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BAERpod Archiv
48 Episoden
8 Minuten
Lehrerinnen und Lehrer beklagen, dass schon seit 3-4 Jahrzehnten die Zahl der Kinder zunimmt, die neben sich stehen, die „außer sich“ sind. Viele Kinder tragen heute eine enorme Unruhe in sich, viele könnten sich heute kaum noch konzentrieren.
Das Verhalten dieser Kinder wurzelt fast immer - so die Erfahrung von Dr. Udo Baer, Therapeut, Pädagoge und Supervisor - in nachhaltigen Leere-Erfahrungen, die diese Kinder leider machen mussten.
In Episode drei gibt Udo Baer im Gespräch Antworten auf die Fragen:
Was macht Leere mit uns?
Welche Folgen können Leere-Erfahrungen haben?
Und wie kann man die Auswirkungen von Leere-Erfahrungen mindern oder gar gegensteuern?
Das Verhalten dieser Kinder wurzelt fast immer - so die Erfahrung von Dr. Udo Baer, Therapeut, Pädagoge und Supervisor - in nachhaltigen Leere-Erfahrungen, die diese Kinder leider machen mussten.
In Episode drei gibt Udo Baer im Gespräch Antworten auf die Fragen:
Was macht Leere mit uns?
Welche Folgen können Leere-Erfahrungen haben?
Und wie kann man die Auswirkungen von Leere-Erfahrungen mindern oder gar gegensteuern?
10 Minuten
Nicht gesehen, nicht gehört, nicht beachtet werden macht stumm. Wer nicht gesehen und nicht gehört wird leidest oft ohne Worte - das Erlebte ist unsagbar. Wenn ein einige Monate altes Kind die Mutter schon nicht mehr ansehen möchte, weil es den Schmerz der Leere nicht spüren will, dann zeigt das, wie intensiv die Folgen von Leere-Erfahrungen für Kinder wirken können.
Mit seinen Erfahrungen als Therapeuten, Pädagogen und Supervisor, bietet Dr. Udo Baer Inspiration und Orientierungshilfen zur Reflexion.
Wer seinen Ausführungen folgt, kommt auf Ideen. So geht es Jürgen Mickley im Gespräch mit Dr. Udo Baer über das Leiden ohne Worte.
Mit seinen Erfahrungen als Therapeuten, Pädagogen und Supervisor, bietet Dr. Udo Baer Inspiration und Orientierungshilfen zur Reflexion.
Wer seinen Ausführungen folgt, kommt auf Ideen. So geht es Jürgen Mickley im Gespräch mit Dr. Udo Baer über das Leiden ohne Worte.
10 Minuten
Dr. Udo Baer lässt uns teilhaben an seinen Eindrücken und Erfahrungen als Therapeut, Pädagoge und Supervisor. Wenn etwas ins Leere geht, dann ist das oft nicht schön. Es fehlt Interesse, es fehlt die Resonanz, es fehlt das Gegenüber, das wir doch unbedingt brauchen. Wenn die Leere auch noch als Strafe eingesetzt wird, wird die ganze Sache besonders perfide - und richtig dramatisch wenn Erwachsene das bei Kindern exerzieren.
Udo Baer klärt auf - im Gespräch mit Jürgen Mickley.
Udo Baer klärt auf - im Gespräch mit Jürgen Mickley.