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LK2 - Der Pflegepodcast Archiv

26 Episoden
13 Minuten
In dieser Folge spricht Jan Schaumann darüber, was nach derBewilligung eines Pflegegrades wirklich passiert und warum die meisten Leistungen nicht „von allein“ laufen.

Du erfährst, welche Budgets automatisch bereitstehen und welche Du aktiv anschalten musst, damit Dir kein Geld undkeine Entlastung durch die Lappen geht.

Wir zeigen Dir, wie Du Pflegegeld, Pflegesachleistung und Kombinationsleistung sinnvoll auswählst und warum Pflegegeld kein Taschengeldautomat ist, sondern Pflege absichern soll.

Außerdem geht es um den Pflichttermin nach § 37.3, den Entlastungsbetrag, Pflegehilfsmittel, Wohnungsanpassungen, das neue Entlastungsbudget für Auszeiten und digitale Pflegeanwendungen.

Kurz gesagt: Ein Pflegegrad ist ein Werkzeugkasten – damitarbeiten musst Du allerdings selber.

Links und Infos:

BMG – Leistungen derPflegeversicherung im Überblick Guter Startpunkt, weil Du von dort aus sauber zu Pflegegeld, Sachleistung, Kombi, Entlastungsbetrag und Co. springen kannst.

gesund.bund.de –Entlastungsbetrag (131 Euro) verständlich erklärtSehr alltagstauglich, inklusive „wie wird erstattet“, „wann verfällt was“ und worauf bei anerkannten Angeboten zu achten ist.

GKV-Spitzenverband –Pflegeberatung nach § 7a (Anspruch und Ablauf)Offizielle Seite der Kassen: hilfreich, wenn Du Beratung aktiv einfordern willst und wissen musst, was Dir zusteht.

Deutsche Rentenversicherung –Angehörige pflegen (Rente/Absicherung der Pflegeperson)Praktischer Mehrwert, weil viele Familien nach dem Pflegegrad nicht nur Leistungen, sondern auch die eigene Absicherung klären müssen.

BfArM – DiGA-/DiPA-Portal(offizieller Status und Verzeichnis-Hinweis)Wenn es um DiPA geht, ist das die relevante offizielle Stelle: Hier siehst Du, wie der Stand ist und wo das Verzeichnis veröffentlicht wird.

Checkliste hier herunterladen (PDF)

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51 Minuten
Dermatologie und Haut im Alter

In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Jana Höhne, einer erfahrenen und engagierten Hautärztin, über die besonderen Herausforderungen rund um das Thema Haut im Alter.

Du erfährst:

Warum sich die Haut im Alter so stark verändert

Welche Hautprobleme häufig auftreten – und wie man sie erkennt

Wie eine gute Hautpflege bei Senioren aussieht

Was Angehörige und Pflegekräfte konkret tun können

Welche Rolle Hautkrebsvorsorge und Telemedizin spielen

Diese Episode richtet sich an pflegende Angehörige, Pflegekräfte und alle, die Hautgesundheit im Alter ernst nehmen. Jetzt reinhören und weitersagen!

Weiterführende Infos:

Deutsche Dermatologische Gesellschaft – Hautgesundheit im Alter

Patienteninformationen zur Hautpflege im Alter – Gesundheitsinformation.de

Hautkrebsvorsorge - Infos der Krebsgesellschaft

www.lk2.info
12 Minuten
In der heutigen Folge geht es um Polypharmazie.

Zu viele Pillen, zu wenig Nutzen – wir bringen Ordnung in die Schachteln. Du lernst, Warnzeichen von Polypharmazie im Alltag zu erkennen, machst in zehn Minuten den Tisch-Check zu Hause und führst ein Arztgespräch, das wirklich etwas ändert.

Wir zeigen, wie kluges Reduzieren sicher gelingt, wie Apotheke, Hausarzt, Facharzt und Pflegedienst zusammenarbeiten und wie zwei kleine Praxisfälle große Wirkung haben.

Ziel ist weniger Schwindel, bessere Nächte, mehr Appetit und mehr Klarheit – kurz, klar, machbar.

Links und Infos:

Polypharmazie Checkliste für den Kühlschrank: Unsere Checkliste zum Herunterladen.

Bundesgesundheitsministerium – Medikationsplan: Anspruch, Nutzen und Anwendung des bundeseinheitlichen Medikationsplans – die Grundlage für Ordnung in der Therapie.

BfArM – Nebenwirkungen melden : Offizielles Portal fürPatienten und Fachpersonal; Verdachtsfälle direkt und sicher übermitteln.

DEGAM S3-Leitlinie „Multimedikation“ (2021): Hausärztliche Leitlinie mit klaren Empfehlungen zu Prüfung, Reduktion und Priorisierung von Medikamenten im Alter.

AkdÄ – Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft:Arzneimittelwechselwirkungen bei Polypharmakotherapie: Aktuelle, praxisorientierte Hinweise zu vermeidbaren Interaktionen.

IQWiG – Gesundheitsinformation: Medikamente über lange Zeit anwenden:Verständliche Patiententipps zu Alltag, Einnahme und Risiken bei mehreren Präparaten.

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11 Minuten
Plötzliche Verwirrtheit ist kein „schlechter Tag“, sondern oft ein Delir – ein echter Notfall mit klaren Stellschrauben.

Du lernst, Delir sicher von Demenz zu unterscheiden, erkennst die häufigsten Auslöser im Alltag und weißt, was sofort hilft.

Du bekommst Formulierungen für das Telefonat mit dem ärztlichen Notdienst oder dem Notruf, plus zwei kurze Beispiele aus der Praxis.

Kliniken können viel vorbeugen und zu Hause hältst du mit Routine, Sinnesunterstützung und guter Schlafhygiene gegen. Kurz, klar, praktisch – damit du in kritischen Stunden die richtigen Schritte gehst.

Links und Infos:

4AT – schneller Delir-Screeningtest (deutsche Version, PDF): Kompakt, in Minuten durchführbar; ideal für Ersteinschätzung in Praxis, Heim und Klinik. DGPPN-Empfehlungenfür die Krankenhauspraxis (PDF): Delir- und Demenz-Screening mit praxiserprobten Instrumenten; gut als Team-Spickzettel.

Patientenservice 116117: Offizielle Info zum ärztlichen Bereitschaftsdienst – rund um die Uhr erreichbar, wenn akuteAbklärung nötig ist.ZQP: Delir – Risiken, Vorbeugung, Praxistipps für Angehörige: Verständlich und alltagstauglich aufbereitet, inklusive konkreter Hinweise zur Unterstützung.LK2 – Der Pflegepodcast: https://www.lk2.info
15 Minuten
Kombinationsleistungen machen Pflege alltagstauglich: Ein ambulanter Dienst übernimmt, was Fachwissen und Erfahrung braucht – und für die restliche häusliche Pflege durch Angehörige bleibt anteilig Pflegegeld. So entsteht echte Wahlfreiheit, ohne sich für „nur Pflegedienst“ oder „nur Familie“ entscheiden zu müssen.

Wir erklären kurz und klar, wie bei Kombinationsleistungen die prozentuale Aufteilung funktioniert, wie das Pflegegeld anteilig berechnet wird, welche Fristen gelten und wie Du bei verändertem Bedarf nachsteuerst. Dazu gibt es ein Rechenmodell zum Selbstanwenden, zwei Praxisfälle, mögliche Stolperfallen und wie du mit Entlastungsbetrag, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege klug kombinierst.

Das Ergebnis: mehr Planbarkeit, weniger Papierstress, spürbar mehr Sicherheit.

Links:

Bundesgesundheitsministerium - Häusliche Pflege (inkl. Kombinationsleistungen): Überblick zu Pflegegeld, Pflegesachleistung, Kombinationsleistung und praktischen Beispielen – ideal als erster Anlaufpunkt.

BMG - Broschüre „Pflegeleistungen zum Nachschlagen“ (PDF): Kompakt und aktuell mit klaren Tabellen; erklärt die anteilige Auszahlung des Pflegegelds bei Kombinationsleistungen und weitere Leistungsbausteine.

Verbraucherzentrale – Leistungen der Pflegekasse kombinieren: Verständliche Beispiele aus der Praxis, inkl. Kombinationsleistung, und Hinweise zur Antragstellung und Anpassung.

Techniker Krankenkasse – Kombinationsleistung berechnen: Rechengang leicht erklärt; zeigt anschaulich, wie der prozentuale Dienstanteil das verbleibende Pflegegeld bestimmt.

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32 Minuten
In dieser Folge geht es um das heikle Thema Inkontinenz.

Inkontinenz ist kein Tabu und kein Schicksal!

Heute klären wir Ursachen, zeigen Sofortstrategien und kleine Kniffe für den Alltag, wählen passende Hilfsmittel, erläutern die mögliche Kostenübernahme und geben klare Formulierungen für Arzt, Kasse und Angehörige. Pragmatisch, konkret und wirksam.

Kurz-Checkliste:

Ich beschreibe mein Problem in ganzen Sätzen und bitte aktiv um Beratung bzw. Unterstützung.

Ich starte mit festen Toilettenzeiten und verteile meine Trinkmenge über den Tag.

Ich nutze passendes Material für Tag und Nacht und wechsle rechtzeitig.

Ich schütze die Haut: sanft reinigen, trocken tupfen, dünn cremen.

Ich kläre die Verordnung und lasse mich im Sanitätshaus zur Größe beraten.

Ich plane unterwegs: kleine Diskrettasche, nächstes WC (ggfs. Angehörige um Unterstützung bitten), Ersatzteil dabei.

Ich bleibe dran: Training, Anpassung der Produkte, erneute Abklärung bei Bedarf.

Links:

Nationales Gesundheitsportal: Überblick zu Blasenschwäche und Harninkontinenz (Ursachen, Formen, Behandlung).

GKV-Spitzenverband: Hilfsmittelverzeichnis, Produktgruppe 15 „Inkontinenzhilfen“ (aktuelle Fortschreibung, Kriterien).

Gemeinsamer Bundesausschuss: Hilfsmittel-Richtlinie – Verordnung von Hilfsmitteln durch Vertragsärzte.

Gesetze im Internet: § 33 SGB V – Anspruch auf Versorgung mit Hilfsmitteln (Krankenkasse).

Gesetze im Internet: § 40 SGB XI – Pflegehilfsmittel zum Verbrauch (monatliche Pauschale der Pflegekasse).

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LK2 Der Pflegepodcast
42 Minuten
Gesetzliche Betreuung

Plötzlich entscheidet ein Fremder über Konto, Klinik undZuhause? In dieser Folge klären wir, wann Betreuung wirklich nötig ist, wer Betreuer werden kann, welche Rechte und Grenzen gelten, wie ein Wechsel funktioniert – und wie Du mit Vollmacht und Verfügung selbstbestimmt bleibst.

Links:

§ 1814 BGB – Voraussetzungen der Betreuung

Beendigung, Aufhebung oder Änderung von Betreuung und Einwilligungsvorbehalt

Betreuungsorganisationsgesetz (BtOG) – Aufgaben vonBetreuungsbehörden, Registrierung Berufsbetreuer (Gesetze im Internet).

BMJ-Broschüre „Betreuungsrecht“ – kompakte Einführung mit Mustern (Bundesministerium der Justiz).

Zentrales Vorsorgeregister (Bundesnotarkammer) – Infos und Registrierung von Vorsorgedokumenten.
18 Minuten
In Teil 1 dieser Reihe geht es um die essenziellen Grundlagen und Risiken, die jeder kennen sollte, bevor er Vermögen und Schenkungen im Pflegefall plant.

Wir klären:

Warum Vermögensschutz jetzt wichtig wird – auch bevor der Pflegefall da ist

Welche Leistungen Pflegeversicherung, Eigenanteil und Sozialamt jeweils übernehmen – und wo Lücken bleiben

Wann das Sozialamt einspringt: Bedürftigkeitsprüfung, Vermögensermittlung und Mitwirkungspflicht

Was alles als verwertbares Vermögen gilt – von Bargeld bis Immobilien

Was Schonvermögen ist: welche Vermögenswerte gesetzlich geschützt sind und wie z. B. Eigenheim oder Bestattungsvorsorge eingeordnet werden

Diese Folge gibt dir das Rüstzeug, um Risiken zu erkennen und zu verstehen, welche gesetzlichen Rahmenbedingungen gelten – bevor man handelt.

Infos und Links:

§ 90 SGB XII – Einzuset­zendes Vermögen

Regelung, was alles eingesetzt werden muss und was geschützt werden kann.

§ 528 BGB – Rückforderung wegen Verarmung des Schenkers

Gesetzliche Grundlage, wenn Schenkungen zurückgefordert werden dürfen, weil der Schenker danach nicht mehr für seinen Unterhalt sorgen kann.

Verwaltungsanweisung Bremen zu § 90 SGB XII – Angemessenes Wohneigentum und Grundstückgröße

Eine konkrete Anweisung des Bundeslandes Bremen, wie „angemessenes Eigenheim“ und Grundstückgrößen bei der Wertermittlung eingeordnet werden. Hilft, Praxisfälle einzuschätzen.
45 Minuten
Diese Folge zeigt, wie das Leben mit Demenz zu Hause gelingen kann. Sie erklärt, warum Struktur so wichtig ist, wie gute Kommunikation aussieht und welche Hilfen es durch ambulante Pflege- und Betreuungsdienste gibt.

Besonders wichtig: Wie Angehörige auch auf sichselbst achten können, um langfristig unterstützend da zu sein.

Links und Infos:

Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Alltag mit Demenz

Alzheimer Angehörigen-Initiative

Lokale Demenznetzwerke in Deutschland

Themenwünsche, Fragen und Kontakt:

redaktion@lk2.info
17 Minuten
In dieser Folge klären wir, was Kurzzeitpflege ist, für wen sie gedacht ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen.

Du erfährst, wie Du den Antrag bei der Pflegekasse einreichst und mit welchen Fristen Du rechnen musst.

Wir stellen das neue gemeinsame Jahresbudget von 3.539 € vor und zeigen Dir, wie Du es optimal für Kurzzeit- und Verhinderungspflege nutzt. Anhand eines Praxisbeispiels aus unserem ambulanten Dienst siehst Du, wie die Koordination zwischen Klinik, Pflegeheim und Zuhause funktioniert. Wir klären, welche Kosten die Pflegekasse übernimmt und wann Eigenanteile anfallen.

Außerdem bekommst Du Profi-Tipps, um Wartezeiten und Doppelabrechnungen zu vermeiden.

Hilfreiche Links:

Vorübergehende vollstationäre Kurzzeitpflege (Begriffe A–Z) – Bundesministerium für Gesundheit

Gemeinsames Budget für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege ab 1. Juli 2025 – Bundesministerium für Gesundheit

Leistungen der Pflegeversicherung im Überblick (inkl. Kurzzeitpflege) – GKV-Spitzenverband

Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz (PUEG) – Bundesministerium für Gesundheit

Pflegestützpunkte in Deutschland (Begriffe A–Z) – Bundesministerium für Gesundheit

Fragen, Anregungen, Themenwünsche? Jetzt Kontakt aufnehmen
13 Minuten
In dieser Folge von „LK2 – Der Pflegepodcast Kurz & Klar“ erfährst Du alles Wichtige über die Betreuungsverfügung:

Was sie ist, wie sie sich von der Vorsorgevollmacht unterscheidet, wer sie unbedingt braucht – und wie Du sie ganz einfach ausfüllst. Du hörst Beispiele aus dem Pflegealltag, erfährst, was passieren kann, wenn Du keine Verfügung hast, und bekommst ganz konkrete Tipps zur Umsetzung.

Ob Du allein lebst, in einer Partnerschaft oder pflegst – diese Folge hilft Dir, Selbstbestimmung zu sichern und Streit oder Unsicherheit zu vermeiden.

Weitere Infos und Links:

Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz - Informationen und Formulare zur Betreuungsverfügung

Bundesnotarkammer - Zentrales Vorsorgeregister

Fragen oder Themenwünsche? Jetzt Kontakt aufnehmen!
14 Minuten
In dieser Kurz & Klar-Folge von „LK2 – Der Pflegepodcast“ erfährst Du alles Wichtige über Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege – besonders im Hinblick auf die neue Regelung ab dem 1. Juli 2025:

Anhand von Praxisbeispielen zeigen wir Dir, wie Du die Leistungen im Alltag einsetzen kannst – ob für Urlaub, nacheinem Klinikaufenthalt oder zur stundenweisen Entlastung. Außerdem bekommst Du Tipps zur Pflegeberatung und zur richtigen Dokumentation.

Wenn Du Angehörige pflegst oder selbst Unterstützung brauchst, ist diese Folge genau richtig für Dich.

Weitere Infos und Links:

Stiftung Warentest – Übersicht zum Entastungsbudget

Bundesministerium für Gesundheit - Was ändert sich durch den gemeinsamen Jahresbetrag?

Fragen oder Themenwünsche? Jetzt Kontakt aufnehmen!
33 Minuten
In dieser Folge spreche ich wieder mit der wunderbaren Katrin Fritz über das Thema Demenz.

Es geht um kleine und größere Hilfsmittel und Möglichkeiten zur Unterstützung und Entlastung sämtlicher Beteiligten.

Weiterführende Links und Ressourcen:

⁠Wegweiser Demenz (BMG)⁠

⁠Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.⁠

⁠Pflegeberatung nach § 7a SGB XI⁠

⁠Gedächtnisambulanzen über die Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie⁠

⁠Memory Clinic (Schweiz)⁠

⁠Gedächtnissprechstunden (Berlin)⁠

⁠DemTect-Test
10 Minuten
Wohnumfeldverbesserung – Kleine Veränderungen mit großer Wirkung

In dieser kompakten „Kurz & Klar“-Folge von LK2 – Der Pflegepodcast erfährst Du, wie Wohnumfeldverbesserungen Pflegebedürftigen und Angehörigen helfen können, denAlltag zu Hause sicherer, barrierefreier und selbstbestimmter zu gestalten – mit bis zu 4.000 Euro Zuschuss durch die Pflegekasse.

Wir sprechen über:

Was genau unter Wohnumfeldverbesserung fällt

Wer Anspruch hat und wie der Antrag gestellt wird

Welche Handwerksbetriebe geeignet sind

Wie der Ablauf von Antrag bis Auszahlung funktioniert

Praktische Beispiele aus dem Pflegealltag

Tipps zur Kombination mit anderen Leistungen

Jetzt reinhören und die Pflege zu Hause nachhaltig verbessern!

Links und weiterführende Informationen:

Pflegekassenleistung „Wohnumfeldverbesserung“ inkl. Musterschreiben (Verbraucherzentrale)

Zuschüsse zur Wohnraumanpassung (Bundesgesundheitsministerium)

Verzeichnis der wohnumfeldverbessernden Maßnahmen (GKV Spitzenverband)

⁠Infos zu wohnumfeldverbessernden Maßnahmen⁠

AOK Antragsformular

Knappschaft – Fragebogen zur Verbesserung des Wohnumfeldes

Du hast Fragen zur Umsetzung oder brauchst Unterstützung beim Antrag?

Dann wende dich an einen Pflegedienst in der Nähe, eine Pflegeberatungsstelle oder Deinen Hausarzt – oder schick uns Deine Frage gerne direkt an: redaktion@lk2.info
9 Minuten
In dieser Episode erfährst Du, was ein Hausnotrufsystem ist und wie es funktioniert. Für wen ein Hausnotruf sinnvoll ist, welche Anbieter es gibt und worauf man bei der Auswahl achten sollte.

Wir werfen außerdem einen Blick darauf, wie die Kostenübernahme durch die Pflegekasse geregelt ist und welche möglichen Alternativen es gibt.

Weiterführende Links und Ressourcen:

Stiftung Warentest (Test Hausnotrufsysteme, 2018)

Deutsches Rotes Kreuz

Malteser

Arbeiter-Samariter-Bund