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Vorwärts Glauben. Der Podcast für eine christliche Erlösungskultur Archiv

25 Episoden
33 Minuten
Unser Sündenverständnis bildet mit die Grundlage unseres Christentums vor allem im Hinblick auf unsere Erlösungsbedürftigkeit. Ich will daran weder rütteln noch alte Erkenntnisse neu aufwärmen. Für meine Verständnis von Erlösung hat sich unser Sündenverständnis fast ausschließlich auf das Thema Schuld eingestellt und damit unsere vorhandene Schuldkultur mit gefördert. Das steckt so tief drin, dass wir uns mit diesem Thema als Christen auch auf der Transformationsebene (Heiligung) sehr schwer tun. Der Umgang mit Sünde ist das Lieblingsinstrument einer Gesetzkultur und macht uns als Christ das Leben unnötig schwer. Eine Erlösungskultur geht diese Thema anders und versucht dem Gesetz dieses Instrument zu entziehen, so dass wir als Christen nachhaltiger wachsen können.

Worauf man sich bei mir einstellen muss: Ich rede manchmal markant - überspitze Aussagen gerne, versuche aber differenziert zu bleiben, was mir hoffentlich gut gelingt. Dieser Podcast fordert dazu auf mitzudenken und auch mal Glaubenssätze zu Ende zu denken, um dann hier und da zu merken wie abstrus Manche Überzeugungen anmuten, die wir so ein Leben lang gut gemeint vor uns her tragen. Ja, und das kann schon auch mal anstrengend sein - sich nicht einfach nur von einer Botschaft berieseln zu lassen und als "war nett" zu bezeichnen, sondern sich auf neue Perspektiven einzulassen, um auch mal den nächsten Schritt zu machen.

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32 Minuten
Über den Freikirchen schwingt im Umgang mit der Bibel eine spürbare Schwere, welche ein Vorwärts Glauben nicht nur verhindert, sondern auch den Glauben an sich anstrengend und unschön werden lässt. Neben der moralischen Schöpfungsordnung gibt es eine zweite Wächterin einer Gesetzkultur, welche wie eine Art Software - vor Jahrzehnten installiert und bis heute im Hintergrund unmerklich mitläuft

Worauf man sich bei mir einstellen muss: Ich rede manchmal markant - überspitze Aussagen gerne, versuche aber differenziert zu bleiben, was mir hoffentlich gut gelingt. Dieser Podcast fordert dazu auf mitzudenken und auch mal Glaubenssätze zu Ende zu denken, um dann hier und da zu merken wie abstrus Manche Überzeugungen anmuten, die wir so ein Leben lang gut gemeint vor uns her tragen. Ja, und das kann schon auch mal anstrengend sein - sich nicht einfach nur von einer Botschaft berieseln zu lassen und als "war nett" zu bezeichnen, sondern sich auf neue Perspektiven einzulassen, um auch mal den nächsten Schritt zu machen. 

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37 Minuten
Es sollte kein Thema mehr sein! Schon lange nicht mehr! Das Thema Mann und Frau und ihre Stellung in der Kirche, Ehe usw.. Leider ist dem nicht so! Es nervt mich. Vor allem diese unsägliche Diskussion über Bibelstellen, welche schwer an der Würde der Frau zu kratzen scheinen. Fragen wir doch mal nach dem Herz Gottes und was das Ganze im Lichte der Neuschöpfung, einer Erlösungskultur bedeutet.

Worauf man sich bei mir einstellen muss: Ich rede manchmal markant - überspitze Aussagen gerne, versuche aber differenziert zu bleiben, was mir hoffentlich gut gelingt. Dieser Podcast fordert dazu auf mitzudenken und auch mal Glaubenssätze zu Ende zu denken, um dann hier und da zu merken wie abstrus Manche Überzeugungen anmuten, die wir so ein Leben lang gut gemeint vor uns her tragen. Ja, und das kann schon auch mal anstrengend sein - sich nicht einfach nur von einer Botschaft berieseln zu lassen und als "war nett" zu bezeichnen, sondern sich auf neue Perspektiven einzulassen, um auch mal den nächsten Schritt zu machen. 

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30 Minuten
Nachdem ich im ersten Teil gefühlt mehr rumgemosert habe, geht es jetzt im Teil zwei mehr zur Sache. Ich lege dar, warum ich die Schöpfungsordnung als eine theologische Fehlentwicklung halte und daher auch nach 30 Jahren Christsein keinen wirklichen Zugang dazu bekommen habe.
30 Minuten
In dieser Folge bekommen wir es mit einer mächtigen Wächterin zu tun, welche einem Vorwärts Glauben im Wege steht. Es ist alles andere als einfach etwas zu hinterfragen, dass sich schon Jahrhunderte im Christlichen Glauben tief verankert hat, nämlich die Ansicht, dass man aus dem Schöpfungsbericht klare Normen setzen und daraus moralische Regelungen für die Lebenspraxis unter freikirchlich geprägten Christen ableiten könnte. Ist das wirklich so einfach? Vor allem dann, wenn es heißt, dass man damit den Menschen etwas Gute tun möchte, dass man es nur gut meine, gehen bei mir erstmal sämtliche Alarmglocken an. Denn die Erfahrung zeigt, dass solche Anliegen mehr mit dem Absender dieser guten Absichten zu tun haben, als mit den Empfängern. In diesem Teil nehmen wir die Schöpfungsordnung ernst. Wir fragen uns, welche Funktion sie genau hat und schauen mal, wohin sie uns führt.

Worauf man sich bei mir einstellen muss: Ich rede manchmal markant - überspitze Aussagen gerne, versuche aber differenziert zu bleiben, was mir hoffentlich gut gelingt. Dieser Podcast fordert dazu auf mitzudenken und auch mal Glaubenssätze zu Ende zu denken, um dann hier und da zu merken wie abstrus Manche Überzeugungen anmuten, die wir so ein Leben lang gut gemeint vor uns her tragen. Ja, und das kann schon auch mal anstrengend sein - sich nicht einfach nur von einer Botschaft berieseln zu lassen und als "war nett" zu bezeichnen, sondern sich auf neue Perspektiven einzulassen, um auch mal den nächsten Schritt zu machen. 

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32 Minuten
Meine subjektive Wahrnehmung: Christen wachsen in ihrer Bibelbeziehung - im Bibelwissen - aber nicht wirklich - oder nur zäh und angestrengt in der Gottesbeziehung. Wachse ich nicht automatisch in der Gottesbeziehung, wenn ich in meiner Bibelbeziehung wachse? Nö, meine ich! Lass uns darüber nachdenken. Es geht um Demut und Urvertrauen und was das alles mit Erlösungskultur zu tun hat.

Worauf man sich bei mir einstellen muss: Ich rede manchmal markant - überspitze Aussagen gerne, versuche aber differenziert zu bleiben, was mir hoffentlich gut gelingt. Dieser Podcast fordert dazu auf mitzudenken und auch mal Glaubenssätze zu Ende zu denken, um dann hier und da zu merken wie abstrus Manche Überzeugungen anmuten, die wir so ein Leben lang gut gemeint vor uns her tragen. Ja, und das kann schon auch mal anstrengend sein - sich nicht einfach nur von einer Botschaft berieseln zu lassen und als "war nett" zu bezeichnen, sondern sich auf neue Perspektiven einzulassen, um auch mal den nächsten Schritt zu machen. 

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33 Minuten
Ich finde wenn man einen christlichen Podcast startet, dann sollte man auch seine Karten auf den Tisch legen wie man -in meinem Fall - mit der Bibel in einer Erlösungskultur umgeht. Das wird jetzt aber keine Einführung in einen Bibelverstehensansatz (Hermeneutik) - sondern es geht mir um meine Herzenshaltung. Ich erzähl einfach vom Herzen runter, was ich im Umgang mit der Bibel beobachte und was ich denke. In der Schrift heißt es sinngemäß: An den Früchten wird man erkennen, ob die Wurzel - ob der Baum gesund ist. Also ich tue mich nach 2000 Jahren Bibelwirkungsgeschichte immer wieder schwer damit wirklich gute Frucht auszumachen. Mir ist der Gebrauch der Bibel in Freikirchen oft noch viel zu anstrengend und merklich zu verbissen. Nun, ich schaue natürlich auch mit meiner eigenen Brille drauf. Aber dessen bin ich mir bewusst und habe mich damit auseinander gesetzt. Du auch?

Wichtig zum Verstehen ist, dass es hier nicht um die Bibel geht im Hinblick auf den persönlichen Gebrauch - also, was sagt mir ein Bibelvers an einem Montagmorgen beim Bibellesen usw.. Hier geht es um die Lehrebene und die Frage: In wieweit kann ich aus der Bibel z. B. dogmatische Lehrsätze ableiten, die dann mein Menschenbild und mein Gottesbild prägen.

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32 Minuten
Was meine ich mit Erlösungskultur? Es geht darum mein Christsein aus einer anderen Perspektive zu entdecken. Wir haben keine wirkliche Geschichte dazu entwickelt. In der Hauptsache pflegen wir in unserer evangelikalen Welt eine Gesetz - und Schuldkultur. Wir leben vielfach rückwärtsgewandt. So erstickt der Glaube und kann die Schönheit und Befreiung in Christus gar nicht erfassen.

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15 Minuten
Jeder kommt in seinem Glaubesleben vermutlich an einen Punkt, an dem er die Erfahrung macht, dass bestimmte Glaubenssätze mit der persönlichen Lebenserfahrung vielleicht schon lange nicht mehr über einstimmen. Daraus entwickeln sich mindestens drei Szenarien, wie Christen an der freikirchlichen Basis damit umgehen (auch aus eigener Erfahrung). Anhand dieser Szenarien bringe ich meine Verständnis von Vorwärts Glauben zur Sprache.

Worauf man sich bei mir einstellen muss: Ich rede manchmal markant - überspitze Aussagen gerne, versuche aber differenziert zu bleiben, was mir hoffentlich gut gelingt. Dieser Podcast fordert dazu auf mitzudenken und auch mal Glaubenssätze zu Ende zu denken, um dann hier und da zu merken wie abstrus Manche Überzeugungen anmuten, die wir so ein Leben lang gut gemeint vor uns her tragen. Ja, und das kann schon auch mal anstrengend sein - sich nicht einfach nur von einer Botschaft berieseln zu lassen und als "war nett" zu bezeichnen, sondern sich auf neue Perspektiven einzulassen, um auch mal den nächsten Schritt zu machen. 

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14 Minuten
Ich bin Rüdiger, Pastor der enChristo21 in Mainz. Unsere Kirche steht für alles was mit "Vorwärts Glauben" zu tun hat.

In dieser ersten Folge erfährst du, warum ich einen Podcastzu diesem Thema starte. An der breiten Basis unser Freikirchlichen Bewegung herrscht überwiegend ein Menschen- und Gottesbild vor, welches zum Teil ätzende Auswirkungen auf unseren eigenen Glauben, auf unser Wesen als Freikirchen und auf unseren Umgang mit der Gesellschaft hat. Dem will ich nachgehen und zu einer befreiteren christlichen Lebenskultur anregen.

Worauf man sich bei mir einstellen muss: Ich rede manchmal markant - überspitze Aussagen gerne, versuche aber differenziert zu bleiben, was mir hoffentlich gut gelingt. Dieser Podcast fordert dazu auf mitzudenken und auch mal Glaubenssätze zu Ende zu denken, um dann hier und da zu merken wie abstrus Manche Überzeugungen anmuten, die wir so ein Leben lang gut gemeint vor uns her tragen. Ja, und das kann schon auch mal anstrengend sein - sich nicht einfach nur von einer Botschaft berieseln zu lassen und als "war nett" zu bezeichnen, sondern sich auf neue Perspektiven einzulassen, um auch mal den nächsten Schritt zu machen. 

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