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21 Episoden
11 Minuten
Predigt zu Jesaja 43, 1-7 am 12.7.2026

1Und nun spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! 2Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, und wenn du durch Ströme gehst, sollen sie dich nicht ersäufen. Wenn du ins Feuer gehst, wirst du nicht brennen, und die Flamme wird dich nicht versengen. 3Denn ich bin der Herr, dein Gott, der Heilige Israels, dein Heiland. Ich gebe Ägypten für dich als Lösegeld, Kusch und Seba an deiner statt. 4Weil du teuer bist in meinen Augen und herrlich und weil ich dich lieb habe, gebe ich Menschen an deiner statt und Völker für dein Leben. 5So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir. Ich will vom Osten deine Kinder bringen und dich vom Westen her sammeln, 6ich will sagen zum Norden: Gib her!, und zum Süden: Halte nicht zurück! Bring her meine Söhne von ferne und meine Töchter vom Ende der Erde, 7alle, die mit meinem Namen genannt sind, die ich zu meiner Ehre geschaffen und zubereitet und gemacht habe.
18 Minuten
Was hat es mit dem Sprachwunder auf sich - und was ist das eigentlich Wundersame daran? …vielleicht dass es einmal nicht um mich geht - sondern um Gott.
17 Minuten
Dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler - hilft Religion wirklich gegen Angststörungen? Ja und nein. Aber sie schreibt ein trotzdem in unsere Herzen.
9 Minuten
Mk 14, 3-9

Und als er in Betanien war im Hause Simons des Aussätzigen und saß zu Tisch, da kam eine Frau, die hatte ein Alabastergefäß mit unverfälschtem, kostbarem Nardenöl, und sie zerbrach das Gefäß und goss das Öl auf sein Haupt.

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Da wurden einige unwillig und sprachen untereinander: Was soll diese Vergeudung des Salböls?

5

Man hätte dieses Öl für mehr als dreihundert Silbergroschen verkaufen können und das Geld den Armen geben. Und sie fuhren sie an.

6

Jesus aber sprach: Lasst sie! Was bekümmert ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.

7

Denn ihr habt allezeit Arme bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen Gutes tun; mich aber habt ihr nicht allezeit.

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Sie hat getan, was sie konnte; sie hat meinen Leib im Voraus gesalbt zu meinem Begräbnis.

9

Wahrlich, ich sage euch: Wo das Evangelium gepredigt wird in der ganzen Welt, da wird man auch das sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie getan hat.
20 Minuten
Was hat American Football mit Glauben zu tun? Und: Ist das Wort Gottes wirklich so fremd, wie alle immer meinen? Football ist wie das Leben - zumindest für die, die den Sport lieben. Was liebst du? Oder: Wo lauscht Du auf das Wort Gottes?
11 Minuten
Offenbarung 21, 1-7

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. 3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; 4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss! 6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. 7 Wer überwindet, der wird dies ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.
11 Minuten
Und mein Knecht David soll ihr König sein und der einzige Hirte für sie alle. Und sie sollen wandeln in meinen Rechten und meine Gebote halten und danach tun.

zu Ezechiel 27,24-28

Und sie sollen wieder in dem Lande wohnen, das ich meinem Knecht Jakob gegeben habe, in dem eure Väter gewohnt haben. Sie und ihre Kinder und Kindeskinder sollen darin wohnen für immer, und mein Knecht David soll für immer ihr Fürst sein. Und ich will mit ihnen einen Bund des Friedens schließen, der soll ein ewiger Bund mit ihnen sein. Und ich will sie erhalten und mehren, und mein Heiligtum soll unter ihnen sein für immer. Meine Wohnung soll unter ihnen sein, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein, damit auch die Völker erfahren, dass ich der Herr bin, der Israel heilig macht, wenn mein Heiligtum für immer unter ihnen sein wird.
12 Minuten
Was ist Liebe? Eine Meinung? Eine Kraft, ein Teil unserer Selbst? Bestimmt - aber eben nicht nur. Zu Römer 13 entspinnen sich drei Geschichten, über ganz eigene Nächte in unseren Leben. Hört selbst, wo da die Liebe bleibt.
14 Minuten
Predigt zu zum Ewigkeitssonntag/Totensonntag 2025

Johannes 5, 24-29

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die Toten hören werden die Stimme des Sohnes Gottes, und die sie hören, die werden leben. Denn wie der Vater das Leben hat in sich selber, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in sich selber; und er hat ihm Vollmacht gegeben, das Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. Wundert euch darüber nicht. Es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, und es werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.
16 Minuten
Volkstrauertag ist ein Tag der Anforderung. Wir sollen und müssen vieles. Aber was, wenn uns das zu viel wird? Oder wenn wir so gar nichts mit all dem anfangen können, was von uns gefordert ist? Unser Gott hält es auch aus, wenn wir Abstand von ihm nehmen. Denn wahre Liebe schenkt Freiheit, anstatt sie zu nehmen.
17 Minuten
Vortrag von Hanna über ein paar Gedanken aus ihrem Buch „Religion und Distanz. Eine theologische Neubestimmung des christlichen Religionsbegriffs im Anschluss an die Mythostheorien Ernst Cassirers und Hans Blumenbergs“

https://www.mohrsiebeck.com/buch/religion-und-distanz-9783161646126/

Gehalten am 6.11.205 anlässlich der Verleihung des Christian-Gottlob-Heyne-Preises der Graduiertenschule für Geisteswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen
11 Minuten
Zu 5. Mose 6,4-7

Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr ist einer. Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst. Und du sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand, und sie sollen dir ein Merkzeichen zwischen deinen Augen sein, und du sollst sie schreiben auf die Pfosten deines Hauses und an die Tore.

Seelenhurra!

9 Minuten
Predigt zu 1. Mose 28, 10-19

Jakob ist auf der Flucht. Sein Bruder Esau ist hinter ihm her, schäumend vor Wut. Was hatte Jakob getan?

Er hatte Esau betrogen. Nicht um Geld oder Besitz, zumindest nicht direkt. Sondern um einen Segen. Den Segen ihres Vaters Isaak. Der nämlich wollte eigentlich seinen Erstgeborenen segnen. Und das war - wenn auch nur um ein Haar - der Zwillingsbruder Esau. Doch der alte Isaak war blind und so konnte Jakob ihn hereinlegen: Als Esau fort war, ging er zum Vater und legte sich ein Fell auf, damit der Vater dachte, es sei der - sehr behaarte - Erstgeborene Sohn. War er aber nicht, und so bekam den Segen Jakob. Dieser Segen war mehr als das Zeichen dafür, dass der Besitz an den Erstgeborenen übergehen sollte zeigen: Du führst den Bund fort, Abraham mit Gott geschlossen hat, du leitest uns in der Gemeinschaft mit Gott. Esau war natürlich stinksauer. Er wollte Jakob töten.

Jakob ist Heimat und rastlos, vielleicht plagt ihn sogar ein wenig das schlechte Gewissen, auf jeden Fall Angst und Unsicherheit.

In dieser Situation beginnt unser Predigttext. Er steht im ersten Buch Mose, Kapitel 28:

Jakob zog von Beerscheba nach Haran.

Unterwegs kam er an einen Ort,

an dem er übernachtete.

Denn die Sonne war schon untergegangen.

Er nahm einen von den Steinen dort

und legte ihn neben seinen Kopf.

Dann schlief er ein.

Im Traum sah er eine Leiter,

die von der Erde bis zum Himmel reichte.

Auf ihr stiegen Engel Gottes hinauf und herunter.

Plötzlich stand der Herr vor ihm und sagte:

»Ich bin der Herr,

der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks.

Das Land, auf dem du liegst,

will ich dir und deinen Nachkommen geben.

Sie werden so zahlreich sein

wie der Staub auf der Erde.

Du wirst dich nach Westen und Osten,

nach Norden und Süden ausbreiten.

Durch dich und deine Nachkommen

sollen alle Völker der Erde gesegnet sein.

Siehe, ich bin bei dir und behüte dich überall,

wohin du auch gehst.

Ich bringe dich zurück in dieses Land.

Ich werde dich nicht verlassen,

bis ich vollbringe, was ich dir verheißen habe.«

Als Jakob aus dem Schlaf erwachte, sagte er:

»Gott ist an diesem Ort,

und ich wusste es nicht.«

Da fürchtete er sich und dachte:

»Vor diesem Ort muss man Ehrfurcht haben!

Hier ist gewiss ein Haus Gottes

und ein Tor zum Himmel.«

Am Morgen stand Jakob früh auf und nahm den Stein,

den er neben seinen Kopf gelegt hatte.

Er stellte ihn als Kultstein auf

und rieb seine Spitze mit Öl ein.

Jakob nannte den Ort Bet-El, das heißt: Haus Gottes.
10 Minuten
am 7.9.2025

Zu Apostelgeschichte 3, 1-10

1 Petrus aber und Johannes gingen hinauf in den Tempel um die neunte Stunde, zur Gebetszeit. 2 Und es wurde ein Mann herbeigetragen, der war gelähmt von Mutterleibe an; den setzte man täglich vor das Tor des Tempels, das da heißt das Schöne, damit er um Almosen bettelte bei denen, die in den Tempel gingen. 3 Als er nun Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel hineingehen wollten, bat er um ein Almosen. 4 Petrus aber blickte ihn an mit Johannes und sprach: Sieh uns an! 5 Und er sah sie an und wartete darauf, dass er etwas von ihnen empfinge. 6 Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher! 7 Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich wurden seine Füße und Knöchel fest, 8 er sprang auf, konnte stehen und gehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott. 9 Und es sah ihn alles Volk umhergehen und Gott loben. 10 Sie erkannten ihn auch, dass er es war, der vor dem Schönen Tor des Tempels gesessen und um Almosen gebettelt hatte; und Verwunderung und Entsetzen erfüllte sie über das, was ihm widerfahren war.
14 Minuten
Predigt von Hanna an Rogate am 25.5.2025

Predigttext: Johannes 16

23Und an jenem Tage werdet ihr mich nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, wird er’s euch geben. 24Bisher habt ihr um nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, so werdet ihr empfangen, auf dass eure Freude vollkommen sei.

25Das habe ich euch in Bildern gesagt. Es kommt die Stunde, da ich nicht mehr in Bildern mit euch reden werde, sondern euch frei heraus verkündigen von meinem Vater. 26An jenem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen. Und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde; 27denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr mich liebt und glaubt, dass ich von Gott ausgegangen bin. 28Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater.