- Startseite
- Podcasts
- 1001 Nacht Podcast
- Archiv
1001 Nacht Archiv
124 Episoden
7 Minuten
Der Hausherr lässt seine Diener allerhand Leckereien holen: Sauerfleisch, mit Pistazien gemästete Küken, Mandelspeise. Allesamt unsichtbar. Der Bruder spielt mit, tut so, als würde er essen. Wie kann er sich rächen? Klar ist: mehr Wein muss her! N. N.
6 Minuten
Der Friseur holt aus und erzählt von seinem sechsten Bruder. Der war verarmt. Ein freundlicher Mann lädt ihn ein: der Tisch ist gedeckt, er soll sich die Hände waschen. Doch der Bruder ist irritiert: er kann weder Essen noch Waschschüssel sehen. N. N.
6 Minuten
Der Bruder mit den Glaswaren schwört Rache an seinen Folterern. Verkleidet kehrt er in das Haus der alten Frau zurück, tötet den Sklaven, die Dienerin, die Kellermeisterin. Das Mädchen fleht ihn an – sie sei selbst ein Opfer. Er glaubt ihr. N. N.
8 Minuten
Eine alte Frau will den Bruder verkuppeln. Er lässt sich darauf ein und folgt ihr. Kerzengerade steht er vor einer Schönen. Die spielt mit ihm, bis sie keine Lust mehr hat und verschwindet. Als ein Muskelprotz erscheint, nimmt das Unheil seinen Lauf. N. N.
6 Minuten
Der Friseur erzählt dem Kalifen, dass sich sein Bruder gierige Allmachtsfantasien ausmalte, sich vorstellte, wie er seine zukünftige Ehefrau regelrecht erniedrigen wird. Doch dann schlägt ihm seine Fantasie in der realen Welt ein böses Schnippchen. N. N.
8 Minuten
Der Friseur und seine sechs Brüder erben vom Vater jeweils 100 Dirham. Einer investiert alles begeistert in Glaswaren. In seiner Fantasie macht ihn der Glashandel zum reichsten Mann von Bagdad. Mindestens. Seine Tagträume kennen keine Grenzen. N. N.
6 Minuten
Der geschwätzige Friseur erzählt dem Kalifen weiter von seinem Bruder, dem gebeutelten einäugigen Fleischer. Der hört nicht auf sein Bauchgefühl, sondern bleibt in der Stadt – nur, um ein drittes Mal misshandelt und dann ausgewiesen zu werden. N. N.
6 Minuten
Im Laden des Fleischers hat sich ein aufgehängter Schafbock in einen toten Mann verwandelt. Die Menschen sind aufgebracht, der Alte schlägt dem Fleischer ein Auge aus. Er flüchtet in die nächste Stadt, wo ihm nochmal willkürliche Gewalt widerfährt. N. N.
6 Minuten
Der Friseur will sich durch seine eigene Geschichte erklären. Er tut schließlich nur Gutes! Das kann er anhand der Schicksale seiner sechs Brüder beweisen. Der Vierte war einäugig und Fleischer in Bagdad. Eines Tages betrügt ihn ein böser alter Mann. N. N.
5 Minuten
Quer durch Bagdad verfolgt der Friseur den jungen Mann. Der weiß kein Entkommen und flüchtet nach China. So endet seine Erzählung beim Festmahl. Er hofft, dass die Anwesenden nun verstehen, warum er nicht mit dem Friseur an einem Tisch essen kann. N. N.
5 Minuten
Der Friseur richtet ein Durcheinander an: Er denkt, der junge Mann sei im Haus des Kadis ermordet worden. Dabei ist er in die Tochter des Kadis verliebt und versteckt sich in einer Truhe. Der keifende Friseur bringt den jungen Mann in große Gefahr. N. N.
7 Minuten
Der Friseur möchte unbedingt sein Festessen mit dem des jungen Manns zusammenlegen. Damit der all seine großartigen Freunde kennenlernt! Doch er druckst herum, und der Friseur ahnt, dass er hinters Licht geführt werden soll. Aber nicht mit ihm! N. N.
5 Minuten
Gibt es ein Entkommen vor dem Friseur? Der junge Mann behauptet, er müsse zu einem Festessen. Der Friseur schreckt auf: er hat ja selbst Freunde eingeladen, doch das Einkaufen vergessen! Da wittert der junge Mann seine Chance. N. N.
5 Minuten
Der Friseur schneidet dem jungen Mann ein paar Härchen ab, dann hört er wieder auf. Er klopft Sprüche, gibt an und versteht die Eile des Kunden nicht. Dessen Vater und Großvater taten doch nie etwas, ohne den Rat des Friseurs einzuholen! N. N.
5 Minuten
Der junge Mann erträgt den plappernden Friseur nicht mehr und will unverrichteter Dinge aufbrechen. Doch das lässt der Friseur nicht zu, schließlich hat er bereits dessen Vater die Haare geschnitten. Und ihm die besten Horoskope erstellt! N. N.