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1001 Nacht Archiv

124 Episoden
10 Minuten
Eine Antilope freundet sich mit Frau Pfau und der Ente an. Eines Tages ankert in der Nähe ein Schiff. Frau Pfau fliegt davon, die Antilope rennt in die Steppe. Nur die Ente ist zu langsam und wird zur Jagdbeute. Und Schahrasad fragt: Was ist Glück?
7 Minuten
Der Zimmermann baut eine Kiste. Der Löwe soll hineingehen, um Maß zu nehmen. Die ist doch zu klein?! Doch der Zimmermann zwängt ihn hinein und nagelt die Kiste zu. Er triumphiert. Das muss dieser Adamssohn sein, vor dem alle Tiere Angst haben.
10 Minuten
Ein alter Mann taucht auf. Rasch unterwirft er sich dem zähnefletschenden Löwen. Da dieser noch nie einen Menschen gesehen hat, erkennt er den Zimmermann nicht. Der hat den Auftrag, eine Schutzhütte für den Gepard zu zimmern. Die will der Löwe auch!
6 Minuten
Verschlagen, heimtückisch, listig. So zeigen sich die Menschen den Tieren. Aus einer Staubwolke tritt ein rennendes Kamel hervor. Die riesige Kreatur erzählt von ihren Demütigungen. Und von akuter Gefahr – denn ein Mensch ist hinter ihm her.
6 Minuten
Der Löwe möchte die Ente beruhigen, indem er den Menschen tötet. Doch sogar das kräftige Pferd hat Angst vor dem Sohn Adams. Detailliert schildert es, mit welchen Erfindungen Menschen Pferde kontrollieren, unterwerfen, verwerten. Bis in den Tod.
7 Minuten
Die Ente erzählt Frau Pfau von einem jungen Löwen. Selbst dessen Vater warnt vor den Menschen. Aus einer Staubwolke erscheint ein Esel - der hat hier einen Menschen gesehen! Er sucht Schutz vor dem Sohn Adams, der Esel bis auf die Knochen ausbeutet.
7 Minuten
Eine angsterfüllte Ente trifft auf eine freundliche Pfauenhenne. Sie fordert die Ente auf, ihre Sorgen zu teilen. Die hat Angst vor Menschen: Nicht Fische, noch Vögel, nicht einmal Insekten sind vor ihnen sicher! Frau Pfau beruhigt: hier gibt es keine.
7 Minuten
Nach dem Sieg von König Badrs Familie fehlt nur noch eine Frau für ihn. Seine Mutter Dschullanar lässt in allen Städten und Ländern Ausschau halten. Doch er weiß längst, wen er will: nur diese eine, Königin Dschahara. Stimmt ihr Vater diesmal zu? N. N.
9 Minuten
Badr verkauft die Maultierstute einer alten Frau. Sie ist Königin Labs Mutter und verwandelt das Tier zurück in ihre Tochter. Badrs Flucht misslingt. Er wird in einen hässlichen Vogel verzaubert und in einen Käfig gesperrt. Eine Dienerin hat Mitleid. N.N.
7 Minuten
Königin Lab merkt, dass ihr Zauberspruch bei Badr nicht wirkt. Sie habe nur Spaß gemacht, versichert sie. Und probiert von seinem Gerstenbrei. Da zittert sie am ganzen Körper. Badr verwandelt sie in eine Maultierstute und reitet auf ihr in die Welt. N. N.
5 Minuten
Badr beobachtet nachts die mächtige Königin Lab: sie zaubert einen Fluss in den Palast, lässt Gerste wachsen, stellt aus den Ähren Mehl, und daraus einen Brei her. Der Gemüsehändler weiß was zu tun ist. Er überreicht Badr seinen eigenen Gerstenbrei. N. N.
7 Minuten
Badr beobachtet, wie ein schwarzer Vogel einen weißen begattet, der danach menschliche Gestalt annimmt – Königin Lab! Badr ist wütend, eifersüchtig. Als er den Gemüsehändler besucht, weiht der ihn ein: all die Vögel sind verzauberte junge Männer. N. N.
7 Minuten
Für König Badr geht ein Traum in Erfüllung: 40 Tage und Nächte vergnügt er sich mit Königin Lab. Sie essen, trinken, lieben sich, und Badr vergisst den Kummer der Fremde. Nirgends sonst will er sein. Am nächsten Morgen ist die Königin fort. N. N.
6 Minuten
Als Königin Lab ihren Schleier lüftet, ist es um den jungen König Badr geschehen. Darf er wirklich Tage und Nächte mit ihr auf dem Liebeslager verbringen? Dafür würde Badr glatt sterben. Der Gemüsehändler gibt ihn frei. Und die Königin triumphiert. N. N.
6 Minuten
König Badr lebt einen Monat beim Gemüsehändler. Dann taucht Königin Lab mit ihrer Armee auf, um Badr zu holen. Der Gemüsehändler gibt ihn als seinen Neffen aus. Die Königin schwört, ihm kein Härchen zu krümmen, und der Alte muss zustimmen. N. N.
1001 Nacht

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