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Tanjas Pacing-Blog Archiv

132 Episoden
3 Minuten
Wenn der Partner zum Pfleger wird, verändert sich mehr als nur der Alltag. In dieser Folge geht es um Scham, Verletzlichkeit, verlorene Selbstständigkeit und die Frage, was es mit einem Menschen macht, bei den intimsten Dingen des Lebens auf Hilfe angewiesen zu sein – ausgerechnet von dem Menschen, den man liebt.

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8 Minuten
In dieser Folge geht es um die Dinge, die bei ME/CFS von außen oft unsichtbar bleiben: die Vorbereitung hinter kleinen sichtbaren Momenten, das ständige Abwägen, die Unsicherheit und die Sehnsucht, trotz allem verbunden zu bleiben. Warum ein Foto oft nur den Bruchteil einer Sekunde zeigt. Warum selbst kurze Nachrichten Kraft kosten können. Und warum Rückzug nicht bedeutet, dass Menschen einem egal geworden sind. Keine medizinische Erklärung. Sondern der Versuch, eine Realität verständlicher zu machen, die für viele Menschen unsichtbar bleibt.

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7 Minuten
Ein Crash bei ME/CFS ist nicht immer gleich. Manchmal steht sensorische Überlastung im Vordergrund, manchmal körperliche Schwäche – und manchmal eine Mischung aus beidem. In dieser Folge beschreibe ich, wie unterschiedlich sich Crashzustände anfühlen können und warum diese Unterschiede für meinen Alltag entscheidend sind.

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3 Minuten
„Bettlägerig“ – das war für mich lange ein Wort, von dem ich glaubte, seine Bedeutung zu kennen. Nach einigen Tagen ans Bett gefesselt habe ich gemerkt, wie groß der Unterschied zwischen einer Vorstellung und dem tatsächlichen Erleben sein kann. In dieser Folge teile ich meine Gedanken über diese Erfahrung, die Grenzen theoretischen Wissens und den Respekt, den sie mir für dauerhaft bettlägerige Menschen gegeben hat.

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5 Minuten
Warum selbst schöne Momente bei ME/CFS körperliche Folgen haben können: In dieser Folge geht es um PEM, Familie und die schmerzhafte Erfahrung, dass selbst Nähe, Freude und ein stiller Spaziergang mit den Enkeln einen hohen Preis haben können. Über das Dilemma zwischen Symptomen und emotionalem Verkümmern – und darüber, warum sich PEM manchmal wie eine Bestrafung anfühlen kann, obwohl ich weiß, dass es das nicht ist.

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6 Minuten
In dieser Folge geht es um schweres ME/CFS, chronische Unterversorgung und die Ungleichheit darin, wer Zugang zu einem sicheren, begleiteten und würdevollen Abschied hat – und wer nicht. Ein persönlicher Beitrag über Verlassenheit, fehlende Strukturen und die Realität, dass selbst Selbstbestimmung und Würde auf dem letzten Weg von Geld, Unterstützung und vorhandenen Möglichkeiten abhängen können.

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8 Minuten
Im Arzttermin fehlt mir oft die Kraft, das auszusprechen, was eigentlich gesagt werden müsste. Und gleichzeitig ist da so viel, das gesagt werden will. Zeit für klare Worte. Was ich Ärzten schon lange sagen möchte – und wofür im Termin oft die Kraft fehlt.

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6 Minuten
Alltag, Flare und Crash unterscheiden sich nicht nur im Handlungsspielraum. Mit jedem Zustand nehmen Schmerzen zu und Reize werden belastender – bis hin zu einem Crash, der sich wie ein Systemabsturz mit kaum auszuhaltenden Schmerzen und bleierner Erschöpfung anfühlt. Diese Folge beschreibt, warum die richtige Einordnung entscheidend ist.

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4 Minuten
Erschöpft, obwohl nichts war? In dieser Folge geht es um Mikrobelastungen bei ME/CFS – viele kleine, kaum sichtbare Momente, die sich über den Tag summieren und am Ende doch zu viel sind. Ein Blick aus der Innenperspektive auf das, was oft zwischen den Dingen passiert.

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3 Minuten
Ein kleiner Handgriff – und die Frage, was er eigentlich verhindert.

Diese Folge schaut darauf, warum mit ME/CFS manchmal das, was nach „zu viel“ aussieht, in Wirklichkeit weniger kostet – und warum das von außen oft kaum nachvollziehbar ist.

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5 Minuten
Von außen wirkt ein Moment leicht: ein Lachen, ein lebendiges Gespräch, ein Stück Normalität. Doch was sichtbar ist und was im Körper geschieht, sind nicht immer dasselbe. Diese Folge erzählt von der unsichtbaren Grenze hinter dem scheinbar Mühelosen – und davon, warum ein Lächeln kein verlässlicher Maßstab für Belastbarkeit ist.

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5 Minuten
Alle Emotionen kosten. Nicht nur Angst oder Traurigkeit. Auch Freude. Auch Lachen. In dieser Folge beschreibe ich, wie sich das im Körper mit ME/CFS zeigt — und warum selbst leichte Momente nicht einfach „kostenlos“ sind.

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3 Minuten
Was passiert, wenn das Gefühl von Sicherheit brüchig wird? In dieser Folge beschreibe ich eine stille, oft unsichtbare Dimension von ME/CFS: das Erleben von Verletzlichkeit, wenn körperliche Handlungsfähigkeit fehlt – und wie sich das auf Schlaf, Nervensystem und Alltag auswirkt.

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6 Minuten
Ich kann laufen. Und trotzdem nutze ich manchmal einen Rollstuhl. In dieser Folge spreche ich über ME/CFS, über Reize, die Kraft ziehen, und über den inneren Konflikt zwischen dem, was möglich ist – und dem, was es kostet.

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8 Minuten
Ich habe lange auf diese Liste gewartet. Und als sie endlich da war, blieb vor allem eines: Enttäuschung. Vier Medikamente. Und viele Gedanken dazu, was das für Versorgung, Zugang und die Einordnung von ME/CFS bedeutet.

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