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Auto Hell Dunkel
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Tiefgang und Tacheles Archiv

81 Episoden
1 Stunde 35 Minuten
In unserer neuen Folge stellen wir uns mit unserem Gast zwei hochspannende Fragen: Was würde eigentlich passieren, wenn das gesamte Vermögen der Welt absolut gerecht auf alle Menschen aufgeteilt werden würde, und können wir uns im Alltag jemals vollständig von unseren eigenen Vorurteilen freisprechen?
1 Stunde 24 Minuten
In unserer neuesten Podcastfolge gehen wir der spannenden Frage nach, ab welchem Punkt aus alltäglicher Zufriedenheit ein unproduktiver Stillstand wird und wie wir diesen schmalen Grat erkennen können. Dabei beleuchten wir kritisch, warum in der heutigen Zeit menschliche Krisen, Schwächen und gesellschaftliche Missstände immer schneller direkt als pathologische Krankheiten eingestuft werden, anstatt sie als normale Facetten des Menschseins zu betrachten. Freut euch auf eine tiefgründige und anregende Diskussion über Leistungsdruck, gesellschaftliche Normen und die Sehnsucht nach echter persönlicher Weiterentwicklung.
58 Minuten
In dieser spannenden Episode widmen wir uns gleich zwei fundamentalen Fragen unseres Zusammenlebens, denn wir gehen zum einen der brisanten Überlegung nach, ob es tatsächlich in Ordnung ist, Menschen zu zwingen, vollständig auf Bargeld zu verzichten und welche Konsequenzen ein solcher Schritt für unsere Freiheit und Autonomie hätte, während wir uns zum anderen der tiefgründigen Frage stellen, ob uns als moderne Gesellschaft die Familie wirklich noch am wichtigsten ist oder ob diese Priorität längst von anderen Werten abgelöst wurde.

#79: Links?

1 Stunde 13 Minuten
In dieser neuen Folge lassen wir den perfekten Schein fallen und widmen uns zwei völlig unabhängigen Fragen, die uns im Alltag beschäftigen: Was wollen wir eigentlich, dass unsere Kinder eines Tages über uns als Väter sagen? Und sind wir eigentlich noch dieselben Menschen, wenn uns die Wut packt und der Kragen platzt? Ohne Filter und ohne Schönrednerei sprechen wir über unser persönliches Vermächtnis als Eltern, die dunklen Seiten des Zorns und die Frage, wie viel Kontrolle wir über unsere Emotionen haben. Hört rein und redet mit!
1 Stunde 7 Minuten
In unserer neuen Episode stellen wir uns zwei Fragen, die ehrliche Antworten verlangen: Wären wir im Alltag eigentlich gerne unser eigener bester Freund oder stehen wir uns oft selbst im Weg? Und sind wir insgeheim anfällig für die ganzen Internet-Trolls und Social-Media-Gurus, die uns die große finanzielle Freiheit für kleines Geld versprechen? Freut euch auf einen ehrlichen, selbstkritischen und unterhaltsamen Reality-Check. Hört jetzt rein!
1 Stunde 9 Minuten
In unserer neuen Podcastfolge gehen wir spannenden und überraschend tiefgründigen Fragen des Lebens auf den Grund, denn wir stellen uns diesmal der großen Frage, welche Weisheit eigentlich erst mit dem Alter kommt und warum wir bestimmte Dinge früher einfach nicht verstehen konnten. Außerdem widmen wir uns einem echten Aufreger-Thema des Alltags und gehen der Frage nach, ob sich E-Bike-Fahrer eigentlich insgeheim selbst belügen, wenn sie behaupten, sie würden ganz normal Rad fahren, und wie viel Sport da wirklich noch dahintersteckt. Hör jetzt rein, diskutiere mit und erfahre, warum das Älterwerden doch seine guten Seiten hat und wie wir zum Thema Elektromobilität auf zwei Rädern stehen!
53 Minuten
Wer wären wir eigentlich als Filmheld und warum kriegt gefühlt jeder mit 30 oder 40 Torschlusspanik und meint plötzlich, einen Marathon laufen zu müssen, obwohl der letzte echte Sport der Weg zum Kühlschrank war? In dieser Folge rechnen wir gnadenlos mit dem Midlife-Crisis-Leistungsdruck ab, klären, welcher Filmreif-Traum im Chaos enden würde, und fragen uns, warum manche erst einen mentalen Zusammenbruch brauchen, um sich teure Laufschuhe zu kaufen – hört rein und verratet uns eure Wunschrolle und eure Meinung zum Running-Hype!
59 Minuten
Manchmal treffen wir im Alltag auf Menschen, bei denen wir uns ernsthaft fragen, in welcher Simulation sie eigentlich abgebogen sind, und genau diesem Phänomen widmen wir uns in dieser Episode, indem wir uns fragen, welchen Typ Mensch wir eigentlich richtig seltsam finden und wer uns im Alltag komplett den Nerv raubt. Nach dieser ordentlichen Runde Fremdscham und Kopfschütteln wird es im Anschluss außerdem moralisch und ein bisschen unangenehm, wenn wir der Frage nachgehen, was wir für Geld eigentlich niemals tun würden, wo unsere persönlichen Schmerzgrenzen liegen und ab welcher Summe selbst das größte Angebot seinen Reiz verliert.
1 Stunde 10 Minuten
In dieser Episode gehen wir der Frage auf den Grund, warum heutzutage gefühlt niemand mehr Verantwortung übernehmen will und welche Rolle Bequemlichkeit, Angst vor Fehlern und der Wandel unserer Gesellschaft dabei spielen. Außerdem blicken wir tief in den Spiegel und fragen uns, welcher unbequeme Wahrheit über uns selbst wir eigentlich alle am liebsten aus dem Weg gehen. Ein ehrlicher, direkter und aufrüttelnder Talk über Selbstreflexion, Ausreden und die Kunst, das eigene Leben endlich wieder selbst in die Hand zu nehmen.
1 Stunde
In unserer brandneuen Folge widmen wir uns gleich zwei echten Herzthemen und gehen der Frage auf den Grund, ob das astronomische Geldverbrennen auf Festivals heutzutage eigentlich noch gerechtfertigt ist oder ob der Spaßfaktor in keinem Verhältnis mehr zu den Kosten steht, während wir im zweiten Teil sehr persönlich und tiefgehend darauf blicken, wann eigentlich dieser eine Moment war, in dem wir das letzte Mal ganz deutlich gemerkt haben, wie sehr wir uns im Laufe der Zeit verändert haben und welche Erkenntnisse das für unser heutiges Leben bringt.
46 Minuten
In dieser neuen Folge gehen wir den Dingen auf den Grund, die uns im Alltag eigentlich selbstverständlich erscheinen, für die wir aber erschreckend viel Geld verschwenden, ohne es groß zu hinterfragen. Wir decken auf, wo unsere persönlichen Konsumfallen liegen und warum wir diese Ausgaben oft blind in Kauf nehmen. Im zweiten Teil des Gesprächs wird es dann deutlich moralischer, denn wir setzen uns kritisch mit dem Thema Vetternwirtschaft auseinander, diskutieren, wo wir die Grenze zwischen freundschaftlicher Unterstützung und unfairer Bevorzugung ziehen und reflektieren ganz offen darüber, ob wir selbst bereit wären, im Zweifelsfall von diesem Prinzip Gebrauch zu machen.
1 Stunde 13 Minuten
In dieser Folge lassen wir das vergangene Quattro-Turnier Revue passieren, doch wir blicken dabei weit über den sportlichen Ausgang hinaus. Wir sprechen offen über das Gefühl der Enttäuschung, wenn die Leistung nicht den Erwartungen entspricht, und reflektieren kritisch, was solche Momente eigentlich mit uns machen und wie wir langfristig mit dem Frust umgehen können. Dabei stellen wir uns auch die grundlegende Frage, ob wir erst vor der eigenen Tür kehren sollten, bevor wir uns auf Andere konzentrieren, und erörtern, wann der Fokus auf radikale Selbstreflexion wichtiger ist als die Analyse des Umfelds. Begleitet uns durch ein ehrliches Gespräch über sportlichen Ehrgeiz, den Umgang mit Niederlagen und die tägliche Arbeit an der eigenen Einstellung.
1 Stunde 3 Minuten
In unserer neuesten Podcast-Folge tauchen wir in tiefgründige Gespräche ein, in denen wir uns ganz offen fragen, was wir an Frauen eigentlich alles bewundern und welche Eigenschaften uns dabei besonders beeindrucken. Nach diesem inspirierenden Austausch wechseln wir das Thema und schauen voraus auf das bevorstehende Quattro-Turnier, an dem wir als Team teilnehmen werden, wobei wir gespannt spekulieren, wie wir uns dort wohl schlagen und ob wir unsere Ambitionen auf dem Feld tatsächlich in die Tat umsetzen können.
60 Minuten
In dieser Folge wird es persönlich und kontrovers: Wir starten mit einem ehrlichen Austausch über Eigenschaften, die wir beim jeweils anderen vermuten, aber bisher nie laut ausgesprochen haben – inklusive der Frage, wie akkurat unsere Wahrnehmung wirklich ist. Danach widmen wir uns einem gesellschaftlichen Dauerbrenner: Müssen Eltern mit schreienden Kindern Veranstaltungsorte verlassen oder ist mehr Gelassenheit gefragt? Ein spannender Blick auf gegenseitige Einschätzungen und den Umgang miteinander in der Öffentlichkeit.
41 Minuten
​In dieser Folge lassen wir die Höflichkeit kurz vor der Tür stehen. Wir gehen den Dingen auf den Grund, die uns im Alltag so richtig aneinander nerven. Warum ist das eigentlich so schwer, die kleinen Macken des anderen einfach zu ignorieren?

​Dazu stellen wir uns die unbequeme Frage, die uns alle umtreibt: Haben unsere kritischen Posts auf Social Media eigentlich irgendeinen realen Effekt? Ändern wir damit wirklich etwas, oder ist das nur digitaler Lärm, um den eigenen Frust abzuladen?

​Wir reflektieren heute schonungslos über zwischenmenschliche Reibungspunkte und die Wirksamkeit unseres digitalen Aktivismus.

​Hört rein und findet heraus, ob wir uns danach noch in die Augen schauen können!