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Zwischen Facts und Filtern Archiv

27 Episoden
35 Minuten
July ist zurück aus ihrem Namibia-Urlaub, und während der Herbst langsam Einzug hält, zieht auch hier im Podcast ein bisschen Nachdenklichkeit ein. Es gibt eine kleine Reisezusammenfassung – von beeindruckenden Landschaften über namibische Kulinarik bis hin zu der Frage: Reist man lieber allein, mit Guide oder in einer Gruppe? Außerdem geht’s um die Schatzkiste der Erinnerungen – und warum die schönsten Momente manchmal nicht auf Social Media landen, sondern einfach im Herzen bleiben dürfen. Zum Schluss sprechen July und Nadja darüber, wie sie ein Stück dieser Entschleunigung aus dem Urlaub in den Alltag retten wollen – bevor July ihr ganz persönliches Reisehighlight verrät. Eine Folge voller Elefanten, Antilopen und dem kleinen Reminder, dass wahre Erlebnisse keine Filter brauchen.
32 Minuten
„Ciao ragazzi!“ Diese Folge hat’s in sich – deep, ehrlich und trotzdem mit der gewohnten Portion Humor. Nadja erzählt von ihrem Italienischkurs an der VHS, dem Mut, alleine etwas Neues zu starten und dem kleinen Stolz, der entsteht, wenn man einfach mal macht. Außerdem sprechen July und Nadja über zwischenmenschliche Herausforderungen und die Vorurteile, die sich manchmal heimlich in unseren Köpfen einnisten. Dann wird’s kurz mulmig: Beide erzählen von Momenten der Angst – Situationen, in denen man plötzlich merkt, wie verletzlich man sich manchmal fühlt. Von Julys Begegnung mit einem Handwerker, der zu lange auf ihrer Toilette bleibt, bis zu Nadjas eigenartiger Story von einem allein gelassenen Rucksack. Daraus entsteht ein ehrlicher Talk über Ängste als Frau, die Männer sie oft nicht kennen, wie man sie loswerden könnte – und warum Männer alle glauben, sie könnten im Notfall ein Flugzeug landen. ️ Eine Folge über Mut, weibliche Intuition, Stolz, Selbstvertrauen – und die kleinen Vorurteile, die wir alle manchmal in uns tragen.
38 Minuten
In Folge 25 sprechen July und Nadja über die Stimmung im Herbst – wenn die Tage kürzer werden und die Motivation manchmal gleich mit verschwindet. Es geht um Selbstreflexion, Achtsamkeit und darum, wie man in den dunkleren Jahreszeiten trotzdem Leichtigkeit finden kann. July erzählt von ihrer bevorstehenden Namibia-Reise, von Sonne, Safari und Fernweh – und natürlich auch von ihrem neuesten Technik-Fail, der fast zum Digital-Desaster wurde. Nebenbei taucht das Thema Manifestieren immer wieder auf, während die beiden ein ehrliches Zwischenfazit des Jahres ziehen: Was hat gut getan, was darf leichter werden – und was wünschen wir uns fürs neue Jahr? Zum Schluss geht’s um den Dauerbrenner Digitalisierung und Social Media: Papier oder Tablet, Buch oder Bildschirm, analog oder digital? Eine Folge voller ehrlicher Gedanken, kleinen Alltagsfails und der Erinnerung daran, dass man nicht alles perfekt manifestieren muss, um glücklich zu sein.

Hello Goodbye

30 Minuten
Zwischen müden Augenringen und Feierlaune: Diese Woche geht’s um Jetlag, den zweiten Frühling und die ewige Frage – Disco oder Bar? July bringt noch mehr Eindrücke aus ihrem USA-Urlaub mit und erzählt von Offenheit, Smalltalk und positiver Energie, die man in Deutschland oft vergeblich sucht. Dabei geht’s nicht nur um Country-Vibes und American Dreams, sondern auch um echte Unterschiede: Warum Offenheit in Amerika so easy funktioniert – und in Deutschland irgendwie oft an der Türschwelle scheitert. Apropos Türen: auch die kleinen Dramen bei Begrüßungen und Verabschiedungen bekommen ihren Platz (awkward hugs inklusive). Eine Folge zwischen Tanzfläche, Fernweh und dem Wunsch nach ein bisschen mehr Leichtigkeit im Alltag.
35 Minuten
Diesmal geht’s filmreif zu: Welche Filme kann man eigentlich immer wieder schauen, ohne dass sie langweilig werden? Und warum übertreibt Fast & Furious eigentlich so? Nadja fiebert einem US-Car-Treffen in der Gegend entgegen, während July von ihrem Urlaub in den Südstaaten erzählt – inklusive Mietwagenfail, Country-Vibes in Nashville und bärenstarken Begegnungen in den Smokey Mountains. Dazu wird’s gesellschaftlich: Zwischen amerikanischer Oberflächlichkeit, echter Motivation, deutscher Muffeligkeit und skandinavischer Lebensqualität. Was macht eigentlich glücklich – und wie viel Einfluss hat Globalisierung auf unsere Kultur und unser Lebensgefühl? Eine Folge zwischen Benzingeruch, Fernweh und der Frage, ob wir alle ein bisschen mehr „American positive vibes“ brauchen könnten.
35 Minuten
Von Kleiderordnungen im Job über die Frage, warum Highschool-Filme uns immer noch catchen, bis hin zu Serien, die einfach mit jeder Staffel schlechter werden – in dieser Folge gibt’s wieder alles zwischen Nostalgie und Alltagsrealität. July und Nadja sprechen über Heimweh und darüber, wie sich Urlaub zu Hause anfühlt, über Rollenverteilungen und kleine Ticks im Haushalt und über den feinen Unterschied zwischen wollen und müssen. Obendrauf gibt’s noch ein Update von Nadja zu ihrer Social-Media-Pause – und die Erkenntnis, dass manchmal genau das guttut, was eben nicht auf der To-do-Liste steht. Eine Folge wie eine volle Reisetasche: kunterbunt, ein bisschen chaotisch – und am Ende genau das, was man gerade gebraucht hat.

Grün vor Neid

32 Minuten
Nadja und July stellen im privaten Plausch fest, dass sie beide neidische Menschen sind. Und wenn man so eine Erkenntnis schon mal hat, muss sie natürlich ausgiebig analysiert werden: vom Fernweh-Neid auf die Urlaube anderer, über das heimliche Bewundern (und doch ein bisschen Missgönnen) besonderer Talente, bis hin zur Frage – können wir eigentlich trotzdem gönnen? Es geht um die Wurzeln von Neid, mögliche Verbindungen zur eigenen Kindheit, den großen Talk über Geld und die immer weiter klaffende Schere zwischen Arm und Reich. Außerdem: Ist Neid eigentlich auch eine Frage des Geschlechts? Und wie schaffen wir es, mit diesem Gefühl umzugehen, ohne uns selbst oder andere kleinzumachen? Eine ehrliche Folge über eines der unangenehmsten Gefühle – und warum es vielleicht gar nicht immer nur schlecht ist, wenn’s mal ein bisschen grün schimmert.
37 Minuten
Schlechtes Wetter, schlechte Laune und der Sommer fühlt sich an wie ein feuchter Herbstmorgen. Die Motivation? Hat sich mit der Sonne verabschiedet. July und Nadja sprechen über diese Tage, die sich irgendwie verschwendet anfühlen – obwohl man einfach mal nur nichts gemacht hat. Spoiler: Diszipliniert sind sie beide nicht. Aber hey, wenigstens ehrlich. Zwischendurch gibt’s einen kleinen Ernährungstalk mit Tipps, die irgendwo zwischen brauchbar und „naja, immerhin versucht“ rangieren. Und dann ist da noch Julys Technik-Fail des Monats: Sie löscht versehentlich ihre komplette Journal-App – und macht’s beim Wiederherstellen natürlich nur noch schlimmer. Danke, rückläufiger Merkur. Wirklich. 🥲 Eine Folge über Chaos im Kopf (und auf dem Handy), das Bedürfnis nach mehr Sonne und Struktur – und die Erkenntnis, dass manchmal eben einfach alles ein bisschen rückwärts läuft.
34 Minuten
Die Stimmung ist… sagen wir mal: ausbaufähig. In dieser Folge sprechen July und Nadja über trübe Tage, innere Unruhe und das Bedürfnis, einfach mal ordentlich Dampf abzulassen. Zwischen Unsicherheiten und dem ganz normalen Alltagswahnsinn geht’s um die Frage: Wie finde ich wieder Fokus, Struktur – und vor allem ein bisschen Klarheit im Kopf? Dazu passt auch Nadjas Erlebnis der Woche: ein Wildunfall mitten auf der Landstraße. Zwischen Schockmoment, Adrenalin, Zivilcourage und nervigem Behördenwahnsinn zeigt sich mal wieder – das Leben überrascht uns gerne dann, wenn wir gerade eh schon genug zu tun haben. Außerdem: Schlafpersönlichkeiten und warum nicht jede Routine für jeden funktioniert, Gedankenchaos vs. Aufräumaktion, und zum Schluss die Frage, was eine wirklich krisenfeste Beziehung ausmacht. Eine Folge für alle, die gerade ein bisschen lost sind, sich sortieren wollen – oder einfach jemanden brauchen, der laut ausspricht, was sie selbst denken. 🫶
31 Minuten
July meldet sich zurück aus dem Algarve-Urlaub – mit frischer Meeresluft in der Lunge, selbstgebrautem Iberogast im Gepäck und einer Begegnung mit der „letzten Bratwurst vor Amerika“. Zwischen Entschleunigung und selbstgebrautem Iberogast wird’s aber schnell wieder ernst, denn zurück im Alltag warten die Klassiker: unpassende Kommentare und übergriffige Fragen. „Bist du schwanger?“ – eine Frage, die einfach nie okay ist. Nadja hat sie erst kürzlich auf der Arbeit abbekommen, und auch July kennt das unangenehme Gefühl, wenn andere ungefragt über den eigenen Körper urteilen. Es geht um Tabuthemen wie Gewichtszunahme, hormonelle Veränderungen, Selbstzweifel – und warum wir endlich aufhören sollten, Körper zu kommentieren. Eine Folge zwischen Urlaubs-Vibes, Bauchgefühl (im wahrsten Sinne) und ehrlichem Talk über das, was viele denken, aber kaum jemand laut ausspricht.
36 Minuten
Warum fällt es uns so schwer, einfach mal loszulegen? In dieser Folge geht’s ums Anfangen, Aufhören, Feststecken – und ums ständige Kreisen im Kopf. July und Nadja sprechen darüber, wie schwer es sein kann, die Arbeit nicht mit nach Hause zu nehmen (vor allem, wenn man sie im Kopf sowieso nie verlässt), und warum wir oft glauben, uns erst durch Leistung definieren zu dürfen. Selbstständigkeit, 9to5, Hybridmodelle – wir leben in einer Zeit voller Möglichkeiten, aber auch voller Erwartungen. Wo bleibt da eigentlich die echte Freiheit? Oder braucht unsere Generation einfach nur mehr Sicherheit, als sie selbst zugeben will? Zwischendurch wird’s träumerisch (Ferienhaus am Meer, anyone?) und auch ein bisschen ehrgeizig: Sprachen lernen, Visionen spinnen, Ziele setzen – aber bitte nicht verlieren im „Ich müsste eigentlich…“. Eine Folge über das große Dazwischen: zwischen Sicherheit und Selbstverwirklichung, zwischen Denken und Handeln.
37 Minuten
July und Nadja stehen kurz vorm Urlaub und können es kaum erwarten, endlich rauszukommen – bis dahin wird aber noch ordentlich gestrampelt… auf dem Hometrainer. Damit das nicht zur reinsten Qual wird, hilft nur eins: Trash TV! 🫣 Doch das, was früher mal leichte Unterhaltung war, ist heute Botox-Battle mit Fremdschamgarantie. Wie gesund kann das bitte noch sein – für die, die zuschauen, aber auch für die, die sich da im TV und auf Social Media Tag für Tag zur Schau stellen? Zwischen durchoperierten Gesichtern, Influencer-Cringe und Kommentar-Hölle fragen sich die beiden: Was macht das mit dem Selbstbild – vor allem bei jungen Mädchen? Und dann wird’s ganz persönlich: Wie ist das eigentlich, wenn man Influencer*innen in echt sieht? Cringe oder doch ein kleiner Fangirl-Moment? July erzählt von ihren Begegnungen, und natürlich darf auch die Frage nicht fehlen: Mit welchem Promi würden wir eigentlich gerne mal essen gehen? Eine Folge zwischen Urlaubs-Vorfreude, kritischem Reality-Check und ganz viel ehrlichem Herz.

Extraeinladung

37 Minuten
Was passiert eigentlich, wenn Insta und TikTok morgen einfach abgeschaltet werden? Wir reden über Influencer-Brands, die sich in Luft auflösen, den ganz normalen Fast-Fashion-Wahnsinn (Spoiler: nachhaltig ist anders) und den Irrsinn zwischen Online-Konsumrausch und Innenstadthektik. Außerdem: Warum Konzerte zwar geil sind, aber öffentliche Toiletten den Spaß ruinieren können – und wieso wir manchmal einfach nicht hingehen, obwohl wir 100€ fürs Ticket gezahlt haben. Social Overload, leere Akkus, zu viele Reize und zu wenig Raum für echte Bedürfnisse – wir sprechen drüber. Und warum es so wichtig ist, endlich mal zu sagen, was man wirklich braucht (oder eben auch nicht). Zum Schluss wird’s noch ein bisschen spirituell und hochsensibel – aber keine Sorge, wir zünden nur innerlich Räucherstäbchen an. Reinhören, mitlachen – und vielleicht ein bisschen besser fühlen.
36 Minuten
Was haben Dorffeste, Insta-Stories und die Frage nach der Berufung gemeinsam? Ziemlich viel – zumindest, wenn wir drüber reden. In dieser Folge geht’s um diese ganz besondere Mischung aus "Ich will nix verpassen" und "Ich will einfach nur meine Ruhe", um das Gefühl, ständig auf der Suche nach mehr zu sein – mehr Sinn, mehr Erfüllung, mehr Likes vielleicht? Und um die Erkenntnis, dass es manchmal völlig okay ist, wenn der Job einfach nur… okay ist.


Wir nehmen dich mit hinter die Kulissen des Influencer-Daseins (Spoiler: weniger Glitzer, mehr Grübeln) und fragen uns, ob das Leben vielleicht einfach auch dann gut sein kann, wenn nicht alles ein „Leidenschaftsprojekt“ ist. Vom Anschwimmen am See, philosophischen Gedanken im Alltagstrott und einem regelmäßigen FOMO-Flash – diese Folge ist ehrlich, laut und ein bisschen therapeutisch.


Rein da!
31 Minuten
In dieser Folge wird’s energetisch – aber keine Sorge, keine Klangschalen (diesmal)! Wir sprechen über männliche und weibliche Energien: Wer bringt Struktur, wer bringt Flow – und warum beides seine Tücken hat, wenn’s ums Zusammenleben geht. Dann das Dauerbrennerthema in jeder Beziehung: „Was essen wir heute?“ – Warum diese scheinbar harmlose Frage regelmäßig zur kleinen Krise wird, wer den Kühlschrank anschreit, und warum keiner je „egal“ meint, wenn er „egal“ sagt. Zum Schluss geht’s um Freundschaften: Wie geht’s leicht und unbeschwert – und warum fühlt sich ein Treffen absagen manchmal wie ein kleiner Break-up an (und manchmal wie ein geheimer Feiertag)? Eine Folge zwischen Deep Talk, Augenzwinkern und ein bisschen Alltagswahnsinn – wie immer mit Herz und Humor.
Zwischen Facts und Filtern

Zwischen Facts und Filtern

Der Podcast über große Träume, kleine Krisen und allem dazwischen - echt und ungeschminkt