Whisky & Golf Archiv
83 Episoden
1 Stunde 1 Minute
Ich habe die Freude, mit Nils Wrage, Chefredakteur des Barfachmagazins Mixology, zu sprechen. Wir sprechen über seinen Weg vom Studium der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft und Musikwissenschaft hinter den Tresen und schließlich in die Redaktion eines der prägendsten Magazine der deutschsprachigen Barszene.
Wie erkennt man heute eine wirklich gute Bar? Kann man als Branchenprofi überhaupt noch einfach einen Drink genießen und welche Rolle spielen Klassiker dabei heute noch?
Außerdem werfen wir einen Blick auf aktuelle Entwicklungen der Branche. Dazu gehören die wachsende Bedeutung von Low und No ABV Drinks, der Boom von Ready to Drink Cocktails und die Frage, welche Trends wirklich Substanz haben und welche eher kurzfristige Erscheinungen sind.
Natürlich geht es auch um die große Perspektive. Wohin entwickelt sich die Barkultur Welche Spirituosen könnten die nächste große Welle auslösen oder wird die Zukunft der Drinks vielleicht gar nicht mehr von einer einzelnen Kategorie bestimmt?
Eine Folge über Barkultur, Trends und den Blick hinter die Kulissen der Drinks Industrie mit vielen persönlichen Einblicken, Beobachtungen aus der Szene und der einen oder anderen Anekdote. ️️
Wie erkennt man heute eine wirklich gute Bar? Kann man als Branchenprofi überhaupt noch einfach einen Drink genießen und welche Rolle spielen Klassiker dabei heute noch?
Außerdem werfen wir einen Blick auf aktuelle Entwicklungen der Branche. Dazu gehören die wachsende Bedeutung von Low und No ABV Drinks, der Boom von Ready to Drink Cocktails und die Frage, welche Trends wirklich Substanz haben und welche eher kurzfristige Erscheinungen sind.
Natürlich geht es auch um die große Perspektive. Wohin entwickelt sich die Barkultur Welche Spirituosen könnten die nächste große Welle auslösen oder wird die Zukunft der Drinks vielleicht gar nicht mehr von einer einzelnen Kategorie bestimmt?
Eine Folge über Barkultur, Trends und den Blick hinter die Kulissen der Drinks Industrie mit vielen persönlichen Einblicken, Beobachtungen aus der Szene und der einen oder anderen Anekdote. ️️
1 minute
Nürnberg: Whisky Messe
Zeitgleich in München: Golftage München
Eine Woche später in Hamburg gleichzeitig in der Messe: HanseSpirit und Hanse Golf
Kilts hier. Gebrandete Poloshirts dort.
Glencairn Glas vs Launch Monitor.
Fassstärke gegen Blades.
Unterschiedliche Welten?
Oder doch dieselbe Szene in anderem Outfit?
In dieser Folge von Whisky & Golf stelle ich eine unbequeme Frage:
Sind unsere Fachmessen noch Orte der Begeisterung oder längst Branchentreffs unter Gleichgesinnten?
Während auf der f.re.e in München über 130000 Menschen Freizeit neu entdecken dürfen, bewegen sich selbst starke Whisky und Golfmessen gerade im fünfstelligen Bereich. Hoch spezialisiert. Hoch kompetent. Hoch nerdy.
Und genau da liegt das Problem.
Wer neu ist, fühlt sich schnell falsch.
Zu wenig Wissen.
Zu viele Fachbegriffe.
Zu viel Szene.
Wenn rund 50 Millionen Erwachsene in Deutschland Spirituosen trinken und über 70 Millionen Menschen potenziell Sport treiben könnten, warum schaffen wir es dann nicht, Neugierige wirklich abzuholen?
Verkaufen wir lieber Komplexität als Begeisterung?
Schützen wir unsere Nische statt sie zu öffnen?
Eine Folge über Identität, Exklusivität und die Frage, ob wir selbst das größte Wachstumshemmnis unserer Branchen sind.
Anfänger sind kein Risiko.
Sie sind unsere einzige Chance.
Zeitgleich in München: Golftage München
Eine Woche später in Hamburg gleichzeitig in der Messe: HanseSpirit und Hanse Golf
Kilts hier. Gebrandete Poloshirts dort.
Glencairn Glas vs Launch Monitor.
Fassstärke gegen Blades.
Unterschiedliche Welten?
Oder doch dieselbe Szene in anderem Outfit?
In dieser Folge von Whisky & Golf stelle ich eine unbequeme Frage:
Sind unsere Fachmessen noch Orte der Begeisterung oder längst Branchentreffs unter Gleichgesinnten?
Während auf der f.re.e in München über 130000 Menschen Freizeit neu entdecken dürfen, bewegen sich selbst starke Whisky und Golfmessen gerade im fünfstelligen Bereich. Hoch spezialisiert. Hoch kompetent. Hoch nerdy.
Und genau da liegt das Problem.
Wer neu ist, fühlt sich schnell falsch.
Zu wenig Wissen.
Zu viele Fachbegriffe.
Zu viel Szene.
Wenn rund 50 Millionen Erwachsene in Deutschland Spirituosen trinken und über 70 Millionen Menschen potenziell Sport treiben könnten, warum schaffen wir es dann nicht, Neugierige wirklich abzuholen?
Verkaufen wir lieber Komplexität als Begeisterung?
Schützen wir unsere Nische statt sie zu öffnen?
Eine Folge über Identität, Exklusivität und die Frage, ob wir selbst das größte Wachstumshemmnis unserer Branchen sind.
Anfänger sind kein Risiko.
Sie sind unsere einzige Chance.
45 Minuten
Cognac ist ein bisschen wie der alte Herr im großen Ledersessel ️:
viel erlebt, viel gesehen – aber kaum einer fragt ihn noch nach seiner Meinung.
Aber warum eigentlich?
Denn angefangen hat beim Cognac nicht alles mit Kristallkaraffen und Kaminzimmern ,
sondern mit holländischen Händlern , säuerlichem Wein und einer ganz pragmatischen Frage:
Wie kriegen wir das Zeug heil über den Atlantik und die Nordsee?
Aus „Brandewijn“ wurde Diplomatie im Glas .
Fine Champagne wurde DAS Terroir-Statement.
Der Maître de Chai zum Dirigenten der Zeit .
Und Könige, Kaiser und Staatsoberhäupter machten Cognac zum flüssigen Prestige .
Und heute?
Bestellen wir Whisky. Gin. Rum. Ja, sogar Vodka.
Und der vermeintlich alte Herr bleibt unbeachtet in seinem Sessel sitzen.
Zurecht?
Ich denke nicht.
In dieser Folge durchleuchten wir den Brand der Könige –
und stellen vielleicht fest, dass er gar nicht so verstaubt ist, wie wir glauben.
Und dass der alte Herr deutlich spannendere Geschichten auf Lager hat, als wir dachten …
Also hört rein – ich setze schon mal den Staubwedel an.
viel erlebt, viel gesehen – aber kaum einer fragt ihn noch nach seiner Meinung.
Aber warum eigentlich?
Denn angefangen hat beim Cognac nicht alles mit Kristallkaraffen und Kaminzimmern ,
sondern mit holländischen Händlern , säuerlichem Wein und einer ganz pragmatischen Frage:
Wie kriegen wir das Zeug heil über den Atlantik und die Nordsee?
Aus „Brandewijn“ wurde Diplomatie im Glas .
Fine Champagne wurde DAS Terroir-Statement.
Der Maître de Chai zum Dirigenten der Zeit .
Und Könige, Kaiser und Staatsoberhäupter machten Cognac zum flüssigen Prestige .
Und heute?
Bestellen wir Whisky. Gin. Rum. Ja, sogar Vodka.
Und der vermeintlich alte Herr bleibt unbeachtet in seinem Sessel sitzen.
Zurecht?
Ich denke nicht.
In dieser Folge durchleuchten wir den Brand der Könige –
und stellen vielleicht fest, dass er gar nicht so verstaubt ist, wie wir glauben.
Und dass der alte Herr deutlich spannendere Geschichten auf Lager hat, als wir dachten …
Also hört rein – ich setze schon mal den Staubwedel an.
1 minute
Jeder hat eins.
Jeder redet drüber.
Kaum einer versteht wirklich, was diese Zahl eigentlich aussagt.
Ist das Handicap Durchschnitt? Statussymbol? Ausrede?
Warum tut Ehrlichkeit im Golf manchmal mehr weh als ein Drei-Putt?
Und weshalb ist ein realistisches HCP am Ende oft entspannter als ein „geschöntes“?
In dieser Folge geht’s um
EGA vs. World Handicap System,
Brutto & Netto,
Privatrunde oder Extra Day Score,
Handicap-Schoner, Ego-Tees und jede Menge Selbstbetrug.
Golf ist kompliziert genug –
beim Handicap machen wir es uns oft selbst schwer. ️
Jeder redet drüber.
Kaum einer versteht wirklich, was diese Zahl eigentlich aussagt.
Ist das Handicap Durchschnitt? Statussymbol? Ausrede?
Warum tut Ehrlichkeit im Golf manchmal mehr weh als ein Drei-Putt?
Und weshalb ist ein realistisches HCP am Ende oft entspannter als ein „geschöntes“?
In dieser Folge geht’s um
EGA vs. World Handicap System,
Brutto & Netto,
Privatrunde oder Extra Day Score,
Handicap-Schoner, Ego-Tees und jede Menge Selbstbetrug.
Golf ist kompliziert genug –
beim Handicap machen wir es uns oft selbst schwer. ️
1 Stunde 25 Minuten
Islay ist für mich mehr als nur eine Whisky Insel. Es ist ein Ort voller Geschichte und Mystik, an dem Meer und raue Schönheit aufeinandertreffen und der ganz nebenbei ein wenig nach Torfrauch riecht . Ein Ort, an dem Whisky, Natur und Golf auf eine ganz eigene Art zusammenfinden .
Diese Folge ist eine sehr persönliche Liebeserklärung an Islay. An eine Insel, die von den Lords of the Isles geprägt wurde, die die Highland Clearances nie ganz vergessen und vielleicht auch nie vollständig verarbeitet hat und die sich immer wieder neu erfinden musste. Von Landwirtschaft und Fischerei bis hin zum heutigen Whisky Boom. Und von den Glanzseiten, aber auch den Schattenseiten, die dieser Boom mit sich bringt.
Ich spreche über gälische Kultur, über weltberühmte Destillerien, über Fèis Ìle , über Besucherströme und darüber, warum Islay trotz allem niemals seine Seele verlieren darf. Und ich teile meine ganz eigenen Erlebnisse auf dieser Insel und weshalb ich mich irgendwann einfach in sie verliebt habe ️.
Am Ende führt die Reise dorthin, wo für mich vieles zusammenläuft. Machrie Links. Ein Golfplatz, der so rau, ehrlich und besonders ist wie Islay selbst ️.
Eine sehr persönliche Reise zu einem Ort, der mich nie losgelassen hat und es vermutlich auch niemals wird .
Diese Folge ist eine sehr persönliche Liebeserklärung an Islay. An eine Insel, die von den Lords of the Isles geprägt wurde, die die Highland Clearances nie ganz vergessen und vielleicht auch nie vollständig verarbeitet hat und die sich immer wieder neu erfinden musste. Von Landwirtschaft und Fischerei bis hin zum heutigen Whisky Boom. Und von den Glanzseiten, aber auch den Schattenseiten, die dieser Boom mit sich bringt.
Ich spreche über gälische Kultur, über weltberühmte Destillerien, über Fèis Ìle , über Besucherströme und darüber, warum Islay trotz allem niemals seine Seele verlieren darf. Und ich teile meine ganz eigenen Erlebnisse auf dieser Insel und weshalb ich mich irgendwann einfach in sie verliebt habe ️.
Am Ende führt die Reise dorthin, wo für mich vieles zusammenläuft. Machrie Links. Ein Golfplatz, der so rau, ehrlich und besonders ist wie Islay selbst ️.
Eine sehr persönliche Reise zu einem Ort, der mich nie losgelassen hat und es vermutlich auch niemals wird .
36 Minuten
Bourbon.
Tennessee Whiskey.
Rye.
Drei Begriffe, die ständig benutzt werden. Selten korrekt
Und drei Begriffe, die bei vielen Liebhabern schottischer oder Whisk(e)ys reflexartig die Augen verdrehen
Schubladendenken zu Recht?
In dieser Folge klären wir
wann Bourbon überhaupt erstmals dokumentiert wurde
warum George Washington mehr war als nur der erste Präsident, sondern die amerikanische Whiskeyindustrie nachhaltig prägte
wie sich Whiskey von den Anfängen der Siedler bis in die Gegenwart entwickelt hat
was Sour Mash tatsächlich ist
und warum Tennessee Whiskey rechtlich gesehen kein eigener Whiskey Typ sein kann
Dazu ein Blick ins Glas
Denn American Whiskey hat die Barkultur deutlich stärker beeinflusst, als oft angenommen wird.
Old Fashioned
Whiskey on the Rocks 🧊
und ein paar historische Missverständnisse, die sich hartnäckiger halten als schlechte Mythen
Wenig Marketing
Viel Einordnung
Und der Versuch zu zeigen, dass Bourbon definitiv mehr als nur einen Blick wert ist
Tennessee Whiskey.
Rye.
Drei Begriffe, die ständig benutzt werden. Selten korrekt
Und drei Begriffe, die bei vielen Liebhabern schottischer oder Whisk(e)ys reflexartig die Augen verdrehen
Schubladendenken zu Recht?
In dieser Folge klären wir
wann Bourbon überhaupt erstmals dokumentiert wurde
warum George Washington mehr war als nur der erste Präsident, sondern die amerikanische Whiskeyindustrie nachhaltig prägte
wie sich Whiskey von den Anfängen der Siedler bis in die Gegenwart entwickelt hat
was Sour Mash tatsächlich ist
und warum Tennessee Whiskey rechtlich gesehen kein eigener Whiskey Typ sein kann
Dazu ein Blick ins Glas
Denn American Whiskey hat die Barkultur deutlich stärker beeinflusst, als oft angenommen wird.
Old Fashioned
Whiskey on the Rocks 🧊
und ein paar historische Missverständnisse, die sich hartnäckiger halten als schlechte Mythen
Wenig Marketing
Viel Einordnung
Und der Versuch zu zeigen, dass Bourbon definitiv mehr als nur einen Blick wert ist
41 Minuten
Wir denken zu viel in Schubladen und Vorurteilen.
Kein Jazz mögen, aber Michael Bublé hören.
Alle Whiskys sind rauchig.
Italiener sprechen nur mit den Händen.
Klischees erleichtern uns die Welt – aber sie verzerren sie auch. Ein Destillat leidet besonders darunter: Tequila. Und vor allem Mezcal.
Ausgerechnet ein Sombrero hat diesen Schnaps in Deutschland bekannt gemacht – und gleichzeitig für jede Menge Jugendsünden gesorgt. Das Ergebnis: ein ramponierter Ruf für ein eigentlich unglaublich spannendes Produkt. Zwar bessert sich das Bild langsam, doch die alten Bilder sitzen tief.
Grund genug, darüber zu sprechen.
Und vor allem, um dem traditionelleren kleinen Bruder des Tequilas mehr Raum zu geben: dem Mezcal.
In dieser Folge geht es um seine Herkunft, seine handwerkliche Herstellung, seine Geschichte – und darum, warum dieses Destillat so viel mehr ist als Rauch, Salz und Zitrone.
Eine kleine Stippvisite nach Mexiko.
Kein Jazz mögen, aber Michael Bublé hören.
Alle Whiskys sind rauchig.
Italiener sprechen nur mit den Händen.
Klischees erleichtern uns die Welt – aber sie verzerren sie auch. Ein Destillat leidet besonders darunter: Tequila. Und vor allem Mezcal.
Ausgerechnet ein Sombrero hat diesen Schnaps in Deutschland bekannt gemacht – und gleichzeitig für jede Menge Jugendsünden gesorgt. Das Ergebnis: ein ramponierter Ruf für ein eigentlich unglaublich spannendes Produkt. Zwar bessert sich das Bild langsam, doch die alten Bilder sitzen tief.
Grund genug, darüber zu sprechen.
Und vor allem, um dem traditionelleren kleinen Bruder des Tequilas mehr Raum zu geben: dem Mezcal.
In dieser Folge geht es um seine Herkunft, seine handwerkliche Herstellung, seine Geschichte – und darum, warum dieses Destillat so viel mehr ist als Rauch, Salz und Zitrone.
Eine kleine Stippvisite nach Mexiko.
40 Minuten
Was ist das bitte für ein Titel?!
Egal – ich lasse mal wieder meine Gedanken schweifen. Diesmal irgendwo zwischen Musik, Theater und Spirituosen.
Zwar schaffe ich es immer noch nicht, meine musikalischen Tasting Notes online zu stellen, aber dafür starte ich 2026 gleich mit einem echten Highlight: Vater-Tochter-Wochenende in Berlin.
Auf dem Programm: neben ausgiebigen Sightseeing die Grand Show „Blinded by Delight“ im Friedrichstadt-Palast – und was soll ich sagen? Ein absolutes Wahnsinns-Erlebnis!
Grandiose Sängerinnen, Tänzerinnen, Artist*innen und eine sensationelle Live-Band. Als wäre das nicht genug, kam auch noch eine Backstage-Führung vor der Show dazu. Seitdem komme ich aus dem Staunen und Schwärmen nicht mehr raus – und ich weiß jetzt schon: Ich muss definitiv wieder öfter ins Theater!
Ganz ehrlich: Die lange, mühsame und wetterbedingt ziemlich unsichere Anreise wegen des Wintereinbruchs wurde dadurch mehr als wettgemacht.
Zurück im Alltag heißt es dann wieder: lernen für die Prüfung. Und völlig unerklärlich entwickle ich dabei ein riesiges Interesse an Shochu und Baijiu – obwohl ich diese Spirits aromatisch eigentlich ziemlich böse heftig finde … lol.
Dies und vieles mehr in dieser Folge. Am Ende dreht sich doch alles um handgemachtes auf höchstem Niveau – egal ob Musik, Theater oder Spirituosen.
Denn: Es geht nichts über Dinge, die mit Leidenschaft und Können gemacht werden.
Egal – ich lasse mal wieder meine Gedanken schweifen. Diesmal irgendwo zwischen Musik, Theater und Spirituosen.
Zwar schaffe ich es immer noch nicht, meine musikalischen Tasting Notes online zu stellen, aber dafür starte ich 2026 gleich mit einem echten Highlight: Vater-Tochter-Wochenende in Berlin.
Auf dem Programm: neben ausgiebigen Sightseeing die Grand Show „Blinded by Delight“ im Friedrichstadt-Palast – und was soll ich sagen? Ein absolutes Wahnsinns-Erlebnis!
Grandiose Sängerinnen, Tänzerinnen, Artist*innen und eine sensationelle Live-Band. Als wäre das nicht genug, kam auch noch eine Backstage-Führung vor der Show dazu. Seitdem komme ich aus dem Staunen und Schwärmen nicht mehr raus – und ich weiß jetzt schon: Ich muss definitiv wieder öfter ins Theater!
Ganz ehrlich: Die lange, mühsame und wetterbedingt ziemlich unsichere Anreise wegen des Wintereinbruchs wurde dadurch mehr als wettgemacht.
Zurück im Alltag heißt es dann wieder: lernen für die Prüfung. Und völlig unerklärlich entwickle ich dabei ein riesiges Interesse an Shochu und Baijiu – obwohl ich diese Spirits aromatisch eigentlich ziemlich böse heftig finde … lol.
Dies und vieles mehr in dieser Folge. Am Ende dreht sich doch alles um handgemachtes auf höchstem Niveau – egal ob Musik, Theater oder Spirituosen.
Denn: Es geht nichts über Dinge, die mit Leidenschaft und Können gemacht werden.
1 minute
Ein neues Jahr beginnt – und statt guter Vorsätze gibt es in dieser Folge vor allem eines: Gedanken. Persönliche, beobachtende und einordnende.
Ich habe endlich die Alice Cooper Biografie zu Ende gelesen und dabei etwas festgestellt, das ich eigentlich schon wusste, das mich aber umso mehr fasziniert hat: ein hochspannender Mensch und erstaunlich Golf süchtig!
Von dort geht es direkt dahin, wo ich seit Oktober nicht mehr war: auf den Golfplatz. Und zur Frage, wohin sich der Golfsport in Deutschland eigentlich entwickelt.
Ich spreche über die aktuelle Kontroverse zwischen dem Profi-Damen- und Herrengolf, über den bevorstehenden Solheim Cup in den Niederlanden – was das überhaupt ist und warum er definitiv kein zweites Bethpage Black wird. Außerdem bewegt sich etwas im TV-Markt: Magenta übernimmt Golf von Sky. Wird der Sport dadurch endlich breiter zugänglich? Und wird dieses Potenzial in Deutschland auch genutzt, damit Golf hierzulande wirklich offener wird?
Auch in der Whiskywelt bleibt es alles andere als ruhig: 2026 wirft seine Schatten voraus, Jim Beam schließt für ein ganzes Jahr, Hans Kemenater verlässt Slyrs – und die Branche steht spürbar unter Spannung. Und ja, auch in Schottland dürfte sich noch einiges bewegen …
Eine Folge ohne To-do-Liste, aber mit viel Kontext, Neugier und Ausblick.
Und egal, was das neue Jahr bringt: Ich bleibe dran! Und ihr seid mit dabei, wenn ihr denn wollt.....
Ich habe endlich die Alice Cooper Biografie zu Ende gelesen und dabei etwas festgestellt, das ich eigentlich schon wusste, das mich aber umso mehr fasziniert hat: ein hochspannender Mensch und erstaunlich Golf süchtig!
Von dort geht es direkt dahin, wo ich seit Oktober nicht mehr war: auf den Golfplatz. Und zur Frage, wohin sich der Golfsport in Deutschland eigentlich entwickelt.
Ich spreche über die aktuelle Kontroverse zwischen dem Profi-Damen- und Herrengolf, über den bevorstehenden Solheim Cup in den Niederlanden – was das überhaupt ist und warum er definitiv kein zweites Bethpage Black wird. Außerdem bewegt sich etwas im TV-Markt: Magenta übernimmt Golf von Sky. Wird der Sport dadurch endlich breiter zugänglich? Und wird dieses Potenzial in Deutschland auch genutzt, damit Golf hierzulande wirklich offener wird?
Auch in der Whiskywelt bleibt es alles andere als ruhig: 2026 wirft seine Schatten voraus, Jim Beam schließt für ein ganzes Jahr, Hans Kemenater verlässt Slyrs – und die Branche steht spürbar unter Spannung. Und ja, auch in Schottland dürfte sich noch einiges bewegen …
Eine Folge ohne To-do-Liste, aber mit viel Kontext, Neugier und Ausblick.
Und egal, was das neue Jahr bringt: Ich bleibe dran! Und ihr seid mit dabei, wenn ihr denn wollt.....
33 Minuten
Es ist viel passiert in meinem ersten Jahr mit Whisky & Golf.
Im Januar 2025 habe ich meine allererste Folge aufgenommen – und seither beinahe jede Woche eine neue Episode veröffentlicht. Die Themen? Bewusst breit gestreut: Spirituosen, spannende Gesprächspartner und immer wieder Anekdoten aus meiner ganz persönlichen Welt. Und wer sich wundert: Da ich kein Fan der 4 bin und auch eine Folge 3.2 gibt, habe ich die 44 übersprungen. Also keine Sorgen, es wurde keine Folge verpasst.....
Doch nicht nur im Podcast war 2025 intensiv. Auch abseits des Mikrofons war es ein Jahr mit allem, was dazugehört: Höhen und Tiefen, großartige Momente, Zweifel, Begeisterung – und natürlich Golf. Turniere wie 144 oder die Vier-Plätze-Tournee waren Highlights, auch wenn ich dabei eher handicap-schonend als handicap-wirksam unterwegs war. Genau das will ich 2026 ändern: endlich wieder HCP-relevant spielen, ehrgeiziger sein und mein Handicap spürbar verbessern. Vielleicht sogar mit einer neuen Wette? Die letzte ist ja kläglich gescheitert …
Dazu kommt eine Whiskywelt im Umbruch: Krise oder Korrektur?
Jim Beam stellt die Produktion für ein Jahr ein, Alkohol gerät gesellschaftlich immer stärker in Verruf – verlieren wir den Genuss? Oder verändert sich einfach unser Umgang damit?
Und dann wäre da noch das Golfspiel selbst:
Warum hängt Damen-Golf immer noch im Schatten der Herren? Spielen Frauen schlechter Golf – oder vielleicht sogar besseren? Eines steht fest: schöner ist es allemal. Und was bitte war das für ein Ryder Cup?
Dies und vieles mehr in dieser Rückblick-Folge – persönlich, ehrlich und mit Blick nach vorn.
Ein Glas einschenken, zurücklehnen – das war 2025. Auf ein wundervolles gemeinsames 2026!
Im Januar 2025 habe ich meine allererste Folge aufgenommen – und seither beinahe jede Woche eine neue Episode veröffentlicht. Die Themen? Bewusst breit gestreut: Spirituosen, spannende Gesprächspartner und immer wieder Anekdoten aus meiner ganz persönlichen Welt. Und wer sich wundert: Da ich kein Fan der 4 bin und auch eine Folge 3.2 gibt, habe ich die 44 übersprungen. Also keine Sorgen, es wurde keine Folge verpasst.....
Doch nicht nur im Podcast war 2025 intensiv. Auch abseits des Mikrofons war es ein Jahr mit allem, was dazugehört: Höhen und Tiefen, großartige Momente, Zweifel, Begeisterung – und natürlich Golf. Turniere wie 144 oder die Vier-Plätze-Tournee waren Highlights, auch wenn ich dabei eher handicap-schonend als handicap-wirksam unterwegs war. Genau das will ich 2026 ändern: endlich wieder HCP-relevant spielen, ehrgeiziger sein und mein Handicap spürbar verbessern. Vielleicht sogar mit einer neuen Wette? Die letzte ist ja kläglich gescheitert …
Dazu kommt eine Whiskywelt im Umbruch: Krise oder Korrektur?
Jim Beam stellt die Produktion für ein Jahr ein, Alkohol gerät gesellschaftlich immer stärker in Verruf – verlieren wir den Genuss? Oder verändert sich einfach unser Umgang damit?
Und dann wäre da noch das Golfspiel selbst:
Warum hängt Damen-Golf immer noch im Schatten der Herren? Spielen Frauen schlechter Golf – oder vielleicht sogar besseren? Eines steht fest: schöner ist es allemal. Und was bitte war das für ein Ryder Cup?
Dies und vieles mehr in dieser Rückblick-Folge – persönlich, ehrlich und mit Blick nach vorn.
Ein Glas einschenken, zurücklehnen – das war 2025. Auf ein wundervolles gemeinsames 2026!
1 minute
️ Das Wetter ist kalt, der Schnee bedrohlich nah.
Und genau dann kommen sie: Wintergrüns – oder Plätze machen gleich ganz zu.
Albtraum!
Der Winterblues setzt ein, denn eigentlich will ich doch nur eins:
️ Golf spielen.
Acht Wochen war ich aus Zeitmangel nicht auf der Wiese – und zack:
plötzlich so kalt, dass es bald gar nicht mehr geht. Perfektes Timing… nicht.
„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung.“
Ja, klar. Theoretisch.
Also: Was tun?
Indoor-Golf mit TrackMan?
Oder eine Runde Nintendo mit dem Sohnemann?
Beides möglich. Wobei der Achtjährige mich mittlerweile gnadenlos abzockt –
passt leider erschreckend gut zu meiner Saison 2025…
Ein kurzer Rückblick.
Ein bisschen Sinnieren.
Und am Ende bleibt nur ein Wunsch:
️ Einfach. Nur. Ein bisschen. Golf. Spielen.
Und genau dann kommen sie: Wintergrüns – oder Plätze machen gleich ganz zu.
Albtraum!
Der Winterblues setzt ein, denn eigentlich will ich doch nur eins:
️ Golf spielen.
Acht Wochen war ich aus Zeitmangel nicht auf der Wiese – und zack:
plötzlich so kalt, dass es bald gar nicht mehr geht. Perfektes Timing… nicht.
„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung.“
Ja, klar. Theoretisch.
Also: Was tun?
Indoor-Golf mit TrackMan?
Oder eine Runde Nintendo mit dem Sohnemann?
Beides möglich. Wobei der Achtjährige mich mittlerweile gnadenlos abzockt –
passt leider erschreckend gut zu meiner Saison 2025…
Ein kurzer Rückblick.
Ein bisschen Sinnieren.
Und am Ende bleibt nur ein Wunsch:
️ Einfach. Nur. Ein bisschen. Golf. Spielen.
1 minute
Eine Woche, fünf Tastings, vier Locations – 6 Tage Stress pur, aber voller Momente, die mich wieder daran erinnern, warum ich das alles so liebe.
Vom nerdig-präzisen Tasting in Hamburg mit atemberaubendem Essen ️, über das entspannt unkomplizierte Steh-Tasting in Memmingen , bis zum kreativen Neighborhood-Konzept in Freiburg mit legendären Drinks : Die Spannbreite war riesig.
Genau diese Vielfalt macht Tastings für mich aus. Kein Format gleicht dem anderen – und das ist auch gut so.
Doch diese Vielfalt wirft eine zentrale Frage auf:
Wie finde ich als neugieriger Genießer eigentlich das Tasting, das zu mir passt?
Zwischen Nerd-Runden, Fine-Dining-Pairings, After-Work-Formaten, innovativen Konzepten, Brand-Masterclasses, aromatischen Rundreisen, schlichtem „betreuten Trinken“ und sensorischen Tiefenflügen mit Hobby-Referenten – die Möglichkeiten sind endlos.
Und genau das macht die Entscheidung so schwer.
Was ist ein gutes Tasting?
Wo und wie finde ich es?
Und woran erkenne ich, ob es wirklich zu mir passt?
Es klingt, als wäre die Antwort unmöglich.
Aber im Gegenteil: Es gibt ein paar einfache Orientierungspunkte.
Und genau darüber sprechen wir …
Vom nerdig-präzisen Tasting in Hamburg mit atemberaubendem Essen ️, über das entspannt unkomplizierte Steh-Tasting in Memmingen , bis zum kreativen Neighborhood-Konzept in Freiburg mit legendären Drinks : Die Spannbreite war riesig.
Genau diese Vielfalt macht Tastings für mich aus. Kein Format gleicht dem anderen – und das ist auch gut so.
Doch diese Vielfalt wirft eine zentrale Frage auf:
Wie finde ich als neugieriger Genießer eigentlich das Tasting, das zu mir passt?
Zwischen Nerd-Runden, Fine-Dining-Pairings, After-Work-Formaten, innovativen Konzepten, Brand-Masterclasses, aromatischen Rundreisen, schlichtem „betreuten Trinken“ und sensorischen Tiefenflügen mit Hobby-Referenten – die Möglichkeiten sind endlos.
Und genau das macht die Entscheidung so schwer.
Was ist ein gutes Tasting?
Wo und wie finde ich es?
Und woran erkenne ich, ob es wirklich zu mir passt?
Es klingt, als wäre die Antwort unmöglich.
Aber im Gegenteil: Es gibt ein paar einfache Orientierungspunkte.
Und genau darüber sprechen wir …
48 Minuten
In dieser Folge geht es um ein Thema, das viele überhaupt nicht auf dem Schirm haben: Whisky Messen. Ja, die gibt es wirklich und für Whisky Liebhaber kann so ein Besuch schon ziemlich nah an einer kleinen Pilgerfahrt sein
In diesem Jahr hatte ich auf der letzten InterWhisky, der ältesten Whisky Messe in Deutschland, einen ganz besonderen Moment. Ich wurde zum Brand Ambassador des Jahres 2026 gekürt Ein absolut unglaubliches Gefühl und ich bin immer noch sprachlos. Ihr merkt also, diese Messen haben in der Whiskywelt durchaus eine gewisse Relevanz.
Aber kommen wir zurück zum eigentlichen Thema. Whisky Messen funktionieren meistens so. Viele Besucher haben einen ziemlich konkreten Plan. Man schaut vorher, wer alles da ist, welche Destillerien, welche Abfüller und welche spannenden Leute man treffen kann. Und Tastings sollte man unbedingt rechtzeitig buchen, denn die begehrten Plätze sind schneller ausverkauft, als man denkt.
Natürlich kann man sich auch einfach treiben lassen und mal etwas völlig Neues probieren. Genau das macht den Reiz aus. Auf solchen Messen trifft man wirklich alle. Vom Hardcore Nerd bis zum neugierigen Einsteiger. Diese Mischung sorgt für eine besondere Atmosphäre. Für viele Aussteller fühlt es sich fast wie ein Familientreffen an. Und auch unter den Besuchern gibt es nicht nur neue Gesichter, sondern viele, die man aus vergangenen Jahren wiedererkennt.
Und ob das Ganze nun wirklich eine Pilgerfahrt ist. Tja, am Ende erinnert es manchmal eher an einen Besuch auf einer Spielwarenmesse. Nur dass die Kinder inzwischen erwachsen sind und das Spielzeug ein klein wenig stärker ausfällt
In diesem Jahr hatte ich auf der letzten InterWhisky, der ältesten Whisky Messe in Deutschland, einen ganz besonderen Moment. Ich wurde zum Brand Ambassador des Jahres 2026 gekürt Ein absolut unglaubliches Gefühl und ich bin immer noch sprachlos. Ihr merkt also, diese Messen haben in der Whiskywelt durchaus eine gewisse Relevanz.
Aber kommen wir zurück zum eigentlichen Thema. Whisky Messen funktionieren meistens so. Viele Besucher haben einen ziemlich konkreten Plan. Man schaut vorher, wer alles da ist, welche Destillerien, welche Abfüller und welche spannenden Leute man treffen kann. Und Tastings sollte man unbedingt rechtzeitig buchen, denn die begehrten Plätze sind schneller ausverkauft, als man denkt.
Natürlich kann man sich auch einfach treiben lassen und mal etwas völlig Neues probieren. Genau das macht den Reiz aus. Auf solchen Messen trifft man wirklich alle. Vom Hardcore Nerd bis zum neugierigen Einsteiger. Diese Mischung sorgt für eine besondere Atmosphäre. Für viele Aussteller fühlt es sich fast wie ein Familientreffen an. Und auch unter den Besuchern gibt es nicht nur neue Gesichter, sondern viele, die man aus vergangenen Jahren wiedererkennt.
Und ob das Ganze nun wirklich eine Pilgerfahrt ist. Tja, am Ende erinnert es manchmal eher an einen Besuch auf einer Spielwarenmesse. Nur dass die Kinder inzwischen erwachsen sind und das Spielzeug ein klein wenig stärker ausfällt
45 Minuten
Bars und Golfclubs haben überraschend viel gemeinsam. Beides sind Orte, an denen man zusammenkommt, abschaltet, genießt und einfach mal den Kopf freibekommt. Man plaudert, lernt neue Leute kennen, lacht miteinander und manchmal leidet man auch ein bisschen. Wobei das Leiden meistens auf dem Golfplatz passiert und eher selten an der Bar.
Wenn sich diese beiden Welten so ähnlich sind, stellt sich automatisch die Frage: Warum klappt die Gastronomie im Golfclub dann so selten wirklich gut? Die Gründe sind vielfältig und ich kratze in dieser Folge nur ein wenig an der Oberfläche, lasse meine Gedanken aber bewusst ein bisschen schweifen. Fest steht: In der Golfclub-Gastro steckt enormes Potenzial. Nur eben nicht unbedingt, wenn man sich ausschließlich auf die Golfer verlässt. Warum das so ist, erfährst du in der Episode.
Zum Schluss gibt’s wie angekündigt meine erste Musik & Whisky Kombination. Ein junger Brite liefert eine Neuinterpretation eines legendären Black-Sabbath-Songs, trifft damit auf einen Ur-Bayern vom Schliersee und erschafft ein völlig neues Erlebnis – wenn man sich darauf einlässt.
Wenn sich diese beiden Welten so ähnlich sind, stellt sich automatisch die Frage: Warum klappt die Gastronomie im Golfclub dann so selten wirklich gut? Die Gründe sind vielfältig und ich kratze in dieser Folge nur ein wenig an der Oberfläche, lasse meine Gedanken aber bewusst ein bisschen schweifen. Fest steht: In der Golfclub-Gastro steckt enormes Potenzial. Nur eben nicht unbedingt, wenn man sich ausschließlich auf die Golfer verlässt. Warum das so ist, erfährst du in der Episode.
Zum Schluss gibt’s wie angekündigt meine erste Musik & Whisky Kombination. Ein junger Brite liefert eine Neuinterpretation eines legendären Black-Sabbath-Songs, trifft damit auf einen Ur-Bayern vom Schliersee und erschafft ein völlig neues Erlebnis – wenn man sich darauf einlässt.
46 Minuten
Sven Goller hat Politikwissenschaften bis zum Master studiert und stand kurz vor der Promotion, bevor er sich entschied, seine Leidenschaft doch eher der Barwelt zu widmen . Ein ungewöhnlicher Weg, der jedoch perfekt zu ihm passt. Sven ist ein echtes Bamberger Original, tief in der Community verwurzelt und mittlerweile eine feste Größe der internationalen Barszene.
Seine Bar Das Schwarze Schaf ist längst zu einem Aushängeschild geworden. Aus einer früheren Studentenbar entwickelte sich gemeinsam mit seinem starken Team eine international anerkannte Cocktailbar, die Bamberg neben dem Biertourismus inzwischen auch einen bemerkenswerten Cocktailtourismus beschert .
Neben den mittlerweile zahlreichen Awards für ihn und das Schwarze Schaf ist sein Engagement für die Stadt, für junge Menschen und für Gleichberechtigung absolut beeindruckend. Gemeinsam mit seiner Bar Managerin Alina wurde er dafür sogar im Goldenen Buch der Stadt Bamberg verewigt . Trotz all dieser Erfolge bleibt Sven aber stets bescheiden, herzlich und vor allem authentisch.
In dieser Folge sprechen wir über seinen Weg in die Gastronomie, die Entwicklung des Schwarzen Schafs, Verantwortung in der Community und darüber, warum Menschlichkeit in der Barwelt so entscheidend ist .
Seine Bar Das Schwarze Schaf ist längst zu einem Aushängeschild geworden. Aus einer früheren Studentenbar entwickelte sich gemeinsam mit seinem starken Team eine international anerkannte Cocktailbar, die Bamberg neben dem Biertourismus inzwischen auch einen bemerkenswerten Cocktailtourismus beschert .
Neben den mittlerweile zahlreichen Awards für ihn und das Schwarze Schaf ist sein Engagement für die Stadt, für junge Menschen und für Gleichberechtigung absolut beeindruckend. Gemeinsam mit seiner Bar Managerin Alina wurde er dafür sogar im Goldenen Buch der Stadt Bamberg verewigt . Trotz all dieser Erfolge bleibt Sven aber stets bescheiden, herzlich und vor allem authentisch.
In dieser Folge sprechen wir über seinen Weg in die Gastronomie, die Entwicklung des Schwarzen Schafs, Verantwortung in der Community und darüber, warum Menschlichkeit in der Barwelt so entscheidend ist .