Was passiert, wenn zwei Marketingmenschen ein eigenes Buch veröffentlichen? Sie machen daraus eine Case Study …
Wir sind zurück aus der Sommerpause und unser Buch „Da habt ihr den Salat … denn ich bin jetzt tot“ ist endlich da. Nach fast zwei Jahren Schreiben, Recherchieren, Gestalten, Lektorieren und Korrigieren liegen 444 gedruckte Seiten vor uns.
Und genau jetzt beginnt für uns der nächste spannende Teil.
Wie vermarktet man ein Buch über ein Thema, über das viele Menschen am liebsten gar nicht sprechen möchten? Welche Rolle spielen Meta Ads, Google Ads, Buchblogger, Buchhandlungen, Lesungen, Netzwerke und die eigene Website?
Bevor wir darüber sprechen, müssen wir allerdings noch ein paar Schritte zurückgehen. Denn zwischen fertigem Manuskript und fertigem Buch liegen Buchsatz, Probedruck, ISBN-Nummer, Vertrieb und erstaunlich viele kleine Fehler, die plötzlich sichtbar werden, sobald man 444 Seiten zum ersten Mal schwarz auf weiß in den Händen hält.
Diese Folge ist deshalb Buchgeburtstagsfeier, Selfpublishing-Erfahrungsbericht und Marketingexperiment in einem.
Und natürlich darf nach der Sommerpause eines nicht fehlen: der Horrortipp der Woche (oder besser gesagt: die Horrortipps. Wir haben schließlich einiges nachzuholen.)
Kontaktinfos
Email: facing.marketing@gmail.com
Nadine Opitz
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nadine-opitz-a90749266
Instagram: https://www.instagram.com/hell_yes_markenkommunikation?igsh=eGlobDVzMnhkaDNu&utm_source=qr
Jasmin Mrugowski
Website: www.wortdetektei.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jasmin-mrugowski-01439457
Musik: KI-generiert.
Intro und Outro gesprochen von Katja Brügger (Studio: THE SOUNDSHACK // CREATIVE SOUND HOUSE).
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