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QS24 Gesundheitskompass Archiv

77 Episoden
42 Minuten
Unverbindliche Empfehlungen werden zu bindenden Verpflichtungen, der Begriff der Menschenwürde wird gestrichen, private Stiftungen finanzieren die entscheidende Institution – was steht wirklich im WHO-Pandemievertrag? Und warum ist das in der breiten Öffentlichkeit kaum ein Thema?

In dieser Podcast-Folge diskutieren Dr. med. Petra Wiechel, Prof. Dr. Jörg Spitz, Univ. Prof. Mag. Dr. Florian Überall und Prof. Dr. Hartmut Schröder über die geplanten Änderungen des WHO-Pandemievertrags, deren mögliche Konsequenzen für nationale Souveränität und individuelle Gesundheitsfreiheit sowie die Frage, welche wirtschaftlichen Interessen dabei eine Rolle spielen könnten.

Themen dieser Episode:

Die Streichung von Menschenwürde und nationaler Souveränität aus dem überarbeiteten WHO-Vertragstext

Der Wandel von unverbindlichen Empfehlungen zu bindenden internationalen Verpflichtungen

Kritik an der Finanzierungsstruktur der WHO durch private Stiftungen und Pharmaunternehmen

Der Begriff «One Health» und die Ausweitung der WHO-Zuständigkeit auf Tiere, Klima und Pflanzen

Diskursbeschränkungen in Wissenschaft und Medien als strukturelles Problem aus Sicht der Gäste

Überlegungen zur Stärkung zivilgesellschaftlicher Lobby-Strukturen im Gesundheitsbereich

Diese Folge richtet sich an alle, die sich für Gesundheitspolitik, internationale Institutionen, Demokratie und neue Denkansätze interessieren. Unabhängig davon, ob Sie selbst betroffen, Angehörige oder politisch interessiert sind – dieses Gespräch lädt dazu ein, bestehende Sichtweisen zu hinterfragen und unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen.

Dr. med. Petra Wiechel, Prof. Dr. Jörg Spitz, Univ. Prof. Mag. Dr. Florian Überall und Prof. Dr. Hartmut Schröder im Gespräch bei Moderator Alexander Glogg

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39 Minuten
Was passiert wirklich im Gehirn, wenn wir mit 5G telefonieren? Und kann eine spezielle Technologie diese Effekte messbar reduzieren? In dieser Podcast-Folge sprechen Dr. phil. Diana Henz, Kognitions- und Neurowissenschaftlerin, und Harry Roos, Sachverständiger für Elektrosmog-Analyse und Messtechnik, über ihre EEG-Studien zur Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Gehirn, Immunsystem und mitochondriale Energieproduktion. Gemeinsam mit Alexander Glogg stellen sie ihre Forschungsergebnisse sowie die sogenannte Gabriel-Technologie zur Entstörung von Mobilgeräten vor.

Themen dieser Episode:

EEG-Messungen zeigen laut den Gästen eine tiefere Gehirnaktivierung durch 5G im Vergleich zu 4G

Eine Studie zu Veränderungen im Immunsystem und in der mitochondrialen Bioenergetik nach einem 5G-Telefonat

Die sogenannte Gabriel-Technologie als Ansatz zur Reduktion gemessener Stressreaktionen

Diskussion um Metallbestandteile in Smartphones und deren mögliche Wechselwirkung mit Strahlung

Kritik an der Wahrnehmung und Veröffentlichung der eigenen Forschungsergebnisse in etablierten Medien

nternationale Gerichtsentscheidungen und Diskussionen rund um gesundheitliche Risiken von Mobilfunk

Diese Folge richtet sich an alle, die sich für Elektrosmog, Mobilfunk, Umweltmedizin und neue Denkansätze interessieren. Unabhängig davon, ob Sie selbst betroffen, Angehörige oder Therapeut sind – dieses Gespräch lädt dazu ein, bestehende Sichtweisen zu hinterfragen und unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen.

Dr. phil. Diana Henz und Harry Roos im Gespräch bei Moderator Alexander Glogg

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1 Stunde 10 Minuten
Ein deutsches Gericht erklärt Elektrosmog für nicht existent – während über 100.000 Studien das Gegenteil zeigen sollen. Wie passt das zusammen? Und welche Rolle spielen wirtschaftliche Interessen bei der Festlegung von Grenzwerten für elektromagnetische Felder?

In dieser Podcast-Folge spricht Dr. med. Kurt E. Müller, Facharzt für Klinische Umweltmedizin, über seine jahrzehntelange Forschung zu elektromagnetischen Feldern und deren möglichen Auswirkungen auf Immunsystem und Nervensystem. Gemeinsam mit Alexander Glogg diskutiert er aktuelle Experimente mit EEG-Messungen, die Verflechtung von Regulierungsbehörden mit der Telekommunikationsindustrie sowie die Frage, warum aus seiner Sicht Prävention in der Medizin und Politik zu wenig Gewicht erhält.

Themen dieser Episode:

Ein EEG-Experiment, das laut Müller eine Stressreaktion des Gehirns durch ein 5G-Handy zeigt

Mögliche Zusammenhänge zwischen elektromagnetischen Feldern, oxidativem Stress und Entzündungsprozessen

Die Rolle von Interessenkonflikten bei Gremien wie der ICNIRP, die Grenzwerte für Strahlung festlegen

Warum chronische Erkrankungen laut Müller oft eine Vorlaufzeit von 15 bis 20 Jahren haben

Erste Messergebnisse zu sogenannten Schutzartikeln gegen elektromagnetische Felder

Mögliche Zusammenhänge zwischen elektromagnetischen Feldern und sinkender Fruchtbarkeit

Diese Folge richtet sich an alle, die sich für Umweltmedizin, Elektrosmog, Prävention und neue Denkansätze interessieren. Unabhängig davon, ob Sie selbst betroffen, Angehörige oder Therapeut sind – dieses Gespräch lädt dazu ein, bestehende Sichtweisen zu hinterfragen und unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen.

Dr. med. Kurt E. Müller im Gespräch bei Moderator Alexander Glogg

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41 Minuten
Tausende Ärzte praktizieren mit homöopathischen Mitteln – und plötzlich erklärt eine Ärztekommission die Methode für ethisch nicht vertretbar. Was steckt hinter diesem Vorwurf, und ist der Vergleich mit pflanzlichen Urtinkturen überhaupt zulässig?

In dieser Podcast-Folge spricht Professor Dr. med. Harald Matthes, Geschäftsführer am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe und an der Charité Berlin, über die wissenschaftstheoretischen Grundlagen der Homöopathie und seine Kritik an der reduktionistischen Sichtweise vieler Kritiker. Gemeinsam mit Alexander Glogg ordnet er ein, warum aus seiner Sicht die Gleichsetzung von «kein Molekül nachweisbar» mit «keine Wirkung» ein wissenschaftlicher Denkfehler ist, und erklärt den Unterschied zwischen Homöopathie, anthroposophischer Medizin und Phytotherapie.

Themen dieser Episode:

Warum das Schlüssel-Schloss-Prinzip der Pharmakologie nicht das einzige Wirkmodell in der Medizin sein kann

Der Unterschied zwischen Homöopathie, anthroposophischen Arzneimitteln und Phytotherapie

Warum Information laut Matthes in der Medizin genauso wirksam sein kann wie Materie

Die Bedeutung von Regulationsmedizin im Gegensatz zur kausalen Schulmedizin

Kritik an der Entscheidung der deutschen Ärztekommission zur Homöopathie

Warum systemisches, organismisches Denken in der Medizin an Bedeutung gewinnen sollte

Diese Folge richtet sich an alle, die sich für Gesundheit, Homöopathie, Wissenschaftstheorie und neue Denkansätze interessieren. Unabhängig davon, ob Sie selbst betroffen, Angehörige oder Therapeut sind – dieses Gespräch lädt dazu ein, bestehende Sichtweisen zu hinterfragen und unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen.

Prof. Dr. med. Harald Matthes im Gespräch bei Moderator Alexander Glogg

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1 Stunde 1 Minute
Was, wenn es eine homöopathische Methode gäbe, die laut Anwendern sogar Hirntumoren vollständig zur Rückbildung bringen kann? In dieser Podcast-Folge spricht Dr. med. Miguel Corty über die sogenannten Banerji-Protokolle – eine in Indien über drei Generationen entwickelte Sammlung standardisierter homöopathischer Behandlungsansätze. Gemeinsam mit Alexander Glogg erzählt er die Geschichte der Banerji-Familie, diskutiert die Rolle von Paracelsus und die Signaturenlehre als Erklärungsmodell und ordnet ein, warum Komplementärmedizin seiner Ansicht nach zunehmend aus der ärztlichen Ausbildung verdrängt wird.

Themen dieser Episode:

Die Entstehungsgeschichte der Banerji-Protokolle über drei Generationen einer indischen Arztfamilie

Wie aus politischen Gründen in den USA der Begriff «Homöopathie» durch «Banerji-Protokolle» ersetzt wurde

Die Bedeutung individueller Diagnostik nach Paracelsus zusätzlich zum standardisierten Protokoll

Wachsende regulatorische Einschränkungen für Komplementärmedizin in Spanien, Deutschland und der Schweiz

Unterschiede in der Herstellung homöopathischer Mittel zwischen Indien und Europa

Die Verbindung von Banerji-Protokollen mit Paracelsus-Medizin und Ausbildungsmöglichkeiten

Diese Folge richtet sich an alle, die sich für Gesundheit, Homöopathie, Komplementärmedizin und neue Denkansätze interessieren. Unabhängig davon, ob Sie selbst betroffen, Angehörige oder Therapeut sind – dieses Gespräch lädt dazu ein, bestehende Sichtweisen zu hinterfragen und unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen.

Dr. med. Miguel Corty im Gespräch bei Moderator Alexander Glogg

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15 Minuten
Warum funktioniert Medizin – ob Schulmedizin oder Naturheilkunde – so oft über Angst statt über Vertrauen? Was haben Cholesterinwarnungen und Parasiten-Diagnosen gemeinsam? Und warum hält der Gast Angstmache für einen der grössten Denkfehler in beiden Lagern?

In dieser Podcast-Folge spricht Dr. med. Simon Feldhaus, Mitglied des QS24 Wissenschafts-Gremiums, über seine Beobachtung, dass sich die Naturheilkunde zunehmend an angstbasierten Kommunikationsmustern der Schulmedizin orientiert. Gemeinsam mit Alexander Glogg diskutiert er, warum aus seiner Sicht sowohl Drohszenarien bei Vorsorgeuntersuchungen als auch übertriebene Warnungen vor Parasiten oder Mangelzuständen den eigentlichen Auftrag einer gesundheitsfördernden Medizin verfehlen.

Themen dieser Episode:

Warum Angst als Kommunikationsmittel in der Schulmedizin tief verankert ist

Wie die Naturheilkunde mit Themen wie Parasiten oder Schwermetallen ähnliche Angstmuster reproduziert

Der Unterschied zwischen angstbasierter und ressourcenorientierter, positiver Gesundheitskommunikation

Warum Patientenentscheidungen, etwa zu Impfungen oder Chemotherapie, respektiert statt durch Angst beeinflusst werden sollten

Die Idee einer «Gesundheitswoche», in der bewusst nicht über Krankheit gesprochen wird

Warum sich die Naturheilkunde aus Sicht des Gastes von der Schulmedizin abgrenzen sollte, statt sie nachzuahmen

Diese Folge richtet sich an alle, die sich für Gesundheitskommunikation, Patientenautonomie, ganzheitliche Medizin und neue Denkansätze interessieren. Unabhängig davon, ob Sie selbst betroffen, Angehörige oder Therapeut sind – dieses Gespräch lädt dazu ein, bestehende Sichtweisen zu hinterfragen und unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen.

Dr. med. Simon Feldhaus im Gespräch bei Moderator Alexander Glogg

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1 Stunde 1 Minute
Was, wenn ein schwer von Parkinson betroffener Patient nach wenigen Behandlungen wieder aufsteht und tanzt? In dieser Folge berichtet Dr. med. Helmut B. Retzek, integrativer biologischer Arzt, über seine Erfahrungen mit transkranieller Hirnstimulation (TDCS) nach der von Petros Katsiouni in Zypern entwickelten Methode. Gemeinsam mit Alexander Glogg zeigt er anhand von Patientenvideos, wie diese Form der Neuromodulation bei Parkinson, aber auch bei anderen neurologischen Erkrankungen eingesetzt wird.

Themen dieser Episode:

Wie transkranielle Hirnstimulation (TDCS) gezielt bestimmte Hirnareale aktivieren oder bremsen soll

Praxisbeispiele zu Parkinson, Schlaganfallfolgen und spastischer Lähmung aus der eigenen Praxis des Gastes

Die Verbindung zwischen Neuromodulation, Entzündung und Schwermetallausleitung im Gehirn

Pulswellentherapie als ergänzende Methode zur Anregung der Durchblutung und Geweberegeneration

Warum Parkinson-Patienten unterschiedlich gut auf Standardmedikamente und auf diese Therapieform ansprechen

Ausbildungswege für interessierte Ärztinnen und Ärzte über die SOZO Brain Center

Diese Folge richtet sich an alle, die sich für Gesundheit, Neurologie, ergänzende Therapieansätze und neue Denkansätze interessieren. Unabhängig davon, ob Sie selbst betroffen, Angehörige oder Therapeut sind – dieses Gespräch lädt dazu ein, sich mit einer noch jungen Therapieform auseinanderzusetzen und gleichzeitig eigene Gesundheitsentscheidungen gut informiert zu treffen.

Dr. med. Helmut B. Retzek im Gespräch bei Moderator Alexander Glogg

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23 Minuten
Mehr Ozon, mehr Bakterienstämme, mehr Nadeln – ist das wirklich immer besser? Warum gerät die Naturheilkunde zunehmend in eine schulmedizinische Logik des «mehr hilft mehr»? Und was hat ein uraltes Naturheilkunde-Gesetz mit echter Selbstheilung zu tun?

In dieser Podcast-Folge spricht Dr. med. Simon Feldhaus, Mitglied des QS24 Wissenschafts-Gremiums, über die Arndt-Schulz-Regel und warum er den zunehmenden Trend zu Hochdosistherapien in der Naturheilkunde kritisch sieht. Gemeinsam mit Alexander Glogg diskutiert er, warum aus seiner Sicht viele naturheilkundliche Verfahren ihre eigentliche regulationsmedizinische Basis verlieren und sich stattdessen an schulmedizinischen Dosis-Prinzipien orientieren.

Themen dieser Episode:

Die Arndt-Schulz-Regel: warum schwache Reize anregen, starke Reize aber blockieren können

Niedrigdosis- versus Hochdosis-Ozontherapie und der Unterschied zwischen Regulation und Biochemie

Warum ein Probiotikum mit wenigen Tropfen manchmal wirksamer sein kann als Hochdosis-Präparate

Die Akupunktur-Erfahrung mit Felix Mann: eine einzelne Nadel statt dreissig

Warum aus Sicht des Gastes die heutige Ausbildung in Naturheilkunde zu sehr schulmedizinisch geprägt ist

Die Bedeutung individueller Reizdosierung statt pauschaler Höchstmengen

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Dr. med. Simon Feldhaus im Gespräch bei Moderator Alexander Glogg

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33 Minuten
Für fast jedes Alltagsbeschwerden ist ein Kraut gewachsen – aber welches? Wie lässt sich altes Heilpflanzenwissen wieder zugänglich machen, ohne dabei den Anspruch an Qualität und Herstellung zu verlieren? Und was unterscheidet eine traditionelle Urtinktur von einer gewöhnlichen Tinktur aus dem Handel?

In dieser Podcast-Folge spricht Peter Emmrich, M.A., Facharzt, Biologe und Chemiker, über sein neues Buch zu 18 Wildkräuter-Urtinkturen und zwei Mischungen für die Hausapotheke. Gemeinsam mit Alexander Glogg erklärt er, wie diese Tinkturen traditionell nach dem Verfahren von Paracelsus hergestellt werden und welche Heilpflanze bei welchen Alltagsbeschwerden zum Einsatz kommen kann.

Themen dieser Episode:

Warum der natürliche Standort einer Heilpflanze für ihre Wirkstoffzusammensetzung entscheidend ist

Das traditionelle Herstellungsverfahren der Urtinktur nach Paracelsus, inklusive Kalzination der Mineralstoffe

Konkrete Anwendungsbeispiele wie Meisterwurz bei Histaminproblemen oder Baldrian zur Konzentrationsförderung

Die beiden Kräutermischungen «Harmonie» aus Hafer, Passionsblume und Baldrian sowie ihre Anwendungsgebiete

Warum aus Sicht des Gastes die ganze Pflanze und nicht nur ein isolierter Wirkstoff entscheidend ist

Wo das Buch und die beschriebenen Tinkturen erhältlich sind

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Peter Emmrich im Gespräch bei Moderator Alexander Glogg

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31 Minuten
Warum bleiben Rückenschmerzen trotz Physiotherapie und Spritzen oft bestehen? Was, wenn die eigentliche Ursache chronischer Beschwerden gar nicht im Körper, sondern im psychischen Erleben liegt? Und wie lässt sich diese Verbindung gezielt aufarbeiten?

In dieser Podcast-Folge spricht Julia Bleser, Betriebs- und Kommunikationspsychologin M.Sc. sowie Klinische Psychologin M.Sc., über den Zusammenhang zwischen Bewusstsein, Trauma und körperlichen Symptomen. Gemeinsam mit Alexander Glogg diskutiert sie, warum aus ihrer Sicht die rein körperliche Behandlung chronischer Beschwerden oft zu kurz greift und wie ein ganzheitlicher, psychoneuroimmunologisch fundierter Ansatz aussehen kann.

Themen dieser Episode:

Wie unverarbeitete Traumata und Beziehungserfahrungen sich in chronischen körperlichen Symptomen äussern können

Der dreistufige Ansatz aus Bewusstseinsarbeit, Transformation und Neuausrichtung

Warum frühkindliche Prägungen das Verhalten und die Gesundheit bis ins Erwachsenenalter beeinflussen

Die Rolle von Energetik und Hypnose beim Auffinden verdrängter Ursachen

Warum eine «traumatisierte Gesellschaft» laut Bleser zunehmend zum Thema wird

Die ganzheitliche Ausbildung als Brücke zwischen Schulmedizin, Therapie und Eigenverantwortung

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Julia Bleser im Gespräch bei Moderator Alexander Glogg

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41 Minuten
Was wäre, wenn man eine Krebszelle nicht bekämpfen, sondern "umerziehen" könnte? In dieser Folge spricht Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz, Molekularer Immuntoxikologe, Biologe und Pharmakologe, über einen ribosomalen Therapieansatz bei Krebs sowie über seine grundsätzliche Kritik an der klassischen Chemotherapie. Gemeinsam mit Alexander Glogg diskutiert er Studien zu einem bestimmten Vitalpilz sowie die Frage, warum aus seiner Sicht das körpereigene Milieu mehr Beachtung verdient als die alleinige Tumorbekämpfung.

Themen dieser Episode:

Die Kritik des Gastes an Chemotherapie als rein zellzerstörender, nicht ursachenorientierter Methode

Ein Erklärungsmodell zur Krebsentstehung über das «Fass-Prinzip» von Milieu, Stress und Trauma

Ribosomale Dysregulation als möglicher neuer Ansatzpunkt in der Krebsforschung

Studien zu einem bestimmten Vitalpilz (Trametes/Huaya) und seiner Wirkung auf Krebszellen in Laboruntersuchungen

Empfehlungen zu individualisierter Diagnostik vor Therapieentscheidungen

Konkret genannte Dosierungsempfehlungen und eine Bezugsquelle für das besprochene Präparat

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36 Minuten
Was unterscheidet Patienten, die trotz schwerer Prognose wieder gesund werden, von denen, die es nicht schaffen? Warum reicht es nicht, nur den Tumor zu bekämpfen? Und warum ist ausgerechnet Disziplin eines der grössten Probleme in der ganzheitlichen Krebsbegleitung?

In dieser Podcast-Folge fasst Lothar Hirneise, der sich seit Jahrzehnten mit der Begleitung von Krebspatienten beschäftigt, fünf zentrale Punkte zusammen, die er aus unzähligen Patientengesprächen und Recherchen abgeleitet hat. Gemeinsam mit Alexander Glogg spricht er darüber, warum aus seiner Sicht nicht der Tumor selbst, sondern das gesamte körperliche und seelische Milieu im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen sollte.

Themen dieser Episode:

Warum Disziplin bei der Ernährungs- und Lebensstilumstellung das grösste Hindernis ist

Die Gefahr, sich durch KI und Internet-Recherche das eigene Wunschergebnis "bestätigen" zu lassen

Warum der Tumor laut Hirneise nur ein Symptom ist und nicht die eigentliche Erkrankung

Der Fokus auf die «99 %» gesunder Zellen statt allein auf die Tumormasse

Parasympathikus, Lebensfreude und Erholung als zentrale Bestandteile der Selbstheilung

Regionale Chemotherapie als gezielte Alternative zur systemischen Behandlung

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32 Minuten
Was bedeutet das Wort «palliativ» wirklich, wenn es im Arztbericht steht? Warum sprechen Ärzte nach Erfahrung des Gastes oft nicht offen mit ihren Patienten darüber? Und welche Fragen sollten Betroffene unbedingt stellen, bevor sie sich für eine Therapie entscheiden?

In dieser Podcast-Folge spricht Lothar Hirneise, der sich seit über 25 Jahren mit alternativen Ansätzen in der Krebsbegleitung beschäftigt, über seine Erfahrungen aus der Arbeit mit schwerkranken Krebspatienten. Gemeinsam mit Alexander Glogg diskutiert er, warum aus seiner Sicht die Begriffe «palliativ» und «kurativ» in Patientengesprächen oft zu wenig erklärt werden und warum er für eine umfassende, transparente Aufklärung über Therapieoptionen, Erfolgsaussichten und Nebenwirkungen plädiert.

Themen dieser Episode:

Was der Begriff «palliativ» bedeutet und warum er häufig missverstanden wird

Warum eine offene Kommunikation zwischen Arzt und Patient über Therapieziele so wichtig ist

Die Bedeutung von Eigenrecherche und Bedenkzeit vor einer Therapieentscheidung

Persönliche Erfahrungen des Gastes mit schwerkranken Patienten und ihrem Umgang mit der Diagnose

Kritische Fragen zu Kosten, Wirksamkeit und Nebenwirkungen moderner Krebstherapien

Die Rolle von Hoffnung, Lebensqualität und Selbstbestimmung am Lebensende

Diese Folge richtet sich an alle, die sich für Gesundheit, Krebstherapie, Patientenrechte und unterschiedliche Perspektiven in der Medizin interessieren. Unabhängig davon, ob Sie selbst betroffen, Angehörige oder Therapeut sind – dieses Gespräch lädt dazu ein, Fragen zu stellen und sich aktiv über Behandlungsoptionen zu informieren.

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37 Minuten
Ist eine Krebsdiagnose wirklich ein unausweichliches Schicksal, oder steckt dahinter ein Prozess, den der Körper über Jahre signalisiert? Was passiert eigentlich, wenn eine gesunde Zelle zur Tumorzelle umprogrammiert wird? Und warum spielt die Energieproduktion in der Zelle dabei eine zentrale Rolle?

In dieser Podcast-Folge beantwortet Dr. med. Petra Wiechel, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Expertin für biologische Medizin, im Format Visite eine Zuschauerfrage zum Thema Krebserkrankungen. Sie erläutert die historische Forschung von Otto Warburg zur mitochondrialen Stoffwechselstörung bei Krebszellen und diskutiert, warum aus ihrer Sicht eine rein mechanistische, rein genetische Betrachtung von Tumorerkrankungen zu kurz greift.

Themen dieser Episode:

Wie eine gesunde Zelle zur Tumorzelle umprogrammiert wird – Apoptose, Proliferation und Angiogenese erklärt

Otto Warburgs Forschung zur Aerobglykolyse und Krebs als mitochondriale Stoffwechselerkrankung

Chronische «stille» Entzündungen, Viren und Umweltbelastungen als mögliche Risikofaktoren

Die tägliche Immunabwehr körpereigener Tumorzellen durch natürliche Killerzellen

Begleitende Ansätze wie Vitamin-D-Stoffwechsel, Kurkumin, Berberin und niedrig dosiertes Naltrexon

Die Bedeutung von psychischer Balance und Lebensführung als Teil der Krebsprävention

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1 Stunde 4 Minuten
Bis 2040 könnte jeder zweite Erwachsene in der westlichen Welt eine Krebsdiagnose erhalten – trotz Milliarden an Forschungsgeldern. Was, wenn die Schulmedizin dabei einen entscheidenden Aspekt vernachlässigt? Und was braucht eine Körperzelle wirklich, um nicht in den «Krebs-Notfallzustand» zu wechseln?

In dieser Podcast-Folge spricht Dr. med. Henning Saupe, Medizinischer Direktor der Arcadia Praxisklinik und Pionier integrativer Krebstherapien, über sein ganzheitliches Konzept der 12 Vitalfelder. Gemeinsam mit Silvia diskutiert er die Grenzen des rein reduktionistischen Krebsverständnisses sowie die Frage, warum aus seiner Sicht die Stärkung des Gesamtorganismus genauso wichtig ist wie die direkte Bekämpfung von Krebszellen.

Themen dieser Episode:

Warum chronische, «stille» Entzündung als zentraler biologischer Nährboden für Krebs gilt

Die Bedeutung von Entgiftung, Ernährung und Wasserqualität für gesunde Zellen

Das Mikrobiom und der Zusammenhang zwischen Darmgesundheit und Immunsystem

Stress, Psychoneuroimmunologie und der Nozeboeffekt bei der Diagnoseübermittlung

Zucker, Insulin und die metabolische Sicht auf Krebs als Stoffwechselerkrankung

Mitochondrien, Energiestoffwechsel und das Konzept der Zell-Redifferenzierung

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Dr. med. Henning Saupe im Gespräch bei Moderatorin Silvia

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