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1001 Nacht Archiv
124 Episoden
7 Minuten
Ein alter Gemüsehändler gewährt Badr Schutz. Er erzählt: in der grauen Stadt herrscht Königin Lab. Sie nimmt sich jeden jungen Neuankömmling für 40 Tage, dann verzaubert sie ihn in ein Tier. Badr bangt –er war doch eben erst verzaubert! N.N.
6 Minuten
König Badr tritt die Heimreise an. Ein Seesturm schmettert sein Schiff gegen einen Felsen, tagelang treibt er im Meer. Als er vor einer geheimnisvollen Stadt strandet, eilen Tiere herbei. Sie hindern Badr mit Tritten daran, aus dem Wasser zu kommen. N. N.
5 Minuten
Der König kauft dem Jäger den weißen Vogel ab. Seine Frau erkennt König Badr in dem Tier, und mit einem mächtigen Spruch zaubert sie ihn zurück. Überglücklich küsst Badr den König. Der möchte seine ganze Geschichte hören. Badr erzählt. N. N.
6 Minuten
Dschauhara verzaubert Badr in einen prachtvollen Vogel. Ihre Dienerin hat Mitleid – statt Vogel Badr wie verlangt auf die Insel des Durstes zu bringen, setzt sie ihn an einem fruchtbaren Ort aus. Dort ist ausgerechnet ein Jäger von ihm hingerissen. N. N.
6 Minuten
Meereskönigin Dschauhara und König Badr sind zufällig auf dieselbe Insel geflüchtet. Verliebt steht Badr unter dem Baum, auf dem sie sitzt. Sie möge runtergekommen! Er liebt sie! Ihr Vater werde freigelassen, sie heiraten. Dschauhara spielt mit. N. N.
6 Minuten
Schlagt ihm den Kopf ab! - ruft König Schamandal, als König Badr um die Hand seiner Tochter Dschauhara anhält. Für ihn ist das eine Kriegserklärung. Doch die Armee von Badr gewinnt. Schamandal liegt in Ketten, seine Tochter flieht auf eine Insel. N. N.
6 Minuten
Königin Dschauhara. Welch ein Klang! Badr ist aufs bloße Hören hin schockverliebt. Nur sie will er heiraten. Mit seinem Onkel schwimmt er zur Großmutter. Sie ist erzürnt: wieso wurde Dschauhara ins Spiel gebracht, mit ihrem dummen, bösartigen Vater? N. N.
7 Minuten
Der persische König ist tot, sein Sohn Badr übernimmt. Rasch soll er eine Meereskönigin heiraten. Vielleicht Dschauhara? Vor Neid auf ihre Schönheit verblassen die Schwanzfedern der Adler, heißt es. Ihr Vater aber ist der größte Tyrann aller Zeiten. N. N.
7 Minuten
Das Meer rauscht, es schäumt und teilt sich: Königssohn Badr taucht mit seinem Onkel wieder auf. Badr musste Meeresrituale durchlaufen, damit er auch unter Wasser leben kann. Badrs Vater erhält wertvolle Geschenke, beste Perlen aus dem Meer. N. N.
6 Minuten
Der König beobachtet, wie die Familie seiner Frau dem Meer entsteigt. Sie wollen Dschullanar zurückholen, doch sie bleibt und gebiert ihren Sohn an Land. Der König ist außer sich vor Freude. Sein Schwager Saih aber nutzt seine Sorglosigkeit aus. N. N.
6 Minuten
Die Frau des Königs bricht ihr Schweigen, um mitzuteilen: sie ist schwanger. Und sie offenbart ihren Namen: Dschullanar, Tochter eines Meereskönigs. Sie ist abtrünnig geworden, dem Meer entstiegen, um einen Mann vom Festland zu heiraten. N. N.
7 Minuten
Schahrasad erzählt: In Persien lebte ein gerechter König. Ihm fehlte ein Sohn, ein Nachfolger. Dann trifft er eine Frau. Anmutig ist sie, lang wie eine Lanze, aufrechter als ein Schreibrohr. Sie heiraten. Ein ganzes Jahr lang spricht sie kein Wort. N. N.
5 Minuten
Der Friseur will den toten Buckligen sehen. Dann lacht er: diese Geschichte muss mit goldener Tinte aufgeschrieben werden! Mit seinem Barbierwerkzeug zieht er einfach die Gräte aus dem Rachen des Buckligen. Der nießt, springt auf und rennt davon. N. N.
6 Minuten
Der Kaiser von China findet: die Geschichten des Schneiders von dem neugierigen Friseur und dem betrunkenen Buckligen sind das Beste, was er je gehört hat. Er lässt den steinalt gewordenen Friseur aus dem Gefängnis holen. Der plappert gleich los. N. N.
6 Minuten
Der redselige Friseur erzählt: sein Bruder hat den Hausherrn beeindruckt, wird zu dessen Zechkumpan und Vermögensverwalter. Als der Herr stirbt und der Bruder verarmt, kommt der Friseur auch für seinen sechsten Bruder auf – so rechtschaffen ist er! N. N.