vertriebsprofi gleichzeitig erfolgreich zu sein? Und wie ist es eigentlich, als Frau in einer Branche unterwegs zu sein, die noch immer stark von Männern geprägt ist?
In Folge 43 von Code Blech spreche ich mit Sabrina Borak von Borak Solutions über ihren Weg in die Blech- und Metallbearbeitung, ihren Alltag im technischen Vertrieb und die Herausforderungen der Selbstständigkeit.
Wir sprechen über Automation, Laserschneiden, Verbrauchsmaterialien und die Frage, wann sich eine Investition in Automation wirklich lohnt. Sabrina gibt dabei spannende Einblicke aus der Praxis und erklärt, warum sie Kunden auch ehrlich davon abrät, zu investieren, wenn es wirtschaftlich keinen Sinn ergibt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Vertrieb: Wie hat sich der klassische Außendienst verändert? Welche Rolle spielen Telefonakquise, Social Media und KI? Und warum bleibt der persönliche Kontakt trotz aller Digitalisierung für Sabrina unverzichtbar?
Besonders persönlich wird es beim Thema Frauen im technischen Vertrieb. Sabrina erzählt, wie sie als junge Frau in der männerdominierten Industrie wahrgenommen wurde, warum sie sich anfangs an anderen orientierte und irgendwann erkannt hat: Sie muss nicht verkaufen wie ein Mann – sie muss ihren eigenen Stil finden.
Und dann ist da noch die vielleicht größte Herausforderung: Unternehmertum und Familie miteinander zu verbinden. Kinder, Kunden, Reisen, Verantwortung, Haushalt und gleichzeitig der Anspruch, beruflich erfolgreich zu sein. Wie sieht das wirklich aus – abseits der perfekten Social-Media-Welt?
Eine offene und persönliche Folge über Vertrieb, Automation, Unternehmertum, Frauen in der Industrie und die Realität zwischen Familie und Millionenprojekten.
https://www.borak-solutions.de/
In Folge 43 von Code Blech spreche ich mit Sabrina Borak von Borak Solutions über ihren Weg in die Blech- und Metallbearbeitung, ihren Alltag im technischen Vertrieb und die Herausforderungen der Selbstständigkeit.
Wir sprechen über Automation, Laserschneiden, Verbrauchsmaterialien und die Frage, wann sich eine Investition in Automation wirklich lohnt. Sabrina gibt dabei spannende Einblicke aus der Praxis und erklärt, warum sie Kunden auch ehrlich davon abrät, zu investieren, wenn es wirtschaftlich keinen Sinn ergibt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Vertrieb: Wie hat sich der klassische Außendienst verändert? Welche Rolle spielen Telefonakquise, Social Media und KI? Und warum bleibt der persönliche Kontakt trotz aller Digitalisierung für Sabrina unverzichtbar?
Besonders persönlich wird es beim Thema Frauen im technischen Vertrieb. Sabrina erzählt, wie sie als junge Frau in der männerdominierten Industrie wahrgenommen wurde, warum sie sich anfangs an anderen orientierte und irgendwann erkannt hat: Sie muss nicht verkaufen wie ein Mann – sie muss ihren eigenen Stil finden.
Und dann ist da noch die vielleicht größte Herausforderung: Unternehmertum und Familie miteinander zu verbinden. Kinder, Kunden, Reisen, Verantwortung, Haushalt und gleichzeitig der Anspruch, beruflich erfolgreich zu sein. Wie sieht das wirklich aus – abseits der perfekten Social-Media-Welt?
Eine offene und persönliche Folge über Vertrieb, Automation, Unternehmertum, Frauen in der Industrie und die Realität zwischen Familie und Millionenprojekten.
https://www.borak-solutions.de/
52 Minuten
Was passiert, wenn man Schweißen und Schneiden auf einer Anlage kombiniert?
In Folge 42 spreche ich mit Patrick Fischer, Geschäftsführer der XTRACTION GmbH, über eine Maschine, die genau das möglich macht: den XFLARE.
Wir sprechen darüber, wie die Idee entstanden ist, warum der Fachkräftemangel und Produktivität dabei eine zentrale Rolle spielen und weshalb die Maschine gerade für Metallbauer, Stahlbauer, Schlossereien und Unternehmen mit Kleinserien interessant ist.
Dabei geht es nicht nur ums Schneiden und Schweißen. Auch Bohren, Anfasen und Markieren sind möglich. Besonders spannend: Der Wechsel zwischen Schneid- und Schweißprozess funktioniert innerhalb weniger Sekunden.
Wir sprechen außerdem über die Herausforderungen, ein komplett neues Produkt in einen Markt zu bringen, über Digitalisierung und KI in der Metallbranche und darüber, warum trotz aller neuen Technologien der persönliche Kontakt im Vertrieb weiterhin entscheidend bleibt.
Und natürlich werfen wir auch einen Blick darauf, was bei XTRACTION noch kommt.
Eine Folge über Innovation, Fachkräftemangel, Automatisierung und die Frage, wie sich die Metallbranche in den nächsten Jahren verändern wird.
Jetzt direkt bei Patrick Fischer anfragen:
p.fischer@xtraction-germany.de
XTRACTION GmbH: Beiträge | LinkedIn
XTRACTION GmbH – CNC Schweiß- und Schneidanlage XFLARE
In Folge 42 spreche ich mit Patrick Fischer, Geschäftsführer der XTRACTION GmbH, über eine Maschine, die genau das möglich macht: den XFLARE.
Wir sprechen darüber, wie die Idee entstanden ist, warum der Fachkräftemangel und Produktivität dabei eine zentrale Rolle spielen und weshalb die Maschine gerade für Metallbauer, Stahlbauer, Schlossereien und Unternehmen mit Kleinserien interessant ist.
Dabei geht es nicht nur ums Schneiden und Schweißen. Auch Bohren, Anfasen und Markieren sind möglich. Besonders spannend: Der Wechsel zwischen Schneid- und Schweißprozess funktioniert innerhalb weniger Sekunden.
Wir sprechen außerdem über die Herausforderungen, ein komplett neues Produkt in einen Markt zu bringen, über Digitalisierung und KI in der Metallbranche und darüber, warum trotz aller neuen Technologien der persönliche Kontakt im Vertrieb weiterhin entscheidend bleibt.
Und natürlich werfen wir auch einen Blick darauf, was bei XTRACTION noch kommt.
Eine Folge über Innovation, Fachkräftemangel, Automatisierung und die Frage, wie sich die Metallbranche in den nächsten Jahren verändern wird.
Jetzt direkt bei Patrick Fischer anfragen:
p.fischer@xtraction-germany.de
XTRACTION GmbH: Beiträge | LinkedIn
XTRACTION GmbH – CNC Schweiß- und Schneidanlage XFLARE
1 Stunde 1 Minute
Die Kosten im Maschinenbau steigen. Personal, Energie und Material werden teurer, gleichzeitig nimmt der internationale Wettbewerbsdruck zu.
Aber haben wir in Deutschland wirklich nur ein Kostenproblem oder vor allem ein Produktivitätsproblem?
Darüber spreche ich in Folge 41 mit Maximilian Herz von der HerzRobotics GmbH aus Bonn.
Wir sprechen darüber, wo Unternehmen heute ganz konkret Kosten einsparen können und welche Rolle Software und Automatisierung dabei spielen.
Kosten sparen durch Software:
Wie lassen sich manuelle Prozesse automatisieren? Wo können Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Programmierung und Produktionsplanung effizienter werden?
Material besser nutzen:
Wie viel Geld steckt in besserem Nesting, intelligenter Materialplanung und einer sauberen Restblechverwaltung? Schon wenige Prozent bessere Materialausnutzung können bei hohem Materialeinsatz enorme Summen ausmachen.
Personalkosten reduzieren:
Kann Software tatsächlich Mitarbeiter ersetzen? Oder geht es vielmehr darum, mit der gleichen Mannschaft deutlich mehr Aufträge abwickeln zu können?
Produktion in Deutschland:
Kann Automatisierung einen Teil unserer hohen Standortkosten kompensieren? Und kann Deutschland trotz hoher Lohnkosten international wettbewerbsfähig produzieren?
Außerdem sprechen wir kurz über KI und die Frage, ob KI im Mittelstand tatsächlich zum Produktivitätshebel wird oder aktuell teilweise noch mehr Hype als wirtschaftlicher Nutzen ist.
Eine Folge über Kosten, Produktivität, Software, Automatisierung und die Zukunft der Produktion in Deutschland.
Denn vielleicht ist die entscheidende Frage nicht:
Wie können wir weniger ausgeben?
Sondern: Wie können wir mit denselben Ressourcen mehr produzieren?
Kontakt zu Maximilian Herz:
HerzRobotics GmbH ::: Die Beratungsagentur für den industriellen Sektor - Startseiteblechwelt.com ::: Softwarelösungen für die Metallindustrie - Laserschneiden, Wasserstrahlschneiden, Stanzen, 3D Konstruktion & Biegesimulation, CAD/CAM Nesting - Kontakt - Blechwelt
Aber haben wir in Deutschland wirklich nur ein Kostenproblem oder vor allem ein Produktivitätsproblem?
Darüber spreche ich in Folge 41 mit Maximilian Herz von der HerzRobotics GmbH aus Bonn.
Wir sprechen darüber, wo Unternehmen heute ganz konkret Kosten einsparen können und welche Rolle Software und Automatisierung dabei spielen.
Kosten sparen durch Software:
Wie lassen sich manuelle Prozesse automatisieren? Wo können Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Programmierung und Produktionsplanung effizienter werden?
Material besser nutzen:
Wie viel Geld steckt in besserem Nesting, intelligenter Materialplanung und einer sauberen Restblechverwaltung? Schon wenige Prozent bessere Materialausnutzung können bei hohem Materialeinsatz enorme Summen ausmachen.
Personalkosten reduzieren:
Kann Software tatsächlich Mitarbeiter ersetzen? Oder geht es vielmehr darum, mit der gleichen Mannschaft deutlich mehr Aufträge abwickeln zu können?
Produktion in Deutschland:
Kann Automatisierung einen Teil unserer hohen Standortkosten kompensieren? Und kann Deutschland trotz hoher Lohnkosten international wettbewerbsfähig produzieren?
Außerdem sprechen wir kurz über KI und die Frage, ob KI im Mittelstand tatsächlich zum Produktivitätshebel wird oder aktuell teilweise noch mehr Hype als wirtschaftlicher Nutzen ist.
Eine Folge über Kosten, Produktivität, Software, Automatisierung und die Zukunft der Produktion in Deutschland.
Denn vielleicht ist die entscheidende Frage nicht:
Wie können wir weniger ausgeben?
Sondern: Wie können wir mit denselben Ressourcen mehr produzieren?
Kontakt zu Maximilian Herz:
HerzRobotics GmbH ::: Die Beratungsagentur für den industriellen Sektor - Startseiteblechwelt.com ::: Softwarelösungen für die Metallindustrie - Laserschneiden, Wasserstrahlschneiden, Stanzen, 3D Konstruktion & Biegesimulation, CAD/CAM Nesting - Kontakt - Blechwelt
59 Minuten
Von der Reißnadel zur digitalen Blechabwicklung: In Folge 40 spreche ich mit Christian Winter von SPI über seinen Weg durch rund 35 Jahre Blechbearbeitung von der Fertigung über Programmierung und Konstruktion bis hin zu seiner heutigen Aufgabe als Spezialist bei der SPI GmbH.
Wir sprechen darüber, wie sich die Branche verändert hat und warum fertigungsgerechte Konstruktion weit mehr bedeutet, als ein Bauteil im CAD sauber aussehen zu lassen. Genau hier setzt SPI an: Das Unternehmen entwickelt seit über 45 Jahren Software für die Blechbearbeitung als Add-in für SolidWorks und Autodesk Inventor. Die Lösung unterstützt unter anderem bei der fertigungsgerechten Abwicklung, berücksichtigt unterschiedliche Blechdicken, Werkzeuge und Biegeparameter und ermöglicht auch die schnelle Abwicklung komplexer Baugruppen.
Christian gibt dabei einen praxisnahen Einblick, wie SPI in bestehende Software- und Maschinenlandschaften integriert wird und warum gerade die Verbindung verschiedener Maschinenhersteller und Fertigungsprozesse einen großen Mehrwert bieten kann.
Dazu sprechen wir über typische Fehlerquellen zwischen Konstruktion, Arbeitsvorbereitung und Fertigung, Digitalisierung, Produktivität und die Frage, welche Rolle Software und KI bei der nächsten Entwicklung der Blechbearbeitung spielen werden.
Wir freuen uns auf euer Feedback.
Software und Beratung für die Blechindustrie - SPI GmbH
Wir sprechen darüber, wie sich die Branche verändert hat und warum fertigungsgerechte Konstruktion weit mehr bedeutet, als ein Bauteil im CAD sauber aussehen zu lassen. Genau hier setzt SPI an: Das Unternehmen entwickelt seit über 45 Jahren Software für die Blechbearbeitung als Add-in für SolidWorks und Autodesk Inventor. Die Lösung unterstützt unter anderem bei der fertigungsgerechten Abwicklung, berücksichtigt unterschiedliche Blechdicken, Werkzeuge und Biegeparameter und ermöglicht auch die schnelle Abwicklung komplexer Baugruppen.
Christian gibt dabei einen praxisnahen Einblick, wie SPI in bestehende Software- und Maschinenlandschaften integriert wird und warum gerade die Verbindung verschiedener Maschinenhersteller und Fertigungsprozesse einen großen Mehrwert bieten kann.
Dazu sprechen wir über typische Fehlerquellen zwischen Konstruktion, Arbeitsvorbereitung und Fertigung, Digitalisierung, Produktivität und die Frage, welche Rolle Software und KI bei der nächsten Entwicklung der Blechbearbeitung spielen werden.
Wir freuen uns auf euer Feedback.
Software und Beratung für die Blechindustrie - SPI GmbH
43 Minuten
Vom Schneiden zum Markieren – was ich nach 8 Jahren Laser neu gelernt habe
In dieser Folge drehe ich den Spieß einmal um: Normalerweise stelle ich meinen Gästen die Fragen, diesmal übernimmt Tom Krause das Interview und stellt mir Fragen zu meinem beruflichen Wechsel vom Laserschneiden zur Lasermarkierung.
Ich habe acht Jahre lang Laserschneidanlagen für die Blechbearbeitung verkauft. Von 6 kW über 12 kW bis hin zu 30 kW Laserleistung. Seit einigen Monaten beschäftige ich mich nun intensiv mit einem anderen Bereich: der Lasermarkierung und Kennzeichnung.
Was unterscheidet eigentlich einen 30-Watt-Markierlaser von einer 12-kW-Schneidanlage? Wann reicht eine Kennzeichnung direkt auf der Laserschneidanlage und wann braucht es eine professionelle Markierlösung? Welche Rolle spielen Data-Matrix-Codes, Grading, Kontrast, Taktzeit und Software?
Ich erzähle außerdem, warum ich die Markiertechnik anfangs ehrlich gesagt etwas unterschätzt habe, welche neuen Themen ich bei SIC Marking kennengelernt habe und warum Kennzeichnung in Branchen wie Automotive, Luftfahrt, Defense oder Food & Beverage eine immer größere Rolle spielt.
Wir sprechen über typische Anwendungen wie Typenschilder, Werkzeuge, Bauteilkennzeichnung und die dauerhafte Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen.
Und natürlich geht es auch um die Frage, die mich nach acht Jahren Laserschneiden besonders interessiert hat:
Was ist eigentlich anspruchsvoller – einen 12-kW-Laserschneider oder einen 30-Watt-Markierlaser zu verkaufen?
Eine Folge über meinen Perspektivwechsel, Laser, Kennzeichnung, Vertrieb und die Erkenntnis, dass hinter einem kleinen Markierlaser deutlich mehr steckt, als man auf den ersten Blick denkt.
In dieser Folge drehe ich den Spieß einmal um: Normalerweise stelle ich meinen Gästen die Fragen, diesmal übernimmt Tom Krause das Interview und stellt mir Fragen zu meinem beruflichen Wechsel vom Laserschneiden zur Lasermarkierung.
Ich habe acht Jahre lang Laserschneidanlagen für die Blechbearbeitung verkauft. Von 6 kW über 12 kW bis hin zu 30 kW Laserleistung. Seit einigen Monaten beschäftige ich mich nun intensiv mit einem anderen Bereich: der Lasermarkierung und Kennzeichnung.
Was unterscheidet eigentlich einen 30-Watt-Markierlaser von einer 12-kW-Schneidanlage? Wann reicht eine Kennzeichnung direkt auf der Laserschneidanlage und wann braucht es eine professionelle Markierlösung? Welche Rolle spielen Data-Matrix-Codes, Grading, Kontrast, Taktzeit und Software?
Ich erzähle außerdem, warum ich die Markiertechnik anfangs ehrlich gesagt etwas unterschätzt habe, welche neuen Themen ich bei SIC Marking kennengelernt habe und warum Kennzeichnung in Branchen wie Automotive, Luftfahrt, Defense oder Food & Beverage eine immer größere Rolle spielt.
Wir sprechen über typische Anwendungen wie Typenschilder, Werkzeuge, Bauteilkennzeichnung und die dauerhafte Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen.
Und natürlich geht es auch um die Frage, die mich nach acht Jahren Laserschneiden besonders interessiert hat:
Was ist eigentlich anspruchsvoller – einen 12-kW-Laserschneider oder einen 30-Watt-Markierlaser zu verkaufen?
Eine Folge über meinen Perspektivwechsel, Laser, Kennzeichnung, Vertrieb und die Erkenntnis, dass hinter einem kleinen Markierlaser deutlich mehr steckt, als man auf den ersten Blick denkt.
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Über diesen Podcast
Ich bin Marvin Horn, leidenschaftlich im Vertrieb für
Blechbearbeitungsmaschinen tätig und seit Kurzem auch Podcaster.
Mit Code:Blech vernetze ich Fachleute, Entscheider und Visionäre,
um offen über Herausforderungen, smarte Lösungen und die Zukunft
unserer Branche zu sprechen – direkt, ehrlich, mit Mehrwert.
Grenzen? Gibt’s nicht. Jeder darf mitreden, einfach melden! Ob
Produktion, Vertrieb oder Innovation – hier erfährst du, was die
Metallwelt bewegt.
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